Rache ist süss






Nach einigen Tagen war mein Ärger darüber verflogen, dass mein Freund mich bei unserem Spiel betrogen hatte. Es hatte mich geil macht, ihm zu gehorchen und alles zu tun was er verlangte. Immer wieder musste ich an die geilen und versauten Momente denken. Doch mir war auch klar, dass ich mich dafür revanchieren musste. Aber ich wußte nicht wie, der Zufall kam mir dabei zu Hilfe.

Ich war an diesem Tag in der Stadt unterwegs um ein Geschenk für die Tochter einer Bekannten zu kaufen. Nach vielem suchen entschied ich mich für eine Puppe, ich ging zur Kasse um zu bezahlen. Ich musste etwas warten und sah mir die Spiele im Regal an. Da entdeckte ich den Spieleklassiker 'Memory', dass war als Kind immer mein Lieblingsspiel gewesen. Das war genau das richtige Spiel um mich bei meinem Freund zu revanchieren.

Ich bezahlte die Puppe und machte mich auf den Weg nach Hause. Zu Hause angekommen durchsuchte ich einige Sexshops im Internet und fand auch bald ein 'Memory' für Erwachsene. Das war perfekt für meine 'Rache', ich bestellte es und freute mich darauf. Bei meinem Freund ließ ich mir nichts anmerken von meinem Plan. Dann nach einigen Tagen wurde mein Spiel geliefert. Ich wartete eine günstige zeit ab, um es mir allein ansehen zu können.

Als mein Freund unterwegs zum Kickboxen war, konnte ich es endlich in Ruhe auspacken. Ich war sehr neugierig und meine Vorfreude war berechtigt gewesen. In einer kleinen schwarzen Schachtel befanden sich 32 Kartenpärchen. Auf jedem Pärchen wurde eine eine geile und erotische Szene gezeigt. Jetzt musste ich nur noch ausprobieren, ob mein Gedächnis beim spielen immer noch so gut wie früher war und ob ich schnell viele Kartenpaare aufdecken konnte.

Nach einigen Übungsversuchen gelang es mir auch ganz gut. Ich musste jetzt nur noch den passenden Moment abwarten und dann mit meinem Freund spielen. Ich wußte das er keine Chance bei dem Spiel gegen mich haben würde. Aber genauso sollte es ja auch sein. Ich wollte mich auf besondere Weise revanchieren und packte das Spiel ein und versteckte es gut.

Ein paar Tage später saßen mein Freund und ich gemütlich bei einem Glas Wein zusammen. Wir hatten es uns auf dem Sofa bequem gemacht und redeten miteinander. Meinem freund war deutlich anzusehen das er mal wieder Lust auf ein Spiel hatte. Er holte doch seine gezinkten Karten und wollte wieder um 'uns' spielen. Doch jetzt war ich dran! Ich sagte ihm, dass ich mal was anders spielen wollen würde. Er ließ sich darauf ein und so ging ich ins Schlafzimmer um das 'Memory' zu holen. Er war doch recht überrascht, doch er kannte das Spiel und die Spielregeln auch, so waren Erklärungen unnötig.

Er fragte mich ob der Einsatz derselbe wie beim letzten Spiel wäre. Ich beantwortete diese Frage mit einem klaren 'Ja'. Ich mischte die Kärtchen durch und legte sie quadrat-förmig verdeckt aus. Jetzt konnte das Spiel beginnen. Wir fingen an zu spielen, als mein Freund die ersten 2 Kärtchen aufdeckte, staunte er nicht schlecht. Die Bilder darauf waren mehr als eindeutig und sehr geil. Ich spürte das es ihm gefiel. Sehr schnell hatte ich bereits drei Kartenpaare gefunden und lag in Führung.

Mein Freund gab ich sichtlich viel Mühe um seinen Rückstand aufzuholen. Ich betrachtete seine Versuche amüsiert. Es machte mir großen Spass und er wurde doch etwas nervös, weil er spürte das er diesmal drauf und dran war zu verlieren. Doch da kam mir eine völlig andere Idee. Ich hatte es so sehr genossen seine Hure zu sein, vielleicht sollte ich ihn gewinnen lassen um zu sehen welche versauten Spielchen er diesmal geplant hatte. Bei dem Gedanken wurde meine kleine Möse sofort feucht. Dieser Gedanke reizte mich sehr, also fing ich an schlecht zu spielen. Ich übersah oder verwechselte Kärtchen und mein Freund holte auf. Er bemerkte nicht, dass ich ihm diesen 'Sieg' aus purer Geilheit schenken wollte. Ich fühlte mich dabei sehr schmutzig und versaut.




Er lag mittlerweile weit in Führung und ich war leider nicht in der Lage wieder aufzuholen. Ich verlor dieses Spiel und tat zerknirscht. Er lachte und gab mir zu verstehen das ich nun wieder 24 Stunden seine gehorsame Dienerin sein musste. Allein diese Aussage sorgte dafür das die Nippel an meinen Titten verhärteten. Ja, genau das wollte ich. Die Genugtuung zu wissen, dass ich die Wahl zwischen Sieg oder Niederlage gehabt hatte machte mich richtig an.

Ich war noch in Gedanken versunken, da öffnete er sich schon die Hose und holte seinen Schwanz raus. " Los Du Sau, auf die Knie und blas den Schwanz deines Herrn!" befahl er mir gierig. Dieser strenge Klang in seiner Stimme machte mich richtig scharf und ich gehorchte sofort. Sein dicker, praller Schwanz verschwand langsam ganz tief in meinem Blasmaul. Ich lutschte lustvoll an seinem Fickrohr und genoss es ihm so zu diensten sein zu dürfen. Er schob mir seinen harten Prügel gnadenlos tief in den Hals, bis ich würgen musste. Doch das machte ihn nur noch geiler. Er fickte mir meine Maulfotze unbarmherzig ab. Seine Stöße wurden immer schneller und härter. Dann endlich spritzte er mir seine Sahne tief in den Rachen.

Was war das ein herlicher Genuss für mich. Ich leckte seinen Schwanz schön sauber. Dann musste ich aufstehen und durfte mich im Bad frisch machen. Als ich nackt in unser Schlafzimmer kam, war mein Freund schon da. Ich musste mich mit weit gespreizten Schenkeln auf das Bett legen. Er nahm eine Spreizstange und fesselte meine Beine daran, so das ich meine Beine nicht schließen konnte. Dann holte er aus dem Nachttisch einen kleinen Analplug heraus. Er machte ihn in meiner feuchten Fotze schön nass und schob ihn mir dann langsam in den Arsch. Ich keuchte und stöhnte dabei, mein Freund küsste mich heiss und geil. "So wirst meine Sau heute Nacht schlafen, wenn Du das schaffst, dann belohne ich Dich dafür", sagte er noch und deckte mich zu. Er war schon lange eingeschlafen, aber ich war wach. Es war so unbequem, ich lag auf dem Rücken und der Saft floss aus meiner Möse nur so raus. Am liebsten wollte ich meinen Freund wecken, doch die Aussicht auf eine geile Belohnung hinderte mich daran.

Irgendwann war ich doch eingeschlafen und wurde erst wach, als ich spürte wie mein Freund die Spreizstange entfernte. Ich öffnete die Augen, doch gleich darauf schloss ich sie wieder, aber dies mal vor Lust. Mein Freund lag zwischen meinen Schenkeln und leckte meine immer noch feuchte Fotze aus. Seine Zunge leckte meinen Kitzler gierig. Er schob seinen fantasitsche Zunge in mein nasses Fotzenloch und fickte mich damit. Das machte mich wahnsinnig vor Lust. Seine Finger zupften an meinem Kitzler und ich schrie wie von Sinnen während heftige Orgasmen meinen Körper schüttelten.

"Wie nass und geil mein kleine Fotze ist, so mag ich das" ,sagte er und schob mir sofort drei Finger in meine auslaufende Möse. Dann fickte er mich hart und schnell ab. Das war eine Belohnung nach meinem Geschmack. Er zog den Analplug raus und sah sich gierig meine leicht gedehnte Arschfotze an. Dann legte er sich neben mich und ich schlief in seinen Armen ein. Als ich erwachte war er nicht da, neben mir auf dem Bett lag ein Zettel. 'Pack Deine Badesachen ein, in 2 Stunden bin ich wieder da!'

Badesachen fragte ich mich. Was er wohl wieder vor hatte, ich grübelte kurz und entschloss mich einfach abzuwarten...

Ich ging an den Pc und checkte und beantwortete schnell einige E-Mails. Nachdem ich das erledigt hatte, packte ich also voller Vorfreude meine Badetasche. Badetuch, Dusch-Gel und mein winziger schwarzer Bikini wanderten heinein in meine Badetasche. Die Folgen des 'verlorenen' Spiels würden mich wieder zur Extase treiben. Allein der Gedanke das mein Freund sich wilde Sexspiele ausgedacht haben könnte und das das Spiel trotzdem nach meinen Regeln laufen würde, sorgte dafür das meine Finger sich selbständig machten.

Ich spreizte mein kleines Fotzenloch um mir gierig den Kitzler zu wichsen. Plötzlich klingelte mein Handy, ich ging dran und hörte die Stimme meines Freundes. Er erkannte sofort am Klang meiner Stimme das ich mehr als scharf war. Er befahl mir, mich am Handy bis zum Orgasmus zu fingern. Ich gehorchte nur zu gern und besorgte es mir heftig, während mein Freund mich versauten Worten immer mehr anfeuerte. Ich wichste mir die Fotze als ob es keinen Morgen mehr geben würde. Mein Freund wollte das ich permanent nass und fickbereit war. Als mich der Orgasmus überrollte, stöhnte ich wie von Sinnen. Nach einigen Momenten war ich wieder zurück aus dem Nirvana der Lust und bemerkte das mein Freund aufgelegt hatte.

Wie er es doch immer wieder schaffte mich fast verrückt vor Lust zu machen, war erstaunlich. Wie gut das er keine Ahnung hatte das ich ihm den Sieg bei unserem Spiel nicht wirklich selbstlos geschenkt hatte. Doch ich wußte genau das ich dieses 'kleine Geheimnis' für mich behalten musste, was den Reiz für mich noch erheblich erhöhte. Ich zog mich schnell an um bereit zu sein, wenn mein Freund mich abholen würde. Nach einigen Minuten traf er zu Hause ein und wir fuhren ohne zu zögern los. Er erwähnte unser geiles Spiel am Handy mit keinem Wort. Als wir an unserer bevorzugten Badeanstalt ankamen, konnten wir an den wenigen Autos die auf dem Parkplatz standen erkennen das heute nur wenig Betrieb sein würde. Wir gingen hinein und und er bezahlte den Eintritt für uns. Gemeinsam suchten wir uns eine Umkleidekabine aus. Er schloss die Tür und ich zog mich langsam aus. Er beobachtete mich dabei, er gab mir meinen Bikini an, der so knapp geschnitten war, dass mein Freund bei meinem Anblick einen harten Schwanz bekam.



Ich sah mehr als willig und verführerisch aus und hatte erwartet, dass er direkt jetzt über mich herfallen würde. Doch das geschah nicht. Er zog sich um und wir gingen direkt in das Solebecken. Außer uns war nur noch ein Mann im Wasser, der Typ war ziemlich gut gebaut und mir gefiel was ich da so sah. Ich machte es mir im Wasser bequem und schloss entspannt die Augen. Das warme Wasser war eine wahre Wohltat auf meiner Haut, ich entspannte mich. Dann spürte ich plötzlich die warmen Lippen meines Freundes auf meinem Mund. Wir küssten uns innig und schmusend, doch bald veränderte sich der Kuss in pure Geilheit. Der fremde Mann beobachtete uns dabei, doch das war mir mehr als angenehm. Mein Freund knetete meine prallen Titten mit seinen Händen durch. Ich stöhnte ganz leise und er zwirbelte meine Nippel durch das Bikini-Oberteil. Ich wurde immer heißer und meine Möse wurde feucht, aber nicht vom Wasser. Der fremde Mann konnte seine Blicke nicht von mir lassen, die Geilheit war ihm deutlich anzusehen.

Ich genoss die Berührungen meines Freundes, dann zog er mein Bikini-Oberteil zur Seile und entblößte meine dicken Titten. Ich konnte die Blicke des Fremden auf meinen Titten spüren und das machte mich richtig an. Mein Freund verwöhnte meine Nippel mit seiner Zunge und mit seinen Zähnen. Ich war total erregt und fing an seinen Schwanz unter Wasser mit meiner Hand zu reiben. Doch er entzog sich mir, um mit seinen Fingern mein Bikini-Höschen zur Seite zu schieben. Dann spürte ich seine fantastischen Finger an meiner Möse. Er fingerte mich und leckte dabei meine Titten gierig. Dann sah er den Fremden an und sagte: " Das ist meine Hure, sie ist geil! Wollen Sie ihre Titten lutschen?" Ich konnte es kaum glauben, dass er das gesagt hatte. Der fremde Mann grinste und kam zu uns herüber. Ohne zu zögern fing er an meine Titten zu lecken. Mein Freunde wichste mein Loch und genoss meinen geilen Anblick. Der Mann saugte meine Nippel, so das ich fast wahnsinnig vor Lust wurde. Ich fühlte mich herlich versaut und erniedrigt. Zu verlieren lohnte sich nicht nur, es war fantastisch.

Nach einigen Minuten verließ der Fremde das Becken. Mein Freund und ich waren wieder allen. Er richtete meinen Bikini wieder und wir probierten wie immer dann die anderen Becken auch aus. Der Tag war wirklich schön und wir waren ausgelassen und fröhlich. Irgendwann neigte sich der Badespass dem Ende zu. Wir gingen duschen und ich nahm meine Kleidung mit in die Umkleidekabine, mein Freund ließ sich beim Duschen mehr Zeit. Ich wollte mich gerade anziehen, als es an die Tür klopfte. Ich öffnete die Tür, doch davor stand nicht mein Freund sondern der Typ aus dem Solebecken. Er grinste mich an und starrte auf meinen nackten Körper. Er kam rein und griff einfach nach meinen Titten und knetete sie durch, ich wußte garnicht wie mir geschah, dann nahm er meine Nippel in den Mund. Er leckte und biss in meine dicken Titten. Ich stöhnte geil und wurde immer gieriger. Seine Finger glitten zwischen meine Schenkel und er fing an meine Fotze zu reiben. Schnell hatte er meinen Kitzler gefunden, er fingerte mich nach allen Regeln der Kunst durch.

Ich keuchte laut und dann drückte er mich runter auf den Boden, sein riesiger Schwanz war stahlhart und er legte ihn mir zwischen meine prallen Titten. Er rieb sein gewaltiges Rohr hin und her. Dieser Tittenfick mit diesem Prachtschwanz war der Wahnsinn. Doch ganz plötzlich hörte er auf, er zwinkerte mir verschwörerisch zu und drückte mir einen Zettel in die Hand und verschwand einfach wieder. Zufrieden steckte ich den Zettel in meine Tasche und zog mich an. Mein Freund kam nackt in die Umkleidekabine, er hatte wohl nichts von der Szene mit dem Fremden mitbekommen. Er griff nach meinem Kopf und drückte ihn auf seinen steifen Schwanz. Ich fing an genüsslich zu blasen und leckte auch die dicken Eier ausführlich mit meiner spitzen Zunge. Er stöhnte lustvoll und rammte mir seinen dicken Fickprügel in die Maulfotze. Immer wieder stieß er hart in meinen Rachen und ich genoss es. Dann war es endlich so weit, ich spürte wie seine pralle Eichel in meinem Mund zuckte und dann spritzte er ganz gewaltig ab. Ich schluckte seinen köstlichen Saft und leckte das immer noch halb harte Rohr sauber. Danach küsste er mich so heiß und innig, dass meine Knie weich wurden. Er zog sich langsam an, wir nahmen unsere Taschen und verließen Arm in Arm die Badeanstalt.

Auf dem Rückweg dachte ich die ganze Zeit an den fremden Mann, die Situation hatte mich wahnsinnig angemacht. Mein Freund setzte mich zu Hause ab und fuhr wieder los, weil er noch wichtige Dinge erledigen musste. Ich war also allein zu Hause und wühlte in meiner Tasche nach dem Zettel. Ich war mehr als neugierig zu lesen was darauf geschrieben stehen könnte. Endlich hatte ich den Zettel gefunden. Darauf stand eine Telefon-Nummer weiter nichts. Was sollte ich tun? Sollte ich diese Spiel weiter spielen? Hatte dieses Treffen mit dem fremden Mann auch wirklich wie zufällig ausgesehen oder ahnte mein Freund etwas? Ich war ziemlich durcheinander, aber die Vorstellung es mit diesem Mann zu treiben machte mich richtig geil. Es hatte sich also doch gelohnt den intensiven und heimlichen E-Mail Kontakt, den wir bisher hatten in ein wirkliches Treffen umzuwandeln. Er war genauso geil und tabulos, wie seine Mails. Wir hatten uns in einem Chatroom kennengelernt und uns immer wieder mal Mails geschrieben.



Ich konnte immer noch seine Lippen auf meinen Nippeln und seine Finger an meiner Möse spüren. War ich wirklich schon so versaut und tabulos, dass ich mich einfach so ficken lassen würde? Ich packte den Zettel sorgfältig weg und wollte mir erstmal über alles klar werden. Ich fragte mich, ob es besser wäre meinem Freund von dem Zettel zu erzählen und ob ich dann auch zugeben sollte das ich absichtlich bei unseren Spiel verloren hatte. Ich entschloss mich dazu erstmal nichts zu verraten und zunächst meine eigenen Pläne zu schmieden. Denn ich wußte nur zu gut, wie meine 'Rache' aussehen würde und dafür könnte mir der tabulose Fremde noch nützlich sein. Bei dem Gedanken daran, konnte ich ein diabolisches Grinsen nicht unterdrücken...

Mein heimlicher E-Mail Kontakt wußte alles über das Spiel das mein Freund und ich spielten. Er wußte auch das mein Freund mich bei unserem ersten Spiel reingelegt hatte. Doch es war an der Zeit meine Fantasien in die Realität umzusetzen. Also suchte ich den Zettel mit der Telefon-Nummer raus und rief kurz entschlossen an. Die Stimme war sehr symphatisch und sexy, schon das kurze Gespräch mit ihm, sorgte dafür das ich nass und geil wurde. Ich verabredete mich zu einer Tasse Kaffee in einem netten Bistro. Die Freude über mein heimliches Date war richtig groß und ich wußte das es nicht nur bei einem Kaffee bleiben würde.

Ich zog mich um, ein Minirock und eine leichte Bluse waren alles was ich gern tragen wollte. Dazu ein Paar schöne High Heels. Alles sexy und frivol aufeinander abgestimmt. Als ich fertig angekleidet war, betrachtete ich mich im Spiegel. Ich sah geil und fickbereit aus. Die ganze Zeit konnte ich nur an diesen wahnsinns Fickprügel denken. Der Gedanke ihn in meinen gierigen Ficklöchern zu spüren, machte mich mehr als nass. Ich machte mich also auf den Weg zu unserem Treffpunkt, dort angekommen sah ich ihn sofort. Er saß an einem Tisch und sah mich direkt an. Sein Blick drückte unendlich viel Verlangen aus.

Ich setzte mich ihm gegenüber an den Tisch und wir bestellen uns eine Tasse Kaffee. Seine Blicke wanderte immer wieder zu meinen Titten, die man durch die fast durchsichtige und halb aufgeknöpfte Bluse gut erkennen konnte. Bei unserem 'Smalltalk' legte er ungeniert seine Hand auf meinen Schenkel. Mir wurde heiß und kalt dabei. Er stand dann plötzlich auf und setzte sich neben mich. Jetzt konnte er mir einfach in die Bluse schauen und meine dicken Titten betrachten. Der Anblick machte ihn total an. Seine Hand strich dabei immer wieder über meine Schenkel. Als seine Hand höher glitt, spürte er das ich keinen Slip trug. Endlich hatten wir den Kaffee ausgetrunken und wir bezahlten schnell. Als wir das Bistro verließen, legte er seinen Arm um meine Hüften. Gemütlich schlenderten wir zu seinem Auto.

Recht schnell brachten wir den Weg zu seinem Haus hinter uns. Dort angekommen zeigte er mir erst einmal alle Räumlichkeiten. Besonders gut gefiel mir sein Schlafzimmer, dass er nur das 'Spielzimmer' nannte. Es gab dort ein riesiges Bett, Sextoys, Seile und andere aufregende Dinge. Während ich mich umsah, knetete er meine Titten durch die Bluse. Ich stöhnte leise auf, dann riss er mir die Druck-Knöpfe auf. Sofort nahm er meine Nippel in den Mund. Er lutschte wie verrückt und ich stöhnte geil dabei. Meine Finger öffneten seine Hose und ich holte seinen Riesenpimmel raus. Voller Genuss wichste ich gierig das geile Rohr. Seine Finger glitten unter meinen Minirock und sehr schnell fand er meinen Kitzler und wichste ihn gierig. Ich konnte nur noch an sein geiles Fickrohr denken.

Wir machten wild herum und er küsste mich voller Lust immer und immer wieder. Das ich einen Freund hatte war ihm nicht nur egal, es machte ihn noch zusätzlich an. Ich wußte das er meine gierigen Ficklöcher durchvögeln wollte und der Gedanke machte mich mehr als scharf. Ich knetete sein Fickrohr voller Lust durch, ich konnte sein stöhnen deutlich hören. Er fingerte meine Fotze wie wild durch und mein total erregter Körper zuckte vor Geilheit. Ich war so geil darauf mich von ihm ficken zu lassen, dass ich an nichts anders mehr denken konnte. Ich wollte es mit ihm tabulos treiben. Ich war geil darauf sein dickes Fickrohr in meiner Aschfotze zu spüren.

Ich kniete mich vor ihn hin und nahm seinen Fickpimmel in den Mund. Ich fing zu blasen an, sein Rohr schmeckte sehr gut. Ich lutschte und saugte seinen Schwanz. Er stöhnte leise und fing an seinen Superschwanz in mein Fickmaul zu rammen. Ich genoss seine wilde Gier total. Er war wirklich genauso heiß und versaut, wie seine E-Mails. Er fickte mir mein Maul richtig gewaltig durch. Seine harten, wuchtigen Stöße machten mich an. Ich schob eine Hand zwischen meine Schenkel und fing an meine Fotze zu fingern. Sein Schwanz zuckte wie wild in meiner Maulfotze, dann zog er ihn raus. Er wichste seine warme, geile Schwanzsahne auf meine Titten. Ein total irres Gefühl war das für mich. Er rieb sein Riesenrohr immer weiter hin und her.

Ich konnte dabei zu sehen, wie sein Schwanz wieder hart und prall wurde. Dann hörte er auf und half mir beim Aufstehen. Er führte mich ins Schlafzimmer hinein, dort angekommen musste ich mich über das Bett beugen. So hatte er einen geilen Blick auf meinen Arsch. Er schob meinen Minirock hoch und fing an meinen Arsch mit seinen Händen durchzukneten. Ab und zu schlug er mit der flachen Hand zu und ich genoss es. Dann spreizte er meine Beine und seine Hand fuhr durch meine tropfende Spalte. Ich stöhnte lustvoll auf, dieses heimliche Treffen lohnte sich wirklich. Er spielte mit seinen flinken Fingern an meiner Möse herum. "Du bist eine Sau, lässt Dich von mir benutzen und abficken, während Dein Freund noch denkt, er hätte alles im Griff! Ja es macht Dir sogar Spass, Du kleine Hure!" keuchte er total erregt.

Schnell schob er mir zwei Finger in das nasse Loch. Er fickte mich schön tief mit ihnen ab und und beschimpfte mich wüst dabei. Dann steckte er einen weiteren Finger in mein Fotzenloch, ich keuchte und wimmerte vor Geilheit. Nun bekam ich auch noch den vierten Finger zu spüren. Mit allen vier Fingern stieß er tief in mich hinein. Er fickte mich hart ab. "Jetzt gleich kommt noch der Daumen dazu! Ich werde Dich Schlampe fisten bis Du um Gnade flehst!" sagte er streng zu mir. Ich konnte nicht mal mehr antworten, da spürte ich schon wie der Daumen langsam in mich eindrang. Ich spürte den Druck in mir, es war ein Gefühl von Lustschmerz das sich langsam ausbreitete.

Als seine Handd bis zum Handgelenk in meiner Fotze verschwunden war, ballte er seine Hand zur Faust. Ich konnte es deutlich spüren und mein Körper zitterte wie wild. Dann fing er an seine Faust in mir langsam zu bewegen. Ich genoss das Gefühl ausgefüllt zu sein und keuchte laut auf. Die Bewegungen wurden stärker, er dehnte mein Loch richtig weit auf. Jetzt fickte er meine Fotze mit seiner Faust fester durch. Ich schrie vor Geilheit und kam zuckend zum Orgasmus. Doch er hörte nicht auf, er fickte weiter und schob seine Faust ganz tief in mich. Ich konnte mich kaum noch auf den Beinen halten, weil mich ein ständiger erotische Geschichten Orgasmus durchschüttelte. Er fistete mein auslaufendes Loch immer weiter ab. Irgendwann keuchte und flehte ich um Gnade, denn ich konnte einfach nicht mehr. Ich war völlig weg getreten und kam erst auf seinem Bett wieder zu mir.

Wir waren beide nackt und er lag neben mir und wichste seinen Schwanz und sah mich mit geilen Blicken an. Dann schob er mir ein Kissen unter den Arsch. "Heb die Beine ganz hoch, ich will meine Sahne auf Dein aufgedehntes Fotzenloch spritzen!" verlangte er. Ich gehorchte und hob die Beine. Er konnte jetzt meine gedehnte Fotze sehen. Das machte ihn so geil, das er gieriger wichste und mir kurze Zeit später alles auf meine aufgebohrte Möse spritzte. Von unseren E-mails wußte ich ja, dass er mehr als potent war. Fünf mal abspritzen an einem Tag, war für ihn kein Problem. Ich verrieb genüsslich seinen Saft auf mir. Dann gingen wir in die Küche und tranken noch einen Kaffee zusammen. Dort erzählte ich ihm, wie ich mich an meinem Freund rächen wollte. Er fand meine Idee sehr gut. Schon bei meiner Erzählung spielte er wieder an meinen Titten.



Verdammt, dieser Typ war ja wirklich ständig geil. Er saugte schon wieder wild an meinen Nippeln. Geil wie wir waren, landeten wir einfach auf seinem Küchenboden. Wir legten uns so hin, dass wir uns gegenseitig lecken und lutschen konnten. Seine Zunge war fantastisch, er leckte meine Fotze voller Gier. Ich nuckelte an seinen prallen Eiern, die immer noch gut gefüllt waren. Seine Zunge machte mich richtig heiss, er schob sie in meine gepeinigte Möse und leckte mich langsam und genüsslich aus. Dann glitt seine Zunge tiefer und schon spürte ich sie an meiner Rosette. Ich wurde fast wahnsinnig dabei, weil es sich so gut anfühlte. Ich konnte nicht widerstehen und meine Zunge glitt auch tiefer.

Ich leckte leidenschaftlich seinen Arsch und wichste seinen Riesenschwanz dabei durch. Wir kamen fast gleichzeitig zum Höhepunkt, doch wir hörten nicht auf. Noch ein weiteres Mal beförderten wir uns gegenseitig ins Nirvana, bevor wir aufhörten und uns wieder ankleideten. Aber auch während dessen spielten wir immer mal wieder kurz an uns herum. Dann verließen wir sein Haus und er brachte mich zu unserem Treffpunkt zurück. Dort verabschiedete er sich von mir und ich machte mich zufrieden auf den Weg nach Hause. Mein Plan war wirklich sehr gut und es würde noch spannend werden. Mit einem Kopf voller guter Überlegungen kam ich zu Hause an.

Mein Freund war schon da, er fragte mich wo ich gewesen sei. Ich erzählte ihm von einem Kaffeetrinken mit einer Freundin. Ich ging in das Badezimmer um zu duschen. Doch dazu kam es nicht, denn mein Freund stürmte ins Badezimmer. "Du kleine Fotze denkst wohl, Du könntest mich reinlegen! Ich sehe doch das Du Dich hast ficken lassen!" sagte er laut. Ich sah ihm an das er ärgerlich war und doch machte ihn dieser Gedanke geil, denn sein Schwanz beulte seine Jeans sehr doll aus. Es lief alles nach Plan, genau auf diese Reaktion hatte ich gehofft. Ich zog mich aus und ging einfach ohne ein Wort zu sagen unter die Dusche. Er kam hinter her und wollte mit mir reden. Da ich keine anstalten machte aus der Dusche rauszukommen, zog er sich aus und kam zu mir. "Los Du Sau, gib es zu! Du hast gefickt!" seine Finger fuhren mir zwischen die Beine

Er konnte fühlen wie gedehnt meine Fotze war. Schnell schob er seine Finger rein. "Na, hat er Dich gefistet? Los sag es mir Du Schlampe!" verlangte er gierig. Jetzt war er nicht mehr sauer, er war geil darauf alle Einzelheiten von mir zu hören. An seinem harten Schwanz konnte ich erkennen,wie erregt er wirklich war. Also erzählte ich ihm genüsslich jede Einzelheit, aber ich sagte ihm nicht, mit wem ich es getrieben hatte. Meine Erzählung machte ihn an, er wichste sich dabei das Fickrohr. Ich kniete mich schnell vor ihn hin und konnte gerade noch seinen köstlichen Saft schlucken. Dann duschten wir gemeinsam zu Ende und wir trockenden uns anschließend gegenseitig ab. Meine aufgebohrte Fotze gefiel ihm richtig gut. Ich musste mich im Schlafzimmer nackt mit weit gespreizten auf das Bett legen. Mein Freund holte die Kamera und filmte mein gedehntes Loch. Dabei musste ich noch mal ausführlich Bericht erstatten. Dabei fingerte er geil an meinem Kitzler herum. Langsam aber sicher wendete sich das Spiel zu meinen Gunsten...

...diese geilen Berührungen machten mich richtig an, mein Freund konnte sich an meinem aufgedehnten Loch gar nicht satt sehen. Immer wieder berührte er mich und ich konnte spüren das seine Erregung immer größer wurde. Er war verärgert über meinen Alleingang und doch auch fasziniert davon. Ich wußte das es ihn fast wahnsinnig machte, dass er nicht dabei gewesen war. Seine langen, schlanken Finger massierten meinen Kitzler voller Hingabe. Dann hörte er plötzlich auf, erhob sich vom Bett und stellte die Kamera auf das Stativ das in der Ecke des Schlafzimmers stand und kam schnell wieder zu mir ins Bett.

Sofort spielten seine Finger wieder an mir. Gierig steckte er mir vier Finger in meine geil geschwollene Möse, ich stöhnte lustvoll auf. Er drehte seine Finger genussvoll hin und her und bewunderte den Anblick meines gespreizten Lochs. Seine drängenden Fragen knallten wie Peitschenhiebe durch die Luft. Alles wollte er wissen, jedes noch so kleine Detail war für ihn wichtig. Als ihm klar wurde, das ich es zwar geil getrieben aber nicht wirklich gefickt hatte, wurde er richtig unruhig. Damit hatte er nicht gerechnet, die Überraschung stand ihm ins Gesicht geschrieben. Einerseits war er sichtlich froh darüber, dass ich nicht rumgevögelt hatte aber andererseits fand er den Gedanken trotzdem sehr verführerisch. Jetzt war mein süßer Schatz im Zwiespalt, sollte er mich belohnen oder bestrafen, weil ich nicht gefickt hatte? Oder sollte er mich bestafen oder belohnen, weil ich geil herumgemacht hatte? Ich genoss die Verwirrung auf seinem Gesicht.

Ich konnte seine Gedanken genau erkennen und ich wußte auch was passieren würde. Doch zunächst genoss ich seine herlichen Finger, schon bald bekam ich auch seine Zunge zu spüren. Gierig leckte er mein gedehntes Loch, er wurde immer leidenschaftlicher dabei. Ich krallte mich vor Geilheit mit meinen Fingernägeln im Kopfkissen fest. Ein wilder Orgasmus durchfuhr meine Sinne. Er machte mich wirklich verrückt. Dann stand er auf um seinen Schwanz zu wichsen und meinen mehr als willigen Körper zu besamen. Ein fantastischer Anblick, ich war mehr als zufrieden mit dem Verlauf der Dinge. Als mein Freund abgespritzt hatte, ging er ins Wohnzimmer. Ich wußte das er jetzt Zeit zum nachdenken brauchte. Er überlegte sich, wie er mit der Situation umgehen sollte. Ich lag vollgewichst und entspannt im Bett, mir war die Antwort schon lange klar. Aber für meine Pläne war es gut, das er dachte, er würde die Entscheidung treffen. Immer wieder musste ich an die geile Zeit mit meinem E-mail Partner denken. Er war wirklich vollkommen tabulos gewesen.

Mein Freund brauchte einige Zeit, und so konnte ich mich frisch machen und meinen seidenen Morgenmantel anziehen. Nach dem Abendessen, sprach er das Thema von sich aus wieder an. Der Gedanke, dass ich beinahe total tabulos gefickt hätte, machte ihn richtig geil. Er forderte mich dazu auf mich wieder mit dem Mann, den er nicht kannte, zu treffen. Aber bei dem nächsten Treffen sollte ich ein Diktiergerät mitnehmen und alle Geräusche aufnehmen. Er gab mir den Befehl, mich hart ficken zu lassen und zwar in jedes meiner versauten Löcher. Das war genau die Reaktion, die ich erwartet hatte. Jetzt war meine Schauspielkunst gefragt. Mit scheinbar entsetzem Gesicht sah ich meinen Freund an. Ich wirkte zögerlich und bockig auf ihn, so als würde ich diesen 'Befehl' nicht ausführen wollen. Sein Blick wurde unnachgiebig hart und er zog mich am Arm mit ins Wohnzimmer. dort riss er mir wild meinen seidenen Morgenmantel vom Körper und beugte meinen Oberkörper tief über die Lehne des Sessels.

Mit einen Griff spreizte er meine Schenkel und dann spürte ich schon seine Hand hart auf meinem Arsch. Doch auch diese Behandlung bewirkte nicht das, was er wünschte. Also holte er zwei Seile und fesselte mich damit. Doch das war ihm noch nicht genug, er hatte auch die Peitsche mitgebracht und zehn kräftige Schläge schlugen klatschend auf meinen Arschbacken auf. Das machte nicht nur mich total scharf. Ohne ein weiteres Wort verteilte er mit seinen Fingern meinen Fotzensaft auf meiner Rosette. Dann spürte ich auch schon seinen harten Schwanz an meinem Hintereingang. Langsam bohrte er meine Arschmöse mit seinem prallen Rohr auf. Ich genoss diese Behandlung total.

Als er tief in mir war, fing er an sich langsam zu bewegen. Das brachte mich fast zur Raserei. Dann wurden seine Bewegungen schneller, mit heiserer Stimme befahl er mir, es beim nächsten Treffen absolut tabulos zu treiben. Ich keuchte mit zitterender Stimme meine Zustimmung, was ihn nun anspornte mich richtig hart durchzuficken. Immer wilder und härter benutzte er meine geile Arschfotze. Mein Körper zuckte nur noch voll verzückt hin und her. Da spürte ich, dass er seine heisse Ficksahne gleich in mich rein spritzen würde. Dieses Gefühl war einfach nur fantastisch gut. Endlich kam er in mir und ich spürte seinen Saft in mir. Dann löste er sich langsam von mir und gab mir einen hingebungsvollen Kuss, er löste die Seile und nahm mich in den Arm.

Ich kuschelte mich an ihn und wir gingen ins Schlafzimmer und ließen uns völlig geschafft auf das Bett fallen. Ich schloss entspannt die Augen, es lief alles total perfekt für mich. Irgandwann wachte ich auf und mein Freund war nicht da, das war die Gelegenheit das nächste Date klar zu machen. Voller Vorfreude rief ich meinen Chatfreund an und erzählte ihm von dem Plan meines Freundes. Er konnte es kaum glauben, dass meine Manipulation so erfolgreich gewesen war. Seine Stimme war voller Gier und er war mehr als nur geil auf ein weiteres Treffen mit mir. Dieses Mal würde er alles mit mir machen, was er wollte. Ich spürte, wie sehr ich diese Art von zügelloser Lust genoss. Ich wollte ein willenloses Sexspielzeug sein, ohne wenn und aber. Nachdem wir ein Treffen ausgemacht hatten, beendeten wir unser Telefonat.

Als mein Freund nach Hause kam, berichtete ich ihm sofort von meinem neuen Date. Es gefiel ihm sehr gut, das ich 'seine' Wünsche so schnell in die Tat umsetzte. Er war immer noch völlig ahnungslos und das erhöhte den Reiz für mich enorm. Er gab mir das Diktiergerät und zeigte mir wie ich es zu benutzen hatte. Er machte mir klar, das er alle Geräusche und Gespräche hören wollte, ohne Ausnahme. Wenn ich nicht gehorchen würde, dann würde er ich wegen Missachtung bestrafen müssen. Jetzt hatte ich den totalen Freibrief, genau wie ich es wollte. Das trieb mir sofort den Saft in meine geile Spalte. Doch ich wollte mir meine Geilheit lieber aufheben. Also beschäftigte ich mich mit dem Haushalt und diversen anderen Dingen, dann war es an der Zeit mich auf mein Date vorzubereiten, mein Freund hatte ein sündiges Outfit für mich bereit gelegt.

Ich sollte nur einen sehr knappen, ouvert Stringbody tragen der noch dazu meine dicken Titten frei ließ und ein paar schwarze halterlose Strümpfe, dazu Overknee-Stiefel. Kaum war ich angezogen, kam mein Freund um mich zu begutachten. Bei meinem geilen Anblick bekam er sofort einen dicken Ständer in der Hose. Seine Hände kneteten sofort wie wild meine dicken, geilen Titten durch. Er war rattenscharf auf mich. Doch meine Gedanken, waren nur bei meine Spiel, bei meiner Rache. Nachdem er mich etwas aufgegeilt hatte, konnte ich mich auf dem Weg zu meinem machen.

Ich trug nur einen warmen, langen Mantel über meinen sündigen Outfit. Beim unserem Treffpunkt angekommen, musste ich nicht lange warten. Mein Chatfreund war mehr als pünktlich. Ich stieg in sein Auto, dort öffnete ich sofort meinen Mantel um mich zu präsentieren. Mein Anblick gefiel ihm mehr als gut, sofort musste er mit einer Hand meine Titten kneten. Das man uns dabei hätte beobachten können, machte mich nur noch mehr an. Als wir an seinem Haus ankamen, half er mir galant aus dem Auto, den Mantel ließ ich absichtlich auf. Noch bevor er die Tür aufgeschlossen hatte, leckte seine warme Zunge meine steifen Nippel. Das machte mich richtig scharf. Dann gingen wir schnell herein, ich ließ den Mantel einfach auf den Boden fallen und zeigte meinen vor Lust bebenden Körper. Seine Blicke waren gierig, er verschlang mich förmlich mit seinen Augen. Das Dikitergerät lag noch unberührt in meiner Handtasche. Mit wilden Küssen überfiel er meinen Mund, hungrig und lustvoll züngelten wir miteinander, wie zwei sich windende Schlangen. Dann führte er mich in sein Spielzimmer, ich war mittlerweile so geil, das ich alles getan hätte und das wußte er auch. Mit gespreizten Schenkeln musste ich mich auf das Bett legen und meinen geilen, willigen Körper zeigen.

Dieser Anblick gefiel ihm mehr als gut. Seine großen, warmen Hände fuhren immer wieder über meinen Körper. Es gefiel mir so gut, dass ich beinah zu schnurren begann. Dann reichte er mir meine Handtasche und ich holte das Diktiergerät heraus. Zum einschalten kam ich aber nicht, den mein mehr als erregter Chatfreund hatte sich über meine Titten gebeugt und leckte sie mit absoluter Wollust. Seine Zähne knabbert an meinen steifen Zitzen und ich stöhnte gierig. Er saugte, leckte und lutsche so unglaublich gut, dass mir der Saft nur so aus der Fotze sprudelte. Dann nahm er mir das Diktiergerät ab und schaltete es ein, seine Zunge wanderte langsam über meinen Bauch zu meiner nassen Spalte. Dort angekommen spreizte er sie schön weit mit seinen Fingern auf und leckte ausgieblich meinen Kitzler. Ich keuchte und wimmerte vor Lust. Seine Zunge war unglaublich beweglich, er leckte mich zu mehreren himmlischen Höhepunkten. Sein Schwanz war prall und hart geworden, als er ihn zwischen meine Titten schob.

Gierig fickte er meine dicken Titten und ich leckte dabei immer wieder leicht mit meiner Zunge über seine Eichel. "Dreh Dich um Du geiles Stück, ich will Dich ficken!" verlangte er gierig von mir. Ich gehorchte brav und kniete mich auf das Bett und spreizte meine Schenkel. Sofort schob er mir seinen Schwanz bis zum Anschlag in meinen tiefe Grotte. Ich schrie vor Überraschung und Lustschmerz auf. Doch er blieb davon völlig unberührt, er stieß immer wieder tief in mich hinein. Ich konnte die gesamte Länge und Breite seines Schwanzes in mir spüren. Er fickte mich tief aber langsam durch. Ich konnte das Schmatzen meiner zuckenden Fotze bei jedem Stoß deutlich hören. Die Gier in mir war so groß, dass ich unbedingt schneller gefickt werden wollte. Ich versuchte also das Tempo zu beschleunigen. "Halt still, Schlampe! Oder ich muss Dich fixieren!" kommentierte er meine geilen Bemühungen. Ich versuchte trotz seiner Warnung das Tempo zu beschleunigen. Daraufhin löste er sich schnell von mir und legte mir Hand-und Fußfesseln an.

An ihnen waren Ketten mir Karabinerhaken befestigt. Die Haken wurden am Bett fest gehakt. Jetzt war ich wehrlos und ihm ausgeliefert. Doch das genügte ihm noch nicht. Er holte aus eine Schublade einen Penisknebel heraus, stopfte ihn mir in den Mund und festigte ihn an meinem Kopf. So konnte ich nicht mehr sprechen oder schreien. Dann kniete er sich wieder hinter mich um seinen Schwanz wieder tief in mir zu versenken. Ich keuchte und wimmerte unterdruckt vor mich hin. Er fickte mich tief und langsam weiter durch. Ich konnte mich kaum noch bewegen und musste es hinnehmen. Dann hörte er plötzlich auf. "Jetzt werde ich Deine Stutenlöcher schön aufdehnen!" sagte er mit fester Stimme. Ich wußte nicht wie mir geschah, als er mir zwei aufpumpbare Dildos vor die Nase hielt. Diese ohnehin schon dicken Dildos wollte er zum aufdehnen benutzen. Ich konnte nichts tun und das wußte er genau. Er schob mir langsam den ersten Pumpdildo in meine nasse Möse. Er fickte mich ein wenig damit. Als der Dildo total nass von meinem Saft war, zog er ihn raus und setzte ihn an meiner Rosette an. Der Druck war etwas schmerzhaft aber auch geil.

Genüsslich schob er mir das dicke Ding in meinen Arsch. Ich fühle jetzt schon sehr ausgefüllt, aber ich ahnte das es noch nicht alles gewesen sein sollte. Nun schob er den zweiten Dildo langsam in meine Fotze. Ich wollte um Gnade flehen, aber leider war das durch den Knebel unmöglich. Ich konnte spüren, dass er beide Dildos tief in meinen Löchern versenkt hatte. "Du kleine Hure, läufts ja vor Geilheit aus. Jetzt besorge ich es Dir richtig!" keuchte er geil. Dann fühlte ich wie der Dildo in meiner Fotze langsam dicker wurde. Der Druck wurde größer und ich zerrte an meinen Fesseln. Dann pumpte er auch den Dildo in meinem Arsch auf. Ich war komplett ausgefüllt und so geil, dass mir mein Fotzensaft an den Schenkeln runterlief. Dann nahm er mir den Knebel ab und schob mir seinen Riesenschwanz ins Blasmaul. Jetzt ware alle meine drei Löcher total gestopft. "Los Du Dreiloch-Hure, saug mir die Sahne aus dem Schwanz!" verlangte er laut.

Ich gehorchte wie in Trance und lutsche sein Rohr so wild und gierig, wie ich es nie von mir geahnt hatte. Ich würgte zwar doll, aber trotzdem rammte ich mir seinen Schwanz immer wieder in den Hals hinein. Laut stöhnend und zuckend ergoss sich seine heiße Sahne in meinem Maul und ich schluckte begierig alles. Ich lutschte jeden noch so kleinen Tropfen aus ihm heraus. Dann entzog er mir seinen Schwanz und entfernte langsam die beiden Dildos aus meinen Ficklöchern. Seine geilen Blicke ruhten auf meine weit geöffneten Löchern. "Deine Ficklöcher sind so geweitet, dass locker noch drei Schwänze reinpassen!" sagte er mit geiler Stimme. Daraufhin öffnete sich die Tür und drei maskierte fremde Männer traten ein. Ich war wie gelähmt in dem Moment, denn damit hatte ich nicht gerechnet.

Die Männer waren mehr als gut gebaut. Sie waren nackt und ihre prallen Schwänze waren fickbereit. "Los, fickt die Hure durch bis sie winselt!" befahl mein Chatfreund streng. Sofort legte sich einer der Männer unter mich und drang hart in meine Fotze ein. Der zweite dicke Schwanz landete tief in meiner Arschmöse und der dritte schob mir seinen Schwanz tief in den Hals. Ich konnte kaum glauben, was mir da passierte. "Los, fickt die Sau! Macht die Nutte fertig!" stöhnte mein E-Mail Freund gierig. Sofort wurde ich ohne Ende durchgefickt. Ich spürte überall nur noch geile Schwänze. Klar denken konnte ich nicht mehr. Er feuerte seine Helfer unermütlich an. Mir wurde es nach Strich und Faden besorgt. Ich schrie meine Geilheit total zügellos hinaus, während er mich beobachtete. Mir wurde klar, das es nicht länger mein Spiel war. Er führte erbarmungslos Regie und ich war nur noch ein williges Fickobjekt. Die Schwänze vögelten mich hart durch, ich flog auf einer Wolke von geilen Orgasmen weit fort. Als ich wieder zu mir kam, waren wir wieder allein. Ich wußte nicht ob ich das ganze nur geträumt hatte oder nicht.

"So Du Sau, jetzt wirst Du gleich in den Genuss kommen eine Fotze auslecken zu dürfen!" sagte er versaut zu mir. Ich mit einer anderen Frau? Das konnte und wollte ich mir nicht vorstellen. Während ich noch darüber nachdachte, betrat jemand das Schlafzimmer. Es war eine Frau, ihr Gesicht war maskiert. "Du Hure, wirst ihre Fotze auslecken ohne wenn und aber!" befahl er mir streng. Ich nahm mir fest vor es nicht zu tun. Doch als ich die nasse, tiefende Fotze vor meinem Gesicht hatte, da musste ich sie einfach kosten. Sie schmeckte fantastisch. Süß und leicht bitter zu gleich. Ich fing an ihren Kitzler zu lecken, sie stöhnte wie verrückt dabei und knetete ihre kleinen Titten dabei. Er feuerte mich mit heißen Worten immer mehr an. Bald fickte ich nasse Möse tief mit meiner Zunge ohne auch nur ein Tabu zu kennen. Ich lutsche ihren Mösenschleim gierig auf.

Dann spürte ich plötzlich seinen dicken und harten Schwanz in meiner Fotze. Ihn hatte das versaute Spiel auch angemacht. Er fickte mich, während ich die fremde Frau nach allen Regeln der Kunst bediente. Als sie wild zuckend kam, überflutete ihr Mösensaft mein Leckmaul. Ich schluckte diesen köstlichen Saft gierig. Dann überrollte mich eine wahnsinnige Orgasmuswelle. Ich war total fertig, als ich wieder zu mir kam. Mir wurde klar Dinge, das ich getan hatte die ich nie zuvor auch nur in Erwägung gezogen hätte. Ich war immer geile Fickschlampe geworden, die nie genug bekam. Diese Erkenntnis traf mich hart, aber ich spürte auch eine unglaubliche Befriedigung in mir...

..... Das musste ich dann doch erstmal verarbeiten. Ich hatte diese absolute und tabulose Hingabe total genossen. Nach einigen Minuten verließ uns die Frau wieder. Ich war sehr erschöpft aber doch unglaublich befriedigt. Mein Chatfreund war von meiner Gier und Lust total begeistert, er löste langsam meine Fesseln und schaltete das Diktiergerät aus, damit wir uns in Ruhe unterhalten konnten. Unser Gespräch war ganz entspannt und locker und wir fühlen uns beide sehr wohl dabei. Mir wurde schnell klar, dass ich auf diese Art von Befriedigung nicht verzichten wollte.

Nach einigen Minuten spielten seine Finger wieder gierig an meinen Nippeln rum. Er war total unersättlich und seine Ideen, die er mir ins Ohr flüsterte machten mich nur noch geiler. Seine Zunge leckte sinnlich meine Ohrmuschel und ich bekam Gänsehaut am ganzen Körper. Er konnte nicht nur hart sondern auch zärtlich sein. Seine Streicheleinheiten waren wunderschön, ich schloss entspannt die Augen und genoss das wohlige Gefühl, dass sich in mir ausbreitete. Mit leichten Bewegungen massierte er meinen Körper. Ich schnurrte wie ein kleines Kätzchen dabei. Dann spürte ich seine Zunge an der Innenseite meiner Schenkel. Dieses kribbelige Gefühl brachte mich dazu, dass ich mich mit den Fingernägeln in die Kissen krallte.

Seine Lippen waren so warm und weich, dass man danach süchtig werden konnte. Es war einfach fantastisch, er spielte auf mir, wie ein Musiker auf seinem Instrument. Diese Form von 'Belohnung' war unglaublich gut. Irgendwann spreizte er meine Schenkel schön weit und dann spürte ich seine leckende Zunge an meinen Schamlippen. Er saugte und verwöhnte sie sanft mit seinem Mund. Ohne lange zu verweilen glitt seine Zunge über meinen Kitzler. Ich wurde immer nasser und erregter durch diese wunderbare Behandlung. Plötzlich leckte er mich kräftiger und schneller, ich spürte das die Intensität immer größer wurde. Einen kurzen Moment später wurde mein Körper von einem wilden Orgasmus ergriffen.

Er leckte und saugte aber einfach weiter, so dass ich mich auf dem Bett wollüstig hin und her bewegte. Ich war so erregt und empfindlich, dass ich bei der kleinsten Berührung seiner Zunge einen Höhepunkt bekam. Nach scheinbar endlosen Minuten hörte er auf mich zu verwöhnen. Er stand auf und brachte mir ein Getränk, wir setzten uns hin und plauderten über die Erlebnisse des Tages und wir besprachen die weitere vorgehensweise. Mein Chatfreund machte mit klar, dass er mich regelmässig benutzen und verwöhnen wollte. Das freute mich, doch es gab da ein Problem. Ich wußte nicht wie mein Freund darauf reagieren würde. Das ganze Spiel war doch etwas aus der Kontrolle geraten. Ich war mir nicht sicher, wie es weiter gehen sollte.

Doch der Reiz weiter zu spielen, war unendlich groß. Das Ganze hatte mich einfach schon zu sehr gefangen genommen, als das ich es einfach so hätte beenden können. Während wir so sprachen, spürte ich das ich total viel Lust hatte nochmal seine köstliche Ficksahne zu schlucken. Recht schnell bemerkte er, dass ich immer noch geil auf ihn war. Sein Blick wurde gierig und da wußte ich, dass auch er noch Lust verspürte. "Auf die Knie, Du Fotze!" befahl er mit fester Stimme. Ich gehorchte sofort und kniete mich auf den Boden. "Jetzt kriech über den Boden Du unterwürfiges Stück!" verlangte er mit leicht heiserer Stimme.

Ich kroch auf allen vieren über den Boden und fühle mich sehr erniedrigt dabei. "Komm her und saug mir die Sahne aus dem Schwanz!" verlangte er von mir. Ich krabbelte zu ihm und nahm seinen dicken Schwanz ohne zu zögern ganz in den Mund. Ich fing an die pralle Eichel zu verwöhnen und schob mir den Schwanz ganz tief in den Hals. Er stöhnte leise dabei und beobachtete meine Bemühungen genüsslich.Ich lutschte den immer dicker werdenden Schwanz voller Hingabe. "Halt still, ich will Deine Maulfotze abficken!" sagte er plötzlich zu mir. Schon rammte er sein pralles Rohr bis zum Anschlag in meinen Hals. Immer und immer wieder stieß er zu. Ich konnte nur noch unterdrückt keuchen und röcheln. Er umfasste meinen Kopf mit festem Griff und vögelte mein Maul ohne Gnade durch. Es dauerte nicht lang, da ergoss sich sein köstliches Sperma in meinem Rachen. Ich schluckte seine leckeren Saft gierig und lutschte auch noch den allerletzten Tropfen aus seinem Schwanz.

Dann durfte ich aufstehen, er küsste mich voller Leidenschaft und irgendwie spürten wir beide das unsere Verbindung immer tiefer wurde. Dann war es für mich an der Zeit mich im Badezimmer etwas frisch zu machen. Danach zog ich mich an und packte das Diktiergerät ein. Mein Chatfreund hatte sich auch wieder angekleidet, er küsste mich noch einmal und dann brachte er mich zu unserem Treffpunkt zurück. Wir verabschiedeten uns und er fuhr los, ich sah ihm noch eine Weile hinterher und machte mich dann auf den Weg nach Hause. Mit einem Kopf voller wirrer Gedanken kam ich zu Hause an. Mein Freund war nicht da. Ich zog mich schnell um und macht es mir auf dem Sofa gemütlich, da fiel mir das Diktiergerät wieder ein. Ich holte es aus meiner Tasche und hörte es ab. Die Geräusche und Anweisungen waren mehr als eindeutig. Es war sehr aufregend alles noch mal zu hören. Ich schaltete es wieder aus und wollte es in meine Tasche packen, da fiel mir ein rotes Päckchen auf.

Ich nahm es aus meiner Tasche heraus, ein Aufkleber war auch dem Päckchen befestigt. 'Erst morgen um 10 Uhr öffnen' stand darauf geschrieben. Meine Neugier war sofort geweckt, doch ich wiederstand der Versuchung es zu öffnen. Ich verstaute es wieder in meiner Handtasche und legte das Diktiergerät auf den Wohnzimmertisch. Für eine kurzen Moment legte ich mich hin und schloss die Augen, ich musste wohl eingeschlafen sein, denn als ich die Augen öffnete saß mein Freund auf dem Sessel. Das Diktiergerät war eingeschaltet und er hörte aufmerksam zu. Ich könnte sehen, wie sehr in die Geräusche erregten. Er schaute mit begierigem Blick zu mir herüber. Mein Freund hörte sich alles ganz genau an und schaltete das Gerät dann ab. Die Beule in seiner Hose war nicht zu übersehen.

Dann fing er an mich lustvoll auszufragen, er wollte alles ganz genau wissen. Jede kleine Einzelheit war ihm wichtig. Ich berichtete so genau wie ich konnte, wobei ich mich nur auf die Erlebnisse beschränkte die auf dem Diktiergerät zu hören gewesen waren. Mit jedem Wort wurde er geiler und mich machte dieses 'Ausgefragt werden' auch sehr an. Dann setzte er sich zu mir und fing an mich abzugreifen und fragte mich immer wieder, ob man mich auch so angefasst hatte. Ich beantwortete alle Fragen, dann riss er mir plötzlich voller Gier die Bluse auf. Voller Lust betrachtete er meinen benutzten Körper. Es macht ihn total scharf zu wissen, dass ich fremde Schwänze und Fotzen bedient hatte. Er knetete meine Titten hart durch und fragte mich dabei weiter mit geilen Worten aus. Ich erzählte stöhnend immer mehr, er beschimpfte mich dabei und das machte mich erst so richtig scharf. Er sah sich meine durchgefickten Löcher an und machte schnell mit der Kamera einige Aufnahmen davon.

Dann holte er seinen Schwanz raus, spreizte meine Beine und schob mir ohne zu zögern sein Rohr tief in die Arschfotze. Ich schrie dabei laut auf, doch er kümmerte sich nicht darum. Er fickte mich wild durch und wichste dabei meine klatschnasse Fotze mit seinen Fingern. Ich zitterte am ganzen Körper so sehr genoss ich dieses rücksichtslose Art. Dann zog er seinen Fickprügel aus meinem Arsch und rammte ihn mir ansatzlos in mein Blasmaul. Meinen Kopf hatt er dabei zwischen seinen Beinen festgeklemmt, so das ich ihn nicht bewegen konnte. Minutenlang vögelte er mein Spermageiles Maul durch. Ich bekam fast keine Luft zum atmen mehr, weil er mich so gnadenlos hart ran nahm. Dann endlich schmeckte ich seinen heißen Saft in meinem Mund. Es war einfach lecker, ich schluckte alles begierig. Danach kuschelten wir uns gemütlich in die Sofakissen und entspannten uns. Da es schon spät geworden war, gingen wir bald schlafen.

Am nächsten Tag musste mein Freund schon früh los, er hatte wichtige Termine. Ich machte es mir am Küchentisch mit einer Tasse Kaffee gemütlich. Ich musste immer noch an meine Erlebnisse vom Vortag denken. Dieses Spiel zeigte mir so viel Neues und Aufregendes. Doch zum Träumen war jetzt keine Zeit, ich fing also mit der Hausarbeit an. Ich war gerade mitten beim Wäsche aufhängen als mein Handy klingelte. Ich ging ran und war überrascht als ich die Stimme meines Chatfreundes hörte. Er fragte mich, wie denn mein Freund reagiert hatte und ich erzählte es ihm. Dann fragte er mich ob ich das Päckchen gefunden hätte. Das Päckchen hatte ich total vergessen, ich sagte ihm das es noch eingepackt in meiner Tasche liegen würde. Mein Chatfreund meinte das es nun an der Zeit wäre es auszupacken, dann legte er einfach auf. Ich war schon etwas überrascht, doch ich holte das Päckchen schnell und wickelte es aus. Eine graue Schachtel mit Deckel kam zum Vorschein.

Ich öffnete den Deckel und darin lagen: ein gefalteter Zettel, ein silberner Armreif, Nippelklammern und einen Latexslip an dem innen 2 Dildos befestigt waren. Ich nahm den Zettel raus und konnte überrascht die Worte lesen: 'Du bist eine immergeile Fotze und so musst Du auch behandelt werden. Wenn Du diese Geschenke annimmst, dann wirst Du meine Dreiloch Stute sein und Du wirst diese Geschenke immer tragen, wenn wir uns treffen. Entscheide Dich!' Das Ganze wuchs mir doch langsam über den Kopf. Was sollte ich nur tun. Ich wollte manipulieren und war selbst ein Opfer der Manipulation geworden. Mir war klar, das mein Chatfreund locker in der Lage war unsere 'Beziehung' neben seinem alltägliche Leben zu führen. Aber konnte ich das auch so einfach? Dieses Spiel entwickelte sich in eine Richtung mit der ich nicht gerechnet hatte.

Ich sah mir die Geschenke etwas genauer an, die Nippelklammern waren silbern und schön geschwungen. Der Armreif war auch silbern und recht schwer. Er war verziert mit einigen Schriftzeichen oder ähnlichem. Ich hatte sowas noch nie gesehen. Der Latexslip war schwarz und die beiden Dildos ebenso. Sie waren recht groß und fühlten sich gut in meiner Hand an. Das Material nahm schnell meine Körperwärme an. Ich packte alles wieder ein und steckte die Schachtel wieder in meine Tasche. Ich wußte nicht so ganz genau was ich jetzt tun sollte, als plötzlich mein Handy wieder klingelte. Ich nahm das Gespräch an und wieder war mein Chatfreund zu hören. Er wollte wissen, ob und wie ich mich entschieden hatte. Ich sagte ihm, dass ich etwas Zeit zum bedenken brauchen würde. Er verstand das gut und ich sollte mich melden, wenn ich meine Entscheidung gefällt hätte. Dann beendeten wir das Gespräch.

Den ganzen weiteren Tag lang ließ mir dieses Thema keine Ruhe. Es beschäftigte mich sehr und mir war klar das meine Entscheidung den Verlauf der weiteren Ereignisse sehr beeinflussen würde. Immer wieder dachte ich an die unbändige Lust, die ich verspürt hatte. Doch nun musste ich erstmal zu Arbeit und auch dort musste ich immer wieder daran denken. Als ich am späten Nachmittag nach Hause kam, hatte ich endlich meine Entscheidung getroffen. Ich wollte dieses Spiel bis zum Ende spielen, also nahm ich mein Handy und rief meinen Chatfreund an um ihm dies mitzuteilen. Er war sehr erfreut über meine Entscheidung und wir verabredeten uns noch für diesen Abend. Nach dem Gespräch ging ich ins Bad um mich entsprechend vorzubereiten. Ich rasierte meine Scham und duschte sehr ausgiebig.

Nach dem Abtrocknen holte ich den Latexslip aus der Schachtel und zog ihn an. Das war nicht so einfach, denn ich musste mir dabei die Dildos in meine Löcher einführen. Doch mit etwas Gleitgel fiel mir das nicht so schwer. Die Dildos füllten mich sehr aus und es machte mich geil sie so tief in mir zu spüren. Als der Slip perfekt saß, zog ich noch einen Minirock darüber. Nun nahm ich die Klammern und befestigte sie an meinen Nippeln. Ich betrachtete mich im Spiegel, ich sah wirklich sehr schön so geschmückt aus. Darüber zog ein enges Top an und schob mir den Armreif über das Handgelenk. Dazu zog ich schwarze High Heels und meinen Mantel an. Nun war ich bereit und ich machte ich auf den Weg zu unserem Treffpunkt. Bei jedem Schritt fühlte ich die Dildos in mir, sie dehnten meine Löcher und ich konnte das Stöhnen kaum unterdrücken. Am Treffpunkt wartete mein Chatfreund schon auf mich.

Er stieg aus dem Auto, kam zu mir und öffnete meinen Mantel. Mein Outfit gefiel ihm sehr. Dann half er mir charmant beim einsteigen und wir fuhren los. Im Auto plauderten wir angeregt mit einander. Doch wir fuhren nicht zu ihm nach Hause, wir fuhren zu einem kleinen Kino, in dem fast nur fremdsprachige Filme gezeigt wurden. Er kaufte uns Kinokarten und wir betraten den Saal. Ganz vorne saßen 2 Leute, ansonsten war der Saal leer. Wir nahmen ganz hinten Platz und dann wurde es auch schon dunkel und der Film fing an. Es war irgendein französischer Film, von dem ich nicht wirklich viel verstand. Mein Chatfreund öffnete meinen Mantel und fing an mein Knie zu streicheln. Ich reagierte zunächst gar nicht darauf. Plötzlich spürte ich seine Hände an meinen Nippeln, er knetete und zupfte sie mit seinen Fingerspitzen. Das machte mich dann doch ziemlich an und er spürte das ganz genau.

Ohne zu zögern öffnete er seine Hose und holte seinen großen Schwanz raus. Er nahm meine Hand und legte sie auf sein dickes Rohr. Ich hatte verstanden und fing an den Schwanz mitten im Kino zu wichsen. Diese Situation heizte uns beiden ein, ich wichste voller Genuss den Fickprügel. Dann schoss mir ein Gedanke blitzartig durch den Kopf. Ich beugte mich runter zu seinem Schoss und nahm das geile Rohr in meinen Mund. Das war eine echte Überraschung für ihn, denn diese Reaktion hatte er nicht erwartet. Ich fing an hemmungslos den Schwanz zu lutschen. Ich holte dabei meine Titten aus dem Top und ließ sie mir von ihm hart durchkneten. Er keuchte vor Geilheit leise vor sich ihn. Ich benahm mich wie ein Schwanzgeiles Fickstück und das schockte mich nicht mal mehr. Mittlerweile fickte ich sein Rohr mehr als willig mit meiner Maulfotze ab. Ich konnte das zucken seines Schwanzes fühlen und fing dann auch noch an seine dicken Eier zu massieren. Schnell zog er mir seinen zuckenden Schwanz aus bem Maul und wichste mir seine geile Ficksahne voll auf die Titten. Ich verrieb seinen Saft hingebungsvoll auf mir und leckte dann noch unterwürfig seinen Schwanz sauber.

Danach verstaute ich ihn wieder in seiner Hose. Nun sahen wir uns den Film weiter an, als ich plötzlich laut aufstöhnen musste. Die Dildos in meinen Löchern hatten vibriert, dass hatte ich deutlich gespürt. Ich sah meinen Begleiter an und er hielt grinsend eine Fernbedinung in der Hand. Immer wieder ließ er die Dildos in mir vibrieren. Mal waren es beide, mal nur einer, ganz so wie es ihm gefiel. Ich konnte kaum noch klar denken, denn meine Löcher zuckten wie wild. An Konzentration war nicht mehr zu denken, ich war völlig hilflos. Immer wieder trieb er mich an die Grenze zum Orgasmus um dann kurz vorher zu stoppen. "Du wirst mich um den Orgasmus bitten müssen!" flüsterte er leise in mein Ohr. Ich und bitten? Das kam für mich nicht in Frage, dass war mir klar. Mein Chatfreund betätigte die Fernbedienung mit sichtlichem Genuss. Immer und immer wieder zuckte mein erhitzer Körper unter den Vibrationen zusammen. Ohne den Latexslip wäre ich wahrscheinlich ausgelaufen vor Geilheit. Ich konnte kaum noch ruhig sitzen, es war fast nicht zu ertragen und irgendwann bettelte ich um Erlösung, sofort legte er mir seine Hand fest auf den Mund und schenkte mir mit Hilfe der Fernbedienung einen unglaublichen Orgasmus. Ich schrie wie von Sinnen in seine Hand hinein. Ich bäumte mich im Kinosessel auf und fiel dann erschöpft zurück.

Er nahm seine Hand von meinem Mund und küsste mich sanft. Er nahm mich in seine Arme und unsere Zungen verschlangen lustvoll miteinander. Die Küsse waren total zärtlich und doch intensiv. Doch bald küssten uns immer wilder und leidenschaftlicher. Dann stand er auf und zog mich mit hoch, er knöpfte meinen Mantel zu. Wild knutschend verließen wir eng umschlungen den Kinosaal. Draußen war es bereits dunkel geworden, wir gingen zu seinem Auto und stiegen ein. Sofort küssten wir uns wieder, wir konnten uns irgendwie nicht von einander lösen. Er fuhr schnell los und nach einigen Kilometern bog er auf einen leeren Discounter-Parkplatz ein und fuhr bis nach hinten durch. Kaum standen wir, schon überwältigte uns diese wahnsinnige Lust. Wir küssten uns gierig, unsere Zungen spielten wild miteinander. Dann stiegen wir aus dem Auto und er zog mir ganz langsam den Latexslip aus. Sofort spürte ich wie mir mein Fotzensaft an meinen Beinen langsam herunter lief.

Er beugte mich schnell über die Motorhaube und schob mir seinen großen Schwanz in die tropfende Fotze. Ich wollte nur noch gefickt werden und genau diesen Wunsch erfüllte er mir. Es war einfach fantastisch wie er mich nahm. Seine Eier klatschten an meinen Arsch und ich bettele nach mehr. Ich flehte ihn an, es mir so richtig zu besorgen. Dabei fingerte ich meinen Kitzler wie verrückt. Es war mir total egal ob man uns zu schauen konnte oder nicht. Ich hatte total die Kontrolle abgeben und gab mich nur noch diesem herlichen Gefühl hin. Er fickte mich hemmungslos durch, dann konnte ich fühlen wie er seine Ficksahne tief in meiner Möse verteilte. Es war unglaublich geil mit ihm und ich war froh das wir uns kennengelernt hatten. Nach dieser spontanen Aktion, säuberte ich noch seinen Schwanz mit meinem Mund. Den Latexslip zog ich wieder an und genoss nochmals die beiden Dildos in meinen Löchern. Dann fuhr er mich zurück zu unserem Treffpunkt. Wir verabschiedeten uns herzlich und ich machte mich auf den Weg nach Hause...

....die Dildos in meinen gierigen Löchern versüßten mir den Weg. Ich war immer noch total erregt als ich zu Hause an kam. Schnell ging ich ins Badezimmer und zog mich aus, dann entfernte ich den Latexslip und zog mir langsam die Dildos aus meinen Lustlöchern. Meine Geilheit war immer noch nicht verflogen. Ich säuberte den Slip mit den Dildos sorgfältig und nahm die Nippelklammern und den Armreif ab. Das alles verstaute ich sicher in meinem abschließbaren Beauty-Case. Dann ließ ich mir ein schönes Schaumbad ein und stieg in die Badewanne. Das heiße Wasser und der duftende Schaum entspannten mich sofort. Ich schloss genießerisch die Augen und dachte über das heutige Date nach. Ich musste mir eingestehen, dass ich von diesen Spielchen nicht genug bekam. Ich wollte immer noch mehr und ich konnte es nicht erwarten meinen Chatfreund wieder zusehen. Nur der Gedanke an die Dinge die er vielleicht mit mir noch erleben wollen würde, sorgte davor das meine Finger sich im Wasser selbständig machten.

Ich fing an meinen Kitzler zu streicheln und stöhnte gierig dabei. Die versautesten Gedanken gingen mir dabei durch den Kopf. Ich fingerte mich immer schneller als plötzlich mein Freund in der Tür stand. Er beobachtete mich mit geilen Blicken. Ohne abzuwarten holte er seinen Schwanz aus der Hose und fing an sich zu wichsen. Ich sah ihm dabei voller Genuss zu, dann kam er auf mich zu und stopfte mir sein Rohr einfach in den Mund. Während er mein Maul abfickte, dachte ich die ganze Zeit an mein Date mit meinem Chatfreund. Das machte mich einfach wahnsinnig an, ich war dabei ein Doppelleben zu führen und war so gierig wie nie zuvor. Mein Freund war von meiner Geilheit einfach nur begeistert. Er benutzte mich einfach ohne zu fragen, dass war ein fantastisches Gefühl. Ich fühlte mich schmutzig und erniedrigt. Ich schämte mich auch für meine tabulose Gier, aber ich konnte und wollte es nicht anders haben. Ich richtete mich in der Badewanne auf, so das mein Freund mir seinen Schwanz zwischen die dicken Titten legen konnte. Ein geiler Tittenfick war genau das was wir beide jetzt wollten.

Er zog und zwirbelte meine Nippel, dass ich vor Lustschmerz laut aufschrie. Doch das ließ ihn nur noch fester zupacken. Er schloss die Augen und legte den Kopf in den Nacken, da spürte ich schon seine Schwanzsahne auf meinen Titten. Ich verteilte seinen Saft schön auf mir und er streichelte mir sanft über den Kopf. Dann ließ er mich allein im Badezimmer zurück, ich säuberte mich und stieg aus der Wanne, dann kuschelte mich in meinen Bademantel. Anschließend ging ich ins Wohnzimmer und machte es mir auf dem Sofa gemütlich. Mein Freund saß an seinem Pc und arbeitete etwas, nach einiger Zeit fielen mir die Augen zu und ich schlief ein. Irgendwann wurde ich wach, mein Freund saß nicht mehr am Pc. Ich konnte seine Stimme ganz leise hören, sie kam aus der Küche. Die Küchentür war geschlossen und so konnte ich leider nichts verstehen. Ganz leise stand ich auf und schlich auf Zehenspitzen näher an die Küchentür. Doch ich konnte nicht mal Wortfetzen verstehen. Also ging ich leise zum Sofa zurück, legte mich wieder hin und schloss die Augen. Mein Freund kam nach einigen Sekunden zurück und weckte mich auf. Gespielt verschlafen trottete ich ins Schlafzimmer und legte mich ins Bett. Für meinen Freund sah es so aus, als ob ich schnell wieder eingeschlafen wäre. Aber ich war wach und grübelte nach warum er so heimlich telefoniert hatte. Doch dann überkam mich doch die Müdigkeit und ich schlief ein.

Am nächsten Morgen war mein Freund schon weg und ich hatte einen freien Tag. Beim Frühstück überlegte ich mir, was ich denn unternehmen wollte. Die kleine Szene am Telefon hatte ich schon wieder vergessen. Ich entscheid mich für eine kleine Shopping Tour. Also machte ich mich frisch und zog mich an und machte mich gut gelaunt auf den Weg. Ich besuchte mehrere Geschäfte und kaufte mir auch so einiges. Nach drei Stunden war ich ziemlich kaputt und ich entschloss mich dazu einen Kaffee in meinem Lieblingscafe zu trinken. Ich setzte mich an einen kleinen Tisch und gab meine Bestellung auf. Nach kurzer Zeit stand eine dampfende Tasse Kaffee vor mir und ich schaute zu wie die Leute vor dem Schaufenster vorbei gingen. Da plötzlich stutzte ich kurz, denn direkt vor Cafe stand mein Chatfreund. Erst wollte ich mich bemerkbar machen, doch dann sah ich das er telefonierte. Also tat ich es nicht und trank in Ruhe meinen Kaffee, erst als er sein Gespräch beendet hatte machte ich mich bemerkbar. Er kam sofort rein und setzte sich zu mir an den Tisch. Er erzählte mir, dass er versucht hatte mich zu erreichen.

Ich zog mein Handy aus der Tasche und bemerkte das der Akku leer war. Mein Chatfreund bedachte mich mit einem strengen Blick und meinte dass das wohl eine Strafe verdienen würde. Ich nickte mit dem Kopf, schnell warf er etwas Geld auf den Tisch und dann verließen wir gemeinsam das Cafe. Wir liefen zu dem Parkhaus in dem sein Auto stand. Wir stiegen in sein Auto und fuhren zu ihm. Doch diesmal führte er mich in den Keller, er schloss zwei dicke Türen auf und betätigte den Lichtschalter. Dann gingen wir hinein, der Raum war gross und recht dunkel obwohl das Licht brannte. Mehrere Gegenstände hingen an der Wand, ich erkannte nicht alles. Ich konnte einige Sessel, ein riesengroßes Himmel-Bett, und einen Schrank erkennen. In der einen Ecke hing eine Liebesschaukel und an den Wänden waren einige Haken und Ösen befestigt. Dies war also das eigentliche Spielzimmer. Ich sah mich in aller Ruhe um. Mein Chatfreund verlangte von mir, dass ich mich nackt ausziehen sollte.

Wie in Trance gehorchte ich ihm sofort. Achtlos fielen nach und nach meine Kleidungsstücke zu Boden. Als ich nackt war ging er um mich herum und begutachtete meinen Körper. Dann ging er zu dem Schrank und holte ein kleines, schmales Hozbänkchen heraus. Er stellte es vor mich hin. "Knie Dich darauf so, dass Deine Füße den Boden nicht berühren!" verlangte er streng von mir. Das klang ganz einfach für mich, also kniete ich mich auf das Bänkchen, was mir sehr leicht viel. Er setzte sich in einen Sessel und sah mich an. Ich kniete brav auf der Bank, er nahm sich eine Zeitung und fing an zu lesen. Ich hatte keine Ahnung was das sollte und wartete einfach ab. Nach wenigen Minuten, spürte ich das meine Knie schmerzten. Ich wollte meine Haltung etwas verlagern und meine Füsse berührten dabei den Boden. Mein Chatfreund hatte es natürlich bemerkt. "Die Füsse sofort wieder hoch, sonst muss ich andere Seiten aufziehen!" erklärte er mir in einem harten Ton. Ich zuckte zusammen und hob die Füsse wieder an, die Haltung war wirklich sehr anstrengend und schwer durchzuhalten. Nach einigen Minuten fingen meine Knie an zu zittern und meine Beine fühlten sich wie Wackelpudding an. Vor lauter Anstrengung biss ich mir auf die Lippen und doch konnte ich ein schmerzvolles Stöhnen nicht ganz unterdrücken.

Mein Chatfreund legte die Zeitung bei seite und sah mich an. Er stand auf und stellte sich vor mich hin. Er konnte meine verbissene Anstrengung sehen, ungerührt öffnete er seine Hose und holte seinen großen Schwanz raus. "Maul auf und blasen, Du Sau!" verlangte er gierig von mir. Mir war klar das ich die Position unter allen Umständen halten musste. Ich öffnete zögerlich meinen Mund und sofort rammte er mir sein Rohr tief in den Rachen. Dann hielt er ganz still und ich musste blasen. Es war total schwer nicht von dem Bänkchen dabei zu fallen. Ich strengte mich an, beide Aufgaben zu seiner Zufriedenheit zu erfüllen. Ich lutschte seinen Schwanz, doch dann fing er an mich wortlos in mein Maul zu ficken. Das war zuviel für mich. Ich zitterte total doll und in dem Moment als ich die Balance verlor zog er seinen Schwanz raus. Ich lag auf dem Boden und war völlig erschöpft. Ich hatte total versagt, doch er half mir langsam auf und trug mich zu dem Bett und legte mich sanft darauf ab. Als ich ihn wieder anschauen konnte, bemerkte ich das er nicht unzufrieden oder enttäuscht aussah. Das überraschte und beruhigte mich zu gleich. Mit einem schnellen Griff zog er ein Tuch hervor und verband mir damit die Augen.

Ich war noch völlig aufgewühlt, doch er streichelte mich sanft und sprach liebevoll auf mich ein. Langsam entspannte ich mich. Mir war klar dass das Bänkchen die Strafe für den leeren Akku gewesen war und von nun an würde ich darauf achten, dass der Akku immer geladen wäre. Nun lag ich entspannt auf dem Bett, als ich plötzlich die Tür leise quitschen hörte. Jemand war gekommen, nur Sekunden später fühlte ich wie zwei fremde Hände meinen Körper berührten. Die Hände waren groß und warm, ich wurde von ihnen abgegriffen. Ich konnte Bemerkungen über meinen Körper hören. Meine Beine wurden gespreizt und meine Löcher wurden angefasst. Das Ganze machte mir Angst, aber es erregte mich auch. Dann spürte ich, wie ein fremder Mund meine Nippel leckte und saugte. Meine Titten wurden hart dabei geknetet. Ich spürte die körperliche Nähe des Fremden sehr genau. "Lässt sie sich in den Arsch ficken?" fragte eine fremde Stimme. "Ja da geht die Fotze richtig geil ab!" sagte mein Chatfreund. "Schuckt sie Sperma und sind alle ihre Löcher gleichzeitig benutzbar?" fragte eine andere fremde Stimme. "Die Sau macht alles was ihr wollt !" antwortete mein Chatfreund mit geiler Stimme. Ich spürte wie fremde Finger sich tief in meine Löcher bohrten, eine unbekannte Zunge leckte meine Fotze, die zu meiner eigenen Überraschung tropfnass war. Ich konnte ein geiles Stöhnen und das verräterische Zucken meines Körpers nicht unterdrücken. Die Antwort meines Chatfreundes gefiel den Männern wohl, dann hörte ich plötzlich wieder die Tür quitschen und auf einmal war es ganz still.

Ich hatte keine Ahnung was nun passieren würde. Ich fürchtete mich nun doch sehr, doch plötzlich küsste mich jemand lustvoll auf den Mund und ich erkannte das es mein Chatfreund war, der mich geküsst hatte. Er entfernte das Tuch und ich schaute mich um, doch außer uns beiden war niemand da. Mein Chatfreund streichelte mich leicht und ich versuchte mir über die Ereignisse klar zu werden. Doch ich war einfach viel zu aufgeregt dazu. Mein Chatfreund lag neben mir und er wirkte sehr zufrieden. Seine Finger spielten schon wieder geil an meiner Fotze. Er war so unersättlich, dass ich es kaum glauben konnte. Dieses hungrige Verlangen machte mich sofort noch nasser. Eigentlich wollte ich ihn über diese fremden Leute befragen, doch sein stahlharter Blick ließ keine Fragen von mir zu. Er fingerte genüsslich an meiner Arschfotze herum, während ich mir dabei die Fotze streicheln musste. Sein Schwanz war schon wieder ganz dick und hart. Die pralle rote Eichel war ein wirklich geiler Anblick für mich. Ich beugte den Kopf runter um diesen Prachtschwanz zu blasen, doch mit einem harten Griff zog er meine Kopf an den Haaren wieder hoch. "Du kleine Fotze wirst nur dann blasen, wenn ich es erlaube!" sagte er bestimmend zu mir. Ich nickte zustimmend und unterließ weitere Versuche widerwillig. "Leck meine Eier, Du Schlampe!" verlangte er plötzlich von mir. Ich legte ich folgsam zwischen seine Beine und fing an die Eier langsam mit meiner Zungenspitze zu lecken. Er war perfekt rasiert und es machte mir Spass, also leckte ich die dicken Dinger gieriger. Meine Zunge flatterte wie ein Schmetterling über seine Haut. Er stöhnte laut dabei und lobte mich für meine Zungenfertigkeit. Ich hatte jetzt aber doch Lust auch das riesen Rohr zu lutschen. Doch ich wagte es mich nicht, weil ich keine Lust auf eine weitere Bestrafung hatte. "Was für eine gierige Fotze Du bist!" keuchte er laut. Ich fing an seine Eier schön sanft zu lecken, sein stöhnen wurde lauter.

Er genoss meine Zunge und meine Lippen sichtlich. "Jetzt nimmst Du meine Eier ganz in den Mund, Du Sau!" stöhnte er geil. Ich tat so als hätte ich diesen Befehl überhört und leckte seine Eier einfach weiter. Doch er schubste mich weg, drehte mich um und setzte sich dann auf mich darauf. Damit hatte ich nicht gerechnet. Das war so schnell gegangen das sich nicht mehr hatte reagieren können. Seine blauen Augen blitzten mich förmlich an, ich hatte ihn gereitzt. Innerhalb weniger Sekunden hatte er mich mit Seilen an das Bett gefesselt, so das ich ihm ausgeliefert war. Mit wenigen Griffen befestigte er Nippelklammern an meine Titten. Die Zähne der Klammern bissen sich fest und ich verspürte einen Schmerz. Dann spürte ich an meinen Schamlippen etwas kühles und ich fühlte ein heftiges Zwicken. Da ich gefesselt war, konnte ich nicht sehen was er tat. Ich verspürte ein ziehen an meiner Fotze, es tat wirklich weh. Dann setzte er sich ohne ein Wort zusagen auf mein Gesicht. Ich wußte was er von mir wollte, also nahm ich seine dicken Eier in den Mund und saugte sie. Er wichste sich dabei den harten Schwanz mit schnellen Bewegungen ab. Ich konnte nichts weiter tun als brav zu lutschen und das tat ich auch. Er stöhnte immer geiler, er erhob sich schnell und wichste mir seine Sahne auf meine Zunge. Ich schluckte seinen Samen mit Genuss. Doch den Schwanz sauber lecken durfte ich nicht. Ich dachte das er meine Fesseln lösen würde, doch das geschah nicht. Er stellte sich neben das Bett und zog an einer langen Kordel und schon öffnete sich das Dach vom Himmel-Bett.

An der Decke hing ein riesiger Spiegel, der mir voher nicht aufgefallen war. Ich konnte mich sehen und ich sah das mein Chatfreund Klammern mit einer kleinen Kette verbunden an meinen Schamlippen befestigt hatte. Er zog langsam an der Kette und meine Schamlippen öffneten sich. Er zog etwas fester und ich stöhnte schmerzvoll auf. Mein Fickfleisch wurde sichtbar, ich fühlte mich irgendwie sehr erniedrigt dabei. Schnell versengte er drei Finger in meiner Fotze und ich konnte und musste alles mit ansehen. Hart fickten seine Finger mein williges Loch durch und ich stöhnte vor Lustschmerz. Dann spürte ich wie er vorsichtig an meinem Kitzler zog, ich beobachtete im Spiegel an der Decke wie er an meiner Klit eine ganz kleine Klammer befestigte. Damit war meine Schmerzgrenze erreicht, ich zerrte und zog wie wild an den Fesseln. Sekunden später fühlte ich seine Zunge an meiner Klit und ich kam schreiend und winselnd zum Orgasmus. Erst nach einigen Minuten kehrte ich von meinem Höhenflug zurück. Als ich die Augen öffnete, lag ich im Bett in seinem Arm. Klammern und Fesseln waren verschwunden. Es war, als hätte ich das nur geträumt. Mein Chatfreund küsste sanft meinen Hals und meine Schultern. Ich kuschelte mich dicht an ihn und genoss diese unglaubliche Leichtigkeit in mir. Meine ganze so toll geplante Rache, entwickelte sich zu etwas völlig anderem. Aber das war mir in diesem Moment ganz egal, dann mein Doppelleben machte mir Spass.

Ich war einfach nur gierig drauf es fortzuführen und war immer noch ganz erregt und nass, mein Fotzensaft strömte nur so aus mir heraus. Ich wollte gefickt werden und so rieb ich meinen heissen Körper an ihm. Ich küsste ihn lustvoll und schmuste mit ihm herum. Er wußte genau was ich haben wollte, aber er stellte sich ahnungslos. Ich hörte mich selber, wie ich darum bat von ihm gefickt zu werden. Ich flehte ihn an, dass er es mir besorgen sollte. Doch er lächelte nur leise vor sich hin und streichelte ganz zahm und unschuldig meinen erhitzten Körper. Von meinem Betteln ließ er sich nicht erweichen und heizte meine Lust immer weiter an, ohne sie wirklich befriedigen zu wollen. Irgendwann stand er auf, zog sich an und reichte mir meine Sachen. Ich war total überrascht, war er etwa nicht mehr scharf auf mich? Hatte ich was falsch gemacht? Ganz schnell zog ich mich an und dann verließen wir sein Haus auch schon. Während der Autofahrt sprach er kein Wort mit mir. Er ließ mich an unserem üblichen Treffpunkt raus und fuhr weg. Noch total nass und erregt machte ich mich auf den Weg nach Hause.

Als ich zu Hause ankam, war mein Freund schon da. Er stand in der Küche und kochte mal wieder was Leckeres für uns. Ich überfiel in sofort mit heißen Küssen, die er total überrumpelt erwiederte. Ganz schnell zog ich ihm sein Shirt aus und öffnete seine Jeans. Danach zog ich mich mit flinken Fingern aus und ließ meine Sache zu Boden fallen. Dann kniete ich mich vor ihn hin und hole seinen Schwanz aus den Shorts. Sofort schob ich mir sein Rohr tief in den Mund. Er stand total erstaunt da und genoss meine Behandlung sichtlich. Ich stand auf drehte ihm den Rücken zu und beugte mich am Küchenfenster weit vor. Diese Einladung verstand er sofort, ganz schnell schob er mir sein hartes Rohr in die nasse Möse. Doch das war mir nicht wild genug. Ich löste mich von ihm und zog ihn mit mir auf den Boden, dort setzte ich mich dann wortlos auf sein Fickrohr und fing an zu reiten. Immer wieder knallten meine Arschbacken auf seine Lenden. Ich ritt wie der Teufel los und wichste mir dabei noch gierig den Kitzler. Mein Freund lag unter mir und konnte kaum glauben was ich mit ihm anstellte. Ich legte einen wilden Galopp hin, bis ich wild zuckend und laut keuchend auf ihm kam. Als meine Fotze wie wild zuckte, spritzte er seine heiße Ficksahne in mein Loch. Wir klammerten uns völlig atemlos aneinander.

Dann lösten wir uns von einander, ich stand auf und sammelte meine Sachen ein. "Du kleine Sau hast es echt nötig gehabt! Das war geil!" meinte mein Freund noch zu mir. Ich ging leicht und beschwingt ins Badezimmer. Nach dem Essen packte mein Freund seinen Koffer, weil er beruflich drei Tage auswärts zu tun hatte. Als kleines Geschenk überreichte er mir einen dicken schwarzen Dildo. Er gab mir den Auftrag mich jeden Tag einmal damit bis zum Orgasmus zu ficken und ich sollte darüber genaue schriftliche Berichte verfassen. Ich nahm das Geschenk nur zu gern an, der Dildo war wirklich besonders geil. Die Eichel war richtig dick und der Schaft lang und schön griffig. Dann musste mein Freund auch schon los. Wir gönnten uns noch eine wilde Kutscherei und dann war er weg. Das fand ich sehr schade und ich wußte das ich ihn doll vermissen würde. Ich setzte mich vor den Fernseher, doch kein Programm reizte mich wirklich. Dann lud ich erstmal mein Handy auf und schaltete den Pc an und besuchte meinen Lieblingschatroom. Dort war schon einiges los. Nach eingen Minuten betrat mein Chatfreund den Chatroom. Doch er schrieb mich nicht an, dass verwunderte mich sehr. Ich überlegte ob ich ihn anschreiben sollte, aber ich konnte mich nicht so recht entscheiden. Ich war total unschlüssig und wollte den Chat schon verlassen als mein Handy klingelte. Ich nahm das Gespräch an und hörte die Stimme meines Chatfreundes. Sofort fragte er mich aus, er wollte wissen was ich im Chat zu suchen hatte und wo mein Freund wäre. Ich beantwortete seine Fragen wahrheitsgermäß, doch er legte einfach auf.

Dieses Verhalten konnte ich nicht verstehen, ich machte den Pc aus und lümmelte mich auf dem Sofa herum. Ich war wohl eingenickt, denn plötzlich klingelte es an der Haustür. Verwundert ging ich zur Tür und öffnete sie. Voller erstaunen sah ich, dass mein Chatfreund davor stand. Ich fragte mich woher er wußte wo ich wohnte. Zögerlich ließ ich ihn rein, er erklärte mir das er mir einmal aus reiner Neugier gefolgt wäre. Das fand ich schon ein starkes Stück, denn das hatten wir so nicht ausgemacht. Mein Ärger verflog aber schnell wieder und wir setzten uns ins Wohnzimmer. Dort lag noch das Geschenk meines Freundes auf dem Tisch. Mein Chatfreund nahm den Dildo gleich in die Hand und sah mich mit lüsternem Blick an. "Zieh Dich aus Du Fotze!" befahl er mir geil und ich gehorchte sofort. Ich legte meine Sachen auf den Sessel und setzte mich dann neben ihn hin. "Nimm den Dildo in den Fick Maul und lutsch ihn wie einen echten Schwanz!" verlangte er hart von mir. Voller Gier nahm ich den Dildo und schob ihn mir in den Mund, ich saugte und leckte ihn wie einen wirklichen Schwanz. Das gefiel meinen Chatfreund sehr. "Fick Dich!" verlangte er kurz und knapp, also steckte ich mir diesen riesigen Gummischwanz in die Fotze. Ich fickte mich vor seinen Augen wie besessen ab. Seine Hände spielten an meine dicken Titten und mit versauten Worten feuerte er mich immer mehr an. "Und jetzt in den Arsch!" sagte er voller Gier. So ein riesen Ding hatte ich noch nie in meiner Arschfotze gespürt, doch ich hatte keine Wahl. Ich schob mir den Gummipimmel langsam in den Arsch. Ich stöhnte und zitterte dabei, den dieses Teil war wirklich ganz besonders groß und dick.

Doch das war meinem Chatfreund nicht genug, er nahm den Dildo in die Hand und rammte ihn mir ganz hart in die Arschfotze. Dann vögelte meinen geilen Arsch damit richtig tief durch. Der Anblick geilte ihn so auf, das seine Hose fast zu platzen drohte. Mit einer Hand packte er sein Rohr aus und ließ es sich von mir genüsslich wichsen. Auf seinen Befehl hin musste ich mich undrehen und er fickte mit dem Dildo meinen Arsch weiter ab. Seinen dicken Schwanz schob er mir dabei in die Fotze. Ich schrie auf und bettelte um Gnade, weil das einfach zu viel für mich war. Doch er beschimpfte mich nur wüst und fickte meine beiden Löcher weiter durch. Ich erzittere unter einer Orgasmuswelle und wurde dennoch immer weiter von ihm benutzt. Er war erbarmungslos und ich war einfach nur noch fertig. Ich wimmerte irgendwann nur noch leise vor mich hin. Doch er rammte die Schwänze nur noch härter in mein total durchgeficktes Fleisch. Dann zog er den Dildo aus meiner Arschmöse und stopfte mir vier seiner Fingern rein. Er dehnte meinen Arsch so noch weiter auf, dann zog seinen Fickprügel aus meiner Möse und wichste laut keuchend seine Sahne auf mein offenes Arschloch. Ich spürte wie seine Ficksahne langsam in meinem Arsch floss. Ich schämte mich für meine Lust und es war mir peinlich das ich es hier mit meinem Chatfreund geil getrieben hatte. Ich wollte aufstehen und ins Bad gehen, doch er hielt mich fest. "Ich will sehen, wie Dir meine Ficksahne langsam aus dem Arsch tropft!" verlangte er von mir. Also blieb ich sitzen und ich konnte spüren, wie das Sperma ganz langsam aus mir heraus sickerte. Ich drehte mich so zu ihm, dass er alles genau beobachten konnte. "Die nächsten drei Tage werden geil, das verspreche ich Dir!" sagte er zu mir...








...ich war völlig fertig, seine Sahne tropfte mir aus meinem Arschloch und er konnte sich an dem Anblick nicht satt sehen. Er richtete seine Kleidung, wir verabredeten uns für den nächsten Abend und verabschiedete er sich herzlich von mir. Dann fuhr er nach Hause und ich ging völlig erschöpft ins Bett. Ich schlief sofort ein und erwachte am nächsten morgen mit üblem Muskelkater. Im Wohnzimmer lag noch der Dildo, ich nahm ihn mit ins Badezimmer und säuberte ihn, dann packte ich ihn weg. Nach einer Dusche und zwei Tassen starken Kaffee ging es mir wesentlich besser. Ich zog mich an und machte mich auf den Weg zur Arbeit. Der Tag im Büro war sehr hektisch und ziemlich entnervt kam ich am frühen Abend wieder zu Hause an. Ich zog mich um und legte mich einen Moment auf das Sofa, als es an der Tür klingelte. Ich öffnete die Tür und mein Chatfreund begrüßte mich freudig. Wir gingen ins Wohnzimmer und plauderten eine Weile. Das er mich zu Hause besuchte, war immer noch ein komisches Gefühl. Doch es war auch irgendwie sehr aufregend für mich.

Als wir uns so unterhielten, klingelte das Telefon. Am Display konnte ich erkennen, dass mein Freund mich anrief. Was sollte ich jetzt tun? Das überforderte mich total und ich ließ es einfach klingen. Meinem Chatfreund war das aufgefallen und er wußte sofort das mein Freund der Anrufer gewesen war. Als es aufgehört hatte zu Klingeln, war ich erleichtert. Doch mein Chatfreund hatte ganz andere Pläne. "Wenn Dein Freund wieder anruft, dann nimmst Du das Gespräch an!" verlangte er von mir. Ich war total sprachlos, dass konnte doch nicht sein Ernst sein. Ich gab zu verstehen, dass ich das niemals tun würde. Da klingelte das Telefon wieder, ich sah meinen Chatfreund entsetzt an, doch er lächelte diabolisch und ermunterte mich das Gespräch an zu nehmen. Also ging ich ans Telefon und meldete mich. Mein Freund begrüßte mich liebevoll und erzählte mir von seiner Reise. Dabei öffnete mein Chatfreund meine Bluse und packte meine Titten aus. Er stellte sich hinter mich und fing an mich gierig zu befummeln. Ich hatte alle Mühe normal am Telefon zu klingen.

Mein Freund sprach von der Arbeit und ich wurde hier nach allen Regeln der Kunst geil gemacht. Meinem Freund fiel das aber nicht auf, denn ich beherrschte mich so gut ich konnte. Doch er wollte nicht nur über die Arbeit sprechen, er verlangte von mir das ich mich ausziehen sollte. Mein Chatfreund hörte es mit an und half mir nur zu gern beim ausziehen. Als ich nackt war, wollte mein Freund das ich mir den schwarzen Riesendildo in die Fotze schob. Mein Chatfreund grinste geil und steckte mir einfach vier Finger ins Fotzenloch. Ich musste das Telefon an meine Möse halten, denn mein Freund wollte hören wie nass ich war. Dann verlangte er, dass ich mich am Telefon ficken sollte. Das machte meinen Chatfreund richtig an, leise öffnete er seine Hose und zog seine Finger aus meinen Loch und ersetzte diese durch seinen Schwanz. Ich ließ mich während ich telefonierte geil von ihm ficken. Mein Freund geilte sich an meinem stöhnen so auf, das er seinen Schwanz bis zum abspritzen wichsen musste. Dann gab er mir den Auftrag mich noch schön weiter zu ficken und legte auf.

Mein Chatfreund kam der Aufforderung nur zu gern nach und vögelte mich mit aller Härte durch, seine Eier klatschen auf meinen Arsch. "Du kleine Drecksau lässt Dich von mir ficken, während Du mit Deinem Freund telefonierst!" keuchte er laut. Diese ganze Situation hatte mich gegen meinen Willen sehr erregt. "Was für eine versaute Stute Du doch bist!" stöhnte mein Chatfreund voller Geilheit. Ich konnte mich nicht mehr zurückhalten und ich schrie meine Lust laut heraus. Dann spürte ich auch schon seinen geilen Saft in mir. Er zog seinen Schwanz raus und schob ihn mir ins Maul. Ich lutschte seine geile Stange gierig ab und danach gingen wir zusammen ins Bad. Eine kleine Dusche zu zweit erfrischte unsere Lebensgeister sehr schnell wieder. Mein Chatfreund konnte seine Finger nicht von mir lassen. Er befummelte mich immer wieder und bekam einfach nicht genug. Ich konnte ihm ansehen, dass er schon die nächste versaute Idee im Kopf hatte. Er forderte mich auf, es mir am Pc gemütlich zu machen. Er holte sich einen Stuhl und setzte sich neben mich.

Dann sollte ich auf seinen Wunsch hin online gehen. Er verlangte das ich in unseren Chatroom gehen sollte. Also tat ich das und sofort wurde uns klar das im Chatroom eine Menge los war. Er gab mir die Anweisung nur das zu schreiben, was er sagte. Ich gehorchte und hatte bald ein Gespräch mit einem Chatter laufen. Mein Chatfreund verlangte, dass ich mich als geile Stute zu erkennen geben sollte. Ich folgte seinem Befehl und der unbekannte Chatter fing am mich auszufragen. Er wollte wissen ob ich es auch geil am Telefon treiben würde. Mein Chatfreund verlangte von mir das ich diese Frage mit einem 'ja' beantworten sollte. Da war der fremde Typ sofort Feuer und Flamme, er wollte meine Handynummer haben. Mein Chatfreund zog ein mir unbekanntes Handy aus der Tasche. "Du kleine Fotze wirst jetzt schön die Schwänze am Telefon entsaften. Mach die Typen so geil, dass sie abspritzen!" verlangte er gierig von mir und sagte mir die Handynummer an. Kaum hatte ich die Nummer dem Chatter geschrieben, da klingelte das Handy schon, ich ging dran und sofort ging es los. Der Typ war schon total heiß, dass konnte ich an der Stimme erkennen. Aber was sollte ich jetzt tun?

Mein Chatfreund setzte sich auf den Boden zwischen meine Beine und fing an meine nasse Spalte auszulecken. Ich stöhnte und keuchte dabei geil, dass machte den fremden Typ voll an. Schon nach kurzer Zeit hatte abgespritzt und aufgelegt. Doch ich musste mir sofort den nächsten Schwanz suchen und so ging dieses total versaute Spiel noch eine ganze Weile weiter. Mein Chatfreund leckte mich so geil und fickte mich mit seiner Zunge so durch, dass ich irgendwann nicht mehr wußte wieviele Schwänze ich am Telefon entsaftet hatte. Dann stoppte er das Spiel und leckte und saugte mich zu fantastischen Höhepunkten. Seine total versauten Ideen machten mich einfach immer wieder an. Einige Zeit später saßen wir wieder im Wohnzimmer, er war sichtlich zufrieden mit mir. Ich war immer noch von mir selber überrascht. Ich hätte nie gedacht, dass ich all diese Dinge wirklich tun würde. Mein Chatfreund sah mich mit geilen Blicken an, er konnte sich an mir nicht satt sehen. Immer wieder griff er nach meinen Brüsten oder zwischen meine Beine. Ich saß total willig und ständig fickbereit neben ihm, dass reizte ihn total.

Dann meinte er, dass es an der Zeit wäre noch viel mehr Spass zu haben. Er stand auf und zog sich an, dann befahl er mit den Latexslip mit den Dildos, die Nippelklemmen und den Armreif zu holen. Das tat ich sofort und legte alle diese Dinge vor seinen Augen an. Dann gingen wir ins Schlafzimmer, weil er meine Kleidung begutachten wollte. Er wählte ein ärmelloses ultrakurzes, schwarzes Minikleid aus. Dazu schwarze Netzstrümpfe und High Heels. Dann stylte ich mich auf seinen Wunsch hin noch etwas und schon verließen wir das Haus. Ich konnte auf den hohen Absätzen wegen den Dildos in meinen Löchern kaum laufen. Wir gingen zu seinem Auto und stiegen ein, nach einigen Metern wußte ich, dass wir zu ihm nach Hause fuhren.

Ohne lange zu zögern betraten wir seinen Keller, er nahm mich an die Hand und führte mich zu einer Wand. Dort musste ich mich mit dem Gesicht zur Wand hinstellen und er legte mir an Armen und Beinen Fesseln an. Dann befestigte er diese an den Ösen in der Wand, so das ich ich weit gespreizt und fast bewegungsunfähig war. Danach verband er mir die Augen, es wurde alles schwarz um mich. Etwas ängstlich war ich schon, doch ich versuchte mich zu entspannen. Er steichelte mir sanft über den Kopf und lobte mich für meine Folgsamkeit. Er küsste sanft meinen Nacken und streichelte mich. "Ich wußte schon nach dem ersten chatten mit Dir, dass Du eine devote und schwanzgeile Fotze bist! Ich verspreche Dir das alle Deine geilen Wünsche Realität werden!" sagte er fast zärtlich zu mir. Ich dachte an unsere intensiven Chats und das geilte mich so richtig auf. Ich war voll in Gedanken versunken, als ich plötzlich zwei Hände auf meinem Arsch spürte. Ich konnte ein fremdes Rasierwasser riechen.

Mein Minikleid wurde hoch geschoben und meine Arschbacken wurden durch dem Latexslip geknetet. Dann zog man mir langsam den Latexslip aus, die Dildos wurden gefühlvoll aus meinen Lustlöchern gezogen. Jetzt spürte ich die Hände auf meinem nackten Arsch. Meine Arschbacken wurden aufgespreizt und ich konnte fühlen, wie meine gedehnten Löcher betrachtet wurden. Eine Hand rieb gierig an meiner Spalte. Ich wußte das die Hand nun nass von meinem eigenen Saft war. Dann spürte ich warmen Atem zwischen meinen Schenkeln, ich erzitterte ganz doll. Zwei Hände teilten meine Ficklippen und dann spürte ich eine wild leckende Zunge in meiner Fotze. Ich stöhnte genüsslich auf. Die Zunge schleckte meine Saft gierig weg und ich keuchte dabei voller Geilheit. Dann spürte ich wie etwas großes, dickes in meine Möse eindrang. Zwei starke Hände hielten meine Hüften fest. Jemand schob mir seinen Schwanz tief in die Möse und vögelte mich. Ich genoss diese Behandlung sehr, ich ließ mich einfach ficken. "Ja Du geile Sau, das gefällt Dir! Es sieht geil aus, wenn Du gefickt wirst!"sagte mein Chatfreund.

Nun wußte ich das nicht er war mich vögelte, sondern jemand anders. Eigentlich dachte ich, dass ich darüber entsetzt sein müsste. Doch das war ich nicht, ganz im Gegenteil. Ich genoss es total mich willenlos hinzugeben. Mit jedem Stoß wurde ich nasser, ich bekam gar nicht genug. Der Typ fickte mich sehr ausdauernd und befingerte dabei meinen Körper. Irgendwann zog er sein Rohr raus und wichste mir seine Sahne auf den Arsch. Dann entfernte er sich, doch sofort wurde mir der nächste Schwanz reingesteckt. Dieses Rohr fickte viel härter und schneller. Fast schon brutal jagte er seinen Prügel in mein Fickloch. Ich schrie vor Lustschmerz und keuchte laut. Dann ergoss sich der warme Samen dieses wilden Stechers auch auf meinem Arsch. Ohne ein Wort wurde mir der nächste Schwanz in die Fotze gesteckt. Dieser Schwanz war nicht so sehr lang, aber dafür sehr dick. Harte und schnelle Stöße durchschüttelten meinen Körper. Ich war schon völlig fertig und total geschafft. Ohne die Fesseln wäre ich wohl einfach zu Boden gefallen. Der Schwanz wurde aus meinem Loch gezogen und wieder landete die Ficksahne auf meinem Arsch. Ich konnte kein Geräusch außer meinem eigenen Keuchen hören. "Du bist eine geile schwanzsüchtige Fotze! Zur Belohnung bekommst Du meinen Schwanz in den Arsch!" stöhnte mein Chatfreund geil.

Kurz danach spürte ich seinen Schwanz, er drang langsam in meinen Arsch ein. Einen kurzen Moment hielt er ganz still, dann fing an mich mit langsamen und langen Stößen zu ficken. Es war fantastisch, ich konnte noch das fremde Sperma auf meinem Arsch fühlen. Er bohrte sein herliches Rohr tief in mich und innerhalb weniger Sekunden schickte er mich ins Nirvana. Ich hörte mich selber, wie gierig nach mehr bettelte. Er fickte mich wie besessen durch. Sein Schwanz knallte immer wieder hart in meine Arschfotze und mein Körper zuckte nur noch wild hin und her. Nach einiger Zeit kam ich auf dem Bett wieder zu mir. Mein Chatfreund hatte mir die Augenbinde abgenommen und mir ein Getränk gebracht. Ich lag unter einer kuscheligen Decke und mein Chatfreund verwöhnte mich, seine Fürsorge genoss ich sehr. Nach einigen Minuten war ich total gut ausgeruht und wir unterhielten uns sehr angeregt. Ich fühlte mich wie eine Schlampe, weil ich mich so willenlos hatte abficken lassen. Doch auf der anderen Seite hatte ich die fremden Schwänze total genossen. Es war herlich die Lust so frei Ausleben zu können. Doch es schwirrten mir noch einige Gedanken durch den Kopf. War ich etwa sexsüchtig oder nymphoman veranlagt? Wie sollte das weiter gehen, denn in meinem Leben gab es auch noch meinen Freund, den ich liebte. Doch darüber wollte ich mir erst in drei Tagen wieder Gedanken machen und bis dahin die pure Geilheit genießen.

Mein Chatfreund küsste mich heiss, seine Zunge umschlang meine und schon bald wälzten wir uns in einer wilden Knutscherei auf dem Bett herum. Es war ein Gefühl als ob ich in Flammen stehen würde. Er streichelte meinen benutzen Körper und ich gab mich diesen Zärtlichkeiten voll hin. Dabei füsterte er mir herliche Sauereien ins Ohr. Er wußte genau, wie er meine Lust anheizen und mich zu seinen tabulosen Spielen bringen konnte. Mein Chatfreund war nicht nur körperlich sehr aufregend, der 'Brain-Sex' mit ihm war auch erstklassig. Nach dem wir eine lange Zeit ausgiebig rum gemacht hatten, stand er auf und kündigte mir an, dass er jetzt noch etwas besonderes vor hatte. Ich wollte mein Minikleid noch richten, aber er wollte das nicht. Ganz plötzlich griff er mir in den Ausschnitt und packte meine Titten aus. Die Nippelklammern sorgten dafür das meine Brustwarzen schön hart blieben. Ich war überrascht das ich den Latexslip nicht tragen musste, doch ich fragte nicht nach. Wir verließen den Keller und verlangte von mir das ich mit entblößten Titten in sein Auto steigen sollte. Das war mir total peinlich, ich hatte Angst das man mich sehen könnte. Doch ich gehorchte brav, als ich die Autotür öffnete lag ein Kissen auf dem Sitz. In der Mitte war ein Dildo befestigt. So was hatte ich noch nie gesehn.

"Du Schlampe wirst Dir das Ding in den Arsch schieben und Dich damit ficken!" sagte mein Chatfreund gierig. Er wußte genau das sich eine besondere Vorliebe für Anal hatte. Ich hatte keine Wahl und setzte mich mit meinem Arsch langsam auf den Dildo. Der harte Gummipimmel glitt langsam in meine Arschmöse. Ich schob ihn mir bis zum Anschlag rein, der Anblick geilte meinen Chatfreund auf. Er schloss meine Autotür und stieg selbst ein. Wir fuhren los und der Dildo fickte mich während der Fahrt geil ab. Ich knetete dabei meine Titten und es war mir egal, das man mich hätte beobachten können. Mein Chatfreund hatte sich besonders schlechte Straßen ausgesucht und ergötzte sich an meinem heißen Anblick. Ich vergass total Raum und Zeit, so aufregend war die Autofahrt für mich. Als der Wagen auf eienem Parkplatz an hielt, wußte ich nicht wo wir waren. Ich war zu sehr mit mir selbst beschäftigt gewesen. Mein Chatfreund streckte seine Hand aus um meine geil geschwollene Fotze zu fingern. Er trieb mich an den Rand eines Orgasmus ohne meine Sehnsucht nach einem Höhepunkt wirklich zu erfüllen. Dann befahl er mir auszusteigen, was ich von ganzem Herzen bedauerte. Nachdem wir das Auto verlassen hatten, gingen wir einen hellen Sandweg entlang. Es war schon stockdunkel und ich musste echt aufpassen das ich auf den High Heels nicht umknickte.

Der Weg machte eine Biegung und wir standen vor einem Haus. Diese Gegend war mit völlig unbekannt aber mein Chatfreund schien sich auszukennen. Er führte mich sehr galant einige Steinstufen herunter. Dann öffnete er eine Tür, wir gingen durch die Tür und betraten einen recht dunklen Raum, der wie ein Flur aussah. "Egal was auch passiert, Du wirst mir gehorchen und nur das tun was ich sage! Ist das klar?" schärfte er mir ein. Ich nickte und daraufhin öffnete er die Tür am Ende des Flurs. Wir betraten einen Raum der durch Kerzen sanft erhellt wurde. Mein Chatfreund führte mich zu einem Stuhl der in einer Ecke stand. Er schob mein Minikleid hoch und ich musste mich mit gespreizten Beinen auf den Stuhl setzen. Jetzt bemerkte ich erst das der Stuhl an den Armlehnen Metallfesseln hatte. Mein Chatfreund fesselte meine Handgelenke an den Stuhl und auch meine Fussgelenke wurden an die Stuhlbeine gefesselt. Nun war ich ganz fixiert auf diesem Stuhl. Nachdem ich mich etwas daran gewöhnt hatte, schaute ich mich um. Jetzt bemerkte ich erst das wir nicht allein waren.

In diesem Raum waren einige gut gekleidete Herren die es sich an einer Bar gemütlich machten. Mein Chatfreund gesellte sich zu ihnen. Dann betrat eine junge Frau den Raum, sie war fast nackt. Sie trug nur hohe Lackstiefel und ein Halsband. Sie legte sich ohne zu zögern auf einen Tisch, der in der Mitte des Raumes stand. Sie lag absolut regungslos da, nach einigen Minuten gingen die Herren zu ihr. Ich konnte sehen wie ihr Körper von den Händen abgeriffen wurde. Es schien ihr zu gefallen, recht schnell öffnete sie nach und nach die Hosen der Herren. Langsam packte sie die Schwänze aus. Von kurz bis lang und von dünn bis dick war alles dabei. Ich saß da und konnte meinen Augen nicht trauen. Ganz routiniert nahm sie die Schwänze nach einander in die Hand und fing an sie zu wichsen. Mein Chatfreund schien ihre 'Behandlung' zu genießen. Die Herren wurden immer geiler, die Hände befummeln sie gierig. Dann schob sie sich seelenruhig einen Schwanz in den Mund. Dabei wichste sie noch zwei weitere ab. Jeder war scharf darauf ihr Maul zu ficken und so wurde ständig abgewechselt.

Dieser Genuss wurde allen zuteil, die Hände spielten mittlerweile an ihren Löchern herum. Sie stöhnte dabei leise und es machte sie geil. Dann legte sich einer der Herren zu ihr auf den Tisch und sie setzte sich ohne ein Wort mit ihrer Fotze auf das Fickrohr. Es dauerte nicht lang, da wurde ihr der zweite Schwanz in den Arsch geschoben. Der dritte landete in ihrem Mund. Nummer vier und fünf wichste sie dabei hingebungsvoll. Ich war sprachlos, sowas hatte ich noch nie gesehen. Sie bediente gleich fünf Schwänze auf einmal. Die Positionen wurden immer wieder gewechselt. Der Raum war von geilem Stöhnen und lautem Keuchen erfüllt. Mein Chatfreund kam zu mir und betrachtete mich geil. "Ich weiß, das Du Fotze genau das auch haben willst!" sagte er geil. Dann griff er mit in meine Spalte und spürte wie nass ich war. Er rieb genüsslich meinen Kitzler, während ich weiter wie gebannt dem treiben auf dem Tisch zu sah. Die junge Frau genoss die vielen Schwänze sichtlich. "Stell Dir vor, das Du so gefickt und benutzt wirst!" verlangte mein Chatfreund geil von mir. Sofort schossen mir Bilder und Gedanken durch den Kopf. Ich war geil ohne Ende, die Szene war viel zu erregend für mich.

Mein Chatfreund kniete sich vor mich und fing an mich zu lecken. seine Zunge kreiste um meine Klit und ich wurde davon fast wahnsinnig. Dann spürte ich seine Zunge tief in meinem Loch, er fickte meine Fotze mit seiner fantastischen Zunge. Ich schrie meine Geilheit nur heraus, ich zuckte wild hin und her und bettelte nach mehr. Ich konnte sehen wie die junge Frau nun auf dem Tisch lag und die Herren ihren Ficksaft auf ihren erhitzen Körper wichsten. Es sah unglaublich aus, sie schien es schön zu finden. Nach dem sie von Sperma bedeckt war, leckte sie noch jeden Schwanz genüsslich sauber. Danach verließen alle Beteiligten den Raum durch eine verborgene Seitentür. Ich war mir nicht sicher, ob ich mir das Ganze nicht nur eingebildet hatte. Mein Chatfreund löste meine Fesseln und führte mich hinaus, zurück zu seinem Auto. Meine Knie waren ganz weich, ich war durcheinander. Er warf das Kissen auf den Rücksitz und ich durfte mich dann ins Auto setzen. Auf der Fahrt fielen mir die Augen immer wieder mal zu. Ich erwachte erst wieder, als wir bei mir zu Hause angekommen waren. Wir gingen schnell rein, erst jetzt bemerkte ich, dass er irgendwann mein Kleid anständig gerichtet hatte.

Total erschöpft wollte ich nur ins Bett. Doch mein Chatfreund ließ mir ein heißes Bad in der Badewanne ein. Ich zog mich aus und stieg in die Wanne. Er wusch mir fürsorglich den Rücken, dabei schlief ich fast ein. Danach half er mir aus der Wanne und trocknete mich sanft ab. Dann hob er mich hoch und trug mich ins Bett. Er deckte mich gut zu und ich war in Sekundenbruchteilen eingeschlafen. Als ich aufwachte war es schon ganz hell, ich sah auf die Uhr und war überrascht das es schon so spät war. Müde krabbelte ich aus dem Bett und ging ins Badezimmer. Nach einer guten,heißen Dusche ging es mir schon um Klassen besser. Nackt ging ich in die Küche und bereitete mir ein spätes Frühstück zu. Erst jetzt bemerkte ich, dass mein Chatfreund wohl in der Nacht noch nach Hause gefahren war. Ich musste sofort an den letzten Abend denken, es war wirklich unglaublich gewesen. Irgendwie wirkte das alles wie ein Traum auf mich. Das Klingeln des Telefons riss mich aus meinen Fantasien, ich nahm das Gespräch an und war erfreut, die Stimme meines Freundes zu hören. Er war bester Stimmung und wir plauderten eine Weile.

Während des Gesprächs kamen mir üble Gewissenbisse, in meinem Kopf ging alles durcheinander. Ich war in diesem Moment kurz davor ihm alles zu erzählen. Doch gerade als ich Luft geholt hatte und dazu ansetzen wollte, verabschiedete er sich zärtlich von mir und legte auf. Ich war erleichtert und auch bedrückt, diese ganze Sache ging doch eindeutig viel zu weit. Noch war es nicht zu spät das Spiel zu beenden, es lag in meiner Hand. Schnell holte ich mein Handy und rief meinen Chatfreund an, ich bat ihn am Nachmittag vorbei zu kommen. Danach zog ich mich an und machte mich sichtlich erleichert auf den Weg zur Arbeit...

....ich hatte meine Entscheidung gefällt! Es war mir nicht leicht gefallen und doch wußte ich was ich zu tun hatte. Der Arbeitstag verflog nur so. Ich war in guter Stimmung und war mir sicher, dass meine Entscheidung die Richtige gewesen war. Als ich nach der Arbeit zu Hause ankam, wartete mein Chatfreund schon vor der Tür auf mich. Charmant lud er ich zum Abendessen ein, was ich gern an nahm. Wir fuhren zu einen kleinen Restaurant und bekamen dort auch sofort einen Tisch. Wir setzten uns und bestellten erstmal die Getränke. Mein Chatfreund sah mich die ganze Zeit fragend an. Ich wußte da sich es ihm jetzt sagen musste. Nachdem ich tief Luft geholt hatte, erklärte ich ihm, dass ich unser Spiel beenden wollte. Ich erklärte ihm auch meine Gründe dafür. Er war nicht überrascht oder sauer, sondern eher verständnisvoll. Mein Chatfreund konnte mein Gründe gut nachvollziehen, mehr sagte er nicht dazu. Ich war erleichtert, dass er es mir so leicht machte. Wir nahmen die Speise Karten und bestellten unser Menü. Nach kurzer Zeit wurde die Vorspeise serviert und wir unterhielten und beim essen ganz angeregt.

Dann spürte ich plötzlich seine Hand auf meinem Knie. Er streichelte es und ich spürte das ich sofort feucht wurde. Langsam schob er seine Hand unter meinen Rock und streichelte mir sanft über den Stringtanga. dann schob er ihn bei Seite und schon spürte ich seine Fingerspitzen an meiner feuchten Spalte. Dabei aß er ganz genüsslich weiter, so als ob nicht wäre. Ich unterdrückte mit Mühe ein Stöhnen, er fingerte geil meinen Kitzler. Er wichste meine Fotze mit schellen Bewegungen durch. Ich konnte mich kaum noch zurück halten. "Darauf willst Du also wirklich verzichten?" fragte er betont ruhig. Er wußte genau, wie geil er mich in diesem Moment machte. Ich konnte ihm einfach nicht widerstehen. Mein Chatfreund war viel zu aufregend, als dass ich auf unsere 'Beziehung' verzichten konnte. In meinen Augen konnte er die Antwort lesen, dass gefiel ihm sehr. Meine Hand strich wie selbstverständlich über seine Hose. Die riesige Beule daran, machte mich total scharf. Ich rieb immer gieriger darüber und jetzt musste er sich beherrschen um nicht laut zu stöhnen. Wir heizten uns gegenseitig während des ganzen Menüs weiter geil ein.

Die Erregung zwischen uns war unglaublich intensiv. Nachdem das Essen beendet war, bezahlte er schnell und wir verließen das Restaurant. Mit schnellen Schritten waren wir am Auto, dort küssten wir uns wild. Unsere Berührungen wurden immer gieriger und leidenschaftlicher. Schnell stiegen wir in sein Auto und fuhren zu ihm nach Hause. Kaum hatte er die Haustür aufgeschlossen da öffnete ich schon seine Hose. Im Flur zog ich ihm seine Shorts von den Hüften und fing an seinen geilen Schwanz zu blasen. Die Haustür stand noch weit offen, er machte sie schnell zu und gab sich dann meiner Zungenfertigkeit hin. Seine Hände wühlten in meinem Haar. Ich fiel regelrecht über ihn her und besorgte es ihm mit meinem Mund. Er keuchte und konnte sich kaum auf den Beinen halten. Dann hob er ich hoch und trug mich zu seinem Schreibtisch. Mit einer Arm Bewegung fegte er alle Sachen die darauf lagen zu Boden. Er legte mich auf den Schreibtisch und riss mir den Tanga vom Körper. Sofort drang er tief in mich ein. Sein riesiger Schwanz füllte meine Fotze total aus. Mit leidenschaftlichen Stößen fickte er mich durch. Ich erlebte nach wenigen Sekunden einen Orgasmus, dem noch viele folgten. Er zerrte meine Bluse runter und küsste meinen Hals und meine Schultern. Ich stöhnte und wollte immer noch mehr. Er fickte mich so durch, als würde es kein morgen mehr geben.

Dann spürte ich das wilde zucken in ihm und schon wurde mein Loch von seinem Sperma überflutet. Wir klammerten uns an einander fest und waren total erhitzt von dieser leidenschaftlichen Gier. Mir wurde klar, das ich auf diesen Mann nicht verzichten wollte und konnte. Er befriedigte mich auf allen Ebenen und dieser Genuss war unverzichtbar für mich. Wir küssten uns immer wieder schmusend und er trug mich in sein Schlafzimmer. Dort legte er mich sanft auf dem Bett, ich kuschelte mich in die Decke. Er legte sich neben mich und streichelte mich zärtlich. Diese Berührungen verursachten mir eine Gänsehaut. Ganz zart und sanft kuschelten wir miteinander, das war total gemütlich und auch sehr angenehm. Ganz langsam regte sich wieder die Lust in uns beiden. Einen so immer bereiten und geilen Mann, hatte ich noch nicht erlebt. Seine Zähne knabberten an meinen schon wieder harten Nippeln. Seien starken Hände kneteten dabei meine Titten. Ich stöhnte auf und genoss die Lust, die sich langsam in meinem Körper ausbreitete. "Du bist so aufregend, ich werde Dich so oft benutzen und benutzen lassen, wie ich es will!" säuselte er mir ins Ohr. Diese Ankündigung ließ mich erschauern. Würde ich mich wirklich so absolut hingeben können und auch wollen? Doch zunächst genoss ich einfach seine Nähe.

Wir wurden immer geiler und schon hatte jeder den Kopf zwischen den Schenkeln des anderen liegen. Wir wälzten uns in einer wilden neunundsechziger auf dem Bett herum. Voller Lust leckten und saugten wir uns gegenseitig. Kaum berührte seine Zunge meine Rosette, da leckte ich seine schon gierig. Wir besorgten es uns absolut hemmungslos, ich lutsche seine prallen Eier voller Lust und er leckte mein Arschloch wie wild. Wir erregten uns gegenseitig bis zum äußersten, dann brach über uns ein fast endloser Orgasmus herein. Er spritzte mir seine heiße Ficksahne auf meine ausgestreckte Zunge. Er saugte dabei mir den Fotzensaft gierig aus meiner Möse. Doch wir konnten nicht aufhören, wir mussten weiter machen. Es war wie ein Rausch, in dem wir uns befanden. Das Bett war total zerwühlt, als wir uns endlich von einander lösen konnten. Mein Chatfreund ließ mich in sein Badezimmer damit ich mich frisch machen konnte. Als ich zurück kam, hatte er einen total durchsichtigen, schwarzen Catsuit in der Hand. Auf seinen Wunsch hin zog ich den Catsuit an. Er war sehr grobmaschig und ließ die Brüste und den Schritt vollkommen frei. Dann reichte er mir ein Paar schwarze Overknee-Stiefel. Ich zog sie an und dann betrachtete ich mich im Spiegel. Der hautenge Catsuit brachte meine Figur voll zur Geltung. Ich sah geil und verdorben aus, dass gefiel meinem Chatfreund sehr.

"Gleich bekomme ich Besuch und Du Fotze wirst alle Herrschaften schön bedienen!" sagte er mit strenger Stimme. Dabei grinste er total versaut und fingerte an meinen dicken Titten herum. Ich nickte ihm völlig ergeben zu, doch ich spürte auch eine große Aufregung in mir. Ich war nervös, denn ich wußte ja nicht was man von mir verlangen würde. Er reichte mir noch eine Maske die meine obere Gesichtspartie unkenntlich machte. Ich fand es total rücksichtsvoll das er auch an meine Sicherheit dachte. Langsam ließ meine Aufregung nach, ich wußte das ich ihm vertrauen konnte. Mein Chatfreund machte sich auch frisch und zog sich um. Nun gingen wir in seinen 'Spielkeller'. Dort hatte er schon alles vorbereitet, ein Tisch und mehrere Sessel standen bereit. Er erklärte mir das mein Platz zunächst an der Tür wäre, um die Gäste zu begrüßen. Mir schoss die Erinnerung an ein ähnliches Erlebnis mit meinem Freund durch den Kopf. Ich war davon überzeugt das ich diese Aufgabe locker meistern würde. Dann klopfte es auch schon an der Tür und ich öffnete. Ein Mann und eine Frau kamen herein, ich begrüßte sie höflich. Der Mann verschlang mich mit seinen Blicken. Ich nahm die Mäntel entgegen und bat sie herein. Kurze Zeit später klopfte es wieder und die nächsten Gäste, diesmal drei Herren kamen herein. Nach einer Weile waren schon einige Gäste angekommen. Überall waren angeregte Unterhaltungen zu hören.

Der einzige weibliche Gast saß auf dem Bett und zog sich langsam aus. Erst als sie nur noch in Strümpfen und Corsage auf dem Bett lag, fiel es den Herren auf. Die Sessel wurden in Richtung Bett gerückt und alle sahen der Dame zu. Sie fing an sich langsam zu streicheln, die Herrenrunde beobachtete das mir Genuss. Ich stand brav an der Tür und sah zu. Sie spreize ihre langen Beine ganz weit und zeigte ganz ungeniert ihre rasierte Spalte. Die Männer waren sichtlich erregt, denn die Dame bewegte sich auf dem Bett sehr lazsiv und verführerisch. Sie öffnete gekonnt ihre Corsage und enthüllte ihre Brüste. Sie waren riesig und ihre Nippel waren schon steif. Sie nahm ohne zu zögern einen Nippel in den Mund uns saugte daran. Sie leckte ihre Titten voller Lust mit ihrer langen Zunge. Das machte die Männer so richtig an. Einige rieben sich schon mit den Händen über die dicken Beulen, die man in den Hosen erkennen konnte. Das erregte mich sehr, doch ich wagte nicht an mir herum zu spielen. Die Frau präsentierte sich total schamlos der Herrenrunde. Sie zog ihre Schamlippen auseinander und zeigte das schon feuchte Fotzenloch. Jetzt gab es für die Herren kein halten mehr. Einige holten ihre Schwänze aus den zu eng gewordenen Hosen.

Sie wichsten sich ohne Hemmungen die ohnehin schon harten Rohre noch härter. Das war ein geiler Anblick für mich. Mein Chatfreund beobachte die ganze Szene recht gelassen. Die Frau ließ sich einen dicken Vibrator angeben und fing an sich damit zu ficken. Die Männer heizten sie mit geilen Sprüchen an. Die Dame fickte sich mit genuss die nasse Fotze durch und ließ dabei ihre runden Hüften kreisen. Nach kurzer Zeit wurde die aufgefordert sich das Ding in den Arsch zu schieben. Dieser Aufforderung kam sie nur zu gern nach. Sie schob sich den Vibrator langsam in die Arschfotze und wichste dabei noch das andere Loch gierig ab. Zwei Herren konnten nicht mehr nur zusehen. Sie gingen zu ihr und kneteten ihre riesigen Titten durch. Die Dame hatte mindestens Körbchengröße Doppel-D! Sie stöhnte unter den fordernden Händen geil auf. Sie streckte ihre Brüste den beiden Männern schamlos entgegen und ließ sich die Titten schön lecken. Ein dritter Mann gesellte sich dazu und übernahm den Vibrator aus ihrer Hand. Er fickte ihren Arsch jetzt damit richtig tief und leckte ihre nasse Möse dabei aus. Ich wurde immer unruhiger, weil ich immer noch an der Tür stand und mein Chatfreund mich einfach so unbeteiligt dort stehen ließ.

Die Frau wurde immer geiler und verlangte nach Schwänzen. Sofort wurde ihr Mund von einem Fickprügel gestopft. Sie saugte und nuckelte das Rohr voller Gier. Ich hatte jetzt voll Lust einfach mitzumachen, doch irgend etwas sagte mir, dass ich das nicht tun sollte. Die Frau leckte alle Schwänze, die man ihr anbot lustvoll. Jetzt fickte sie mit ihren Rieseneutern auch noch einen Schwanz ab. Einige der Herren waren kurz vor dem Abspritzen, die Dame nahm sich diese Rohre noch mal besonders geil vor und schluckte dann das Sperma, als wäre es eine Delikatesse. Nachdem sie von allen Männern das Sperma widerspruchslos geschluckt hatte, zog sie sich wieder an. Sie holte ihren Mantel und ich öffnete die Tür. Sie bedankte sich bei mir und ging. Die Herren genehmigten sich einen Drink und ruhten sich aus. Ich war völlig sprachlos und überrascht. Die ganze Szenerie hatte mich unglaublich angemacht, aber ich war zu völligen Untätigkeit verdammt gewesen. Nach und nach verabschiedeten sich die Herren und gingen, ich war etwas perplex. Damit hatte ich nicht gerechnet.

Ich hatte nichts getan, als nur an der Tür rum gestanden. Mein Chatfreund holte meine Kleidung und dann gingen wir zu seinem Auto. Wortlos fuhr er mich nach Hause, dann verabschiedete er sich kurz und ich stand vor meiner Haustür. Ich ging hinein und setzte mich hin. Der Abend war überraschend gewesen und ich verstand nicht, was mein Chatfreund mit solchen Aktionen bezwecken wollte. Irgendwie war ich frustriert, denn ich hatte die ganze Zeit darauf gewartet mit einbezogen zu werden. Doch ich war nur Zuschauerin gewesen. Ich schaltete den Fernseher ein um mich abzulenken, als es an der Tür klingelte. Ich öffnete und mein Chatfreund trat ein. Damit hatte ich nun wirklich nicht gerechnet. Sein Blick war gierig und drückte die totale Geilheit aus. "Ich habe gemerkt, wie geil Du auf die fremden Schwänze warst, Du geile Sau!" sagte er hart. Dabei öffnete er seine Hose und holte seinen dicken Prachtschwanz raus. "Du Hure kannst es ja gar nicht erwarten hart abgefickt zu werden!" keuchte er mir geil entgegen. Mit einem Griff zwang er mich auf die Knie.

"Du Schlampe wolltest das Spema auch gern schlucken!" schleuderte er mir gierig entgegen. Dann rammte er seinen Schwanz in mein Maul, ich konnte nicht reagieren. Sofort fickte er wie besessen tief in meinen Rachen hinein. Ich röchelte nur unterdrückt, doch hämmerte gnadenlos weiter in meinen Hals. Dabei beschimpfte er mich wüst und ich spürte das ich es genoss. Nach einem besonders harten Stoß ergoss sich sein Spema in meinem Mund. "Schluck, Du gierige Hure!" verlangte er laut stöhnend. Ich schluckte seinen köstlichen Saft nur zu gern. Nach dem er wie wild abgespritzt hatte, fing er an meine Fotze zu lecken und zu fingern. Plötzlich klingelte sein Handy und er zog es aus der Tasche. Mit einer Hand wichste er weiter meine geile Spalte. Dabei telefonierte er seelenruhig, während ich mich auf dem Boden wie wild hin und her rollte. Ich hörte, dass er jemandem von mir erzählte und das geilte mich auf. Er berichtete der Person am Handy von unseren geilen Sexspielchen und von seinen Plänen mich fremd benutzen zu lassen. Dann beendete er das Gespräch um mich noch mal mit seiner Zunge ins Nirvana zu schicken. Nach scheinbar endlosen Minuten machten wir es uns auf dem Sofa bequem. Mein Chatfreund half mir den Catsuit, den ich die ganze Zeit getragen hatte, aus zuziehen. Dann verlangte er das ich außer Netzstrümpfen und den Overknee-Stiefeln nichts weiter tragen sollte. Diesem Wunsch kam ich nur zu gern nach. So unbekleidet wie ich war, legte ich mich wieder auf das Sofa und schloss die Augen.

Ich war wohl eingenickt, denn ich wurde erst durch fordernde Hände wieder aufgeweckt. Jemand massierte meine nackten Titten hart durch. Ich wollte mich bewegen und spürte auf einmal das ich bis zur Bewegungsunfähigkeit gefesselt war. Zu allem Überfluss waren meine Augen verbunden, so das ich absolut nichts sehen konnte. Jemand hob mich auf den Arm und trug mich nach draußen. Ich wurde vorsichtig auf den Rücksitz eines Autos gelegt und dann fuhr das Auto auch schon los. Ich war noch völlig verschlafen, doch jetzt konnte ich die Stimme meines Chatfreundes hören. "So Du kleine Hure, jetzt ist es soweit! Gleich werden Deine tabulosen Wünsche alle erfüllt!" hörte ich ihn sagen. Auf Fragen von meiner Seite antwortete er nicht, sondern er fuhr einfach weiter. Irgendwann hielt der Wagen an und ich wurde aus dem Auto gehoben. Ich spürte das ich bis auf Strümpfe und Stiefel völlig nackt war. Sanft wurde ich auf etwas kuscheligem abgelegt und dann spürte ich wie meine Fesseln gelöst wurden, um mich mit weit gespreizten Beinen wieder zu fixieren.

Meine Augen waren weiterhin verbunden, ich war orientierungslos aber meine Hände waren frei. Ich war total aufgeregt und auch etwas ängstlich. Doch ich dachte nicht daran die Augenbinde abzunehmen. Ich konnte leises Gemurmel hören, sofort war mir klar das ich nicht alleine war. Ich lauschte angestrengt, doch genaue Worte waren für mich nicht zu erkennen. Plötzlich spürte ich fremde Hände die über meinen Körper glitten. Ich konnte fühlen, wie meine Titten hart geknetet wurden. "Ja geilt die Sau auf! Sie wird euch gern zu diensten sein!" hörte ich meinen Chatfreund sagen. Dieser Aufforderung kam man gern nach, sofort fühlte ich fremde Finger die meine Spalte berührten. Ich wurde am ganzen Körper gierig abgegriffen und befummelt. Dann spürte ich die ersten Lippen an meinen Titten, meine Nippel wurden geleckt und gesaugt. Ich stöhnte geil dabei und ich konnte fühlen wie meine Löcher befingert wurden. "Macht die Hure nass und willig!" verlangte mein Chatfreund. Ich war einfach nur noch geil und ich war scharf darauf noch mehr zu spüren. Dann spürte ich, wie sich jemand auf meinem Gesicht nieder ließ. Ich konnte eine fremde, feuchte Spalte riechen. "Los Du Sau, leck die Fotze aus!" befahl mein Chatfreund streng und ich gehorchte. Ich leckte und saugte die fremde Klit und schob meine Zunge in das triefnasse Loch. Ich hörte lautes Stöhnen und gab mir besonders viel Mühe, dieses zuckende Loch zu befriedigen. Es machte mich total geil diesen Geschmack auf der Zunge zu spüren.

Plötzlich war die nasse Spalte weg und ein dicker Schwanz wurde in mein Maul geschoben. Ich fing an zu blasen, ich lutschte den Kolben wie wild. Immer wieder wurde mir ein anderes Fickrohr in den Rachen geschoben und ich luschte und saugte sie alle. Ich nuckelte gierig an dicken Eiern und verwöhnte enge Rosetten mit meiner Zunge. Mittlerweile wurden meine Löcher herlich geleckt und mit Fingern aufgebohrt. "Nun fickt die geile Stute richtig ab! Macht sie fertig!" verlangte mein Chatfreund mit heiserer Stimme. Ich spürte wie sich ein dicker Schwanz in meine Fotze rein bohrte, harte Stöße ließen mich stark erzittern. Ich wurde hart genommen und genoss es. Einige Augenblicke später wurde mir der Schwanz in den Arsch geschoben und ich wurde kräftig benutzt. Jemand löste meine Fesseln und legte sich neben mich. Ich wurde auf einen Schwanz gehoben und musste reiten. Meine Fotze zuckte dabei sehr stark vor Lust. Sofort wurde mir auch ein Fickprügel in den Arsch geschoben. Ich schrie vor Geilheit laut und keuchte. "Stopft ihr das Maul auch noch und in jede Hand passt auch noch ein Schwanz!" sagte mein Chatfreund streng. Sofort wurden seine Wünsche ausgeführt.

Mir wurden alle drei Löcher hart gestopft und meine Hände mussten auch noch Schwänze abwichsen. Immer wieder wurde abgewechselt so das jeder in den Genuss meiner geilen Löcher kam. Ich hatte einen Orgasmus nach dem anderen erlebt und war schon total fertig. Doch das hinderte meine Stecher nicht daran mich weiter durchzuvögeln. Diese wilde, geile Orgie dauerte noch eine ganze Weile. Dann verlangte mein Chatfreund, dass man mir die Ficksahne auf meinen Körper spritzen sollte. Dem Befehl wurde gern nach gekommen und schon bald spürte ich auf meinem Körper das fremde, heiße Sperma. Die fremden Hände verrieben es noch genüsslich auf mir. Dann entfernten die Leute von mir. Ich war schockiert das ich dieser tabulosen Lust nun doch nach gegeben hatte. Mir war klar, das ich genauso benutzt werden wollte. Ich lag völlig bewegunglos da und war total erledigt. "Du Fotze wirst diesen Genuss noch öfter erleben wollen, Du kannst Dich gegen Deine Geilheit nicht wehren!" sagte mein Chatfreund mit gieriger Stimme."Du bist meine Hure! Ich werde Dich noch viel öfter benutzen lassen!" versprach er leise. Dann nahm er meine Augenbinde ab und löste vorsichtig meine Fesseln.

Der Geruch von Sperma lag noch in der Luft und ich atmete ihn gierig ein. Doch kurz nach dem Gefühl der totalen Befriedigung, verspürte ich Schuldgefühle. Ich dachte an meinen Freund und wie das ganze angefangen hatte. Wenn er mich nicht erst auf den Geschmack gebracht hätte, dann hätte ich mich nie so willig hingegeben. Mein Freund hatte durch unsere erstes 'Spiel' alles in Bewegung gesetzt und nun wußte ich nicht, wie es weiter gehen sollte. Ich hatte die fremden Schwänze und Fotzen genossen, es hatte mich erregt sie zu bedienen und mich benutzen zu lassen. Aber was sollte ich meinem Freund sagen? Ich wußte, dass er bald zurück kommen würde, sollte es einfach vor ihm geheim halten? War das überhaupt möglich? Lauter Fragen, die ich nicht beantworten konnte. Mein Chatfreund kam zu mir und streichelte über meinen vom Sperma besudelten Körper. Sein Gesicht drückte Begeisterung aus, er war mehr als zufrieden mit mir gewesen. Auf einmal wurde mir das alles zu viel. Ich stand auf und suchte ganz hektisch nach meinen Sachen. Mein Chatfreund verstand gut, dass ich erstmal allein sein wollte um alles verarbeiten zu können.

Er hatte bei meiner 'Entführung' sogar daran gedacht Kleidung für mich mitzunehmen. Ich zog mich schnell an und ließ mich von ihm nach Hause fahren. Nach einer kurzen Verabschiedung ging ich ins Haus und ließ mich im Wohnzimmer auf das Sofa fallen. Ich wollte einfach nur meine Ruhe haben und an nichts denken, doch das gelang mir nicht. Immer und immer wieder durchlebte ich in Gedanken die geilen Sexspiele mit meinem Chatfreund. Ich hatte mich völlig in diese ganze Situation verstrickt und fühlte mich irgendwie hilflos. Der Gedanke daran mich weiter so benutzen zu lassen, machte mich scharf. Es war einfach viel zu gut gewesen und ich musste mir eingestehen, dass ich es jeder Zeit wieder tun würde. Ich konnte das Sperma noch auf meiner Haut fühlen und hatte noch immer den Geschmack der fremden, nassen Möse im Mund. Ich war gierig auf mehr... auf viel mehr...

.....doch das Klingeln des Telefons schreckte mich aus meinen Gedanken auf. Es war mein Freund der mich anrief, freudig nahm ich das Gespräch an. Er erzählte mir von den anstrengenden Verhandlungen und das er deswegen noch den Rest der Woche unterwegs sein müsste. Einerseits war ich traurig noch länger auf ihn verzichten zu müssen. Andererseits war ich froh, dass ich meine tabulose Lust noch etwas länger ganz ohne Erklärungen ausleben konnte. Nach einigen Minuten beendeten wir das Gespräch mit einer liebevollen Verabschiedung. Ich war ziemlich müde und ging dann nach einer ausführlichen Dusche zu Bett. Am nächsten Morgen erwachte ich schon sehr früh. Ich ging ins Bad um mich für den Tag zu erfrischen, beim duschen fielen mir die kleinen Haarstoppeln an meiner Scham auf. Sofort nahm ich das Rasiergel und den Rasierer um die lästigen Härchen zu beseitigen. Danach spülte ich die Reste weg und befühlte das Ergebnis.

Meine Haut war ganz weich und glatt, wie von selbst glitten meine Finger über meine Spalte. Ich dachte an die geilen Sexspiele, die ich erlebt hatte. Ich streichelte meine Spalte immer lustvoller, ich rieb meinen Kitzler und fingerte mein Loch, dass dabei immer feuchter wurde. Gierig nahm ich den Rasierer zur Hand und schob mir den Griff in die Fotze. Das machte mich erst so richtig geil, mit der anderen Hand streichelte ich meine Rosette. Ich war kurz vor dem Orgasmus, als es an der Tür klingelte. Ich ärgerte mich über diese Unterbrechung, legte den Rasierer weg und schlüpfte in meinen Bademantel. Barfuss und mit nassen Haaren öffnete ich die Tür. Mein Chatfreund trat ein und begrüßte mich herzlich. Er küsste mich innig und drückte mich an sich. Dann gingen wir ins Wohnzimmer, ich erzählte ihm von dem Anruf meines Freundes. Er wollte wissen ob ich meinem Freund schon alles 'gebeichtet' hätte. Ich verneinte das und er schien mit der Antwort zufrieden zu sein.

Mit einem Griff löste er den Gürtel meines Bademantels, er zog ihn von meinen Schultern und genoss meinen nackten Anblick. Ohne zu zögern beugte er sich zu mir und fing an meine Nippel zu lecken. Seine Zunge machte mich fast wahnsinnig, er war verdammt gut und das wußte er auch. Ich schloss die Augen und genoss die Geilheit die er in mir auslöste. Seine Lippen und seine Zunge verwöhnten meine harten Nippel, seine warmen Hände strichen fordernd über meine Hüften. Ich stöhnte lustvoll auf, er spreizte meine Beine und leckte mit seine Zunge mein sensiblen Innenschenkel. Ich bäumte mich auf, seine Lippen wanderten zu meiner frisch rasierten Möse. Ausgiebig küsste er sie, seine Zunge glitt in meine Spalte und er leckte mich zärtlich. Ich krallte mich mit den Fingernägeln in die Kissen und ließ meiner Lust freien lauf. Seine Zunge stieß tief in mich hinein, er leckte meinen Fotzensaft genussvoll. Er trieb mich an den Rand eines geilen Höhepunktes und ich keuchte laut. Doch kurz bevor ich kam, hörte er auf.

"Du wirst heute den ganzen Tag geil bleiben und heute Abend werde ich vielleicht Deine Gelüste befriedigen!" sagte er leise zu mir, dabei zauberte er aus seiner Hosentasche Liebeskugeln hervor. "Damit stopfe ich Deine beiden Löcher und heute Abend hole ich Dich ab!" sagte er streng. Dann schob er das eine Paar Kugeln in die Fotze, ich fand das Gefühl dabei total geil, es kribbelte auf erotische Weise. Dann ließ es mich das andere Paar Kugeln nass lutschen und plazierte sie in meinem Arsch. Jetzt war ich total ausgefüllt und so sollte ich heute zur Arbeit gehen. Mein Chatfreund verabschiedete sich und ließ mich allein. Ich zog mich an und machte mich auf den Weg zur Arbeit. Die Kugeln konnte ich deutlich spüren, sie vibierten bei jeder Bewegung. Oft konnte ich ein Stöhnen nur sehr mühevoll unterdrücken. So geil gefüllt zu arbeiten war sehr schwer für mich, meine Lust blieb mir den ganzen Tag erhalten. Am späten Nachmittag kam ich wieder zu Hause an. Ich spürte meine Löcher kräftig zucken, meine Nippel waren stein hart und ich hoffte auf schnelle Erlösung. Immer wieder schaute ich auf die Uhr, ich konnte die Ankunft meines Chatfreundes gar nicht erwarten. Die Zeit wollte irgendwie nicht vergehen, ich versuchte mich abzulenken.

Doch weder das Fernsehprogramm noch ein Buch vermochten das zu schaffen. Also ging ich ins Bad um mich für den Abend frisch zu machen, danach überlegte ich mir, was ich anziehen könnte. Die Auswahl war nicht leicht, doch ich entschied mich letztendlich für halterlose schwarze Strümpfe, dazu Stiefel. Mein feuerrotes, durchsichtiges Minikleid passte ganz besonders gut dazu. Als ich fertig bekleidet war, ging ich ins Wohnzimmer und wartete ungeduldig auf meinen Chatfreund. Er ließ mich wirklich lange warten, doch irgendwann klingelte es an der Tür. Ich öffnete und ließ ihn herein. Seine Blicke glitten über mein sündiges Outfit. Es schien ihm zu gefallen. Er ging im mich herum und begutachtete mich ausführlich. Seine Blicke erniedrigten mich total, mit einer Hand griff er mich ab. Ich ließ es mir gefallen und genoss seine Hände auf meinem Körper. "Ich hab mir was überlegt, ich will Deinen Freund kennenlernen. Wie Du das machst, ist mir egal!" sagte er plötzlich zu mir. Das überraschte mich nun völlig, ich sah ihn fragend an. "Keine Sorge, ich weiß was ich will und jetzt blas meinen Schwanz, Du Hure!" sagte er hart zu mir. Ich kniete mich vor ihn hin und packte seinen Schwanz aus. Er war schon ganz prall und dick, langsam schob ich ihn in meinen Mund und fing an zu lutschen. Meine Zähne knabberten vorsichtig an der samtigen Eichel.

Ich knetete seine dicken Eier dabei durch und mein Chatfreund stöhnte lustvoll auf. "Du bist so eine Sau! Leck meine Eier!" verlangte er geil von mir. Ohne Widerspruch fing ich an seine Eier gierig zu schlecken. Seine Hände wühlten in meinen Haaren herum. Ich wichste dabei sein pralles Fickrohr mit einer Hand ab. Die Kugeln in meinen Löchern ließen meine Geilheit nicht abklingen. Er legte den Kopf in den Nacken und keuchte laut, da spritzte auch schon sein heißer Saft in meine Hand. Ich wichste alles heraus und leckte es von meiner Hand. Dananch lutschte ich seinen Schwanz sauber und richtete seine Kleidung. Erst jetzt fiel mir auf, dass er sich besonders elegant gekleidet hatte. Er erlaubte mir aufzustehen und ich setze mich zu ihm. "Heute ist ein besonderes Abendessen vorgesehen, Du wirst alles tun was ich verlange!" befahl er streng. Sein Tonfall ließ keinen Widerspruch von mir zu. Er holte meinen Mantel und gingen zu seinem Auto. Im Auto verband er mir die Augen. Diesmal war ich nicht so nervös, denn das kannte ich ja schon. Die Fahrt dauerte nicht lang, er hielt an und führte mich mit verbundenen Augen. Irgendwann nahm er meine Augenbinde ab und reichte mir meine Maske.

Da ich sie schon getragen hatte, fühlte ich mich nicht unsicher. Wir standen vor einem mir unbekanntem Haus. Er öffnete die große, kunstvoll verzierte Tür. Wir traten ein, es war sehr dunkel. Von irgendwo konnte ich leise Stimmen hören. Mit einer langsamen Bewegung half er mir aus dem Mantel. Dann spreizte er meine Beine und entfernte genüsslich die Liebeskugeln aus meinen Ficklöchern. Er legte sie auf einen kleinen Tisch und nahm mich bei der Hand. Er führte mich in einen halbdunklen Raum. Dort saßen mehrere Herrschaften an einem ovalen Tisch. Der Tisch war edel gedeckt und die Dame und die Herren speisten und unterhielten sich dabei. Alle hatten Masken auf und sie waren alle unbekleidet. Viel Zeit mich umzuschauen hatte ich nicht. Denn mein Chatfreund ging mit mir zum Tisch und setzte sich auf den einzig freien Platz. Neben seinem Stuhl lag ein Kissen auf dem Boden. Mit einem Blick bedeutete er mir das ich darauf knien sollte. Ich gehorchte sofort und nahm den gewünschten Platz ein. Die Stimmung war ausgelassen, alle plauderten miteinander. Nur an mich richtete niemand ein Wort. Stumm wie ein Fisch kniete ich und wartete ab.

"Du wirst jetzt die Dame mit Deiner Zunge begrüßen!" verlangte mein Chatfreund von mir. Ich krabbelte also auf allen vieren unter den Tisch und zu der Dame hinüber. Sie saß mit gespreitzen Schenkeln da, ich konnte im schwachen Licht erkennen, dass ihre Fotze schon ganz feucht war. Ohne zu zögern fing ich an ihre Möse auszulecken. Sie stöhnte dabei leise, ich leckte ihren Kitzler und schob ihr langsam meine Zunge in das zuckende Loch. Sie war so geil, dass sie fast auslief. Ich schleckte ihren geilen Fotzensaft voller genuss auf. Durch die Zuckungen ihres Körpers wußte ich, dass sie einen wilden Orgasmus erlebte. Als das Zucken nachließ stand sie auf und ging. Ich krabbelte zurück zu meinem Chatfreund und kniete mich wieder brav neben ihn. Er lobte mich für meine gute Zungenfertigkeit. Dann holte er seinen Schwanz raus und er ließ mich sein Rohr blasen. Ich nuckelte an diesem Prügel nur zu gern. Ich leckte die pralle Eichel und genoss es ihn in meinem Mund zu spüren. Die anderen Herren am Tisch sahen mir dabei zu, ich konnte die fremden und geilen Blicke auf meinem Körper spüren.

Mein Minikleid zeigte wirklich alles mehr als schamlos und ich war so aufgeheizt das ich den Schwanz meines Chatfreundes mit nie geahnter Gier bearbeitete. Ich nahm sein Fickrohr bis zum Anschlag in die Maulfotze und genoss dabei die versauten Blicke der anderen Männer. Ich fühlte mich dabei hemmungslos und tabulos, ich verwöhnte meinen Chatfreund nach allen regeln der Kunst. Beim Blasen streckte ich meinen runden Knackarsch schön weit raus, damit die Herren auch was zum anschauen hatten. Ohne scheu spreizte ich dabei die Beine, so das meine tropfnasse Spalte gut sichtbar wurde. Mein Chatfreund fickte mich mittlerweile so gierig ins Maul, dass er schon sehr bald abspritzen musste. Ich saugte sein Sperma auf und schluckte alles mehr als willig. Dann stand mein Chatfreund auf und half mir beim aufstehen, langsam zog er mir das Minikleid hoch. Jetzt präsentierte er meinen fast nackten Körper, er zeigte meine Lustlöcher und meine dicken Titten. Der Anblick war für die Herren zu viel.

Sofort wurde angefangen zu wichsen und ich konnte in aller Ruhe die immer praller werdenden Schwänze betrachten. "Diese Herren sind alle geil auf Dich! Sie wollen Dich ficken und benutzen! Ich weiß wie schwanzgeil Du Hure bist!" flüsterte er mir heiss ins Ohr. Ich konnte mich an den Schwänzen garnicht sattsehen. "Du Sau wirst heute alles das erleben, was Du schon immer ersehnt hast!" sagte er mit leiser Stimme zu mir. Ich betrachte die harten Fickrohre mit gierigen Blicken. Ohne zu zögern griff ich mir die ersten beiden Schwänze und fing an sie mit meinen Händen zu massieren. Mein Chatfreund stand hinter mir und knetete meine prallen Titten dabei. "Ja ich weiß wie geil Dich diese Schwänze machen! Los du geile Sau, blas sie alle!" flüsterte mein Chatfreund leise in mein Ohr. Das war mehr als eine Aufforderung, es war die Versuchung pur. Zunächst versuchte mich meine Gier zu unterdrücken, aber mein Chatfreund flüsterte mir so geile Worte ins Ohr, dass ich einfach nicht 'nein' sagen konnte. Ich kniete mich hin und bekam auch sofort einen Schwanz ins Maul geschoben. Mein Chatfreund kniete hinter mir und spielte wie wild an meinen Nippeln herum. Ich fing an den fremden Schwanz zu lutschen. Das Gefühl war fantastisch, ich leckte mit spitzer Zunge von der Eichel bis zu den Eiern. Langsam und genüsslich saugte ich das Fickrohr. Ein geiles Stöhnen erfüllte den ganzen Raum.

Ich lutschte den Schwanz gierig, dann wurde mir das harte Teil entzogen und der nächste Schwanz landete in meinem gierigen Rachen. Ich lutschte jeden Schwanz der mir angeboten wurde ohne Scham. Ich leckte die prallen Eier und saugte sie in meinem Mund. Ich ließ meine Zunge auf den dicken Ständern tanzen und heizte so den Herren geil ein. Mein Chatfreund feuerte mich mit geilen Worten immer noch mehr an. Ich leckte und saugte völlig hemmungslos die prallen Schwänze und die dicken Eier. Dann hob mich mein Chatfreund hoch und trug mich zu dem Tisch, dort legte er mich vorsichtig ab, spreizte meine Schenkel und zog mir das Minikleid aus. Jeder konnte sehen wie nass meine Fotze schon war. Ich spürte die fremden Hände auf meinem Körper. Meine Titten wurden gierig und hart abgeriffen, ebenso meine Schenkel. Dann spürte ich die Hände an meiner nassen Möse, meine Schamlippen wurden geöffnet und mein Klitzler gefingert. Ich stöhnte dabei geil, ich wurde immer nasser. Mein Fotzenloch wurde befingert und auch mein Arsch wurde von fester Hand geprüft. Dann fühlte ich eine fremden Zunge die meine Nippel leckte und saugte. Mein ganzer glühender Körper wurde von Lippen und Zungen bearbeitet.

Ich zitterte am ganzen Körper vor Lust, mein Chatfreund stand bei mir und küsste mich immer wieder wild und heiss."Die Schlampe gehört euch! Fickt sie durch!" verlangte er mit fester Stimme. Ich spürte wie mir ein dicker Schwanz in die Fotze geschoben wurde und sofort wurde mein Körper von harten Stößen durchgeschüttelt. Ich hielt mich an meinem Chatfreund fest und ließ mich völlig willenlos vögeln. Ich bekam nacheinander jeden Schwanz zu spüren. Meine Fotze zuckte wie wild dabei, jeder benutzte mein Loch. Mein Chatfreund beschimpfte und erniedrigte mich dabei, ich kam mir wie eine Hure vor und genoss es sogar ! Nachdem ich jeden zuckenden Schwanz in meiner Möse gespürt hatte, nahmen die Herren ihre Fickprügel in die Hand und wichsten mir ihr Sperma auf meinen gierigen Körper. Das Gefühl war unglaublich intensiv, ich spürte das heiße fremde Sperma auf meiner kochenden Haut. Mein Chatfreund verrieb es genüsslich auf mir. Ohne ein Wort zu sagen ging er dann auf die andere Seite des Tisches und schob mir seinen Schwanz bis zum Anschlag in den Arsch. Er hielt mich ganz fest, die fremden Hände fingerten und befummeltem mich, während er die enge meiner Aschfotze genoss.

Immer wiede trieb er sein Prachtrohr in mich hinein. Ich bettelte um mehr und er fickte mich ohne Gnade durch. Ich schrie meine Geilheit heraus und kam immer wieder wild zuckend und laut keuchend zum Orgasmus. Irgendwann zog er seinen harten Schwanz raus und wichste mir seine köstliche Sahne auf meine ausgestreckte Zunge. Ich schluckte alles voller Leidenschaft und genoss jeden Tropfen. Diese geile Nummer mit meinem Chatfreund hatte die anderen Herren auch wieder saugeil gemacht. Gierig befummelten sie mein aufgebohrtes Arschloch und meine nasse Fotze. Schnell hatte ich drei Finger schön tief drin. Ein Schwanz verschwand sofort in meinem Mund und auch meine Hände waren voll auf beschäftigt. Ein Herr kniete sich auf mich und fickte meine Titten. Jetzt ging das geile Spiel erst richtig los, mein Chatfreund wichste sich den Schwanz und sah dem wilden Treiben auf dem Tisch zu. Die Finger in meinen Löchern wurden durch zwei harte Schwänze ersetzt und ich wurde richtig hart ran genommen. Gnadenlos wurde ich benutzt und wie wild abgefickt. Ich fühlte überall nur noch geile, heiße Körper, nasse Zungen und dicke Schwänze.

Es war der absolute Sexrausch, ich kannte keine Tabus mehr. Völlig willig schluckte ich das das fremde Sperma ohne mich auch nur im Ansatz zu verweigern. Ich ließ meine Löcher willenlos benutzen, vollspritzen und gierig lutschte ich danach noch aus jedem Fickprügel die Reste raus. Voller Gier nuckelte und leckte ich die Schwänze sauber. Mein Chatfeund schob mir seinen Schwanz in den Hals und ließ mich dann auch noch seinen köstlichen Samen schlucken. Ich kann nicht sagen wie viele Stunden wir es so wild und geil getrieben hatten, irgendwann war ich total erschöpft. Aber auch total befriedigt und irgendwie fühlte ich mich ganz leicht und gelöst. Mittlerweile waren mein Chatfreund und ich allein, dass die Herren gegangen waren hatte ich nicht bemerkt. Dieser Geruch von wildem Sex und Sperma lag noch in der Luft. Ich atmete ihn tief ein und schloss die Augen, in Sekundenbruchteilen erlebte ich alles noch einmal. Dann spürte ich die warme Nähe meines Chatfreunds, es war gut ihn jetzt so zu fühlen. Vorsichtig half er mir vom Tisch und zog mir mein Minikleid wieder an. Dann nahm er mich in die Arme und drückte mich fest an sich.

Sanft und zart küsste er mich, so das ich ganz weiche Knie bekam. Dieser Mann wußte sehr genau, was ich wirklich brauchte und ich fühlte mich sehr verbunden mit ihm. Doch ein Gedanke tauchte ich meinem Kopf auf. Wie sollte ich es anstellen, dass er meinen Freund unauffällig kennenlernen konnte? Wollte ich das eigentlich? Doch die Küsse meines Chatfreundes lenkten meine Gedanken bis auf weiteres ab. Sanft nahm er mir die Maske ab, reichte mir meinen Mantel und führte mich an der Hand nach draußen. Wir stiegen in sein Auto und fuhren zu ihm nach Hause. Dort angekommen ließ er uns in seine große Badewanne ein duftendes Schaumbad ein, zärtlich entkleidete er mich und hob ich in die Wanne. Dann zog er sich aus und stieg zu mir in das warme Wasser. Er drückte auf einen Knopf in der Wand, das Licht dämpfte sich und leise Musik erklang. Mit sanften Berührungen seifte er mich ein, ich schloss die Augen und ließ mich treiben.

Irgendwie war alles wie ein Traum für mich, ich spürte seine Nähe und genoss es so vertraut mit ihm zu sein. Immer wieder küßte er mich leidenschaftlich und hielt mich fest. Wir schmusten und kuschelten im warmen Wasser und mir gefiel das Wechselspiel zwischen hart und zart besonders gut. Nach einer Weile stieg er aus der Wanne und zog einen schwarzen Bademantel an. Dann hob er mich ganz leicht, als wäre ich eine Feder aus dem Wasser und trug mich ins Schlafzimmer. Nass und nackt legte er mich auf das kühle, seidene Bettlaken. Andächtig streichelte er mit seinen Fingerspitzen über meinen leicht geöffneten Mund. Dabei sah er mich an und ich konnte das Begehren in seinen Augen sehen. "Schlaf, meine Schöne!" hauchte er in mein Ohr, dann spürte ich seine Lippen auf meiner Stirn und ich schlief ein...

.....als ich wieder aufwachte, war ich allein. Etwas verschlafen schlurfte ich ins Badezimmer, kurze Zeit später stand ich dann wach und wieder munter im Schlafzimmer. Mein Chatfreund war nicht da, jetzt hatte ich die Gelegenheit etwas über ihn heraus zu finden. Ich ging in sein Arbeitszimmer und schaute mir seinen Schreibtisch an. Es lag nichts auffälliges herum, also öffnete ich die Schublade und fand einen Terminplaner. Schnell holte ich ihn raus und schaute mir die Einträge an. Es gab einige Geschäfts-Termine, Treffen zum Essen usw... aber es gab auch Eintragungen über unsere Treffen, ich konnte sehen das er unsere Treffen bis zum Jahresende durchgeplant hatte. Das überraschte mich sehr, denn wie konnte er wissen, ob ich unser 'Spiel' so lange fortführen wollte. Ich konnte sehen das er sogar Urlaub mit mir plante. Ich legte den Terminplaner wieder zurück in die Schublade und ging dann rüber zu seinem Büroschrank. Drei Türen waren verschlossen, doch eine hatte er offen gelassen. Ich konnte ein paar Aktenordner sehen, da hinter lag einige unbeschriftete Cd's. Schnell griff ich mir eine und versteckte sie in der Innentasche meines Mantels.

Dann ging ich schnell ins Badezimmer und stellte mich unter die Dusche, als ich die Haustür hörte, stellte ich das Wasser an und duschte einfach noch mal. Ich schlüpfte in den seidenen Morgenmantel und ging in die Küche. Mein Chatfreund hatte ein gemütliches Frühstück vorbereitet, und wir ließen es uns schmecken. Danach zog ich mich an und er fuhr mich nach Hause. Wir verabschiedeten uns und ich ging schnell ins Haus. Ich holte schnell die Cd aus meinen Mantel, und warf ihn dann über einen Stuhl. Im Wohnzimmer schaltete ich den DVD-Player und den Fernseher an. Ich legte die Cd ein und drückte auf Play. Was ich dann sah war echt unglaublich...ich sah mich! Mein Chatfreund hatte anscheinend alle unsere Treffen aufgezeichnet. Ich sah mich in seinem Keller, ich sah wie ich benutzt und erniedrigt wurde. Ich konnte meine eigene Geilheit in meinen Augen sehen, das war echt sehr überraschend für mich. Warum hatte er mir nichts davon gesagt? Ich war sprachlos und wußte nicht wie ich reagieren sollte. Sollte ich ihn darauf ansprechen oder es lieber lassen? Schnell schaltete ich den DVD-Player aus und nahm die Cd wieder an mich. Jetzt musste ich irgendwie die Cd demnächst wieder an ihren Platz zurückbringen, denn er sollte nichts bemerken von meiner Neugier.

Doch nun war erstmal arbeiten angesagt und ich zog mich um und machte mich schnell auf den Weg. Meine Gedanken ließen mich den ganzen Tag über nicht los. Als ich am Nachmittag wieder zu Hause ankam, war mein Kopf immer noch voll davon. Ich kümmerte mich erstmal um die Hausarbeit, die ich in den letzten Tagen vernachlässigt hatte. Als ich fertig war, klingelte mein Handy. Ich konnte sehen, das mein Chatfreund mich anrief, doch ich nahm das Gespräch nicht an. Ich bestellte mir eine Pizza und wollte an diesem Abend einfach meine Ruhe haben um über alles nachdenken zu können. Fünfzehn Minuten später klingelte es an meiner Tür. Doch draußen stand nicht der Pizza-Bote sondern mein Chatfreund. Ich ließ ihn rein und wir gingen ins Wohnzimmer und setzten uns hin. Dann klingelte es wieder und endlich wurde meine Pizza geliefert. Charmant bot ich meinen Chatfreund etwas davon an, doch er lehnte ab. Die ganze Zeit beobachtete er mich sehr aufmerksam und langsam machte mich das unsicher. Wußte er das ich in seinen Sachen gestöbert hatte? Er sagte zwar nichts, doch irgendwie ging mein Gefühl in diese Richtung.

Plötzlich griff er nach meinem Arm und zog mich zu sich. "Du kleine neugierige Schlampe verdienst eine Strafe!" sagte er hart. Also hatte mein Gefühl doch recht gehabt, er wußte alles. Er zog einen Knebel aus der Tasche und verschloss damit meinen Mund. Dann riss er mir die Bluse vom Körper. Er packte meine Titten aus und setzte feste Klammern auf meine Nippel. Dann zog er meinen Rock hoch und zerriss meinen Tanga. Sofort setzte er zwei Klammern auf meine Schamlippen. Das tat wirklich sehr weh und ich winselte leise vor mich hin. Mein Chatfreund zog stabil aussehende Handfesseln hervor und legte sie mir an. Dann hob er mich hoch und trug mich in die Küche, dort legte er mich auf den Küchentisch. Aus seiner Jacke die im Flur lag, holte er drei Kerzen. Er zündete sie an und stellte sie auf die Anrichte in der Küche. Ich hatte eine dunkle Ahnung was er vor haben könnte. "Du kleine Hure bekommst jetzt, was Du verdienst!" sagte er mit fester Stimme. Dann nahm er eine Kerze in die Hand , er hielt sie hoch über mich und schon traf der erste Wachstropfen meine Schulter. Ich verspürte Hitze und ein leichtes prickeln. Dann hielt er die Kerze etwas tiefer und der sehr warme Wachs traf meinen Bauch.

Jetzt war ein leichtes Brennen zu spüren das wirklich unangenehm war. Ich hielt ganz still, weil ich auf keinen Fall den Wachs ins Gesicht bekommen wollte. Er wechselte die Kerze und ließ den flüssigen Wachs auf meine Titten tropfen. Das war wirklich eine Strafe für mich, ich mochte das gar nicht und jammerte sehr unterdrückt vor mich hin. Er wachste auch meine Schenkel, dass tat richtig weh. Dann hörte er auf und ich versuchte erleichtert durch zu atmen. Doch ich hatte mich zu früh gefreut, er hatte sich einen rauh aussehenden Handschuh angezogen und rieb damit den Wachs von meinem Körper. Die ersten Sekunden war das noch ganz angenehm, doch dann war die Reibung kaum noch zu ertragen. Ich flehte stumm um Gnade und irgendwann hörte er auf. Langsam entfernte er die Klammern und auch die Fesseln. Zum Schluss befreite er mich vom Knebel. "Bring mir die Cd, Fotze!" verlangte er hart. Ich krabbelte mit wackeligen Knien vom Tisch und holte die Cd schnell. Ich überreichte sie meinem Chatfreund und er steckte sie wortlos ein. Dann packte er bis auf die Kerzen alles ein, nahm seine Jacke und verließ grusslos das Haus. Das war ja völlig nach hinten los gegangen, ich wollte schon die Tür schließen, da kam er mit schnellen Schritten zurück. Er küsste mich gierig und wild und verschwand dann.

Irgendwie wurde ich aus diesem Mann nicht schlau, er überraschte mich doch jedes Mal aufs neue. Ich schloss die Tür und legte mich mit einem guten Buch auf das Sofa. Ich konnte das Brennen noch spüren und ich sah das meine Haut leicht gerötet war. Diese Bestrafung würde ich bestimmt noch den ganzen Abend fühlen. Es war noch früh und ich hatte am nächsten Tag frei. Also entschloss ich mich noch etwas raus zu gehen, ich zog mich um und konnte dabei immer wieder die Bestrafung deutlich spüren. Dann machte ich mich auf den Weg, als ich am Park vorbei kam hatte ich ganz plötzlich Lust darin spazieren zu gehen. Ich folgte dem sandigen Weg um den großen See herum, ich hörte die Enten quaken. Mit leichtem Schritt ging auf auf eine Bank zu und setzte mich hin. Einige Familien mit Kindern verließen den Park, weil es langsam dämmerte. Ich blieb sitzen und sah zu wie der Himmel sich langsam rot verfärbte. Nach einer Weile stand ich auf und ging weiter, ich wollte den See einmal umrunden. Nach wenigen Metern hörte ich Schritte hinter mir. Ich drehte mich um, doch ich konnte niemanden sehen. Ich ging weiter und hatte immer noch den Eindruck, dass mich jemand verfolgte.

Plötzlich spürte ich eine Hand auf der Schulter, es war mein Chatfreund. Er war nicht nach Hause gefahren, sondern hatte mich beobachtet und war mir gefolgt. Wir unterhielten uns und gingen gemeinsam weiter. Er wollte wissen, wie die Bestrafung für mich gewesen wäre und ich berichtete über meine Gefühle und während ich sprach wurde mir klar, dass ich die Strafe auch genossen hatte. Unser ganz entspannt, doch auf einmal zog er mich hinter einen großen Baum. Dort schob er mein Shirt hoch und betrachte meine gepeinigten Titten. Ohne zu zögern nahm er meinen Nippel in den Mund und leckte ihn gierig. Seine Hand fuhr mir zwischen die Beine, ich spürte seine Hände durch die Jeans. "Ich will Dich ficken!" sagte er mit geiler Stimme. Doch ich riss mich los und lief lachend weg, ich rief ihm zu, dass er mich dazu aber erst fangen müsste. Er lachte laut und rannte hinter mir her. Nach einigen Metern hatte er mich fast eingeholt und ich musste querfeldein rennen um ihn abzuschütteln. Ich lief weiter bis ich an eine kleine Bank kam, sie war kaum einsehbar, weil viele Büsche herum wucherten. Ich setzte mich und lauschte angestrengt um zu hören ob mein Chatfreund mir gefolgt war. Doch alles war still, heimlich gratulierte ich mir zu meinem guten Versteck, hier würde er mich nicht finden.

Leise wollte ich mich nun nach Hause schleichen, da hörte ich seine Schritte. Er kam näher, jetzt musste ich hier warten und hoffen das es mich nicht finden würde. Ich drehte mich um, da stand er auch schon breit grinsend hinter mir. "Du hast verloren, jetzt nehme ich mir meine Belohnung!" sagte er zu mir. Er kam zu mir und schob mein Shirt hoch, zart reizte er meine Brustwarzen mit seinen Fingern. Er stellte sich dicht hinter mich und küsste hingebungsvoll meinen Nacken und meine Hals. Seine Finger glitten über meinen Bauch zu meiner Jeans. Langsam öffnete er sie und schob seine Hand rein. Ich stöhnte leise und drückte mich noch fester an ihn. Seine Finger glitten in meinen Tanga und er streichelte meine Möse zärtlich. Dann öffnete er seine Hose und drehte mich zu sich um. "Blas meinen Schwanz, Du geile Sau!" verlangt er sehr bestimmend von mir. Ich kniete mich auf den Boden und führte seinen Befehl mit Freuden aus. Ich befreite seinen Schwanz aus der Jeans und nahm sein geiles Rohr tief in den Mund und saugte daran. Meine Zunge streichelte ihn und ich spürte wie gut es ihm gefiel. "Du hast eine herrliche Maulfotze!" stöhnte er lustvoll. Dann bekam ich seine harten und tiefen Stöße zu spüren. Er hielt dabei meinen Kopf fest und rammte mir seinen Schwanz tief in den Rachen.

Ich hielt ganz still, so das das er in den genuss meines Würgereflex kam. Immer fester stieß er zu und ich streichelte dabei seine dicken Eier, bis er sich nicht mehr zurückhalten konnte und mir seinen Saft in den Mund spritzte. Ich schluckte gierig jeden Tropfen und leckte danach seinen Schwanz sauber. Danach richtete er seine Kleidung und half mir beim aufstehen. Wir setzten uns auf die Bank und er streichelte mich sanft. Er gab mir ein Zeichen, dass ich mich auf die Bank legen sollte. Ich gehorchte sofort und er zog meine Jeans und meinen Tanga runter. Dann senkte er seine Kopf zwischen meine Schenkel und fing an mich zu lecken. Seine Zunge umkreiste meinen Kitzler und vorsichtig schob er mir einen Finger in meine nasse Fotze. "Los Du Schlampe, bitte mich um den Orgasmus!" verlangte er. Ich war so erregt das ich das nur zu gern tat.

Ich bettelte ihn an und er belohnte mich mit seiner Zunge und seinen Fingern. Als ich seine Zunge in meinem zuckenden nassen Loch spürte, kam ich heftig zitternd zum Höhepunkt. Doch er machte einfach weiter, es war fantastisch so verwöhnt zu werden. Ich musste mir den Mund zu halten um nicht vor Lust laut zu schreien. Nach einer ganzen Weile lag ich nur noch total zitternd da. Dann zog mich mein Chatfreund wieder an und wir gingen langsam zum Ausgang des Parks. Immer wieder legte er meine Hand auf seinen Schwanz, der in seiner Hose schon wieder dick wurde. Ich zog die Hand immer wieder weg, er lachte leise dabei und küsste mich. Er hatte sein Auto an der Straße geparkt und wir stiegen ein und fuhren zu mir. Schnell gingen wir ins Haus, im Flur küssten wir uns wild und zogen uns schnell gegenseitig aus. Er hoch mich hoch und drang sofort mit seinem dicken Schwanz in mein nasses Loch ein, er drückte mich dabei an die Wand und nahm hart ran. Ich genoss seine harten Stöße und küsste ihn heiß dabei. Unsere Zungen schlängelten sich umeinander und er fickte mich voller Gier durch. Dann trug er mich zum Schreibtisch meines Freundes. "Ich will Dich genau hier ficken!" keucht er geil. Er legte mich ab und fickte mich kraftvoll weiter. Das laute Schmatzen meiner Fotze war deutlich zu hören.

Immer wieder trieb er sein dickes Rohr in mein auslaufendes Loch. Dabei knetete meine harten Nippel, ich fingerte dabei meinen Kitzler. Das heizte meinem Chatfreund richtig geil ein. Fast schon brutal jagte er mich dem nächsten Orgasmus entgegen. Ich schrie, bäumte mich auf und krallte mich in seinen Schultern fest. Jetzt spürte ich seinen Samen in meiner Fotze. Er pumpte jeden Tropfen tief in mein Loch hinein und drückte mich fest an sich. Unsere Lippen trafen sich zu einem intensiven Kuss. Verdammt, er schmeckte einfach nach mehr! Wie sollte ich diesem Mann je widerstehen können? Langsam hob er mich von Schreibtisch und half mir beim Aufräumen. Dann gingen wir ins Wohnzimmer, wir wollten eigentlich nur etwas fernsehen, aber irgendwie konnten wir nicht die Finger von einander lassen. Immer wieder berührten und küssten wir uns. Ich hatte total die Kontrolle verloren und einige Minuten später lag mein Kopf zwschen seinen Beinen und ich blies sein geiles Fickrohr völlig hemmungslos. Ich saugte an einen Eiern und verwöhnte auch seine Rosette mit meiner spitzen Zunge. Ich besorgte es ihm mit meinen Lippen und ich genoss es ihm so willig zu dienen. "Schieb mir die Zunge rein, Du Hure!" verlangte stöhnend von mir.

Ich kam diesem Befehl sofort und nach. Langsam schob ich meine Zunge in sein Arschloch, ich leckte es richtig zärtlich und er stöhnte wie von Sinnen dabei. Meine Hand wichste dabei sein pralles Fickrohr durch. Nach einem lauten Aufschrei ergoss sich sein Sperma auf meiner Hand, ich zog meine Zunge langsam aus seiner Rosette und leckte das Sperma von meiner Hand auf. Mein Chatfreund atmete noch schwer und sah mich mit großen Augen an. "Du bist das versauteste und geilste Stück, dass ich kenne!" sagte er atemlos zu mir. Ich zwinkerte ihm zu und stand auf, um aus der Küche Getränke für uns zu holen. Dabei fiel mein Blick auf den Anrufbeantworter. Eine Nachricht wurde angezeigt, ich drückte auf den Knopf und hörte meinen Freund. Er sagte das er morgen Abend wieder zu Hause sein und sich sehr auf mich freuen würde. Das traf mich fast wie ein Blitzschlag, mein Chatfreund hatte es mit angehört und grinste breit. Er erinnerte mich daran, dass er meinen Freund kennenlernen wollte. Ich versuchte alles um ihm diese Idee auszureden, doch er wollte es so. Das behagte mir gar nicht und ich musste mir Gedanken machen, wie ich dieses Treffen arrangieren sollte. Das würde nicht so ganz einfach werden.

Doch im Moment hatte ich keine Zeit zum nachdenken, mein Chatfreund spielte schon wieder geil an mir herum. Er war unersättlich, immer wieder küsste er mich hungrig. Er streichelte mich hart und zart zugleich. ich schnurrte wie ein Kätzchen und er verwöhnte mich ausgiebig. Wir gingen ins Schlafzimmer und legten uns ins Bett, er nahm mich in die Arme und liebkoste mich sanft. Ich spürte das seine Lust immer noch anwesend war. Also streichelte ich ihn auch und er ließ wohlige Laute erklingen, so das ich spüren konnte, wie gut ihm das gefiel. Wir schmusten immer inniger und wilder. Ich war schon wieder mehr als feucht und auch sein dicker Schwanz war wieder hart. An meinen geilen Blicken konnte er genau erkennen, was ich wollte. Ohne zu zögern setzte ich mich auf ihn und schob mir sein hartes Rohr in die nasse Fotze. Ich ließ mein Becken kreisen und bewegte mich gierig auf ihm.Er stöhnte dabei laut und er genoss es von mir geritten zu werden. Mein Arsch bewegte sich heftig dabei und er knetete mir meine Titten dabei. "Schieb Dir den Schwanz in die Arschfotze und dann reite mich, Du Hure!" keuchte er laut. Ich kam dieser Aufforderung sofort nach und schob mir den Fickprügel langsam in den Arsch. Das Gefühl war unbeschreiblich gut, ich fing an ihn langsam zu reiten, die Enge meiner Arschmöse machte ihn richtig geil. Er hielt mich an den Hüften fest und stieß hart von unten zu. Immer und immer wieder, ich stöhnte gierig nach mehr und er besorgte es mir hart und tief. Ich kam wild zuckend, fast gleichzeitig mit ihm zum Höhepunkt.

Es war fantastisch sein Sperma in meinem Loch zu spüren, ich genoss es sehr. Er nahm mich zärtlich in die Arme und wir kuschelten noch eine ganze Weile und unterhielten uns, dann setzte ich mich neben ihn und nach einigen Minuten stand er auf. "Du wirst das Treffen mit Deinem Freund arrangieren, warte nicht zu lange damit. Du weißt wie ungeduldig ich sein kann!" sagte er zu mir. Danach zog er sich an, er verabschiedete sich sanft und zärtlich von mir und fuhr dann nach Hause. Jetzt wurde das ganze benzlig, ich konnte dieses Treffen vielleicht ein paar Tage rauszögern aber das war auch schon alles. Da fiel mir ein, dass mein Freund schriftliche Berichte über meine Dildospiele haben wollte. Also setzte ich mich an den Pc und fing an zu schreiben, der geile Saft meines Chatfreundes tropfte mir dabei langsam aus dem Arsch, schon nach kurzer Zeit war ich fertig. Ich ging ins Badezimmer um ein langes, heißes Bad zu nehmen. Das warme Wasser war eine Wohltat, ich schloss die Augen und genoss die Entspannung, die sich immer mehr in meinem Körper ausbreitete. Nach einer knappen Stunde verließ ich die Badewanne. Ich trocknete mich sorgfältig ab und cremte mich von Kopf bis Fuß ein. Dann schlüpfte ich in mein Nachthemd und ging ins Bett, ich war so müde das ich sofort einschlief...

...in dieser Nacht hatte ich wilde Träume und wachte sehr verspannt auf. Heute würde mein Freund zurück kommen und ich hatte diese Aufgabe zu lösen. So komplizierte Gedanken am frühen Morgen waren jetzt echt nichts für mich. Gähnend ging ich in die Küche um Kaffee zu kochen, doch meine Gedanken konnte ich nicht ausschalten. Nach zwei Tassen Kaffee sah die Welt schon besser aus. Ich ging ins Bad um mich mit einer Dusche endgültig zu ermuntern. Danach führte mich mein Weg ins Schlafzimmer ich wählte sorgfältig meine Kleidung aus und zog mich rasch an. Ich wollte heute Abend etwas schönes zur Begrüßung meines Freundes kochen und musste dafür noch einkaufen. Gerade als ich das Haus verlassen wollte, klingelte mein Handy, an der Nummer erkannte ich das es mein Chatfreund war. Ich nahm das Gespräch an und nach einer kurzen Begrüßung fragte er nach meinen heutigen Plänen. Ich berichtete ihm von meinem Vorhaben, die Idee fand er gut. Doch dann meinte er das er mich gleicht zum einkaufen abholen würde. Er hatte den Wunsch mich zu begleiten. Etwas überrascht versprach ich auf ihn zu warten. Wir beendeten das Gespräch und schon wenige Minuten später kam er vor meiner Haustür an. Ich stieg ein und schnallte mich an. kaum saß ich neben ihm da glitten seine Finger auch schon über meinen engen Rock und zart streichelte er meine Schenkel, das machte mich ganz kribbelig. Mit langsamen Bewegungen glitten seine Finger unter meinen Rock, er spürte den hauchdünnen Stoff meines Tangas. Ein strenger Blick traf mich hart.

"Sofort ziehst Du Sau den String aus!" befahl er mit harter Stimme. Ich musste mich bemühen es so unauffällig wie möglich zu machen. Nach einer Weile gelang es mir endlich. Ich reichte ihm den String, denn er sofort in seinem Handschuhfach verschwinden ließ. Nun spürte ich wiedr seine Finger, er überprüfte mit geübtem Griff den Zustand meiner Fotze. Als er seine Finger wieder aus meiner Spalte zog, waren sie nass. "Ablecken Du kleine Schlampe!" verlangte er streng von mir. Mit großem Genuss lutsche ich seine Finger sauber, die kleine Episode ließ mich schon total geil und willig werden. Am liebsten hätte ich es sofort mit ihm getrieben, doch er hatte anderes im Sinn. Wir hielten auf einem Parkplatz an, stiegen aus und betraten ein Gemüseladen. Wohin das Auge reichte nur Biogemüse, lauter leckeres Grünzeug. Diesen Laden kannte ich noch nicht, aber die große Auswahl gefiel mir gut. Ich sah mir gerade ausführlich die Auberginen an, als mein Chatfreund sich hinter mich stellte und mir eine geradezu riesige Gurke unter die Nase hielt. "Das ist doch das richtige für Deine geile Möse!" sagte er halb laut. Erschrocken sah ich mich um, doch der Inhaber des Geschäfts schien nichts gehört zu haben. Ich antwortete nicht uns sah mir die frischen Kräuter an. Plötzlich schob mein Chatfreund meinen Rock hoch und griff mir zwischen die Beine. Ich versuchte mich von ihm zu lösen, doch ich hatte keine Chance. Ohne zu zögern fingerte er mich mitten in dem Gemüseladen.

Der Inhaber war immer noch in seine Zeitung vertieft und dhate noch nichts bemerkt von dem was in seinem Laden los war. "Los kauf die Gurke Du Sau und sag ihm das Du Dich damit ficken willst!" verlangte mein Chatfreund gierig von mir. Ich wurde knallrot, dass konnte ich doch nicht tun. Ich wollte mich weigern, doch der strenge Blick meines Chatfreundes und der Gedanke an die Strafbank sorgten dafür das ich die Gurke nahm und zur Kasse ging. Mit wackeliger Stimme sagte ich leise meinen Satz auf und der Inhaber ließ die Zeitung sinken und zeigte auf eine Tür die in den hinteren Teil des Ladens führte. Etwas verwirrt ging ich zu der Tür und öffnete sie. Das Zimmer war eingerichtet wie ein Büro. Ein Schreibtisch, Aktenschränke und ein großes rotes Sofa, dass nicht wirklich zu dem anderen Möbeln passte. Mein Chatfreund war mir gefolgt und öffnete meine Bluse schnell, er fingerte an meinen Nippeln rum. "Jetzt schieb Dir die Gurke rein, Du Sau!" befahl er mir streng. Ich war mittlerweile so nass, das ich mir die riesige Gurke langsam in die Fotze schieben konnte, ich lag mit weit gespreizten Schenkeln auf dem Sofa, als der Ladenbesitzer plötzlich zu uns kam. Er beobachtete mich mit geilen Blicken, dann packte er seinen Schwanz aus um sich vor meinen Augen zu wichsen. "Deine Hure ist echt geil, die Fotze braucht es wohl ständig!" sagte er mit tiefer Stimme und bearbeitete seinen Schwanz dabei mit der Hand. "Danke, ja ich habe meine Sau gut erzogen! Sie braucht es immer und überall! Sieh mal wie gierig sie sich abfickt!" antwortete mein Chatfreund.

Ich schob mir die Gurke langsam tiefer in die auslaufende Fotze. Die beiden feuerten mich mit total versauten Worten immer mehr an. Irgendwann war mein Chatfreund so geil, dass er mein Maul benutzen musste. Er öffnete seine Hose und schob mir seinen Riesenpimmel bis zum Anschlag in den Hals. Ich röchelte leise und er fickte mir tief in die Kehle, bis ich würgen musste. "Los Du Hure schluck meinen Schwanz!" sagte er hart zu mir. Dann plötzlich spürte ich sein dickes Rohr heftig zucken und schon wurde mein Mund von seinem geilen Sperma überschwemmt. Gierig schluckte ich alles und fickte mich dabei weiter hart und tief. Der Ladenbesitzer stand noch immer in der Tür und wichste sich das Rohr. Er wurde immer schneller und mit lauten Stöhnen spritzte er ab. Doch mein Chatfreund war noch nicht zufrieden, er zog mir die Gurke aus dem gedehnten Loch und zeigte es dem Ladenbesitzer. Mein geöffnetes Fotzenloch machte seinen Schwanz sofort wieder hart und er fing wieder an zu wichsen. Meine Löcher wurden in aller Ausführlichkeit präsentiert und man konnte sehen wie nass ich war. Der Ladenbesitzer beschimpfte mich mit verdorbenen Worten und geilte sich an meinem Anblick immer weiter auf. "Na willst Du sehen wie ich meine kleine Sau in den Arsch ficke?" fragte mein Chatfeund den Ladenbesitzer. "Jaaaa, fick die Hure ab bis sie schreit!" keuchte der Mann. Dieser Aufforderung kam mein Chatfreund nur zu gern nach, auf seinen Befehl hin kniete mich mich auf das Sofa.

Er schob mir seinen Schwanz kurz in die nasse Fotze um ihn dann an meiner Rosette anzusetzen. Langsam drang er in mein Arschloch ein, das Gefühl war unglaublich. Ich kam mir verdorben vor und schämte mich etwas für meine Geilheit. Doch der Schwanz in meinem Arsch ließ mir keine Zeit, tief und langsam fickte er meine Arschfotze. Ich keuchte und stöhnte wie wild dabei, wie gut mir doch sein dicker Schwanz tat. Seine Stöße wurden härter und schneller, seine Eier klatschen an meine Möse und er vögelte mich ohne Pause durch. Ich konnte mich kaum noch halten, mit einer Hand wichste ich mir die tropfende Fotze. Das machte den Ladenbesitzer erst recht verrückt, er rieb sich den Prügel immer härter im gleiche Rhythmus wie ich gestoßen wurde. Ich kam zuckend und winselnd zum Höhepunkt und spürte das mein Chatfreund auch gleich in meinem Arsch abspritzen würde. Das fühlte sich unglaublich gut an, ich war süchtig nach seinem geilen Saft. Auch der Ladenbesitzer hatte nochmals abgespritzt und packte seinen Schwanz wieder an. Ich lutschte den Schwanz meines Chatfreunds noch sauber und dann verstaute ich das gute Stück wieder in seiner Hose. Auf einen Wink hin, kniete ich mich gehorsam neben ihn auf den Boden und wartete ab. Die beiden Männer unterhielten sich angeregt über mich, es war ein komisches Gefühl für mich.

Nach einer Weile durfte ich aufstehen und wir verließen den Gemüseladen. Das war echt ein ungewöhnlicher Einkauf für mich gewesen. Vor dem Auto küsste er mich wild und gierig, wir züngelten herum und seine Hände kneteten dabei meinen Arsch. Dann stiegen wir ein und fuhren los. "Ich will Dich ganz! Du sollst mir immer zu diensten sein! Ich möchte das Du mich als Deinen Dom anerkennst!" sagte er plötzlich mit fester Stimme zu mir. Ich sah ihn überrascht an, denn so deutlich hatte er das nie zu mir gesagt. Ein leicht zärtlicher Ton schwang dabei ganz eindeutig mit. Ich wußte nicht was ich sagen sollte und schwieg erstmal, seine warme Hand glitt sanft über meine Schenkel und ich erschauerte. Dieser Mann machte mich völlig verrückt, wie sollte das weiter gehen? Wollte ich ihn zum Dom haben? War ich schon soweit? An seiner Mimik konnte ich erkennen, dass er mir Zeit lassen würde zu mich zu entscheiden. Das beruhigte mich sehr, seine Berührungen wurden indessen gieriger und fester. Ich stöhnte ihm zu, dass ich ihn gern als meinen Dom anerkennen wollte, dass machte ihn sichtlich glücklich. Schnell lenkte er das Auto zu sich nach Hause. Hastig parkte er und wir stürmten in sein Haus, dort rissen wir uns fast die Kleider vom Körper und fielen im Flur wie wilde Tiere über einander her. Er saugte und leckte meine Titten und fingerte meinen Kitzler, ich streichelte seine Lenden und kniete mich dann über ihn. Sofort schob er mir seine Zunge in die nasse Spalte und ich leckte hingebungsvoll seine, schon wieder, prallen Eier.

Jeder wollte den anderen mit seiner Zungenfertigkeit an den Rand des Wahnsinns treiben. Wir wälzten uns auf dem Boden hin und her und bekamen nicht genug von einander. Er saugte mit absoluter Gier meinen Fotzensaft aus meinem Loch und ich leckte seinen Schwanz ohne Pause. Irgendwann schob er mich von sich runter, stand auf und hob mich hoch. Er trug mich ins Schlafzimmer und legte mich auf dem Bett ab, dann stürzte er sich wie ein hungriger Wolf auf mich. Gierig schob er mir seinen Schwanz in die Fotze und fickte mich durch. Er rammte sein prachtvolles Teil immer fester in mein williges Fleisch. Ich krallte mich in seinen Schultern fest und erlebte fanastische Höhepunkte bevor ich endlich seinen Samen in mir spüren durfte. Total außer Atem lagen wir eng bei einander und kuschelten etwas. Diese wilde Gier die es zwischen uns gab, überraschte mich immer wieder. Es war noch nicht mal Mittag und wir hatten es ohne Pause miteinander getieben. Verdammt, er war heiss! Sexy und wild! Streng und zärtlich zu gleich! Eine sehr gefährliche Mischung für mich, also war aufpassen angesagt. Ziemlich fertig gingen wir ins Bad um gemeinsam zu duschen. Unter der Dusche küssten und streichelten wir uns sanft, dann zogen wir uns an. Wir gönnten uns ein spätes Frühstück in seiner Küche und tranken O-Saft. "Ich bin schon sehr gespannt darauf Deinen Freund näher kennenzulernen, er wird sich an die Episode im Schwimmbad wohl nicht mehr erinnern!" sagte er zu mir. Ich nickte und überlegte immer noch, wie ich dieses Treffen arrangieren könnte.

Dann wurde es Zeit aufzubrechen, ich musste doch noch einkaufen. Charmant wie immer, half mir mein Dom dabei. Dann setzte er mich zu Hause ab und ich versprach mich zu melden, wenn ich das Treffen arrangiert hätte. Mit Feuereifer ging ich in der Küche ans Werk. Ich bereitete eine grüne Lachs-Lasagne und Salat vor sein Lieblingswein stand auch schon bereit und ich zog mich noch rasch um um stylte mich etwas. Der Nachmittag verging schnell, als ich plötzlich den Schüssel in der Tür hörte. Freudig stürzte ich mich in seine Arme und küsste ihn leidenschaftlich. Ich zog meinen Schatz in die Küche um ihm zu zeigen, was ich für ihn vorbereitet hatte. Er schüttelte bedauernd den Kopf und meinte, dass wir uns heute auf einem Geschäfts-Essen sehen lassen mussten. Ich war wie vor den Kopf geschlagen und stocksauer. Mein Freund nahm mich in den Arm und küsste meinen Hals, das besänftigte mich ein kleines bißchen. Ich stellte den Lasagne und den Salat in den Kühlschrank und ging ins Schlafzimmer um nach dem passendem Kleid für das Essen zu suchen. ich entschied mich für das tradionelle 'kleine Schwarze', dazu Strümpfe, High Heels und etwas Schmuck. Ein lockere Hochsteck-Frisur und ein Abend Make-up vervollständigten mein Outfit. Mein Freund sah zum anknabbern aus, doch dazu war nun keine Zeit mehr. Wir mussten los, nach einer etwas längeren Fahrt kamen wir vor dem Restaurant in dem das Essen stattfinden sollte an. Wir gingen hinein und ich war zu jedem zuvorkommend und freundlich.

Der Abend war langweilig und öde, es wurde andauernd nur über die Arbeit gesprochen. Das Essen war nicht nach meinem Geschmack und mir gingen die Leute total auf die Nerven. Ich verschwand kurzer Hand auf der Damentoilette um etwas Ruhe zu haben, als es an der Tür klopfte ich öffnete und vor der Tür stand mein Dom. Ich ließ ihn rein und sofort meinte er, das er uns gefolgt wäreund das dieser Zeitpunkt der Beste für ein unverfängliches Kennenlernen wäre. Ich stimmte ihm zu, wir sprachen uns kurz ab und ich ging zu meinem Freund zurück. Nach etwas 'Smalltalk' mit eineigen Leuten entdeckte ich wie zufällig meinen Dom, ich sagte meinem Freund das er ein alter Freund aus der Jugend sei. Ohne eine Spur des Zögerns glaubte mein Freund mir das, ich stellte die beiden vor. Schon nach kurzer Zeit unterhielten sich die beiden Männer ganz locker miteinander. Die beiden verstanden sich gut und schon bald saßen wir zu dritt an unserem Tisch. Nach und nach löste sich die Veranstaltung auf und wir gingen noch gemeinsam in eine kleine Bar um was zu trinken. Ich bot mich als Fahrerin an, so das die beiden Männer ihr Bier genießen konnten. Ihre Unterhaltung wurde immer lockerer und sie duzten sich, als würden sie sich schon ewig kennen. Dann wurde es Zeit aufzubrechen, mein Freund wollte zu Hause abgesetzt werden, er war müde und ich sollte auf seinen Wunsch hin meinen 'Jugendfreund' nach Hause bringen. Dem Wunsch kam ich sehr gern nach, kaum waren wir allein in Auto und um die erste Ecke gebogen, da befummelte er mich schon geil.

"Das hat doch sehr gut funktioniert! Ich wette Du bist schon ganz nass vor geilheit!" sagte er zu mir. Wir fuhren zu ihm, ich parkte den Wagen und wir stiegen aus. Sofort führte er mich in seinen Keller. Dort musste ich mich nackt ausziehen und er griff meinen Körper ab. Er befühlte meine Möse, die schon wieder ganz feucht war. Ohne ein Wort öffnete er seine Hose und beugte mich über das Bett dann fesselte er meine Handgelenke und schob mir von hinten seinen stahlharten Schwanz in die Fotze. "Dein Freund wird Dich von mir ficken und benutzen lassen, und er wir es genießen!" sagte er geil zu mir. Dann fickte er mein nasses Loch hart ab. Mit einer Hand schlug er mir auf den Arsch, bis er sich rötete. Dann zog er sein Fickrohr aus meiner Möse und kniete sich vor mir auf das Bett. "Maul auf Du Hure!" keuchte er laut, ich befolgte seinen Befehl und er rammte mir seinen dicken Schwanz immer wieder tief in den Hals. Diese ganze Situation, geilte ihn nur noch mehr auf, er fickte meine Mundfotze ab wie nie zu vor. Einige Sekunden später war mein Mund voll von seinem Sperma, dass ich nur zu gern schluckte. Zur Belohnung leckte er danach zu mehren geilen Orgasmen. Dann löste er meine Fesseln und richtete mein Kleid. Wir verabschiedeten uns zärtlich und ich fuhr schnell nach Hause. Als ich dort ankam schlief mein Freund schon, ich machte mich schnell Bett fertig und legte mich neben ihn. Nach einigen Stunden spürte ich seine Hände auf meiner Haut, er spielte an meinen Nippeln. Ich spürte seinen Schwanz an meinem Arsch.

Mein Freund war geil, er schob meine dünnes Nachthemdchen hoch und fingerte meinen Kitzler. Ich wurde immer geiler und ließ in nur zu gern weiter machen. Langsam schob er seinen Schwanz in meine Fotze und fing an mich zu ficken. Dabei befummelte er mich geil und flüsterte mir heiße Worte ins Ohr. Er nahm mich schön tief und kräftig ran, dass tat richtig gut und ich genoss es sehr. Ich spürte wie sein Schwanz in mir pulsierte und ich stöhnte voller Gier auf. Dann bekam ich endlich seinen heißen Saft tief ins Loch gespritzt. So aneinander gekuschelt schliefen wir wieder ein. Am nächsten Morgen weckte mich mein Schatz mit einem liebevoll zubereitetem Frühstück, wir sprachen über den gestrigen Abend. Er war ganz begeistert von meinem 'Jugendfreund' und meinte das wir ihn mal zu uns einladen müssten. Ich stimmte ihm zu und war sehr erleichtert über die Entwicklung. Schon bald musste mein Freund ins Büro und ich war dann allein zu Hause. Sofort rief ich meinen Dom an und berichtete ihm von dem Gespräch mit meinem Freund. Er war mehr als zufrieden mit dieser Entwicklung, ich wußte wie gefährlich dieses doppelte Spiel war. Aber ich wußte auch wie befriedigend was ganze sein konnte. Er teilte mir mit, dass er sich nun ein paar Tage lang nicht melden würde. Dann legte er auf und stand ziemlich bedröppelt da. Ich konnte seine Handlung nicht verstehen, aber ich musste es akzeptieren. Ich ging ins Bad um mich zu waschen und bereitete mich für die Arbeit vor. Doch den ganzen Tag dachte ich über diese ganze Situation nach. Ich würde wohl abwarten müssen und mich in Geduld üben.

Abends kam mein Freund nach Hause und wir machten uns einen gemütlichen Abend. In der Nacht liebten wir uns in allen erdenklichen Stellung bis zum Sonnenaufgang. Irgendwie war ich unruhig, denn mein Dom meldete sich wirklich nicht bei mir. Die Zeit plätscherte so vor sich hin, ich arbeitete und kümmerte mich um den Haushalt. Erst 3 Tage später rief mein Dom mich an und teilte mir mit, dass er meinen Freund und mich zum Essen einladen wollte. Mein Freund war echt erfreut über seine Einladung, also nahm ich sie für uns an. Ich machte mich für den Abend besonders schön zu recht. Mein Freund machte mir Komplimente und küsste mich immer wieder liebevoll. Dann fuhren wir zu dem Restaurant, mein Dom erwartete uns schon. Galant half er mir aus meinem Mantel und wir setzten uns an den Tisch. Wir bestellten Getränke und eine kleine Vorspeise und schon nach kurzer Zeit konnten wir beides genießen. Eine angeregte Unterhaltung war in vollem Gange, als die Hauptspeise serviert wurde. Das Dessert wollten wir ausfallen lassen und noch lieber einen Schlummer-Trunk bei uns zu Hause nehmen. Also machten wir uns auf den Weg, mein Dom fuhr schön hinter uns her und ich war über seine erstaunlichen schauspielerischen Fähigkeiten sehr überrascht. Zu Hause angekommen, legten wir ab und machten es uns im Wohnzimmer gemütlich. Ich holte einige Getränke und die Männer unterhielten sich. Ich setzte mich neben meinen Freund, sofort legte er seine Hand auf mein Knie. Dann küsste er mich heiss, mein Dom sah sich das lächelnd an.

Ich war hin und her gerissen, die ganze Situation war für mich mehr als schwierig. Meinem Freund fiel das nicht auf, er genoss es Zuschauer zu haben. Immer wieder küsste er mich geil und streichelte meine Oberschenkel dabei. Langsam schob er mein Kleid hoch, so dass meine halterlosen Strümpfe gut zu sehen waren. Schnell stand ich auf um im Badezimmer zu verschwinden, doch mein Freund folgte mir. "Was ist los? Sonst stellst Du Dich doch nicht so an!" sagte er leise zu mir. Ich antwortete, dass es ja schließlich ein 'Jugendfreund' wäre und das man sowas doch nicht machen könnte. Doch das sah mein Freudn völlig anders. "Er ist geil auf Dich! Wahrscheinlich schon jahrelang! Eine kleine Show können wir ihm dann doch mal bieten!" sagte er lässig. Jetzt hatte ich keine Wahl mehr, ich ging mit ihm zurück ins Wohnzimmer und wir setzten uns wieder. Mein Freund machte uns etwas leise Musik an und dann fachsimpelten die beiden über Technik. Nach einer Weile streichte mein Freund wieder meine Schenkel und schob mein Kleid hoch. Er strich über die Innenseiten meiner Schenkel, dass machte mich an. Mein Dom beobachtete mich dabei genüsslich und wirkte ganz entspannt. Mein Freund küsste mich leidenschaftlich und griff mir an meine schon harten Nippel, die man durch das dünne Kleid deutlich sehen konnte. Dann spreizte er meine Schenkel, so dass man meinen Stringtanga sehen konnte.

"Deine Freundin war schon als Teeny echt heiss!" sagte mein Dom zu meinem Freund. Diese Äußerung verführte meinen Freund dazu noch mehr von mir zu zeigen. Er öffnete den Reissverschluss meines Kleides und legte meine prallen Titten frei. Gierig fing er an sie zu kneten, er zwirbelte meine Nippel. Ich stöhnte leise dabei und sah meinem Dom dabei geil an. "Das sind ja echt geile Titten, wahnsinn!" meinte mein Dom mit geiler Stimme. Mein Freund hörte das nur zu gern und bearbeitete meine Liebeskugeln nur noch intensiver. "Na dann fass sie doch mal an!" sagte mein Freund. Dieser Auforderung kam mein Dom sofort nach, ich setzte mich zwischen die beiden. Mein Dom knetete und massierte meine Titten geil durch, während mein Freund meine Schenkel streichelte. "Wir sind ein aufgeschlossenes Paar! Leck doch mal ihre dicken Euter, da geht sie voll ab!" sagte mein Freund gierig. Sofort bekam ich die Zunge meines Doms zu spüren, was meine Nippel nur noch härter machte. Mein Freund verlangte das ich mich ausziehen sollte, diesem Wunsch kam ich gern nach und entledigte mich meines Strings und meines Kleides. Dann setzte ich mich wieder und mein Freund fingerte mich geil, dann zog er meine Fotzenloch weit auf um es meinem 'Jugendfreund' zu präsentieren. "Ich hätte nie gedacht das meine Sandkasten-Freundin so eine geile Sau ist!" sagte mein Dom. "Ja sie ist eine geile Fotze, sie ist regelrecht schwanzsüchtig und spermageil!" antwortete mein Freund.

Mein Freund nahm meine Hand und legte die auf die Hose meines Doms. "Komm Du Fotze! Wichs den Schwanz von Deinem Jugendfreund mal richtig geil ab!" verlangte er hart. Ich gehorchte und öffnete die Hose meines Doms. Sein dicker Schwanz sprang mir fast entgegen, ich nahm ihn in die Hand und wichste. Sein geiles Rohr wurde immer dicker, mein Freund fingerte dabei meine triefende Fotze. Dieser Anblick gefiel meinem Freund so gut, dass auch er sich von mir den Schwanz wichsen ließ. Die beiden Schwänze in meiner Hand wurden immer dicker und härter. Ein leises Stöhnen erfüllte den Raum. Ich spürte die Hände auf meinem total erhitzten Körper, dass heizte mir noch zusätzlich ein. "Jetzt gleich wirst Du meinen Schwanz blasen und dann wir werden es Dir die ganze Nacht lang besorgen!" sagte mein Freund laut stöhnend zu mir. Ich rieb die Schwänze immer weiter und freute mich schon auf die geile Nacht mit den beiden geilen Männern...

...da ich die Fähigkeiten der beiden Männer nur zu gut kannte, freute ich mich schon darauf. Langsam beugte ich mich zu dem Schwanz meines Freundes runter und leckte genüsslich seine Eichel, während mein Dom mich weiter geil fingerte und meine Nippel bearbeitete. Ich nuckelte den Schwanz meines Freundes voller Hingabe. "Deine Freundin ist eine geile Fotze! Wahnsinn wie die blasen kann!" sagte mein Dom hinterlistig. "Komm meine kleine Sau, lutsch seinen Schwanz auch mal geil!" verlangte daraufhin mein Freund von mir. Sofort schob ich mir den dicken Kolben meines Doms tief in den Rachen, dabei massierte ich die Eier meines Freundes mit der Hand. Er beobachtete mich, wie ich gierig den Schwanz lutschte. Der Anblick machte meinen Freund nur noch geiler. Er drückte meinen Kopf noch tiefer auf den Schwanz und feuerte mich an. Mit einem Ruck drehte mich mein Freund etwas um und schob mir dann ansatzlos seinen Schwanz in meine auslaufende Möse. Sofort stieß er hart und tief in mich, ich lutschte dabei wie wild an dem Fickprügel meines Doms.

"Fick Deine Hure doch mal in den Arsch, oder mag sie das etwa nicht?" fragte er stöhnend meinen Freund. "Doch das mag die Sau sehr!" antwortete er daraufhin und zog seinen Schwanz aus meiner Fotze. Er setzte sein Rohr an meiner Rosette an und schob ihn mir langsam in den Arsch. Das Gefühl war fantastisch und schon bald hämmerten mir wilde Stöße in die Arschfotze. Dazu fingerte er meine nasse Spalte so heftig, dass ich laut schreiend zum Orgasmus kam. "Gleich spritz ich ab!" keuchte mein Dom gierig und mein Freund forderte mich auf den Saft zu schlucken. Ich kam diesem Befehl gern nach und schmeckte schon bald das heiße Sperma auf meiner Zunge. Mein Freund fickte dabei meinen Arsch immer kräftiger durch, bis sich seine geile Sahne tief in meinem Arschloch ergoss. Dann zog er seinen Schwanz langsam aus meinem Loch und befahl mir beide Schwänze sauber zu lecken. Ich nuckelte alle Sperma-Reste genüsslich weg und setzte mich dann wieder zwischen die beiden. "Du hast Deine Stute aber sehr gut erzogen!" meinte mein Dom lächelnd. "Ja das hab ich, aber leider bin ich beruflich so viel unterwegs, dass ich sie gar nicht ausreichend benutzen kann!" antwortete mein Freund mit leisem Bedauern in der Stimme. Ich ging ins Bad um mich frisch zu machen, ich konnte das Sperma in meinem Arsch deutlich spüren.

"Du solltest Dir einen Partner suchen, mit dem Du Deine Freundin gemeinsam erziehen kannst! Wäre doch eine Schade, so eine geile Hure nicht ausreichend zu benutzen!" sagte mein Dom. "Du hast recht, die Sau braucht es täglich mehrmals! Sie müsste noch viel unterwürfiger sein! Aber wem kann man denn so eine Aufgabe mit anvertrauen?" fragte mein Freund nachdenklich. Mein Dom sagte dazu nichts, als ich wieder ins Wohnzimmer kam unterhielten die beiden sich über andere Dinge. Ich wunderte mich, warum mein Dom sich nicht sofort dazu angeboten hatte, aber ich schwieg. Nach einer kurzen Zeit spielte er schon wieder an meinen Titten herum, mein Freund stand auf und holte die Video-Kamera. Er filmte wie ich abgegriffen und geil befummelt wurde. Mein Dom spreizte meine Löcher weit auf und mein Freund machte einige Nahaufnahmen davon. "Du kannst die Schlampe jetzt benutzen, wie Du willst und ich werde alles schön filmen!" schlug mein Freund gierig vor. Das ließ sich mein Dom nicht zweimal sagen.

Sofort nahm er meine Nippel in den Mund und lutschte sie kräftig, dabei fingerte meine Möse gierig ab. Ich konnte sehen das sein Prachtschwanz schon wieder ganz hart war, ich wollte ihn in die Hand nehmen. "Du Sau lässt die Finger davon! Ich will Deine dicken Euter ficken!" keuchte mein Dom laut. Dann kniete er sich auf mich und schob mir sein Rohr zwischen die Titten. Diese Aktion geilte auch meinen Freund mächtig auf, während er mit einer Hand die Kamera bediente, wichste er sich mit der anderen Hand den Schwanz. Mein Dom fickte meine Titten hart ab und kniff in meine Nippel. Ich schrie vor Lustschmerz auf, dann setzte er sich plötzlich ohne zu zögern auf mein Gesicht. "Los Fotze, leck meine Rosette!" verlangte er streng von mir. Mein Freund war begeistert davon und bekam von dem Anblick nicht genug. Ich leckte brav sein Arschloch mit meiner Zunge, dann stopfte er mir laut stöhnend seine Eier ins Maul. Ich saugte sie gierig und er wichste sich dabei geil. Mit einem lauten Aufschrei ergoss sich seine Sahne auf meinem Körper. Er verteilte seinen Saft auf mir und stand dann auf um die Kamera zu übernehmen. Mein Freund war schon ohne Ende aufgegeilt und schob mir sein Rohr sofort in die Fotze. "Ja fick die Hure hart ab, bis sie um gnade fleht!" verlangte mein Dom hart.

Mein Freund kam dieser Aufforderung gern nach und vögelte mich zu mehreren Höhepunkten. Irgendwann wimmerte ich nur noch völlig ausgelaugt vor mich hin, da schob er mir den Schwanz ins Maul und fickte mir tief in den Hals. Bald spürte ich seinen heißen Saft in meinem Mund ich schluckte jeden Tropfen gierig. Mein Dom schaltete die Kamera aus und setzte sich zu uns. Ich lehnte total erschöpft an der Schulter meines Freundes. "Deine Feundin ist echt Schwanz,- und Spermasüchtig! So was hab ich noch nie erlebt!" sagte mein Dom bewundernd. Mein Freund war still und ich merkte ihm an, dass er nachdachte. "Ich denke Du hast recht, etwas Hilfe könnte ich bei der Erziehung meiner Stute echt gebrauchen!" sagte mein Freund irgendwann. Ich hatte die Augen geschlossen und hörte alles stumm mit an. "Du wärst doch genau der Richtige dafür!" meinte mein Freund plötzlich und sah meinen vermeintlichen Jugendfreund an. "Danke für das Angebot, ich weiß es zu schätzen und werde darüber nachdenken!" sagte mein Dom lässig. Ich schielte verstohlen zur der Uhr an der Wand. Mir war gar nicht aufgefallen, dass es schon so spät war. Ich gähnte leise, die beiden geilen Typen hatten mich total fertig gemacht. Mein Freund bemerkte meine Müdigkeit und brachte mich ins Bett, dann ging er wieder ins Wohnzimmer um noch etwas mit meinem Dom zu sprechen.

Ich war so müde, dass ich nicht mal Lust hatte heimlich dem Gespräch der beiden zu lauschen. Sehr schnell war ich eingeschlafen, ich bemerkte nicht mal das mein nach einer Weile zu mir ins Bett kam. Am nächsten Morgen wachte ich spät auf. Mein Freund war schon weg, neben mir lag ein Zettel. 'Morgen Schlafmütze! Die letzte Nacht war geil! Mal sehen ob Christopher mein Angebot annimmt, Du wirst wohl etwas nach helfen müssen. Ich will das Du ihn heute noch triffst und ihn von Deinen Fähigkeiten überzeugst. Tu alles was dazu nötig ist! Ich lieb Dich!' Mein Dom hatte sich noch nicht entschieden? Das verstand ich nicht, aber ich würde natürlich den Anweisungen meines Freundes folge leisten. Ich bereitete mich auf das Treffen mit meinem Dom vor und schon eine Stunde später klingelte er an meiner Tür, mein Freund musste ihn wohl her bestellt haben. Freudig begrüßte er mich und wir setzten uns im Wohnzimmer hin. "Das war ja gestern echt geil! Alles läuft nach Plan, so wie ich es wollte!" sagte mein Dom mit zufriedener Stimme. Ich erzählte ihm von dem Zettel und er lachte leise.

Meine Fähigkeiten kannte er ja schon und nun könnte er sie mit dem Einverständnis meines Freundes jederzeit genießen. Dann ließ er mich erstmal nieder knien und schob mir seinen Schwanz tief in die Kehle. Brav ließ ich mich in den Mund vögeln. Sein Schwanz schmeckte mir einfach zu gut. Nach wenigen Minuten spritzte er mir seinen geilen Saft in den Hals und ich schluckte alles. Er streichelte mir über den Kopf und küsste mich dann gierig. Dann half er mir beim aufstehen und legte mich auf den Tisch, er schob meinen Rock hoch und sah erfreut das ich darunter nackt war. Schnell zog er mir mein Top aus und dann spreizte er meine Beine und fing an langsam meine Spalte zu lecken. Ich stöhnte wollüstig dabei, seine Zunge war unbeschreiblich gut. Dann schob er mir drei Finger ganz tief in meinen Nasses Loch und fickte mich mit ihnen. Ich konnte nur noch stöhnen und gab mich meiner Geilheit völlig hin. Plötzlich zückte er sein Handy und wählte eine Nummer. Nach wenigen Sekunden wußte ich, dass er meinen Freund angerufen hatte. "Ich besorge es gerade Deiner Freundin! Die ist so ein versautes Stück! Ich nehme Dein Angebot nur zu gern an!" sagte er mit geiler Stimme. Die Antwort meines Freundes konnte ich nicht hören, aber mein Dom schien mit der Antwort zufrieden zu sein.

Schnell schaltete er das Handy aus und schob es in die Hosentasche. "Dein Freund freut sich über meine Antwort! Er sagte, dass Du von nun an mir genauso gehorchen musst, wie ihm!" dabei grinste er diabolisch. Ich war innerlich zerrissen, wollte ich das wirklich? Mein Freund arbeitete wirklich viel und hatte nicht immer genug Zeit für mich. Aber wollte ich das Ganze wirklich in diesem Ausmaß erleben? Doch mitten in meinen Überlegungen wurde ich von seinem dicken Schwanz unterbrochen, denn er schob ihm mir tief in meine nasse, kochende Möse. "Du kleine Sau wirst erst dann kommen, wenn ich es Dir erlaube!" sagte er hart zu mir. Schon hämmerten mir wilde und tiefe Stöße in mein nasses Loch. Ich musste mich total doll anstrengen um nicht sofort zu kommen, mehrmals brachte er mich an den Rand eines Orgasmus. Nur mit äußester Willenskraft konnte ich meinen Höhepunkt unterdrücken. Er fickte mich hart ab und kurze Zeit später spürte ich das wohlbekannte zucken in seinen Lenden und sein Saft überschwemmte mein Loch. Es war ungewohnt für mich so geil zu ficken aber nicht kommen zu dürfen. Doch wirklich unbefriedigt war ich nicht, ich lang mit weit gespreizten Beinen Auf dem Tisch und das heiße Sperma sickerte langsam aus meiner durchgefickten Fotze.

"Wir drei werden noch viel Spass haben, Du wirst noch viel lernen und es genießen!" sagte Christopher sanft zu mir. Dann küsste er mich ausgiebig und leckte mit seiner Zunge meine empfindliche Stelle am Hals. Ich lag nur still da und hatte die Augen geschlossen, mein Dom hielt mich fest und streichelte mich zart. Mir wurde klar, das er mehr Erfahrung damit hatte, als ich jemals gedacht hatte. Doch das überraschte mich nicht, ich genoss es ihm so zu diensten zu sein. Der Gedanke das mein Freund die Situation geil fand, heizte meine Lust immer wieder aufs neue an. "Dein Freund und ich werden Deine Outfits überprüfen und Du wirst nur noch Kleidung tragen, die wir für angemessen halten!" sagte er leise in mein Ohr. "Auch weitere Regeln werde ich mit Deinem Freund in kürze absprechen!" flüsterte er weiter. Ich nickte einfach nur mit dem Kopf, irgendwann kletterte ich vom Tisch und ging ins Wohnzimmer. Mein Dom brachte mir etwas zu trinken, jetzt merkte ich erst wie durstig ich gewesen war. Aber ich war auch noch geil und ich war bereit alles für einen Höhepunkt zu tun! Das wußte mein Dom auch genau, er leckte immer wieder meine dicken Nippel und wichste meine Möse gierig durch. Ich wußte das ich die nun die Hure von zwei gut gebauten Männern war und das geilte mich richtig auf. Ich war scharf darauf zu dienen und alles tun, egal was. Meine Tabus waren verschwunden und ich war nur noch geil ohne ende.

Meine saftende Fotze bemerkte mein Dom auch sofort. er rief kurzer Hand meinen Freund noch mal an. "Deine Sau läuft gerade aus, ich hab ihre Möse durch gevögelt . Die kleine Hure braucht noch mehr!" sagte er geil und legte dann auf. Mein Dom lächelte mich an und geilte mich immer weiter mit seinen Berührungen auf! Ich stöhnte laut und konnte meine eigene Geilheit kaum noch ertragen, nur wenige Minuten später öffnete sich die Haustür und mein Freund kam rein. Er hatte eine mächtige Beule in der Hose und sah mir zu, wie ich den Schwanz meines Doms wieder verwöhnte. Anscheinend hatte er nicht mehr weiter arbeiten können, weil er zu geil war. Mit geilen Blicken verfolgte er das geschehen gierig. Ohne zu zögern packte er seinen dicken Pimmel aus und wichste sich vor meinen Augen, es geilte ihn auf mich mit einem anderen Schwanz zu sehen. "Ja Du Hure! Blas den Schwanz! Nimm ihn bis zum Anschlag ins Maul, Du geile Nutte!" keuchte er mich dabei an. Ich konnte nicht anders und blies den Schwanz meines Doms immer heftiger und intensiver dann entzog er mir seinen geilen Riemen und mein Freund zog sich die Hose aus und setzte sich mit seinem Knackarsch auf mein Gesicht. "Ja Du Fickstück! Leck das Arschloch von Deinem Freund aus!" verlangte mein Dom gierig. Sofort fing ich an zu lecken, mein Dom schob mir dabei den Schwanz bis zum Anschlag in die Arschfotze und verbot mir gleichzeitig den Orgasmus.

Die beiden Schwänze und das geile Arschloch meines Freundes machten mich immer geiler. "Die Hure wird unsere devote Stute werden und alles tun was wir wollen! Ich werde der Sau schon alles bei bringen!" keuchte mein Dom laut. Das gefiel meinem Freund, er stöhnte laut als ich meine Zunge tief in sein Loch reinschob. Ich war total erregt und einfach nur noch fickgeil, ich wollte immer mehr und mehr. Irgendwann bettelte ich flehend um Erlösung. Doch mein Freund wollte noch ein Sandwich, also wurde die Position schnell gewechselt. Ich lag auf meinem Dom der sein Rohr wieder in meinem Schoko-Loch versenkte, während mein Freund meine Fotze besuchte. So wurde ich sie wild auf dem Sofa gevögelt. Hart und schnell, ich spürte die dicken Schwänze tief in mir und ich schrie vor Lust. Mein Körper zuckte wie wild und erst dann wurde mir endlich der Orgasmus erlaubt. Schreiend und wimmernd kam ich immer wieder und wieder zum Höhepunkt. Die beiden geilen Männer rammten ihre Bolzen immer wieder in meinen gieriges Fleisch.

Sie besorgten es mir endlos, ich flehte die beiden geilen Stecher um Gnade an, doch das spornte sie nur noch mehr an. Sie bohrten meine Lustlöcher gierig auf und geilten sich an meiner Hilflosigkeit auf. Auf ein Zeichen meines Doms hin wurden mir beide Schwänze fast gleichzeitig rausgezogen und sie wichsten ihre Sahne beide auf meine ausgestreckte Zunge. Ich schluckte diese geile Gabe und fingerte mich dabei. Ich wollte immer noch mehr. Die beiden Männer ließen mich auf dem Sofa liegen und gingen in die Küche, ich war fertig aber ich konnte ihrem Gespräch noch lauschen. "Deine Freundin ist eine devote Sau! Sie muss unbedingt zur Ficksklavin erzogen werden!" hörte ich meinen Dom sagen. "Ja Christopher, Du hast recht! Ich denke Du hast da mehr Erfahrung als ich, also tu alles was nötig ist um das Ziel zu erreichen!" antwortete mein Freund. Dann lachten beide und kamen zu mir ins Wohnzimmer zurück.

Mein Freund musste dann auch schon bald wieder los, er verabschiedete sich liebevoll von mir und verschwand dann wieder. Mein Dom setzte sich zu mir und sah mich zufrieden an. "Du wirst noch heute eine Liste mit Regeln bekommen, an die Du Dich dann ausnahmslos zu halten hast!" sagte er zu mir. Ich war mir nicht sicher ob mir diese Entwicklung gefallen würde, aber ich sagte nichts dazu. Nach einigen Minuten verabschiedete er sich von mir und dann war ich allein zu Hause. Ja, sie hatten mich hart genommen und ich konnte das Sperma der beiden Männer noch auf meiner Zunge schmecken. Ich ahnte dass das erst der Anfang gewesen war. Die Beiden waren sich ziemlich einig und verstanden sich gut. Ich ging schnell duschen und zog mich rasch an. Ich musste zur Arbeit und musste mich beeilen um noch pünktlich zu sein. Denn ganzen Tag spürte ich meine durchgefickten Löcher mehr als deutlich und bei dem Gedanken an die beiden geilen Schwänze wurden meine Nippel immer wieder hart.

Am späten Nachmittag war ich endlich wieder zu Hause und nach der Hausarbeit hatte ich nichts mehr zu tun. Weder mein Dom noch mein Freund hatten sich seit dem Vormittag bei mir gemeldet. Also machte ich es mir im Wohnzimmer bequem und fing an zu lesen. Nach einer Weile kam mein Freund nach Hause, er begrüßte mich mit einem dicken Kuss und warf sich dann ziemlich erschöpft in den Sessel. Er erzählte mir von seinem Tag und es klang als hätte er viel zu tun gehabt. Ich kochte ihm rasch einen Kaffee, den er dankbar entgegen nahm. Dann zückte er aus seiner Aktentasche einen Umschlag, er überreichte ihn mir und ging dann ins Badezimmer um sich ein ausführliches Bad zu gönnen. Ich öffnete den Umschlag und erkannte sofort das es die Liste neuen 'Regeln' war. Zögernd hielt ich das Blatt Papier in der Hand, wollte ich das jetzt wirklich lesen? Ich war unschlüssig, doch dann siegte meine Neugier.

'1. BH, Slip und Hosen sind generell verbotene Kleidungsstücke und dürfen nur in Ausnahmefällen getragen werden (z.b.: Arbeit, Arztbesuch, Behördengänge, Menstruation,) 2. Jedes Kleidungsstück wird von Deinem Freund überprüft und ggf. entsorgt, neue Kleidung wird von uns ausgesucht. 3. Kleider, Röcke, Blusen u.ä. müssen einen sofortigen Zugriff erlauben, wann immer es uns beliebt. 4. Schuhe und Stiefel müssen einen Absatz von min. 7 cm haben, nur in Ausnahmefällen ist anderes Schuhwerk erlaubt (siehe Regel 1.) 5. Selbstbefriedigung und Orgasmen sind ohne unsere Erlaubnis verboten.'

Diese 'Regeln' waren doch wesentlich strenger, als ich erwartet hatte. Ich hatte viele schöne Kleidungsstücke, die ich von nun an nur noch in Ausnahmefällen tragen durfte. Das gefiel mir nicht wirklich gut. Recht ärgerlich über diese Einschränkung ging ich ins Badezimmer, mein Freund erkannte sofort das ich nicht bei bester Laune war. Ich beschwerte mich über die neue Kleiderordnung, er lächelte nur und schwieg. Das machte mich erst recht sauer, ich stürmte aus dem Badezimmer und knallte die Tür zu. Wenige Minuten später klingelte es an der Tür. Mein Dom war gekommen, anscheinend hatte mein Freund ihn über meinen Wutausbruch in Kenntnis gesetzt. Ich wollte gerade los motzen, da drückte er mich auf die Knie und öffnete seine Hose. Dann schob er mir seinen schon prallen Kolben in den Mund.

"Ich liebe Deine widerspenstige Art, dass macht mich so geil!" keuchte er und fickte mir hart mein Maul durch. Eigentlich wollte ich das nicht, doch ich musste zugeben das ich diese Behandlung sehr genoss. Mein Freund trat leise hinter mich und riss meine Bluse auf. Gierig knetete er meine Titten durch zwirbelte meine Nippel. "Ja Du Hure, dass brauchst Du! Los schluck den Schwanz!" verlangte mein Freund von mir. Ich konnte nicht anders und gehorchte brav, mein Dom fickte mir tief in den Hals und ergoss sich dann mit lautem Stöhnen in mir. Ich schluckte gierig seine heisse Sahne, mein Freund befummelte mich noch immer geil. "Na willst Du Dich noch immer beschweren?" fragte mein Dom mich leise, während er seine Kleidung wieder richtete. Ich schüttelte den Kopf und schwieg, eigentlich könnte das Ganze doch noch recht interessant werden. Leise lächelte ich in mich hinein, dann durfte ich aufstehen. Mein Freund zog sich an und verließ gemeinsam mit Christopher das Haus.

Eine gute Stunde später war mein Freund wieder zu Hause, in Arm trug er eine riesige Tüte. Er ging ins Schlafzimmer und rief mich dann zu sich. Ich ging zu ihm und sah, dass das Bett voll mit neuer Kleidung war. Es gab superkurze Kleider und Minis, Kleider mit tiefem Dekolleté an der Brust und auch am Rücken, Strümpfe in verschieden Variationen. Blusen und Tops, die sehr knapp geschnitten und durchsichtig waren und noch einiges mehr. Er hängte die neuen Sachen in meinen Kleiderschrank und sortierte einige ältere Stücke aus. Bei der Auswahl der Kleidungsstücke hatten die beiden Männer mehr Geschmack bewiesen, als ich jemals gedacht hätte. Mein Freund suchte ein ärmelloses, mitternachtsblaues Minikleid aus und legte es mir hin. Ich zog mich aus und schlüpfte schnell hinein, es passte perfekt. Das Kleid war total durchsichtig und so kurz, dass es gerade mal meinen Arsch bedeckte. Dazu reichte er mir passende Strümpfe und Schuhe. Dann schickte er mich ins Badezimmer, damit ich mich noch etwas zurecht machen konnte. Anscheinend hatte er heute noch etwas besonderes mit mir vor.

Schon sehr bald war ich fertig und mein Freund gab mir meinen Mantel. Ich zog ihn an und wir gingen zum Auto und stiegen ein, dann verband er mir meine Augen und wir fuhren los. Mein Freund plauderte ganz locker mit mir und die Erregung in seiner Stimme war nicht zu überhören. Die Fahrt dauerte eine Weile, doch irgendwann stoppte der den Wagen und er half mir beim Aussteigen. Ich spürte wie mein Mantel geöffnet wurde, dass war mir doch recht unangenehm. "Ja das Outfit ist sehr geil!" hörte ich die Stimme meines Doms. Dann führten mich die Männer einen Weg entlang. Plötzlich hörte ich eine Tür quitschen und ich spürte das wir in ein Gebäude reingegangen waren. Dort nahm man mir den Mantel und die Augenbinde ab. Der Ort kam mir bekannt vor, hier war ich schon mit meinem Dom gewesen. Mein Freund gab mir eine Maske und ich setzte sie auf. Dann legte er mir ein Halsband um und führte mich an einer Leine in den Raum. Im Raum befanden sich einige Männer, die ebenfalls auch maskiert waren.

Sie schauten sich auf einem Großbildschirm einen Porno an. Mein Dom setzte sich zu den Männern und ich kniete mich zu seinen Füssen auf den Boden. Mein Freund setzte sich auf die andere Seite und hielt die Leine weiter fest. Die Männer geilten sich an denn heißen Bildern die über den Bildschirm flimmerten sehr auf. Mir fiel auf das ich die einzige Frau in dieser Runde war. Schon bald waren die Herren so geil, dass sie ihre Schwänze rausholten und sich wichsten. Mein Freund wichste sein Rohr mittlerweile auch. Nur mein Dom sah völlig unberührt aus, er sah mich an und lächelte. Dann gab er mir die Anweisung die dicken Schwänze mit meinen Händen zu entsaften. Ich befolgte diese Anweisung sofort und wichste gleich die ersten beiden Prügel ab. Die Männer stöhnten geil und spritzten ihr Sperma in meine Hände, dann nahm ich mir die nächsten beiden Pimmel vor. Irgendwann hatte ich alle Schwänze bis auf den von meinem Freund und meinem Dom entsaftet. Meinem Freund hatte das Spektakel gefallen und er war geil wie nie, doch er beherrschte sich. Ich durfte aufstehen und musste den Raum erlassen und bekam die Anweisung im Vorraum zu warten, was ich auch tat.

Nach einer recht langen Zeit kam mein Dom zu mir, er küsste mich und lobte mich für meine gute Handarbeit. Anscheinend hatte ich wohl alles richtig gemacht. Mein Freund kam kurze Zeit später zu mir und erklärte mir, dass er die nächsten Tage nicht zu Hause wäre und das ich Christopher in dieser Zeit ausnahmlos zu dienen hatte. Dann küsste er mich leidenschaftlich und stellte sich hinter mich. Ohne ein weiters Wort schob er mir seinen dicken Schwanz in die nasse Fotze. Dabei fingerte mein Dom meinen Kitzler und sah zu, wie ich gefickt wurde. Mein Freund vögelte mich schön tief durch und ich war heiss ohne Ende. Doch mittendrin hörte er auf und brachte mich zurück in den Raum mit den Herren. Dort führte er mich vor die Herren und schob mir wieder seinen Schwanz von hinten in die Möse. Jetzt wurde ich vor den fremden Männern abgefickt, mein Titten wurden präsentiert und mein Dom befummelte mich dabei geil und gierig.

Das schärfte die Herrenrunde so an, dass sofort wieder wild losgewichst wurde. Ich musste mir die dicken Schwänze ansehen, mein Freund fickte mich immer härter durch und die Herren feuern ihn dabei mit obzönen Worten an. Mein Freund zog seinen Schwanz aus meinem Loch und wichste mir seine Sahne direkt auf die Zunge. Ich schluckte sein geiles Sperma, die Herren standen mittlerweile im Kreis um mich herum und jeder wollte auf meine dicken Titten spritzen. Mein Dom erlaubte das nur zu gern und schon bald spürte ich das fremde Sperma auf meinen Titten, mein Dom verrieb es gierig auf mir. Dann führte er in den Vorraum zurück, nahm meine Maske ab und verband mir meine Augen. Mein Freund führte mich zum Auto zurück und wir fuhren nach Hause...







............als wir zu Hause ankamen, nahm mein Schatz mir die Augenbinde ab und wir gingen eng aneinander gekuschelt ins Haus. Ich konnte sehen, wie viel Spass er an der Aktion gehabt hatte. Schnell fing er an zu packen, da er ganz früh am morgen los musste. Er wußte das ich mit Christopher nicht langweilen würde. Wir zogen uns aus und krabbelten ins Bett um noch eine große Schmuserunde einzulegen. Irgendwann waren wir beide eingeschlafen und träumten. Als ich erwachte, war mein liebster Schatz schon weg. Auf dem Kopfkissen lag eine rote Rose, mit so einer süßen Überraschung konnte der Tag nur gut beginnen. Ich stand gut gelaunt auf und öffnete meinen Kleiderschrank, sofort fiel mein Blick auf die 'Regeln'. Mein Freund hatte dieses Stück Papier im Schrank befestigt, doch auch das konnte meine Laune nicht trüben. Ich ging erstmal duschen und pfiff dabei fröhlich vor mich hin. Ich hatte einen freien Tag und das Wetter was toll, was konnte man noch mehr wollen. Kaum hatte ich mich abgetrocknet, da klingelte es an der Tür. Ich öffnete und draußen stand Christopher, er war beladen mit einer Bäckerei-Tüte und vielen Köstlichkeiten die man für ein leckeres Frühstück brauchte. Auch er war in bester Stimmung und so frühstückten wir gemeinsam sehr ausgiebig. Wir unterhielten uns ganz locker dabei und doch konnte ich die sexuelle Spannung zwischen uns spüren.

Seine Blicke wanderten immer wieder über meinen nackten Körper. Mein Anblick erregte ihn sehr, die Lust stand in seinen Augen geschrieben. Doch er bemühte sich ruhig zu bleiben, seine Blicke loderten wie Flammen. Ich wußte, wie sehr er mich wollte. Er begehrte mich total und zeigte das mit jedem seiner tiefen Blicke. Ich aß ganz bewußt langsam mein Honig-Brötchen und leckte mir den Honig sinnlich von meinen vollen Lippen. Dabei sah ich ihm tief in die Augen, dass machte ihn fast verrückt. Irgendwann hielt er es nicht mehr aus, er stand auf und kam zu mir. Er riss mich in seine starken Arme und küsste mich wild. "Du machst mich wahnsinnig, weißt Du das?" fragte er leise. Ich antwortete nicht, ich zog ihn mit zu Boden und wir fielen über einander her. Also war mein Dom auch nur ein Mann und jetzt im Moment ließ er es auch raus. Schnell half ich ihm beim entkleiden und sofort setzte ich mich auf seinen Schwanz. Ich genoss das Gefühl auf ihm zu reiten. Immer stärker kreisten meine Hüften, mein Arsch klatschte immer wieder auf seinen Körper. Er keuchte vor Geilheit und knetete hart meine Titten, er biss in meine Nippel. Ich stöhnte laut auf und ritt noch wilder auf ihm. Ich sah in an und wußte sofort, dass ich um diesen Orgasmus nicht bitten musste. Wir kamen beide fast gleichzeitig zum Höhepunkt. Christopher pumpte seinen geilen Saft tief in mein Fotzenloch und ich brach erschöpft auf ihm zusammen. Nach einen kurzen Moment stieg ich von ihm ab und legte mich neben ihn. Er nahm mich in der Arm und streichelte mich sanft, immer wieder küsste er mich zärtlich.

Irgendwann erhoben wir uns und gingen ins Schlafzimmer. Ich dachte das mein Dom mich noch einmal nehmen wollte, doch da irrte ich mich. Er öffnete meinen Kleiderschrank und sah ich meine Outfits an. Er wählte ein völlig durchsichtiges rotes Netzkleid für mich aus, dazu passende Strümpfe und Stiefel. Er legte alles sorgfältig hin und sah mich an. "Ich hole Dich am späten Nachmittag ab. Du solltest dann das Outfit tragen, dass ich für Dich ausgewählt habe." sagte er zu mir küsste er mich und ging. Ich hörte noch die Haustür hinter ihm zufallen und ging dann in die Küche um aufzuräumen. Doch die ganze Zeit fragte ich mich, was er nun wieder vor hatte. Zuviel Zeit zum nachdenken hatte ich nicht, ich musste mich ja vorbereiten um pünklich fertig zu sein. Also schob ich alle Gedanken bei Seite und machte mich besonders sorgfältig zu recht. Ich zog das dünne Netzkleid an, es verhüllte absolut nichts und die Farbe stand mir besonders gut. Dann schlüpfte ich schnell in Strümpfe und Stiefel, nun war ich bereit. Ich schaute mich im Spiegel an, ich sah geil und willig aus. Das Rot des Kleides schmeichelte meiner Hautfarbe und die Stiefel ließen meine ohnehin schon langen Beine noch länger wirken. Irgendwann klingelte es und Christopher stand vor der Tür, als ich ihm öffnete fielen ihm fast die Augen aus dem Kopf. Er kam rein und bewunderte mich von allen Seiten.

Schnell zog er einen Analplug aus der Tasche, er beugte mich vor und benetzte den Plug in meiner Spalte und schob ihn mir dann in den Arsch. Das Gefühl war unglaublich gut, dann führte er mich vor den Schlafzimmerspiegel. Dort musste ich mich hin und her drehen und er sah mich gierig an. "So wird jeder schnell sehen, was für eine geile Sau Du bist!" sagte er lustvoll. Dann gingen wir in den Flur und er half mir meinen Mantel an zuziehen. Sorgfältig knöpfte er ihn zu und dann verließen wir das Haus. Wir stiegen in sein Auto und er fuhr los. Der Plug in meinem Arsch war aus Metall und irgendwie kühl. Ich konnte kaum sitzen, so verrückt machte mich das Ding. Unruhig rutschte ich hin und her, doch Christopher grinste nur dreist. Wir fuhren eine ganze Weile und irgendwie kam mir der Weg bekannt, aber ich wußte nicht woher. Irgendwann bogen wir auf einen hellen Sandweg ein, der mir auch bekannt vor kam. Wir hielten an und stiegen aus, nach dem wir ein paar Meter zu Fuss gegangen waren, kamen wir ein ein sehr großes und mondän wirkendes Haus. "Von diesen Haus kennst Du bis her nur einen kleinen Teil. Es gehört mir, hier feiere ich ab und zu besondere Partys, wie Du wahrscheinlich schon bemerkt hast!" sagte er zu mir. Er nahm mich an die Hand und schloss eine der großen Flügeltüren auf. Wir betraten eine große Halle, von der eine geschwungene Treppe zu den oberen Räumen führte. Wir gingen durch eine kleine Tür an der Seite und stiegen ein paar Stufen hinab, er öffnete eine weitere Tür und schon stand ich in dem mir bekanntem Raum.

Langsam zog er mir den Mantel aus und zeigte auf einen Sessel der in der hintersten Ecke stand, ich nahm Platz und sah mich weiter um. Christopher brachte mir etwas zu trinken und plauderte mit mir. Die anderen Räumlichkeiten würde ich wohl später noch kennenlernen, dachte ich so bei mir. Dann brachte er mich in einen anderen, angrenzenden Raum. "Du wirst hier bleiben bis ich Dich hole!" sagte er und dann ließ er mich allein. Ich sah mich um es gab ein gemütliches großes Sofa und einige Bücher. Ich las mir die Titel der Bücher durch, die alle mit Erotik oder Sex zu tun hatten. Ich suchte mir eins raus und machte es mir bequem, ich wollte gerade anfangen zu lesen. Als ich leises Gemurmel aus dem Nebenraum hörte. Ich versuchte mich nicht daran zu stören, doch das murmeln hörte nicht auf. Meine Neugier war geweckt und ich schlich leise zur Tür. Ich spähte durch das Schlüsselloch und konnte mehrere Männer erkennen, sie waren alle nackt und nicht gerade schlecht gebaut. Ganz vorsichtig drückte ich die Türklinke und öffnete die Tür einen winzigen Spalt. Jetzt konnte ich viel besser sehen. Auf dem Boden lagen zwei nackte Frauen, sie befummelten sich gegenseitig und geilten sich auf. Die Männer sahen mit geilen Blicken zu. Ich konnte sehen wie die Frauen sich gegenseitig fingerten und sich ihre Mösen ausleckten. Sie waren mehr als geil. Die eine Frau war sehr groß und hatte riesige Brüste, die ich am liebsten sofort geleckt hätte. Die andere war eher klein und zierlich, ihr Körper war sehr schmal und sie hatte gepiercte Nippel. Mir wurde ganz heiss vom zu schauen. Sie schoben sich gegenseitig die Zungen in alle Löcher. Da hätte ich nur zu gern mit gemacht.

Es fing an zwischen meinen Schenkeln zu kribbeln, aber nicht nur mir war heiss geworden. Die Männer wurden immer geiler und feuerten die Frauen immer wilder an. Sie besorgten es sich total tabulos und gierig. Die Männer verlangten das die sich ihre nassen Fotzenlöcher fisten sollten, was die beiden heißen Ladys auch sofort mit Freude taten. Jetzt hielt es die Männer nicht mehr auf den Sesseln, sie gesellten sich zu den Damen und befummelten sie geil. Darauf hatten die beiden Frauen nur gewartet und sofort machten sie sich über die prallen Schwänze her. Gierig wurden die harten Rohre gelutscht und gesaugt. Ich hätte noch stundenlang zuschauen können, doch ich schloss vorsichtig die Tür und setzte mich wieder hin. Total aufgeheizt nahm ich das Buch in die Hand und versuchte zu lesen, nur Sekunden später betrat mein Dom den Raum, schloss die Tür hinter und sah mich an. "Na, hat es Dir Spass gemacht zu zusehen?" fragte er mich mit leiser Stimme. Ich versuchte einen verwirrten Ausdruck in mein Gesicht zu zaubern und tat so, als wüßte ich nicht was er meinen würde. "Du keine Hure hast doch zugesehen und ich weiß wie nass Deine Spalte jetzt ist! Die schreit doch nach einem Schwanz!" sagte er hart, dabei kam er näher auf mich zu und griff mit zwischen die Schenkel. Sofort konnte er meine Nässe spüren, er rieb meine geile Möse ein wenig mit seinen Fingern. "Ich weiß wie gern Du die Fotzen geleckt hättest, Du versautes Stück!" sagte er mit fester Stimme. Ich antwortete nicht und bemühte mich völlig unbeteiligt auszusehen, was mir bei seiner fingerei sehr schwer fiel.

Schnell zog er die Finger aus meiner Spalte, reichte mir eine Maske und öffnete die Tür. Ich setzte die Maske auf und konnte nun sehen, wie die beiden Frauen sich geil abficken ließen. Ihre Arschmösen wurden von Schwänzen durchgepflügt und sie schrien vor Geilheit dabei. Ich beobachtete das wilde Treiben mit gierigen Blicken. Mein Dom zog mich mit sich an die Tür. Er spreizte meine Schenkel und schob mir drei Finger in mein nasses Loch. Ich stöhnte laut auf, mein Dom stand dicht hinter mir und ich konnte seinen dicken Schwanz spüren. Er befingerte mich überall und rammte seine Finger immer tiefer in mein williges Fleisch. Ich war so erregt, dass sich meinen Körper wie wild an seinem rieb. Dabei ließ ich keinen Blick von der wilden Vögelei, die immer geiler wurde. Die Frauen lutschten jetzt das Sperma aus den prallen Ständern und genossen das sichtlich. Als alle Herren abgespritzt hatten, kümmerten sich die beiden Frauen wieder um sich. Schnell leckten sie ihre tropfenden Löcher aus und bekamen nicht genug davon. Mein Dom hatte mittlerweile seinen Schwanz aus der Hose geholt und ihn mir im Stehen von hinten in die Fotze geschoben. Der Plug saß tief und fest in meinem Arschloch, das Gefühl war herrlich geil. Harte Stöße knallten in mich, ich hielt mich mit Mühe am Türrahmen fest. Doch er fickte mich so hart, dass ich mich nicht mehr festhalten konnte und schon bald standen wir mitten im Raum, bei den Männern und Frauen. Die Frauen kamen sofort zu uns und packten meine Titten aus.

Ich spürte die Zungen auf meinen Nippeln, eine kniete sich vor mich und leckte meinen Kitzler, während ich von hinten weiter gefickt wurde. Die Männer sahen geil wichsend zu, dann kamen einige zu mir und befummelten mich gierig. Mein Dom zog seinen Kolben aus meinem Loch und gab den Frauen den Befehl mein Loch auszulecken. Ich wurde auf den Boden gezogen und bekam die Zungen zu spüren.Das Zungenpiercing der kleine Frau, machte mich beim Lecken hast verrückt. Ich zuckte wie wild und mein Dom war nah bei mir und befahl mir die Schwänze zu wichsen. Das tat ich auch sofort, die Schwänze fühlten sich gut an und ich wichste sie leidenschaftlich durch. Mein Dom befingerte meine Titten dabei und ich bekam nicht genug davon. "Los! Fickt meiner Hure ins Maul, sie braucht das!" verlangte er laut von den Männern und sofort hatte ich einen dicken Kolben im Mund. Ich musste alle Schwänze blasen und wurde von den Frauen dabei hemmungslos geleckt. Meinem Dom gefiel das nur zu gut, er stand bei mir und feuerte mich an. "Jetzt könnt ihr sie ficken, aber die Arschfotze gehört nur mir allein!" sagte er mit strenger Stimme. Ich lag schnell auf dem Rücken und ein Schwanz wurde mir reingeschoben. Doch das genügte meinem Dom noch nicht. Er sah eine der Frauen an und befahl ihr, dass sie sich auf mein Gesicht setzen sollte. Das tat sie sehr gern und schnell konnte ich ihren verführerischen Mösensaft riechen. "Los Du Hure, leck ihre Fotze!" hörte ich seine Stimme sagen. Ich konnte nicht widerstehen und leckte sie gierig, es schmeckte mir sehr gut. Ihr Mösensaft war zuckersüß und sie stöhnte geil, während ich sie wie wild leckte. Mittlerweile war schon ein anderer Schwanz in meiner Fotze und ich zuckte nur noch wie wild hin und her. Leise bettelte ich meinen Dom an, endlich kommen zu dürfen und nach einer weile erlaubte er es mir. Ich schrie meinen Höhepunkt nur so heraus. Dann spürte ich noch wie fremdes Sperma auf mein Kleid spritzte. Ich wurde total voll gewichst, die beiden Frauen leckten es gierig von mir.

Mein Dom schob mir seinen Schwanz in Maul und spritzte nach kurzer Zeit wie wild in meinem Rachen. Ich schluckte seinen köstlichen Saft gierig und hätte am liebsten noch mehr davon gehabt. Völlig fertig lag ich da und dachte, dass es nun vorbei wäre, doch mein Dom verlangte noch mehr. Immer wieder wurde ich geleckt oder gefickt. Ich leckte die Schwänze und Fotzen und trieb es gierig mit Männern und Frauen. Wieviele Stunden wir es so getrieben hatten, konnte ich am Ende nicht mehr sagen. Irgendwann hatte mein Dom genug und forderte die Männer und Frauen auf zu gehen. So löste sich diese Runde langsam auf, ich lag vollkommen durchgefickt auf dem Boden. Ich war von Sperma, Fotzenschleim und Spucke total verschmiert, dass machte meinen Dom an. Er schaute auf mich herunter und grinste zufrieden. "Du siehst aus wie eine Sau, aber etwas fehlt noch!" sagte er zu mir, dabei wichste er seinen Schwanz. Dann spürte ich wie seine Sahne auf meinen abgefickten Körper traf. Als er fertig war, half er mir beim aufstehen und führte mich in ein Badezimmer, dort zog er mich aus und stellte mich unter die Dusche. Meine Sachen steckte er in die Waschmaschine und dann kam er zu mir unter de Dusche.

Ich war völlig fertig, doch Christopher streichelte meinen Körper sanft. Er rieb sich an mir und ich spürte, wie seine Lust schon wieder zurück kehrte, dann entfernte er langsam dem Plug aus meinem Arsch und massierte das Loch mit seinem Finger. Ich stöhnte lustvoll auf und drückte mich noch enger an ihn. Nach wenigen Momenten, war sein Fickprügel wieder hart und einsatzbereit. "Es war geil zu sehen, wie Du gefickt wurdest. Du bist eine richtig devote Bi-Hure!" flüsterte er geil in mein Ohr. "Ich will Deinen Arsch ficken, beug Dich vor Du Stute!" verlangte er von mir. Ich beugte mich gehorsam vor und sofort glitt sein Rohr langsam in meine Arschmöse. Nach und nach verschwand sein ganzer Schwanz in meinem Loch und dann fing er an mich zu stoßen. Ich spürte seinen Bolzen tief in mir und ließ mich von ihm nehmen. Dabei wichste ich gierig meine Fotze und bettelte ihn an, mich richtig fertig zu machen. Meine derben Sprüchen heizte ihm richtig ein und er vögelte mich zügelos durch. Seine dicken Eier klatschen bei jedem Stoss an meine kochende Fotze. "Ja Du Sau, komm für mich!" keuchte er gierig und schon überschwemmte sein Sperma mein Arschloch. Laut schreiend und keuchend kam ich zum Orgasmus, mit zitterten die Knie total doll. Nach einem kurzen Moment zog er seinen Schwanz aus meinem Arsch. Das warme Wasser passelte noch auf uns, ich schloss total erledigt die Augen.

Er stellte das Wasser ab und wickelte mich in ein riesiges Badetuch, Dann hob er mich aus der Dusche und trug mich auf seinen Armen in die große Halle. Als ich die Augen wieder öffnete lag ich auf einem runden, schwarzen Bett. Sorgfältig hatte Christopher mich zu gedeckt und ich lag in seinen Armen. In Gedanken durchlebte ich diese Situation noch mal, er war unglaublich geil gewesen und trotzdem fühlte ich mich nicht nur gut. Mein Gewissen meldete sich energisch bei mir, denn immerhin hatte ich einen Freund. Ja er hatte mir die Anweisung gegeben zu tun was Christopher wollte, aber ich war mir nicht sicher ob er das in diesem Ausmaß auch gemeint hatte. Ich hatte mich ficken lassen, wie ein willenloses Stück und jetzt überkam mich ein Hauch von Scham. Immer wieder kamen mir die Fotzen und Schwänze ins Gedächtnis zurück und ich erinnerte mich an mein gieriges Verlangen. Ich hatte plötzlich Zweifel, ob ich meine Gelüste wirklich so ausleben konnte und durfte.

Christopher lag dicht neben mir, ich versuchte mich zu entspannen und erstmal nicht weiter daran zu denken. Wir sind wohl beide eingeschlafen, denn als ich die Augen öffnete war es dunkel und Christopher lag immer noch bei mir. Plötzlich spürte ich seine weichen Lippen auf meinem Mund, zärtlich küsste er mich und ich schmiegte mich noch enger an ihn. Nach einiger Zeit standen wir auf und Christopher brachte meine frisch gewaschene und trockene Kleidung zurück. Ich zog mich langsam an, mein Dom beobachtete mich dabei und fingerte immer mal wieder etwas an mir rum. Dann gingen wir zum Auto und fuhren zu mir nach Hause. Unterwegs fingerte er ständig an meiner Spalte rum, dass machte mich mehr als scharf. Als wir dann endlich bei mir angekommen waren und unsere Mäntel abgelegt hatten, wollte ich mich auf das Sofa setzen, doch mein Dom hatte andere Pläne. Er zog einen riesigen Dildo aus seiner mit gebrachten Sporttasche und befestigte ihn auf meinem Bürostuhl. Ich musste mich langsam draufsetzen und ihn dabei ganz in meiner Möse verschwinden lassen.Dann rief er meinen Freund an, um ihm von unseren geilen Spielen zu berichten.Er stellte das Telefon so ein, dass ich mithören konnte. Am Klang der Stimme meines Freundes erkennen, wie geil er das ganze fand. "Unsere kleine Sau fickt sich gerade mit einem Riesendildo und gleich wird sie noch so einige Schwänze am Telefon entsaften!" sagte er zu meinem Freund. Das machte meinen Freund richtig an, beschimpfte mich geil am Telefon.

Er befahl mir mich anzustrengen, denn sonst würde Christopher mich bestrafen. Ich versprach unter Stöhnen das ich mich sehr anstrengen würde. Dann legte er auf und Christopher ging online und meldete mich im Chatroom an, schon nach wenigen Minuten trieb ich es virtuell mich 3 Männern gleichzeitig. Mein Dom gab mir das Handy, dass ich auch schon beim letzten mal dafür benutzen musste. Schon nach kurzer Zeit hatte ich einen Anrufer, dem ich es am Telefon besorgen musste. Dabei musste ich weiter hart den Dildo reiten und durfte nicht aufhören. Nachdem ich fünf oder sechs Schwänze am Telefon entsaftet hatte, ließ meine Aufmerksamkeit nach. Das bemerkte mein Dom sofort, er ermahnte mich zweimal. Doch das genügte nicht und so verließ ich den Chatroom und ging off. Christopher machte ein sehr strenges Gesicht, er zog das Kleid von meinen Brüsten und setzte ohne ein Wort zu sagen, Klammern auf meine Nippel. Das zwickte und war nicht besonders angenehm. "Du Sau warst unaufmerksam und das verdient Strafe!" sagte er mit hartem Tonfall. Ich musste aufstehen, der Dildo hatte mein Loch geweitet und ich war mehr als nass.mein Dom zog mich zur Haustür. Mit entblösten Titten und ohne Mantel musste ich auf die Strasse gehen und in sein Auto steigen. Es war schon Nacht und auf der Strasse war niemand zu sehen, trotzdem war es mir mehr als peinlich. Wir fuhren zu ihm nach Hause, dort führte er mich in seinen Keller.

Ich musste mich mit weit gespreizten auf den großen Holztisch legen, dann fesselte er meine Arme und Beine so dass ich mich auf dem Tisch nicht mehr bewegen konnte. Meinen Mund verschloss er mit einem Knebel, so war ich ihm nun total ausgeliefert. Die Klammern an meinen Nippeln spürte ich fast nicht mehr, lächelnd setzte er je eine Klammer an meinen Schamlippen. Ich wollte los wimmern, doch ich konnte nicht. Dann ging er zum Schrank und holte ein glänzendes Metallgerät, dass ich vorher noch nie gesehen hatte. Mein Dom hielt es mir unter die Nase und sah mich an."Das ist ein Spekulum! Damit werde ich Deine Fotze dehnen!" sagte er gierig. Ich war erstarrt vor Schreck, wollte er das wirklich tun? Während ich darüber noch nach dachte, spürte ich wie das kühle Metall in mich eindrang. Ich verspürte einen Druck und merkte das mein Loch langsam aber sicher geweitet wurde. Mit einem Griff entfernte er die Klammern von meiner Möse und der Schmerz dabei war wirklich übel, doch sofort massierte er meine Möse sanft, dass entspannte mich und machte mich geil. Nach unc nach wurde die Dehnung meiner Fotze weniger und dann entfernte er das Spekulum langsam. Christopher zog meiner Schamlippen auseinander und sah sich mein weit aufklaffendes Loch an. Wenige Sekunden später steckte schon seine Hand in meiner Möse. Er fistete meine Loch hart durch ich wimmerte nur unterdrückt vor mich hin. Da öffnete sich die Tür ein sehr großer und kräfig gebauter Mann trat ein. Die Männer begrüßten sich und mein Dom fistete mich dabei seelenruhig weiter. Der Hüne sah geil dabei zu und befingerte meine Titten. "Hast ja ne geile Hure hier!" sagte er mit sehr tiefer Stimme. "Ja sie ist eine devote Drecksau, aber leider etwas unartig!" antwortete mein Dom.

Der Riese zog sich langsam aus und präsentierte seinen unglaublich großen und dicken Schwanz. "Na dann sollte ich ihr wohl mal gehörig den Arsch durchficken!" sagte der große Kerl zu meinem Dom. Christopher nickte nur mit dem Kopf und zog seine Faust aus meiner Fotze. Der Riese verteilte etwas Gleitcreme auf seinem Rohr und setzte seinen Fickprügel an meinem Arschloch an. Ohne Zögern drang er hart in mich ein. So ein riesen Teil hatte ich noch nie im Arsch gespürt. Er fickte mich knallhart durch, ich wollte schreien und um Gnade flehen, doch ich konnte nicht. Mein Dom sah gierig dabei zu, wie ich ran genommen wurde. Die Stöße knallten wuchtig in mich, er hatte viel Ausdauer. Nach mehreren endlos wirkenden Minuten schoss seine Sahne in mein Arschloch. Dann zog er seinen Schwanz raus und sah meinen Dom grinsend an. "Ich denke Hure braucht noch mehr!" sagte er ganz lässig. Mein Dom löste meine Fesseln und drehte mich auf dem Tisch um, dann befestigte er mich wieder sorgfältig. Der Riese holte sich eine Peitsche aus dem Schrank und versetzte mir zehn kräftige Hiebe auf den nackten Arsch. Ich zuckte sehr doll und wimmerte vor mich hin. Als er endlich fertig war, kleidete er sich an und verabschiedete sich von meinem Dom. Ich lag einfach nur da und war geschockt, noch nie hatte ich sowas erlebt.

Aus meinem Arschloch sickerte das fremde Sperma, mein Dom sah mich sehr zufrieden an. "Wenn Du nicht brav bist, dann wirst Du noch ganz andere Dinge erleben!" sagte er streng zu mir. Dann nahm er die Nippelklemmen ab und befreite mich von Knebel. Er half mir beim aufstehen und brachte mich ins Badezimmer, dort ließ er mich allein. Ich duschte mich sorgfältig und trocknete mich gut ab. Mein Hintern brannte ziemlich doll und ich war jetzt ziemlich müde und geschafft. Christopher bemerkte das und brachte mich auch recht bald nach Hause. Zu Hause angekommen sollte ich den Latexslip mit den beiden Dildos anziehen. Dann musste ich mich vor meinem Dom auf den Boden knien und ihm unterwürfig meine Maulfotze anbieten. Ich tat das sehr gehorsam und sofort packte er sein Rohr aus und trieb es mir in den Rachen, bis ich würgen musste. Er hielt meinen Kopf fest und fickte mir bis in den Hals rein. Sein Samen spritzte in meinen Hals und ich schluckte so schnell ich konnte. Danach leckte ich seinen Schwanz brav sauber. Christopher gab mir die Anweisung mit dem Latexslip schlafen zu gehen, er würde sich bei mir melden und dann dürfte ich ihn erst wieder ausziehen. Er strich mir über den Kopf und ging, ich stand auf und zog mich bis auf den Latexslip aus und ging ins Bett...

......doch ans Einschlafen war noch nicht zu denken. Die beiden Dildos in meinen Löchern machten mich zu sehr scharf. Ich musste immer wieder an die geilen Schwänze und die nassen Fotzen denken und natürlich auch an Christopher. Ich musste mir eingestehen, dass er noch heißer war als mein Freund und das seine Fantasie und sein Ideenreichtum schon was besonderes waren. Ihm zu diensten zu sein, war einfach aufregend und prickelnd. Meine Löcher zuckten wie wild, während ich so nach dachte. Irgendwann schlief ich ein und hatte wahnsinnig aufregende Träume. Das klingeln des Telefons weckte mich am nächsten morgen unsanft. Bein Aufstehen spürte ich die Dildo tief in mir, stöhnend nahm ich das Gespräch an und war nicht überrascht die Stimme meines Doms zu hören. Er erlaubte mir den Latexslip auszuziehen und kündigte an, dass er gleich zum Frühstück vorbei kommen würde, dann legte er auf. Ich zog langsam den Latexslip aus und zog vorsichtig die beiden Dildos auf meinen geil geschwollenen Löchern.

Es war Lust und Qual zu gleich, dann ging ich ins Badezimmer und gönnte mir eine heiße Dusche und säuberte den Latexslip. Kaum war ich fertig, da klingelte er schon an meiner Tür. Ich öffnete ihm nackt wie ich war die Tür, sofort küsste er mich heiss. Da war sie wieder, diese gierige Lust die uns immer so hemmungslos werden ließ. Ich riss ihm förmlich die Kleidung vom Körper und bedeckte jeden Millimeter den ich frei gelegt hatte mit Küssen. Als er endlich nackt war, kniete ich mich vor ihn auf den Boden und fing an seinen herrlichen Schwanz zu blasen. Christopher zerwühlte meine langen Haare dabei und stöhnte lustvoll auf. Ich wollte sein Sperma in meinem Mund spüren, ich wollte schlucken und seinen Geschmack auf meiner Zunge haben. Ich lutschte immer gieriger und wilder an seinem geilen Rohr, bis er sich in meinen Haaren fest krallte und in meinem Mund explodierte. Ich schlürfte seinen Saft genüsslich und schluckte es gierig. Dann half er mir beim Aufstehen und wir bereiteten nackt das Frühstück zu und plauderten dabei zwanglos. Nach dem gemeinsamen Frühstück unterbreitete er mir seine Pläne, ich sollte Sachen für mindestens zwei Tage einpacken, er hätte eine Überraschung für mich. Dann zog er sich langsam an, verabschiedete sich und verschwand.

Ich dachte beim aufräumen der Küche nach, was ich denn alles einpacken könnte. Mir war klar, das er ausschließlich nur sexy Outfits an mir sehen wollte. Also ging ich nach dem Aufräumen ins Schlafzimmer und suchte ein paar geile Outfits aus und packte sie schnell in eine größere Tasche, dann machte ich mich fertig für meinen Arbeitstag und machte mich auf den Weg ins Büro. Der Büro-Stress nahm mich so gefangen, dass mir keine Zeit für andere Dinge blieb. Dann war endlich irgendwann Feierabend und ich kam etwas erschöpft, aber auch voller Vorfreude zu Hause an. Dort erfrischte ich mich und zog mich um, ich wählte ein zartes Neckholder-Kleid, Strümpfe und schwarze High-Heels. Dann warte ich ungeduldig auf meinen Dom, schon nach wenigen Minuten klingelte es an der Haustür und ich öffnete. Er begrüßte mich freudig und gab mir zu verstehen, dass mein Kleid ihm gefiel. Nur den Stringtanga bemäkelte er sofort und so zog ich ihn rasch aus.

Christopher schaute sich auch genau den Inhalt meiner Tasche an und war mit meiner Wahl zufrieden. Dann verließen wir das Haus und stiegen in sein Auto, die Fahrt dauerte nicht lange. Wir fuhren zu meinem erstaunen zum Bahnhof, er parkte, nahm unsere Taschen und wir gingen zu einem Bahngleis und stiegen in einen Zug. Dort hatte er ein Abteil in der ersten Klasse reserviert und wir machten es uns gemütlich. Ich fragte ihn mehrmals wohin wir fahren würden, doch er antwortete nicht. Ich saß am Fenster und schaute raus, da spürte ich seine Hand auf meinem Schenkel. Er schob mein Kleid hoch und spreizte meine Beine so das meine Möse sichtbar wurde. Das war mir sehr peinlich und ich versuchte mich wegzudrehen, doch er hielt mich fest. Plötzlich ging die Tür auf und ein sehr großer Mann kam herein zu uns. Schnell zog ich das Kleid wieder zu recht und bemühte mich einen gefassten Eindruck zu machen. Irgendwie kam mir der Mann bekannt vor, war das nicht der Typ der mich erst einen Tag vorher gefickt hatte?

Ich war mir nicht ganz sicher, zu mal Christopher kein Wort sagte und ihn auch nicht begrüßte. Der Mann setzte sich uns gegenüber hin und starrte auf meine noch halb entblößten Schenkel. Ich wollte meine Beine schließen, doch mein Dom gestattete es mir nicht. Er streichelte meine Schenkel weiter und schob Stück für Stück das Kleid höher. Dann küsste mich mein Dom heiss und innig spielte mit seinen Fingern an meinen Nippeln herum. Erst jetzt merkte ich das meine Spalte voll zu sehen war, mein Dom spreizte meine Schamlippen und zeigte mein Loch. Dann öffnete der Mann seine Hose und da war ich mir dann sicher, dass es der Typ war der mich gefickt hatte. Dieses riesige Rohr konnte man nicht einfach vergessen Mein Dom entblößte meine Titten und fing an meinen Nippel zu lutschen, dabei fingerte er meine bereits glitschige Spalte. Der Riese wichste sich seinen Schwanz und geilte sich an meinem Anblick auf.

Christopher befummelte meinen Körper geil und ließ sich von mir die Hose öffnen. Ich musste sein Rohr auspacken und es wichsen, das tat ich nur zu gern. Der große Typ kam zu uns und fing an meine Titten zu kneten, während mein Dom mir zwei Finger in die Fotze schob. Ich stöhnte geil auf und hatte jetzt in jeder Hand einen prallen, warmen Schwanz. Beide Männer fingerten nun meine Fotze und saugten meine Titten. Ich wurde immer nasser und erregter. Der Riese fingerte nun meine enge Rosette, während Christopher meine Spalte aus leckte. Seine Zunge war einfach göttlich, zärtlich und doch intensiv. Der Riese stellte sich vor mich und schob mir einfach seinen langen Fickprügel ins Maul. Ich fing an den Schwanz zu lutschen. Dieses Teil war so groß, dass es nicht ganz in meinen Rachen passte. "Ja fick meiner Stute in den Hals, lass sie würgen!" verlangte mein Dom geil.

Diesem Wunsch kam der Hüne nur zu gern nach, er fickte meinen Mund so tief er konnte ab. Ich war kurz davor mich zu übergeben, denn dieser Schwanz war fast zu viel für mich. Mein Dom schob mir unterdessen seinen harten Schwanz in die Fotze und fickte mich. "Gleich bekommst Du seine Lanze wieder in den Arsch, ich weiß doch wie geil Du Sau darauf bist!" stöhnte Christopher gierig. Ich war so geil, dass ich alles getan hätte. Dann zog der Riese seinen Schwanz aus meinem Mund, ich musste mich auf auf den Schwanz meines Doms setzen und ihn reiten. So hatte der große Typ eine heisse Sicht auf meinen Arsch. Der Riese grunzte geil bei dem Anblick, ich wußte das es sich an meinen Arsch noch erinnern konnte. Ich war so geil, dass mir mein Saft am Bein langsam herunter lief.

Er stellte sich hinter mich und setzte seinen Riesenpimmel an meiner Rosette an, langsam drang er in mich ein und ich keuchte dabei ohne ende. Immer tiefer schob er seinen Schwanz in meine zuckende Arschfotze. Mein Dom hielt dabei ganz still, weil ich mich erst an diese gigantische Doppelfüllung gewöhnen musste. Doch dann fingen sie an tief in meinen Körper zu stoßen. Ich wurde hart und schnell abgefickt, ich wurde immer lauter und mein Dom hielt mir den Mund zu. Dann knallten die wuchtigen Stöße immer schneller in mein williges Fleisch und ich hätte den Zug zusammen geschrien, wenn ich gekonnt hätte. Der Riese zog sein Rohr aus meinem Arsch und versuchte es mit in meine Möse zu schieben. Ich verspürte Lustschmerzen dabei, doch das heizte mich nur noch mehr an. Endlich spürte ich beide Schwänze in meiner Fotze und ich bettelte die beiden an mich durch zu vögeln. Das taten sie zu gern und bettelte um den Orgasmus, der mir dann auch gewährt wurde. Endlich spürte ich das Sperma der beiden geilen Männer in meiner zuckenden Möse. Sie zogen ihre Schwänze raus und ich leckte sie beide gierig sauber.

Doch dabei wurde der Schwanz des Riesen wieder ganz steif und er fickte mir wie wild in den Hals. Dann setzte er sich hin und hob mich auf seinen Schoß. Er schob mir seinen Schwanz in den Arsch und ließ sich vom mir reiten. Mein Arschloch war unglaublich ausgefüllt von seinem Rohr und mein Dom sah mir geil zu. "Los Du Schlampe, beweg Deinen Arsch! Dein Loch soll doch gleich schön geöffnet sein!" stöhnte er mit erregter Stimme. Ich gehorchte und ritt auf den Kolben wie wild, der Riese fingerte dabei meinen Kitzler und knetete meine Titten. "Jaaaa das sind geile Euter! Was für einen versaute Hure Du da doch hast!" keuchte der Typ mit tiefer Stimme. Mein Dom feuerte mich immer weiter mit geilen Sprüchen an, dann kam er zu mir und schob mir seine Zunge in den Mund. Er küsste mich heiss und wild, während mir der Schwanz bis zum Anschlag im Arschloch steckte, dann krallte sich der Riese in mich fest und ich spürte, wie er mein Loch mit seinem Saft überflutete. Ohne zu zögern stopfte mein Dom drei Finger in meine auslaufende Fotze und fickte mich mit ihnen durch. Dann zog er die Finger raus und ich musste sie sauber lutschen. "Du bist eine geile Drecksau! So Spermasüchtig!" sagte er leise zu mir.

Dann durfte ich absteigen, der Riese richtete seine Kleidung und verließ wortlos das Abteil. Christopher brachte mein Kleid wieder in Ordnung und ich durfte mich hin setzen. Nach einer Weile kündigte er an, dass wir an der bald aussteigen würden. Dann war es auch schon soweit, wir stiegen aus und mir war schnell klar das wir uns in einer anderen Stadt befanden. Ich konnte kaum laufen, denn ich spürte das Sperma noch immer in mir und hatte Angst das jemand etwas bemerken würde. Mein Dom kannte sich hervorragend aus und steuerte einen Parkplatz an, wir gingen zu einem Auto und stiegen ein. Er sah das ich kurz vor dem Auslaufen war und er genoss meinen Anblick sichtlich. Lässig erzählte er mir, dass er hier noch ein kleines Häuschen hätte und das wir dort die Zeit verbringen würden, das klang doch recht interessant für mich. Dann reichte er mir lächelnd ein Tuch und nahm es dankbar an, sonst hätte ich wohl den Autositz total versaut. Nach einer dreiviertel Stunde Fahrt waren wir endlich angekommen. Das Haus lag am Waldrand und war von Mauern umgeben, es war nicht riesig aber auch nicht klein.

Er parkte und wir stiegen aus, er holte unsere Taschen aus dem Kofferraum, schloss die Haustür auf und wir gingen hinein. Sofort führte er mich herum, es war ein schön eingerichtetes Haus und Christopher zeigte mir mein Zimmer dass sogar ein eigenes Bad hatte. Dann ließ er mich allein und ich packte meine Tasche aus. So langsam wurde mir klar, das Christopher nicht unbedingt das war, was man als 'arm' bezeichnen würde. Ich legte mich probeweise auf das Bett und stellte fest, dass es sehr bequem war. Da bemerkte ich erst das Christopher im Türrahmen stand und mir belustigt zu sah. Ich lächelte ihm zu und er kam zu mir und setzte sich auf das Bett. Dann spreizte er meine Schenkel und fuhr mit seinen Fingern durch meine Spalte. "Du bist ja immer noch ganz nass!" sagte er leise. Ich erwiderte, dass ich nicht 'immer noch' sondern 'schon wieder' nass sei. Da lachte er laut und nahm mich in den Arm. Sanft fing er an mich zu küssen, er flüsterte mir süße Worte ins Ohr und streichelte mich zart am ganzen Körper. Das fühlte sich total gut an und ich entspannte mich immer mehr. Wir fingen an wild zu schmusen und zerwühlten dabei das Bett ganz doll. Nach dieser ausgiebigen Kuschelrunde ließ er mich erstmal wieder allein.

Doch schon zur Zeit später hörte ich ihn nach mir rufen. Sofort stand ich auf und verließ mein Zimmer. Schnell lief ich zu ihm, er wartete vor eine weiteren Tür auf mich, ohne ein Wort reichte er mir meine Maske und ich setzte sie ohne zu zögern auf. Dann führte er mich in den Raum hinein, in dem einige Herren saßen. "Dies hier ist meine kleine Stute. Sie ist schwanzsüchtig und sie wird Ihnen in den nächsten beiden Tagen und Nächten nur zu gern zu diensten sein!" sagte er laut und entblößte meine Titten dabei. Ich schaute ihn sprachlos an, war das etwa sein Ernst? "Sie ist immer benutzbar und sie liebt Sperma!" verkündete er laut. Die Herren glotzten mich mit gierigen Blicken an, einige befummelten meinen Körper mit ihren Händen. Sie zwickten in meine Nippel und rieben sie zwischen ihren Fingern. Mein Anblick machte sie mehr als geil und irgendwie machte es mich an, aber gleichzeitig war es auch unangenehm für mich. Es ärgerte mich, wie Christopher über mich sprach. Die fremden Hände begrabschten meine Titten immer gieriger, meine Nippel wurden immer wieder befummelt.

Dann schob Christopher mein Kleid hoch und zeigte jedem meine Fotze, er spreizte meine Schamlippen und zeigte mein Loch nur zu gern her! Dabei fingerte er mich geil ab und die Blicke der Männer wurden immer geiler. Mir wurde klar das ich die Herrenrunde schon in Aktion erlebt hatte. Das war ein merkwürdiges Gefühl für mich so allein im Mittelpunkt zu stehen. Dann drehte mein Dom mich um und präsentierte meinen Arsch, der auch sofort wie wild abgegriffen wurde. "Alle Löcher stehen Ihnen zur Verfügung und selbstverständlich kann sie unglaublich gut blasen, sie ist immer geil und mehr als willig!" sagte Christopher eindringlich. Ein Herr in der Runde fragte meinen Dom ob ich auch für NS-Spiele bereit wäre. Christopher lächelte nur und meinte dann, dass er es gern probieren könnte. Das ging mir doch nun eindeutig zu weit, was dachte sich dieser Spinner nur dabei? Ich fühlte mich völlig erniedrigt und ich war wütend. Ich fühlte mich irgendwie billig und das gefiel mir gar nicht. Ja, ich genoss den Sex mit ihm und auch die geilen Spiele, aber trotzdem war mir das doch nun viel zu viel! Ohne ein Wort zu sagen verließ ich den Raum und stürmte in mein Zimmer. Dort schloss ich mich ein und schwor mir dieses Zimmer nicht zu verlassen, bis wir wieder abreisen würden. Mehrere Stunden war alles ruhig, dann klopfte es an der Zimmertür, es war Christopher.

Ich öffnete ihm nicht, denn ich war immer noch stocksauer auf ihn. Er befahl mir raus zu kommen und den Herren zu diensten zu sein. Doch ich dachte nicht mal im Traum daran. Ich warf mich aufs Bett und zog mir die Decke über den Kopf. Irgendwann würde es dunkel und das Haus war ganz still, leise schlich ich mich ins Badezimmer. Doch kaum hatte ich die Tür geschlossen, da öffnete sie sich schon wieder und Christopher stand vor mir. Da konnte ich mich nicht mehr zurück halten und ließ meiner Wut freien lauf. Ich machte ihm eine riesen Szene und verlangte auf der Stelle nach Hause gebracht zu werden. Er stand nur ruhig da und sagte kein Wort, dann lächelte er mich an. "Du bist unglaublich, ich liebe Dein Temperament, ich liebe Deine Leidenschaft und Deinen Kampfgeist. Ich liebe Dich!" sagte er zu mir. Das traf mich ein Blitz aus heiterem Himmel.

Ich konnte nicht glauben, was ich da hörte. Ich wartete das mich jemand in den Arm zwickte, damit ich mir sicher sein konnte nicht zu träumen. "Ich bin total verrückt nach Dir! Ich will Dich!" sagte er leise und sah mich an. Ich verstand jetzt nichts mehr, was sollte das alles? Unsicher schaute ich ihn an, immer noch konnte ich nichts sagen. Mir wurde das alles auf einmal viel zu viel. Ich verließ schnell das Badezimmer und lief zu meinem Zimmer und schloss mich dort ein. Das Ganze war zu verwirrend für mich, wie hatte das passieren können? Mir gingen ganz plötzlich viele Erinnerungen durch den Kopf, hatte es Situationen gegeben an denen ich seine Gefühle für mich hätte erkennen können? Ich war mir nicht sicher, was sollte das alles bedeuten. Meinte er es ernst oder war das wieder eines seiner Spielchen? Nach einer ganzen Weile schlich ich mich aus dem Zimmer um zu schauen, ob, die Männer schon gegangen waren. Ich lauschte an der Tür und hörte lautes Stöhnen, vorsichtig öffnete ich die Tür und ich sah, dass die Männer sich bereits mit zwei anderen Frauen vergnügten.

Ich schaute dem bunten Treiben zu, konnte aber Christopher nicht entdecken. Die Herrenrunde geilte sich an den nackten Frauenkörpern auf. Die beiden Frauen schoben sich dicke Dildos in die Löcher und fickten sich damit gegenseitig, während sie dabei abwechselnd die Schwänze der Männer lutschten. Der Anblick erregte mich und ich war doch etwas neidisch auf die beiden Frauen, denn sie schienen das tabulose Treiben zu genießen. Die Männer befummelten die Frauen gierig und sie ließen sich die Sahne aus den Schwänzen saugen. Dabei zu zusehen machte mich scharf, ich spürte wie ich immer feuchter wurde. Dann legten die Frauen ihr Spielzeug bei Seite und beschäftigten sich noch intensiver mit den Männern. Die Ladys ließen sich genüsslich von den Herren lecken und sich anschließend die dicken Schwänze in die Löcher stopfen. Alle Löcher wurden dabei gnadenlos benutzt, ständig wechselten sich die Männer ab. Es wurde wild gefickt und laut gestöhnt, die Luft duftete nach Sperma und nach Fotzensaft.

Doch ich musste mich von diesem Anblick los reißen, denn ich hatte andere Probleme. Ich ging in mein Zimmer und packte schnell meine Tasche, ich musste weg. Die ganze Sache lief mir völlig aus dem Ruder. Alles hatte als kleiner Racheakt begonnen und hatte sich zu etwas unkontrollierbarem entwickelt. Christopher wollte anscheinend viel mehr von mir, als ich jemals gedacht hatte. Ich schnappte mir meine Tasche und verließ unbehelligt das Haus, ich kannte mich leider kein bißchen aus und erst nach langem suchen fand ich an Taxi, dass mich zum Bahnhof brachte. Dort angekommen besorgte ich mir eine Fahrkarte und wartete auf den Zug, der mich wieder nach Hause bringen würde. Da entdeckte ich plötzlich Chirstopher, ich suchte mir schnell ein Versteck um kein weiteres Treffen zu provozieren. In der Bahnhofstoilette schloss ich mich ein und wartete einige Minuten, ständig schaute ich dabei auf die Uhr, um meinen Zug nicht zu verpassen.

Als mir nur noch wenige Minuten blieben, verließ ich mein Versteck und ging zum Bahngleis zurück. Mein Zug war schon da und ich stieg erleichtert ein. Ich suchte mir ein Abteil und setzte mich ziemlich gestresst hin. Erst als der Zug endlich den Bahnhof verließ entspannte ich mich etwas. Mir gingen Christophers Worte nicht aus dem Kopf, was wollte er von mir? Sollte ich meinen Freund etwas für ihn verlassen? Wollte er mich für sich allein? Ich war einfach nur noch durcheinander. Während ich so nachdachte öffnete sich die Tür und Christopher trat ein, ich war total überrascht ihn zu sehen. Ruhig setzte er sich neben mich und schaute mich an. "Warum bist Du gegangen?" fragte er mich erst. Ich sah ihn an und erklärte ihm, dass mir unser 'Spiel' viel zu weit gehen würde und das man über ernsthafte Gefühle eine Scherze machen sollte. Vorsichtig griff er nach meiner Hand und steichelte über meine Finger, dann hauchte er einen leichten Kuss auf meine Fingerspitzen, stand auf und ließ mich allein zurück. Jetzt war ich noch verwirrter als vorher.

Nach einer gefühlten Ewigkeit kam ich endlich zu Hause an, die Zugfahrt und die Taxifahrt hatten mich doch sehr geschlaucht. Ich war müde und schlecht gelaunt. Total erledigt warf ich mich auf das Bett im Schlafzimmer. Doch ich konnte nicht schlafen, irgendetwas an Christophers verhalten war mir komisch vor gekommen. Ich dachte daran, wie das ganze eigentlich entstanden war. Alles hatte beim chatten begonnen und Christopher hatte mich zu erst angeschrieben. Jetzt im nach hinein kam mir das mehr als merkwürdig vor. Ich versuchte mich daran zu erinnern, wer mit diesem 'Racheplan' angefangen hatte. War ich es gewesen oder doch nicht? Das ließ mir keine Ruhe und ich beschloss der Sache auf den Grund zu gehen...

......also stand ich auf und ging an meinen Pc um an Hand einiger nicht gelöschter E-Mails noch mal den Verlauf unseres Kontakts zu checken. Doch nach mehreren Minuten wurde mir klar, dass es unmöglich war. Wir hatten oft gechattet und uns Mails geschickt und ich hatte nicht alles aufgehoben. Ich starrte etwas unentschlossen vor mich hin, da fiel mein Blick auf den Pc meines Freundes. Eigentlich interessierte ich mich nicht für seinen Pc, aber irgend etwas in mir brachte mich dazu seinen Computer an zuschalten. Ich schaute mir einige Dateien an und fand dann auch einen Ordner der 'private E' hieß. Ich versuchte ihn zu öffnen, doch dieser Ordner war geschützt durch ein Passwort. Das fand ich sehr merkwürdig und ich fragte mich, was mein Freund da wohl zu verbergen versuchte. Ich probierte einige Namen und Daten aus, in der Hoffnung dass das richtige Passwort dabei wäre. Doch dem war leider nicht so. Ich zerbrach mir sehr lange den Kopf über das verdammte Passwort, aber musste dann leider unverrichteter Dinge aufgeben, weil ich so langsam doch sehr müde wurde. Ich schaltete den Pc aus und ging ins Bett um mich richtig auszuschlafen. Am nächsten Morgen war meine Laune zwar besser, aber es wurmte mich total das ich dieses Passwort nicht wußte. Mein Freund hatte ein recht schlechtes Gedächtnis wenn es um Codes oder Passwörter ging, also musste er sie immer irgendwo aufschreiben.

Ich stand auf und ging zu seinem Schreibtisch und wühlte vorsichtig in den Schubladen herum, dabei bemerkte ich schnell das die untere Schublade abgeschlossen war. Leider hatte ich keinen Schlüssel, also gab ich erst mal auf und beschäftigte mich mit anderen Dingen. Ich ging duschen, machte mir einen Kaffee und zog mich an, doch die ganze Zeit schwirrte mir die Schublade im Kopf herum. Mittlerweile war mir alles egal, ich war neugierig und holte mir schnell eine Haarnadel. Ich hatte diese Art Schubladen zu öffnen oft im Fernsehen gesehen und tatsächlich öffnete sich das Schloss nach einigem herum gestochere. Etwas spannendes befand sich nicht in der Schublade, nur ein kleiner Zettel auf dem eine mehrstellige Nummer notiert war. Ich schaltete den Pc an und suchte den Ordner und gab die Nummer ein. Es war das richtige Passwort gewesen und ich erkannte schnell, dass sich ausschließlich gespeicherte E-Mails in dem Ordner befanden. Ich öffnete eine der zahlreichen Mails und musste feststellen, dass es nur ums Auto und Technik-Kram ging. Ich scrollte mit der Mouse weiter runter und entdeckte nach einiger Zeit Mails von jemandem der sich 'C' nannte. Ich öffnete die erste und erkannte sofort am Schreibstil das es Christopher war, der mit meinem Freund in E-Mail Kontakt gestanden hatte. An den Daten der Mails, fiel mir auf dass die beiden sich wohl schon länger kannten. Sie hatten sich schon geschrieben, bevor Christopher mit mir Kontakt aufgenommen hatte. Mein Freund wußte das ich in einer Community chattete und er hatte Christopher auf mich angesetzt. Das war mir nun eindeutig klar geworden und es überraschte mich sehr.

Ich las, was die beiden Männer sich geschrieben hatten. Mein Freund hatte Christopher von unserer Beziehung und von unseren Sexspielen ausführlich berichtet. Ich konnte nun schwarz auf weiss lesen, wie sehr mein Freund es liebte, wenn ich gefickt wurde und er zuschauen musste oder mitmachen konnte. Der ganze Kontakt zu Christopher war also kein Zufall gewesen, es war ein gut durchdachter Plan meines Freundes gewesen. Christopher hatte ihn über unsere Kontakte, Mails und alles andere genau informiert und Freund hatte es genossen auf diese Art dabei zu sein. Mein Freund beschrieb ihm ausführlich seine voyeuristische Ader und Christopher berichtete dass er sehr gern eine devote Sexgespielin haben wollte. Na das hatten sich die beiden ja toll ausgedacht. Nachdem ich die E-Mails gelesen hatte, verwischte ich sorgfältig alle Spuren und fuhr den Pc runter.

Ich setzte mich an den Küchentisch und dachte nach. Das ganze hatte ja super funktioniert, nur war eine Schwierigkeit aufgetreten. Christopher hatte sich in mich verliebt und das war wohl nicht geplant gewesen. Mein Freund hatte laut den E-Mails keine Ahnung davon und nun saß ich da. Ich war von Anfang an von den beiden Männern manipuliert worden. Meine tolle Rache hatte nie statt gefunden, die beiden Typen hatten mich reingelegt. Doch was sollte ich nun tun? Diese Frage ging mir durch den Kopf. Nach einigen Minuten rief ich Christopher an und bestellte ihn zu mir. Ich musste auch nicht lange auf ihn warten, ich öffnete ihm die Tür und wir setzten uns an den Küchentisch und ich sagte im auf dem Kopf zu, was ich heraus gefunden hatte. Christopher bestritt meine Ausführungen nicht im geringsten. Er gab zu von Anfang an alles gewußt zu haben und er bestätigte mir, dass mein Freund über alle unsere Treffen genau Bescheid wußte. Ich sah ihn ungläubig an, denn so wirklich fassen konnte ich das ganze noch nicht.

"Dein Freund liebt es Dich mir auszuliefern, er genießt es zu zu sehen wenn Du benutzt wirst. Das kickt ihn total, er sieht gern mein Sperma aus Deinen Löchern tropfen!" sagte Christopher zu mir. Ich schaute ihn an und wußte, dass er mir die Wahrheit sagte. Er berichtete mir, wie es zu der Idee gekommen war und wie mein Freund das ganze gemeinsam mit ihm inszeniert hatte. Ich war immer noch etwas geschockt aber ich musste zugeben, dass ich diese trickreiche Art doch auch bewunderte. "Dein Freund hat das Spiel begonnen, doch schon seit langem bestimme ich!" sagte er mit fester Stimme. Dabei griff er mir unter das Shirt und fing an meine Titten zu kneten. Ich war wie gefesselt, ich konnte mich nicht bewegen. Er stand auf und zog mich mit sich in mein Schlafzimmer, dort warf er mich auf das Bett und lutschte meine frei gelegten Titten. Dabei hielt er meine Handgelenke fest und ich spürte wie geil mich seine Art machte.

"Sag mir hier und jetzt, dass ich aufhören soll und dann gehe ich für immer. Oder füge Dich mir und erlebe Deine Lust noch intensiver!" sagte er leise in mein Ohr. Ich war innerlich total zerrissen, ich wollte ihm sagen das er aufhören sollte, doch ich konnte nicht. Immer wieder küsste er meinen Hals und leckte meine Nippel. Ich stand total in Flammen, ich genoss seine stärke und konnte ihn nicht weg schicken. Er lächelte mich an und küsste mich innig, wie ein wildes Tier erwiderte ich den Kuss. Schnell schob er meinen Rock hoch und ich spürte wie mir mein Saft an den Schenkeln runterlief. Den Tanga schob er zur Seite und öffnete dann seine Hose. Sofort drang er mit einer langen Bewegung in mich an und nahm mich so wie er es wollte. Ich ließ mich fallen und genoss diese Leidenschaft total. Irgendwann spürte ich seinen heißen Saft in meinem Loch und ich schloss befriedigt die Augen. Er legte sich neben mich und streichelte mich sanft. "Ich will Dich!" sagte er schlicht zu mir und ich antwortete nicht. Doch er verlangte auch keine Antwort von mir.

Ich lag in seinen Armen und er sah mir an, welche Frage mir auf der Zunge brannte. Er hatte vor einfach weiter zu machen wie bisher. Denn so würden wir beide unsere Befriedigung finden und mein Freund hätte endlich dass, was er sich gewünscht hatte. Ich war mir zwar noch unsicher, aber ich entschied mich dazu meinem Freund erstmal nichts von meinen Entdeckungen zu erzählen. Mein Dom war damit mehr als einverstanden, dann rief er meinen Freund und erzählte ihm ausführlich wie er mich eben gefickt hatte. Ich lutschte während des Gesprächs den Schwanz meines Doms und fingerte dabei mein geiles Arschloch. Mein Freund beschimpfte mich für meine Geilheit und verlangte dass ich heute noch mehrmals durchgefickt werden müsste. Dem stimmte Christopher nur zu gern zu und beendete dann das Gespräch. "Na Du kleine Sau fingerst ja schon geil an Deiner Arschmöse rum! Ja wichs Deine Stutenlöcher und saug mir die Sahne aus dem Rohr!" verlangte er stöhnend von mir. Ich gehorchte gern und nuckelte seinen Riemen so geil ich konnte. Dabei fingerte ich meine Löcher ab. Mit einem lauten Aufschrei spritze Christopher seine Sahne in meinen gierigen Rachen und ich schluckte jeden Tropfen.

Ich lutsche seinen herrlichen Schwanz sauber und er hab mir den Auftrag mich weiter zu wichsen. Er sah mir dabei zu und filmte es mit seinem Handy und schickte es meinem Freund. Am Abend würde noch ein ausführlicher Cam-Chat mit meinem Freund stattfinden, auf den er sich schon sehr freute. Mein Dom sah mir immer noch genüsslich zu, wie ich meine zuckenden Löcher bearbeitete, dann ließ er mich meine Beine ganz weit spreizen und beglückte mich mit seiner unglaublichen Zunge. Er leckte meinen Kitzler, fickte mich mit seiner Zunge und saugte mich zu mehreren geilen Höhepunkten und ich schrie meine Lust laut heraus. Erst nach einigen Minuten hörte er auf und ich lag zitternd auf dem Bett. Er stand auf und brachte mir etwas zu trinken. Nachdem ich mich etwas ausgeruht hatte, standen wir auf, richteten unsere Kleidung und gingen ins Wohnzimmer. Christopher strich mir zärtlich über den Kopf und sagte mir, dass er mich am Abend abholen würde. Dann verließ er das Haus und ließ mich mit meinen Gedanken allein. Ich dachte über diese für mich neue Situation nach.

Es machte mir Spass mich Christopher hinzugeben, er wußte genau wie er mich zu behandeln hatte. Mein Freund war alles andere als eifersüchtig, aber er ahnte ja auch nichts von den Gefühlen die Christopher für mich hatte. Ich war mir meiner Gefühle nicht ganz klar. Ich begehrte Christopher und liebte meinen Freund. So etwas hatte ich noch nie zuvor erlebt, doch nun hatte ich keine Wahl mehr. Ich konnte und wollte auch nicht alles einfach so beenden. Dazu war es zu prickelnd und zu aufregend. Der Tag schlich vor sich hin und die Zeit schien nicht zu vergehen. Einerseits war ich froh allein zu sein, andererseits konnte ich es kaum erwarten Christopher zu sehen. Dieser Mann machte mich verrückt, er brachte mich dazu mich meinen Gelüsten zu stellen. Er wußte immer genau, was er tat und hatte alle Fäden fest in der Hand. Um mir die Zeit zu vertreiben ging ich shoppen und besuchte eine Freundin. Erst am späten Nachmittag kam ich wieder zu Hause an. Ich ging mich sofort frisch machen und überlegte mir, was ich an diesem Abend anziehen konnte.

Da klingelte es schon an der Tür, Christopher war heute mehr als pünktlich. Mit einem feurigen Kuss begrüßte er mich und begleitete mich ins Schlafzimmer. Er suchte mit mit sicherem Geschmack silbernes, durchsichtiges Minikleid aus, dazu wählte er schwarze Netzstrümpfe und silberne Heels. Ich kleidete mich an und machte mich noch etwas im Bad zurecht. Als ich fertig war ging ich zu ihm in den Flur um mich zu präsentieren. Mein Dom war begeistert von meinem Outfit. Er spreizte meine Schenkel und führte mir rasch in beide Löcher silberne Liebeskugeln ein. Ich stöhnte dabei auf, denn die Kugeln waren kalt. Mein Dom lächelte nur und dann verließen wir das Haus. Wir stiegen in sein Auto und sofort erkannte ich das wir zu seinem Haus fuhren. Die Straße war nicht im besten Zustand und so spürte ich die Kugeln recht intensiv in meinen Lustlöchern. Als wir endlich angekommen waren, war meine Möse schon ganz nass. Mein Dom wußte das genau und grinste mich an. Wir gingen über den mir bekannten hellen Sandweg, direkt zum Eingang. Er öffnete die Tür und ich konnte schon einige Stimmen hören. Ich wußte sofort das wir nicht allein sein würden.

Er reichte mir meine Maske und sah mich an. "Wirst Du mir heute gehorchen? Oder soll jetzt und hier alles enden?" fragte er mich eindringlich. Ich gab ihm zu verstehen, dass ich gehorchen würde. Daraufhin führte er mich in den Raum. Die mir mittlerweile bekannte Herrenrunde war schon anwesend. Ich konnte auf einem großen Flatscreen meinen Freund sehen, der mein Erscheinen schon erwartet hatte. Alles war schon vorbereitet und ich konnte erkennen das die Männer und mein Freund schon mehr als geil waren. Mein Dom legte mir ein Halsband an und führte mich im Kreis herum. Mein silbernes Kleid enthüllte mehr als es verbarg und die Herren schauten mich geil an. Ihre Blicke tasteten mein Körper ab. Mein Freund beobachtete alles intensiv und die Lust stand ihm ins Gesicht geschrieben. Christopher ließ mich auf einem Sessel knien und schob mein Kleid hoch. Die Männer konnten meinen nackten Arsch sehen, mein Dom spreizte mir die Beine und präsentierte meine Löcher.

Jeder konnte sehen, dass meine Löcher gefüllt waren, langsam zog Christopher an der dünnen Schnur und entfernte so ganz langsam die Kugeln aus meiner nassen Fotze. Danach spreizte er mein Loch mit den Fingern und lud die Herren ein, mal zu zu greifen. Einer nach dem anderen nahm das Angebot an. Ich spürte die fremden Hände an meiner Möse und an meinem Kitzler. Nun zog mein Dom langsam das zweite Paar Kugeln aus meinem Arschloch. Er spreizte auch diese Öffnung weit und jeder Herr durfte mich anfassen. Anschließend musste ich wieder aufstehen und Christopher entblöste meine prallen Titten, ich konnte sehen wie geil die Männer mittlerweile waren. Mein Freund schaute uns begierig zu, Christopher führte mich zu jedem Mann hin und alle durften meine Nippel saugen und lutschen. Das Gefühl der fremden Zungen und Lippen auf meiner Haut machte mich immer schärfer. Wortlos reichte mein Dom mir einen sehr großen Dildo und befahl mir mich damit zu ficken. Ich setzte mich auf den Sessel und schon mir den Dildo in den Mund. Ich nuckelte an dem Teil, als wäre es ein echter Schwanz. Dann strich ich mit ihm über meine Nippel runter bis zum Bauch. Nun erst ließ ich den Dildo durch meine feucht glänzende Spalte streichen.

Dann schob ich mir das große Ding unendlich langsam in die Fotze und fing an mich damit genüsslich zu ficken. Die Herren hatten ihre Schwänze mittlerweile ausgepackt und wichsten sich gierig ab. Mein Dom schaute mich zufrieden an und gab mir das Zeichen mich stärker zu ficken. "Ja Du Sau, fick Dich! Tiefer! Härter!" hörte ich die Stimme meines Freundes keuchen. So angefeuert besorgte ich es mir tief und hart. Ich fickte mich vor den Männer ab und genoss ihre geilen Blicke. "Los Du Schlampe und jetzt rein in den Arsch mit dem Dildo!" verlangte mein Freund laut stöhnend. Ich zog den Dildo langsam raus und setzte ihn an meiner Rosette an. Genüsslich schob ich mir den Gummischwanz langsam in den Arsch. Mein Dom nahm ihn mir aus der Hand und fing an mich mit dem Ding hart in den Arsch zu ficken. Ich wimmerte vor Geilheit und gab mich hin. "Jetzt besorgt es der Hure richtig! Los nehmt sie hart ran!" ertönte die Stimme meines Freundes. Die Männer standen auf und einer nach dem anderen stopfte mir seinen Schwanz ins Maul. Der Dildo in meinem Arsch wurde durch einen echten Schwanz ersetzt. Die tabulose Vögelei hatte begonnen.

Ich nuckelte und wichste die geilen Riemen, ich ließ mich in alle Löcher ficken. Mein Dom und mein Freund sahen zu. Ich musste fünf Schwänze gleichzeitig befriedigen mit meinen Löchern und mit meinen Händen. Fremde Hände befummelten mich, fremde Zungen leckten meine Fotze und meinen Arsch. Ich ließ mich abficken und genoss es sogar. Die Geilheit nahm kein Ende. Fremdes Sperma spritzte mir auf den Körper und in meine Löcher. Ich schaute meinen Dom an, der mich fast schon liebevoll anlächelte. Immer wieder stießen Schwänze in meinen kochenden Körper. Mein Freund hatte immer noch nicht genug und verlangte immer noch mehr. Meine Titten wurden hart geknetet und meine Löcher wurden weit gedehnt. Ich wimmerte vor Lust und ließ mich immer weiter benutzen. Dann plötzlich schob mir mein Dom seinen Schwanz in den Mund und fickte mein Maul durch. "Ja fick die Stute! Gibs ihr richtig! Lass sie schlucken!" forderte mein Freund. Mein Dom ließ sich das nicht zweimal sagen und spritzte mir schon bald seine Sahne in den Hals. Ich war schon völlig fertig, doch die Herren fickten mich mit nicht enden wollender Gier weiter durch.

Sie befriedigten ihre Gelüste an mir und ich genoss es sehr. Irgendwann war die Meute dann zufrieden gestellt. Ich lag mittlerweile auf dem Boden und war ziemlich erschöpft. "Los und jetzt eine kleine Dusche für die Sau!" sagte mein Freund und schon waren die Herren über mir und ließen ihren Sekt laufen. Ich wollte protestieren doch ich war einfach zu erledigt. Ich spürte den warmen Sekt auf meiner Haut und hörte meinen Freund stöhnen. Ich schloss die Augen, als ich sie wieder öffnete waren mein Dom und ich allein. Die Camsitzung war beendet und ich war total platt. Ich stand auf und schleppte mich ins Badezimmer und stellte mich mit sämtlichen Klamotten unter die Dusche. Christopher folgte mir schnell und zog mich unter dem warmen Wasserstrahl aus. Sanft seifte er mich ein, und säuberte mich zärtlich. Ich zog ihn einfach zu mir unter die Dusche und er küsste mich leidenschaftlich. "Ich bin verrückt nach Dir! Du bist fantastisch!" sagte er mir leise ins Ohr. Wir küssten uns immer wilder und gieriger, dann ging er aus der Dusche raus und hob mich hoch. Schnell trug er mich in das obere Geschoss des Hauses und brachte mich in sein Schlafzimmer.

Nass und nackt wie wir waren lagen wir gemeinsam auf seinem Bett. Er küsste mich immer wieder verlangend und streichelte mich verführerisch. Ich war wir Wachs in seinen Händen, war ich ihm etwa schon so verfallen? Christopher flüsterte mir zu, wie sehr er mich begehren würde. Ich fühlte mich einfach unglaublich gut dabei, ein schlechtes Gewissen hatte ich nicht mehr. Immerhin hatte mein Freund das ganze ja angezettelt und ich würde brav mitspielen. Nur Christophers Gefühle für mich bereiteten mir Kopfzerbrechen. Konnte er mein Dom bleiben und trotzdem in mich verliebt sein? Würde das gut gehen? Ich war unsicher, doch ich wollte es einfach darauf ankommen lassen. Da klingelte Christophers Handy, sofort wußte ich das mein Freund ihn angerufen hatte. Während des Telefonats mit meinem Freund, schob mir mein Dom seinen Schwanz in die Möse und fickte mich sanft dabei. "Ja, das war mehr als geil! Können wir gern wieder machen! Ich ficke sie gerade durch!" hörte ich Christopher sagen. Mein Freund fand das geil und verlangte das er mich noch wesentlich öfter und härter ran nehmen sollte, dann wurde das Gespräch beendet. Christopher legte das Handy weg und schob mir sein Rohr noch tiefer rein. Ich stöhnte gierig, dieser Schwanz war einfach fantastisch. Immer härter nahm er mich und ich genoss es so benutzt zu werden. "Diese kleinen Sekt-Spiele werde ich noch weiter ausbauen mit Dir. Ich weiß doch das es Dir gefallen hat, Du geiles Stück!" keuchte er in mein Ohr.

Nur wenige Augenblicke später ergoss sich seine Sahne in meiner Fotze. Er hielt mich fest umklammert und ich zitterte am ganzen Körper. Mein Dom forderte wirklich alles von mir und ich gehorchte. Ich hatte jederzeit bereit für ihn zu sein und das gefiel mir nicht schlecht. Er schaute mich an und sein Blick war voller Liebe, er gab sich nicht mal Mühe seine Gefühle zu verbergen. Ich spürte genau, dass das mal ein Problem werden könnte und doch konnte ich mich seiner Präsenz nicht entziehen. Nachdem wir noch lange zusammen auf dem Bett gekuschelt hatten, standen wir auf. Christopher reichte mir einen Bademantel und lächelte mich an. "Gleich gehts weiter, ich habe heute noch viel mit Dir vor!" sagte er mit leiser Stimme. Ich sah ihn erstaunt an, ich war müde und ziemlich geschafft. Was könnte da denn noch folgen, fragte ich mich im Stillen. Doch da ich versprochen hatte zu gehorchen, schwieg ich einfach. Mein Dom führte mich zurück in das Spielzimmer.

Dort wurden wir schon von drei Frauen erwartet, sie saßen mit weit gespreizten Schenkeln auf den Sesseln und fingerten sich ihre Mösen. Mein Dom zog mir den Bademantel aus, ließ mich niederknien und zu den Damen kriechen. Bei ihnen angekommen, musste ich die geilen Fotzen fingern. "Besorg es den Damen richtig! Wenn Du es nicht tust, dann wirst Du die Peitsche zu spüren kriegen!" sagte mein Dom streng. Sofort verdoppelte ich meine Bemühungen und fingerte die nassen Spalten so gut ich konnte. Trotzdem bekam ich sie Peitsche auf meinen nackten Arsch zu spüren. "Leck jetzt die Fotzen aus, Du Sau!" verlangte mein Dom von mir. Sofort senkte ich den Kopf und atmete den Fotzenduft ein. Ich fing an die Spalte zu lecken, dabei fingerte ich die beiden anderen Möse weiter. "Los schieb die Zunge ins Loch und fick die Möse damit, schnell Du Hure!" befahl Christopher mir mit fester Stimme. Ich gehorchte und schob meine Zunge tief in das zuckende Loch, die Damen stöhnten bei meinen Bemühungen laut. Die Peitsche sauste auf meinen Arsch, weil ich zu langsam gewesen war. Ich fickte das nasse Loch mit meiner Zunge. "Leck jetzt nach einander alle Fotzen aus!" sagte mein Dom zu mir. Ich beeilte mich, dem Befehl nachzukommen. Ich schmeckte die Fotzensäfte und schleckte Die Mösen richtig aus. Zuckend und laut stöhnend bekamen die Damen einen Höhepunkt nach dem anderen. Zum Schluss musste ich auf den Wunsch meines Doms hin auch noch die Arschfotzen der Damen lecken und fingern.

Langsam taten mir die Knie weh und mein Hintern brannte schon etwas von den Schlägen mit der Peitsche. Nach endlos erscheinenden Minuten durfte ich aufhören und aufstehen. Wortlos führte mein Dom mich aus dem Raum, im Flur griff er mir voll zwischen die Beine. "Du kleine Drecksau bist ja schn wieder nass und geil!" sagte er zu mir. Von mir selbst überrascht nickte ich mit dem Kopf. "Ich weiß wie geil Du nun auf einen Orgasmus bist, aber der ist Dir für den Rest der Nacht verboten. Solltest Du doch kommen, werde ich Dich bestrafen!" sagte er leise zu mir und küsste mich dann süß. Dann gab er mir exakt zehn Minuten Zeit um mich wieder frisch zu machen. Ich beeilte mich und erschien spünktlich wieder im Spielzimmer. Dort führte er mich an einen Holzbock und ich musste mich drüber legen. Dann fesselte er meine Hände und meine Beine an den Holzbock. Ich stand nun weit gepreizt und sehr tief gebückt da, Christopher schaute mich an, ich konnte seine Blicke fühlen. Er streichelte zart meinen Rücken und ich war froh das wir nun auch mal allein waren. Die Position in der ich stehen musste, ließ keine Bewegung von meiner Seite zu. Es war ganz still und ich wartete atemlos ab...

.....Geduld war noch nie meine Stärke gewesen. Mein Dom hatte das bereits mit sicherem Blick erkannt und ließ mich nun in dieser unbequemen Position ausharren. Ganz leicht strichen seine Fingerspitzen über meinen Rücken. Ich bekam eine Gänsehaut und leicht an zu zittern. Er wußte genau das mich diese federleichten Berührungen wahnsinnig machten. Ich war immer noch erregt, obwohl ich doch schon ausführlich benutzt worden war. Christopher schaffte es mit spielerischer Leichtigkeit die Spannung in mir aufrecht zu erhalten. Er ging um mich herum und überprüfte den Härtegrad meiner Nippel, leise lächelnd nahm er eine Kette mit Nippelklemmen aus dem Schrank und befestigte diese an meinen Titten. Die Kette zwischen den Klammern war lang und er schob sie mir in den Mund. "Halte sie schön fest, wenn Du den Druck auf Deine geilen Euter nicht erhöhen möchtest!" sagte er grinsend. Ich hielt die Kette mit meinen Lippen fest, aber so war das Sprechen echt schwer geworden. Christopher stellte mir Fragen und ich musste deutlich antworten. Für jede undeutliche Antwort gab es einen Schlag auf den nackten Hintern.

Dieses Spiel kostete er aus, bis mein Hintern richtig warm war. Dann spreizte er meine Möse mit seinen Fingern weit auf und inspizierte mich genau. Das empfand ich als erniedrigend und ich fühlte mich schuldig, weil ich vor geilheit förmlich auslief. Mein Dom steichelte sanft über meinen Kitzler und ich hatte Mühe die Kette im Mund zu behalten. "Was für eine geil versaute Hure Du doch bist! Du läufst ja aus!" sagte mein Dom und streichelte meine Spalte langsam weiter. Ich konnte kaum stöhnen und bemühte mich krampfhaft die Kette nicht loszulassen. Um es mir noch schwerer zu machen holte er einen schwarzen Analplug aus dem Schrank und fuhr mit ihm durch meine nasse Spalte. Dann schob er ihn in meinen Arsch. Ich hätte gern laut geschrieen vor Lust, doch das war mir nicht möglich. Dann spreizte er meine Schamlippen weit und befestigte je eine Klammer an jeder Seite. Ich erlebte den Himmel und die Hölle zu gleich dadurch. Der Lustschmerz war unbeschreiblich und ich konnte es kaum noch ertragen.

Meine Lippen zitterten und ich musste alle Konzentration aufbringen um die Kette nicht los zu lassen. Mein Dom setzte mir die Augenmaske auf, steichelte mir über den Kopf und verließ dann den Raum. Ich war nun ganz allein und konnte mich nicht bewegen. Ich stand da und wartete, doch mein Dom kam nicht zurück. Leise Panik stieg in mir auf, warum kam er nicht wieder? Wie lange stand ich hier schon so? Ich hatte mein Zeitgefühl verloren ich versuchte den Kopf zur Tür zu drehen um besser lauschen zu können, was aber durch die Kette in meinem Mund nicht möglich war. Dann spürte ich plötzlich eine Hand auf meinem Arsch und ich zuckte zusammen. Das fühlte sich nicht wie die Hand meines Doms an, ich bemühte mich ruhig zu bleiben, doch mein Herz schlug wie wild. Die Hände fingerten meine nasse gespreizte Möse, der Plug wurde in meinem Arschloch bewegt. Dann fühlte ich wie ein Schwanz in meine Fotze eindrang. Hart wurde ich von hinten genommen, immer tiefer wurde mir das Rohr rein geschoben. Ich wußte genau das mir ein Orgasmus verboten war, also versuchte ich fest an diese Aufgabe zu denken, was mir aber doch sehr schwer fiel. Der Schwanz fickte mich hart und fest, durch den Plug im Arsch war das Gefühl noch viel intensiver.

Irgendwann wurde mir der Schwanz aus der Fotze gezogen, ich dachte ich hätte es geschafft. Doch ich irrte mich, denn nun wurde der Plug aus meinem Arsch entfernt und der Schwanz dafür rein geschoben. Das war zuviel für mich, die Kette glitt mir aus dem Mund und sofort spürte ich das ziehen an meinen Nippeln. Da konnte ich mich nicht mehr zurück halten und kam laut schreiend zum Höhepunkt. Der Schwanz wurde mir aus dem Arsch gezogen und die Person entfernte sich. Ich war wieder allein, doch nur Sekunden später hörte ich meinen Dom. "Du kleine Sau bist ja doch gekommen, dass verdient Strafe!" sagte er genüsslich. Mit einem Ruck entfernte er die Klammern von meinen Schamlippen, das schmerzte wirklich ziemlich. Dann löste er die Kette mit Klammern von meinen Nippeln und ich stöhnte schmerz erfüllt und doch erleichtert auf. Christopher löste meine Fesseln und ich konnte mich langsam gerade hinstellen. Dann nahm er mir die Maske ab und ich blinzelte ein wenig um her.

Meine Nippel und meine Schamlippen glühten, ich war total erledigt. Ich durfte mich auf einen Sessel setzen und mein Dom schaltete den Flatscreen an und ich sah mich, wie ich eben noch gefesselt da gestanden hatte. Die Panik total hilflos und allein zu sein standen mir deutlich ins Gesicht geschrieben. Er hatte die ganze Situation gefilmt, nun war ich gespannt darauf zu erfahren, wer mich gefickt hatte. ich war überrascht als eine Frau und kein Mann den Raum betrat. Sie hatte sich einen Strap-on umgebunden und es mir damit richtig ausgiebig besorgt. Meine Geilheit war deutlich sichtbar und Christopher hatte verdammt heiße Aufnahmen von dieser Aktion gemacht. "Diese Aufnahmen schicke ich Deinem Freund, damit er sieht was für eine versaute Bi-Schlampe Du bist!" verkündete er mit geiler Stimme. Dabei fingerte er schon wieder an meiner Fotze herum, meine Schamlippen waren sehr empfindlich geworden und das nutzte er auch voll aus.

Ich rutschte auf dem Sessel hin und her, es war eine Mischung aus Schmerz und Lust die ich zu spüren bekam. Dabei flüsterte Christopher mir versaute Worte ins Ohr und heizte mich damit noch mehr an. Ich war eigentlich mehr als fertig und doch schaffte er es immer wieder mich scharf zu machen. Er verstand es zwischen hart und zart wohl zu dosieren und das brachte mich immer wieder an meine Grenzen. Christopher sah mich an und erkannte sofort das ich nun wirklich sehr erschöpft war, er beschloss die Bestrafung zu vertagen. er stand auf und holte meine Kleidung, die er mittlerweile schon frisch gewaschen und getrocknet war. Ich zog mich an an und dann brachte er mich nach Hause. Ich war so erschöpft das ich im Auto beinah eingeschlafen wäre. Zu Hause angekommen, zog mich Christopher aus und brachte mich ins Bett. Einen sanften gute Nacht Kuss spürte ich noch auf meinen Lippen und dann schlief ich auch schon tief und fest.

Die nächsten zwei Tage vergingen wie im Rausch, ich ging arbeiten und lebte mein normales Leben. Parallel dazu benutzte mich mein Dom wann und wo er es wollte. Ich stand ihm mehr als willig zur Verfügung. Es war aufregend ihm zu dienen und mich völlig in seine Hände zu begeben. Mein Freund hatte das Video von Christopher erhalten und er war mehr als begeistert davon. Am späten Nachmittag des zweiten Tages kam mein Freund überraschend für einen Kurzbesuch nach Hause, mein Dom war gerade bei mir und ließ sich von mir den Schwanz lutschen. Mein Freund kam leise ins Wohnzimmer und sah zu wie ich auf den Boden kniend den Schwanz von Christopher bearbeitete. "Ja Du Sau blase den Schwanz!" sagte er plötzlich. Ich hörte nicht auf und lutschte wie wild weiter. Mein Dom stöhnte geil, meine Zunge und mein Rachen taten ihm gut. Mein Freund trat hinter mich und knetete meine nackten Titten hart durch. "Lutsch auch seine Eier!" stöhnte mein Freund geil und ich gehorchte brav. Nach wenigen Sekunden pumpte Christopher sein Sperma in den Hals und ich schluckte seinen köstlichen Saft nur zu gern.

Dann durfte ich aufstehen, mein Dom verlangte das ich das Zimmer verlassen und die Tür hinter mir schließen sollte. Ich verließ also das Wohnzimmer, nachdem ich meinen Freund mit einem Kuss begrüsst hatte. und schloss die Tür. Ich wußte das die beiden Männer etwas zu besprechen hatten und meine neugier war einfach zu groß. Also holte ich ein Glas aus der Küche und hielt es an die Wand, ich presste mein Ohr darauf und konnte tatsächlich die beiden Männer belauschen. "Meine Freundin ist ja eine richtig devote Sau geworden, dass gefällt mir gut. Ich hoffe doch Du lässt sie immer oft und hart abficken?" fragte mein Freund. "Ja klar, sie wird immer geiler auf Schwänze und auf Mösen. Sie ist mehr als willig und immer fickbreit!" antwortete mein Dom. "Aber die NS-Spiele müssen ausgebaut werden, ich will das sie noch devoter wird! Sei ruhig strenger zu ihr und benutze sie noch öfter. Die kleine Schlampe braucht das!" sagte mein Freund. Christopher versprach ihm, mich noch härter zu erziehen und mich noch mehr benutzen zu lassen. Ich nahm das Glas von der Wand und stellte es in den Schrank zurück. Mein Freund hatte keine Ahnung das Christopher mir alles erzählt hatte und ich hatte auch nicht vor es ihm zu verraten.

Plötzlich rief mein Freund nach mir und ich ging zurück ins Wohnzimmer. Ich setzte mich zwischen die beiden Männer, mein Freund hatte den DVD-Player eingeschaltet und sah sich an wie mich die fremde Frau mit dem Strap-on gefickt hatte. Beide Männer holten dabei ihre Schwänze raus und ließen sich von mir wichsen. Die Fickprügel wurden durch meine Handarbeit immer dicker und härter. Jetzt waren die beiden Männer richtig geil und abwechselnd musste ich die dicken Rohre lutschen. Mein Dom spreizte mir meine Schenkel und zeigte meinem Freund meine Löcher. Sofort fingerte er meine Möse, während Christopher mein Arschloch befummelte. Ich nuckelte die dicken Schwänze gierig und bekam nicht genug davon. Mein Freund zog seinen Schwanz aus meinem Rachen und wichste mir sein heißes Sperma gierig auf die Titten. Christopher hob mich lässig auf seinen Schoß und schob mir seinen Prügel einfach in den Arsch.

Mein Freund sah zu wie der Schwanz immer tiefer in meinem Loch verschwand. Ich ritt den dicken Schwanz so geil ich konnte mit meinem Hintern, mein Freund fingerte dabei meine auslaufende Fotze. Ich war mehr als erregt und wollte immer mehr und mehr. Der Anblick meines gestopften Arschlochs machte nun auch meinen Freund wieder an. Ohne zu zögern schob er mir sein Rohr in die nasse Fotze. Nun fickten mich die beiden Männer und ich erlebte unglaublichen Genuss. Dieses ausgefüllte Gefühl war herrlich und ich bettelte nach mehr. Mein Dom vögelte mir so hart in den Arsch das ich irgendwann nur noch geil wimmern konnte. Meine Löcher wurden immer enger und ich melkte mit meinen Muskeln die Eiersahne aus den Schwänzen. Das warme Sperma der Männer ergoss sich in mir und ich fühlte mich total befriedigt. Nach dieser geilen Nummer durfte ich mich wieder zwischen die beiden setzen. Ich spreizte meine langen Beine ganz weit, so dass sie sehen konnten wie mir das Sperma aus den Löchern sickerte.

Mein Freund war mehr als angetan von meiner Entwicklung. Zufrieden stand er auf und richtete seine Kleidung, dann machte er sich auf den Weg zu einem Geschäftstermin und ließ mich mit Christopher allein. Ich schaltete den DVD-Player und den Fernseher aus, danach setzte ich mich wieder zu meinem Dom. Er nahm mich in den Arm und küsste mich zärtlich, er lobte mich für meinen Gehorsam und lächelte mich liebevoll an. Leise flüsterte er mir zu das er mich lieben und unendlich begehren würde. Das war für mich wie das Klingeln eines lauten Weckers. Genau das war das Problem, er liebte mich! Immer und immer wieder hatte ich darüber schon nach gedacht. Christopher war ein aufregender Mann, sexy und charismatisch. Ich kuschelte mich in seinen Arm, er streichelte mich verführerisch. Seine Berührungen waren so sanft und zärtlich, dass ich an die Probleme nicht mehr denken konnte. Ich schloss die Augen und ließ mich einfach treiben.

Ich musste wohl auf dem Sofa eingenickt sein, denn als ich die Augen öffnete war ich allein. Auf dem Tisch stand eine riesige Blumenvase mit roten Rosen, der Duft war bezaubernd. Mein Freund war wohl nach diesem kleinen Zwischenbesuch schon wieder abgereist. In letzter Zeit hatte er immer weniger Zeit für mich, aber das war nichts neues. Sobald er an einem neuen Projekt arbeitete, war er zeitlich sehr eingeschränkt. Doch ich wußte genau, dass es nicht so bleiben würde und das wir dann wieder mehr Zeit für uns haben würden. Ziemlich gerädert stand ich auf und reckte und streckte mich. Es war sechs für in der Früh und ich musste heute nicht arbeiten. Noch ziemlich fertig von den letzten Tagen ging ich ins Bett und zog mir die Decke über die Ohren. Kaum war ich eingeschlafen, da hörte ich das Klappern eines Schlüssels, schlagartig war ich wach. Sollte mein Freund doch noch zu Hause sein? Ich hörte Schritte in der Küche dann nährten sich die Schritte dem Schlafzimmer, die Tür öffnete sich und Christopher stand vor mir. Ich fragte ihn sofort woher er den Schlüssel hatte. Er antwortete, dass mein Freund ihm den Ersatzschlüssel gegeben hatte.

Nun hatte er also freien Zugang und ich wußte nicht so genau ob mir das gefallen würde. Ich sah ihn etwas skeptisch an, dass bemerkte Christopher sofort und beteuerte das er nicht um den Schlüssel gebeten hatte. Es gab für mich keinen Grund an seinen Worten zu zweifeln, mein Freund hatte so großen Gefallen an dem Spiel gefunden, dass ihm so eine Aktion locker zu zutrauen war. Christopher stand immer noch am Bett und blickte auf mich, mit einen Griff zog ich ihn zu mir aufs Bett. Meine Lust auf ihn war mehr als nur groß, ich war total scharf auf ihn. Lachend ließ er sich aufs Bett fallen und sah mich mit einem weichen Blick an. "Dein Freund hat keine Ahnung wie fantastisch Du wirklich bist, Du bist einfach wundervoll. Ich liebe Dich!" sagte Christopher leise zu mir. Das er mir das Mal wieder so einfach sagte, war für mich immer wieder überraschend. Lustvoll küsste er mich und berührte meine nackte Haut.

Christopher versprach mir flüsternd den Schlüssel nur nach vorheriger Absprache mit mir zu benutzen, was mich sofort noch weiter entspannte. Mittlerweile hatte ich seine Hose und sein Hemd geöffnet. Ich streichelte seine Brust und er schnurrte wie ein Kater unter meine Händen. Ich streichelte zart seine Lenden und er gab sich meinen Zärtlichkeiten hin. Mehrere Stunden verwöhnten wir uns gegenseitig ohne wirklich Sex zu haben. Eng umschlungen lagen wir im Bett und genossen die Nähe des anderen. Unser Umgang miteinander war sehr sanft und fast schon liebevoll und mit einem Schlag wurde mir klar, dass ich dabei war für Christopher ernsthaftere Gefühle zu entwickeln. Doch ich versuchte mir einzureden das es völlig normal wäre, denn schließlich hatten wir fantastischen Sex und verstanden uns auch sonst recht gut. Ich schob den Gedanken bei Seite, Christopher lächelte mich an und zog mich noch enger an sich. Bald wurde es Zeit aufzustehen, denn er hatte noch einiges mit mir vor. Er richtete seine Kleidung und ging zum Schrank.

Mit sicherem Geschmack suchte er mir ein sexy Outfit aus. Es bestand aus einem schwarzen Minirock, einem Neckholdertop, Strümpfe und High-Heels. Ich ging in der zwischenzeit duschen, ich rasierte meinen Venushügel sorfältig und cremte mich nach dem abtrocknen von Kopf bis Fuss ein. Nackt ging ich ins Schlafzimmer zurück und zog ohne zögern die Kleidung an, die mein Dom ausgesucht hatte. "Heute wirst Du den Latex-Slip mit den beiden Dildos tragen!" sagte er mit fester Stimme. Schnell holte ich den Slip und zog ihn langsam an. Genüsslich führte ich mir die beiden Dildos in meine Lustlöcher. Ich fühlte mich unglaublich ausgefüllt und geil. Als ich fertig war, sah mich Christopher zufrieden an und lächelte. Dann wurde sein Blick wieder streng und er ging um mich herum. "Los Du Sau, auf die Knie! Blas den Schwanz Deines Herren!" befahl er mir und ich ging sofort gehorsam auf die Knie. Ich öffnete seine Hose und fing an zu blasen. Ich nahm seinen Schwanz tief auf und nuckelte gierig. Mein Dom ließ sich von mir genüsslich verwöhnen, sein Rohr schmeckte mir unglaublich gut.

Als ich endlich seinen köstlichen Samen geschluckt hatte, schaute er mich zufrieden an. Die geilen dicken Dildos in meinen Löcher machten mich fast wahnsinnig. Ich war nass und mehr als erregt und das wußte Christopher auch ganz genau. Ohne ein weiteres Wort verließen wir das Haus und stiegen in seinen Wagen, die Dildos massierten meine nassen Löcher. Mein Dom genoss es sichtlich meine immer weiter ansteigende Geilheit in meinen Augen sehen zu können. "In den nächsten drei Tagen und Nächten wirst Du brav alles tun, was ich verlange. Du wirst ständig benutzbar sein und absolut gehorchen!" sagte mein Dom mit fester Stimme. Ich nickte nur leicht mit dem Kopf und schwieg. "Dein Freund soll doch merken, was für eine geile devote Sau Du wirklich bist!" sprach er ruhig weiter.

Langsam wurde mir klar, dass ich diesmal nicht kneifen konnte. Ich war irgendwie aufgeregt, ja ich hatte es schon mit Männern und Frauen getrieben, aber diesmal sollte ich Tag und Nacht verfügbar sein. Sooft wie mein Dom es für richtig befinden würde, dass war schon eine andere Situation für mich. Ich war noch voll in meinen Gedanken versunken, als wir ankamen. Sofort gingen wir ins Haus und führte er mich in ein Zimmer, dass ausschließlich für mich bestimmt war. Dort lagen verschiedene geile Outfits bereit für mich und mir war klar, dass ich wohl nur sehr wenig Zeit in diesem Raum verbringen würde. Mein Dom sah mich an und erklärte mir die Regeln, die ich zu befolgen hatte. Ich durfte mit niemandem sprechen und musste immer willig und fickbereit sein. Ich erklärte mich mit diesen Bedingungen einverstanden, er küsste mich zärtlich und zog mir ein Top aus. Er legte mir eine rot-schwarze Corsage an, die meine dicken Titten total frei ließ.

Dann ließ er mich allein und ich legte mich auf das Bett, ich war aufgeregt und gleichzeitig geil. Irgendwie war ich doch sehr angespannt und die Zeit kroch nur vor sich hin. Doch dann hörte ich plötzlich meinen Dom nach mir rufen. Ich ging die Treppe runter und dort erwartete er mich schon. Er legte mir meine Maske und ein Halsband an und führte mich in einen Raum. Dort warteten schon einige Männer, ich konnte sehen wie erregt sie schon waren. Einige wichsten sich ganz ungeniert ihre Schwänze. Mein Dom führte mich in die Mitte und ließ mich dort stehen. "Das ist meine kleine Stute, sie wird euch in den nächsten Tagen und Nächten zur Verfügung stehen. Benutzt sie wann, wo und wie ihr wollt!" sagte er mit mehr als angeregter Stimme. Sofort kamen drei Männer auf mich zu und befummelten meine nackten Titten. Das machte mich sofort sehr an, meine Nippel wurden gezwirbelt und meine Titten wurden geil gelutscht. Mein Dom sah mit geilen Blicken zu, ich konnte sehen wie sehr es ihn erregte, dass ich mich so willenlos anfassen ließ.

Die nackten Schwänze konnte ich an meinen Schenkeln spüren, ich konnte fühlen wie die Männer sich an mir aufgeilten. Die Hände wurden immer gieriger und fordernder, schnell hatte man meinen Mini entfernt. Nun spürte ich die Hände auf meinen Schenkeln und das ließ meine geile Hitze nur noch weiter aufsteigen. Flinke Finger strichen über den Latexslip, dann wurde er mir gierig runtergezogen. Jetzt fiel den Herren auf, das Dildos im Inneren des Slips befestigt waren. Genüsslich schoben sie mir die dicken Teile in meine Löcher zurück und geilten sich immer mehr an mir auf. Doch das dauerte nicht lange schon wurde mir der Slip langsam ausgezogen, so das meine Löcher besonders gut zur Geltung kamen. Man begutachtete meine nassen, aufgedehnten Löcher sorgfältig und dann spürte ich schon Finger an meiner Fotze und an meinem Arsch. Ich wurde fest über einen großen Sessel gebeugt und meine Beine wurden weit gespreizt. Ich konnte die Blicke der Herren auf meinen Löchern spüren, das ließ meinen Saft nur so fließen. Gierig wurde meine Fotze befingert und dann mein Arschloch, ich fühlte mich schmutzig und erniedrigt. Dennoch machte es mich tierisch an, mein Dom sah genüsslich zu. An der Beule in seinen engen Jeans konnte ich erkennen, wie scharf er wirklich war.

Die Hände befummelten mich immer geiler und härter, dann wurden mir auch Finger genüsslich in die Löcher geschoben. Nur wenige Sekunden später wurde mir ein Schwanz in den Mund reingesteckt und ich fing an brav das Rohr zu lutschen. Meine Blicke waren auf meinen Dom konzentriert, ich wollte das er vor Geilheit nicht mehr zu schauen konnte. Also fing ich an das pralle Rohr wie wild zu blasen. Ich nuckelte es bis zum Anschlag in meinen Hals und saugte gierig. Meinem Dom fielen meine verstärkten Bemühungen auf und ich konnte sehen das seine Lust immer größer wurde. Die Hände befummelten mich immer wilder und absolut tabulos, dann spürte ich wie mir ein dicker Schwanz in die Möse reingeschoben wurde. Wilde, tiefe Stöße hämmerten in mein Loch und ich genoss es. Ich konnte fühlen, wie Finger mein Arschloch spreizten und dann spürte ich eine nasse Zunge an meinem Arschloch. Nur Augenblicke später wurde ein Schwanz in meinem Arsch versenkt. Mein Blasmaul wurde immer wieder von Schwänzen benutzt. Ein paar der geilen Prachtpimmel hatten mich schon voll gespritzt, ich konnte das Sperma auf der Haut fühlen.

Da machte mein Dom ein einzige Handbewegung und sofort zogen sich die Männer zurück. Christopher schickte mich in mein Zimmer und unter die Dusche. Meine Knie waren von der Fickerei ganz weich, als ich noch auf der Treppe war, holte er mich ein. Lässig hob er mich hoch und trug mich in das Badezimmer, dass an mein Zimmer grenzte. Schnell zog er mich aus und wusch mich mit warmen Wasser zärtlich ab. Seine Blicke waren lustvoll, er war immer noch erregt und mehr als scharf auf mich. Dann zog er sich aus um mit mir gemeinsam zu duschen. Er stellte sich hinter mich und hob mein Bein an. Mit einer langen, fließenden Bewegung schob er seinen unglaublich harten Schwanz in meinen aufgedehnten Arsch. Sofort fickte er mich hart durch und wichste mir dabei meine geile Fotze. "Du hast mich wahnsinnig scharf gemacht, sei noch tabuloser! Biete Dich noch geiler am und zeig ruhig, was für eine geile Schlampe Du doch bist!" keuchte er in mein Ohr.

Ich fragte mich, ob ich ihm diesen Wunsch erfüllen konnte...

Nach dem Duschen, ließ mich Christopher allein. Irgendwie ging in meinem Kopf alles drunter und drüber. Ich genoss es mich so sexuell hinzugeben und meiner Geilheit freien Lauf zu lassen. Doch andererseits fühlte ich mich so komisch leer, etwas fehlte und ich wußte einfach nicht was. Während ich mich abtrocknete und mich dann in eine schwarze Lackcorsage einhüllte, versuchte ich meine Gedanken zu ordnen. Da hörte ich Christopher nach mir rufen, sofort ging ich wieder hinunter zu den Herren, die mich schon erwarteten. Sie saßen im Speisezimmer und aßen genüsslich. Ein Blick meines Doms genügte und ich krabbelte unter den Tisch um den Herren meinen Mund anzubieten. Sofort fing ich an den ersten Schwanz zu lutschen. Ich schleckte die pralle Eichel, wie ein Eis und gab mir Mühe es besonders gut zu machen. Kaum hatte der Herr auf meine Titten abgespritzt wandte ich mich dem nächsten Kolben zu.

Auch diesen Schwanz lutschte ich mit absolutem Genuss und so ging es schön der Reihe nach weiter. Als ich endlich fertig war, taten mir die Knie ziemlich doll weh und war mehr als froh wieder stehen zu dürfen. Die Herrengruppe hatte ihr Mahl beendet und so verteilten sie sich im Haus. Ich stand noch etwas unschlüssig da, als mein Dom mich an die Hand nahm und mich zu drei Männern führte. Den einen erkannte ich, es war der Typ aus dem Zug. Sofort fing er an mich zu befingern, er packte meine Titten aus und leckte meine Nippel gierig. Ein anderer legte sich auf dem Boden, ich musste mich über sein Gesicht hocken und er schleckte mir meine Fotze wild aus. Der Riese aus dem Zug fickte mir tief in den Hals und ich röchelte leise vor mich hin. Sofort waren auch die anderen Männer da und schauten uns zu. Unser Schauspiel geilte sie richtig auf, der Riese zog seinen Schwanz aus meinem Hals und hob mich hoch. Er trug mich zu dem Bett und beugte mich über die Bettkante. Dann fesselte er schnell meine Hände an die Bettpfosten. Ich konnte doe geilen Blicke der Zuschauer deutlich auf meinem Körper spüren. Dann schob der Hüne seinen Riesenriemen ansatzlos in mein Arschloch. Ich stöhnte auf und zerrte an den Fesseln, mein Dom kam zu mir und setzte mir plötzlich Klammern auf die Nippel, weil ich an den Fesseln gezerrt hatte. Es war schmerzhaft und trotzdem spürte ich, wie nass meine Fotze wurde.

Die Herren wurden bei meinem Anblick immer geiler. Ich spürte ihre Hände auf meinem Körper, während der Riese meinen Arsch immer härter ran nahm. Dann nur Sekunden später gab er mein Loch frei. Sofort wurde es wieder von einem Schwanz gestopft. Die Männer wurden immer hemmungsloser, mehrere von ihnen knieten sich vor mir auf das Bett und ließen sich von mir den Schwanz und die Eier lecken. Als ich schon ziemlich erschöpft war, ließen die Männer von mir ab. Der große Typ löste meine Fesseln und ich konnte mich hinstellen, was eine echte Wohltat war. Er setzte sich auf Bett und zog mich auf seinen Schoß. Sofort stopfte er seinen Prachtschwanz in meine nasse Möse. Mein Dom entfernte mit zwei gezielten Peitschenhieben die Klammern von meinen Nippeln. Ich stöhnte vor Lustschmerz auf, die Männer waren begeistert. Ich ritt wie wild auf dem Schwanz, doch plötzlich spürte ich wie ein weiterer harter Riemen in meine Fotze eindrang. Ich konnte mich nicht mehr halten und schrie den nicht enden wollenden Orgasmus raus.

Sofort wurde mir mein Mund mit einem weiteren Schwanz gestopft, ein Schwanz wurde mir aus dem Loch gezogen und dafür tief in meinen Arsch versenkt. Eine total tabulose Orgie hatte begonnen. Ich war die einzige Frau und sollte all die geilen Typen befriedigen. Mein Dom sah bei dem versautem Treiben zu, es machte ihn an zu sehen, wie ich mich willig und hart durch ficken ließ. In seinen Augen loderten Flammen der Begierde und ich konnte sehen, wie gern er mich jetzt nur für sich haben wollte. Doch überließ mich weiter den Männern und feuerte sie an sich alles zu nehmen, was sie auch immer wollen würden. Das taten die Herren auch nur zu gern. Ich war total erschöpft und hatte keine Ahung, wie lang das wilde Treiben schon dauerte. Irgendwann ließen die Herren von mir ab und ich lag völlig müde auf dem Bett. Christopher trug mich in mein Zimmer und legte mich ins Bett. Nur Sekunden später schlief ich schon tief und fest.

Am nächsten Tag erwachte ich erst am Nachmittag, ich konnte jeden Muskel in meinem Körper spüren. Langsam stand ich auf und schlurfte ins Bad. Nachdem ich mich unter der Dusche erfrischt hatte, ging ich in mein Zimmer zurück, dort stand ein Tablett mit einem größeren Snack bereit. Der starke Kaffee machte mich munter, auf dem Schränkchen neben dem Bett lag ein feuerroter ouvert Netzcatsuit bereit. Meine Titten so wie meine Löcher waren so immer noch frei zugänglich. Ich schlüpfte in die Schwarzen Overknee-Stiefel und wartete ab. Nur wenige Minuten später betrat Christopher mein Zimmer. Zufrieden begutachtete er mein Outfit, er streichelte über meine prallen Titten und fingerte zärtlich meine Spalte. Sofort spürte ich, dass ich wieder feucht und geil wurde. "Keine Sorge meine Kleine, gleich geht es hart und geil weiter!" säuselte er mir ins Ohr. Dabei fingerte er meine Arschfotze gierig und saugte mein Nippel, die sehr schnell steinhart wurden. Plötzlich öffnete sich die Tür und der Riese trat ein. Er sah mich mit heißen Blicken an und kam auf mich zu. Sofort versenkte er zwei Finger tief in meiner Möse, die immer feuchter wurde. Mein Dom hatte seinen Mittelfinger schon tief in mein Arschloch geschoben und so geilten mich die beiden Männer auf.

Der Riese schob mir seine Zunge in den Mund und küsste mich wild, mein Dom zwirbelte meine Nippel und nutzte die Gelegenheit um noch einen Finger in meinem Arsch zu versenken. Ich stöhnte unterdrückt auf, die zwei wußten genau wie sie mich anmachen konnten und dieses Wissen nutzten sie auch gnadenlos aus. Lässig öffnete sich der Hüne die Hose und holte seinen Riesenpimmel raus, dann nahm er meine Hand und führte sie zu seinem Rohr. Sofort fing ich an hingebungsvoll zu wichsen, mein Dom stöhnte mir lauter versaute Dinge ins Ohr. Die Finger der beiden Männer, machten mich rasend geil. Lustvoll küsste ich abwechselnd beide und ließ mich von dem Genuss treiben. Dann plötzlich ließen mich die beiden los, zärtlich entzogen sie mir ihre Finger und der Riese verließ leise lachend den Raum. Mein Dom küsste mich leidenschaftlich und gab mir die Anweisung in einer halben Stunde unten zu sein, dann ging auch er und ich war wieder allein. Mein Herz klopfte total laut und mein Puls raste noch immer. Ich spürte wie meine Lust immer weiter anstieg, ich konnte es kaum erwarten endlich nach unten zu gehen. Die Minuten kochen nur so vor sich hin und ich konnte meine ungeduld sehr deutlich fühlen.

Dann hörte ich meinen Dom nach mir rufen, ich ging schnell die Treppe runter und wurde schon von vier Herren erwartet. Ohne zu Zögern drückten mich zwei Hände zu Boden, ich kniete mich folgsam hin und fing sofort an die Schwänze nach einander mit meinen Händen und Lippen zu verwöhnen. Der Riese gesellte sich zu uns und befummelte meinen Arsch. Mittlerweile wußte ich das er eine besondere Vorliebe für meinen Hintern hatte. Ich streckte meinen Arsch ganz weit raus und kümmerte mich dabei weiter um die prallen Rohre. Der große Typ schob gierig zwei Finger tief in mein Arschloch und fickte mich genüsslich mit ihnen. Langsam dehnte er mein Loch weiter auf, dann kniete er sich hinter mich und schob mir seinen gewaltigen Schwanz in den Arsch. Das heizte mich total an und ich bearbeitete die Schwänze immer heftiger und intensiver mit meinem Mund. Der Riese fickte mich dabei langsam und tief durch. Ich konnte mein lustvolles Stöhnen nicht unterdrücken. Christopher sah mit dem größten Vergnügen zu, wie ich es richtig ausgiebig besorgt bekam.

Mittlerweile hatten die vier Herren schon gewaltig abgespritzt und schauten jetzt zu, wie ich gevögelt wurde. Die Herren spielten weiter an sich rum und Christopher nickte ihnen zu. Plötzlich trafen mich die ersten Natursekt Tropfen, zu erst war ich wie geschockt, doch dann spürte ich, dass mich dieser goldene Schauer total anmachte. Ein kleinen Bächen lief es an meinen Titten runter und der Riese stieß mir dabei sein Rohr immer tiefer in den Arsch bis ich zuckend und laut schreiend zum Orgasmus kam. "Schluck sein Sperma, meine kleine Schlampe!" verlangte mein Dom mit gieriger Stimme. Der Hüne zog seinen dicken Schwanz langsam aus meinem Loch und stellte sich vor mich hin. Ich öffnete weit meinen Mund und schon spritzte er seinen Saft auf meine Zunge. Ich schluckte das köstliche Zeug nur zu gern und Christopher streichelte mir sanft über den Kopf. "Geh Dich frisch machen und komm dann nackt, nur mit den roten Stiefeln bekleidet, ins Spielzimmer!" sagte er leise zu mir. Gehorsam stand ich auf und ging die Treppe hinauf zu meinem Zimmer. Schnell zog ich mich aus und ging dann unbekleidet ins Badezimmer.

Dort angekommen gönnte ich mir eine heiße Dusche, die meine Lebensgeister wieder erweckte. Nach dieser Erfrischung trocknete ich mich sorgfaltig ab und ging in meine Zimmer. Ich schlüpfte schnell in die knallroten Lackstiefel und machte mich dann auf den Weg zum Spielzimmer. Ich war gerade mitten auf der Treppe, als mir dieser Riese ganz plötzlich entgegen kam. Ohne zu zögern griff er mit fester Hand nach mir und schob sich genüsslich einen meiner Nippel in den Mund. Seine Finger spielten lustvoll an meiner Spalte herum und ich spürte das ich feucht wurde. Er drückte sich fest an mich und ich konnte seine über aus dicke Beule in der Hose spüren. Dieser Typ war mehr als potent, er konnte und wollte einfach immer. Gierig saugte er abwechselnd meine Nippel und fingerte meine beiden Löcher dabei. Dann schob er mich langsam die Stufen der Treppe hoch, dass wunderte mich ein wenig. Geil rieb er dabei seinen warmen, muskulösen Körper an mir.

Irgendwann standen wir vor meiner Zimmertür, eigentlich sollte das meine Rückzugsmöglichkeit sein. Der Riese befummelte mich aber immer weiter, seine Hände waren warm und seine Finger stark."Komm kleine Drecksau! Ich will Dich jetzt für mich allein haben!" flüsterte er mir mit seiner tiefen Stimme ins Ohr. Ich war mir nicht sicher, was ich tun sollte. Er machte mich wirklich ziemlich an und mir gefiel es. Plötzlich fing er an mich wild zu küssen. Seine Zunge erforschte gierig meinen Mund und ich ließ mich von seiner Lust mitreißen. Schnell öffnete er die Tür zu meinem Zimmer und schob mich ganz vorsichtig hinein. Sanft fing er an mich zu streicheln, seine Berührungen waren hauchzart. Ich war überrascht das ein kräftiger Mann so sanft sein konnte. Er drückte mich gegen die Wand und küsste meinen Hals und meine Schulter. Dabei öffnete er seine Hose, ich blickte hinunter und sah wie erregt er schon war. Dann hob er mich ganz locker hoch und schob mir sein Rohr tief in die nasse Möse. Das Gefühl war wahnsinnig gut, er stieß lustvoll in mich und stöhnte leise dabei. Im Rücken spürte ich die leicht rauhe Tapete, langsam erhöhte er den Druck und sein gewaltiger Schwanz fuhr ganz tief in mich.

Ich keuchte laut auf und genoss es so ausgefüllt zu sein. Dieser große Typ hatte keine Probleme mich oben zu halten. So gefickt zu werden war ein herrliches Erlebnis. Erst nach mehreren Minuten ließ er mich vorsichtig wieder zu Boden gleiten, er legte sich ganz lässig auf mein Bett und sah mich mit lodernden Blicken an. "Komm her, reite meinen Schwanz mit Deinem Prachtarsch!" verlangte er gierig von mir. Diesem Wunsch kam ich nur zu gern nach. Schnell hockte ich mich über ihn und schob mir langsam seinen stahlharten Schwanz in den Hintern. Ganz langsam sank ich nieder und konnte so jeden Millimeter seines Kolben spüren. Eine kurze Weile verhielt ich mich ganz ruhig und dann fing ich an mich vorsichtig auf ihm zu bewegen. Das Gefühl ihn immer tiefer in meinem Arsch zu spüren war einfach nur fantastisch und schon bald ritt ich etwas schneller. Gerade als wir so richtig geil in Fahrt waren, ging ganz plötzlich die Zimmertür auf und Christopher stand vor uns. Er schaute sich unser Treiben an, ich dachte das es jetzt richtig Ärger geben würde. Doch das geschah nicht, er kam zu dem Bett und fingerte meine Fotze während ich weiter den dicken Prügel im Arsch hatte. Mein Dom feuerte mich an den Schwanz noch tiefer in meinen Arsch gleiten zu lassen. Er drückte mich mit beiden Händen ganz runter und ich stöhnte laut dabei auf.

Immer schneller ritt ich jetzt und der dicke Fickprügel verschwand so tief in meinem Loch, dass die Eier an meine Fotze klatschten. Christopher küsste mich heiß und innig und ließ uns dann einfach wieder allein. Der große Kerl hielt genüsslich still und ließ sich von mir schön bedienen. Nach einer viertel Stunde konnte er meinen Muskelzuckungen nicht mehr widerstehen. Sein heißes Sperma schoss nur so aus dem Schwanz heraus und überschwemmte meine Arschfotze total. Vorsichtig ließ ich den immer noch halbsteifen Schwanz aus meinem Loch gleiten, der Hüne griff nach mir und zog mich neben sich. Wild züngelte er noch einmal mit mir, dann stand er auf und verließ mein Zimmer. Ich war nun allein und immer noch über Christophers Reaktion überrascht. Er hatte nicht einen Funken von Eifersucht gezeigt, dass war für mich doch etwas ungewöhnlich. Doch ich wußte ja das Christopher zu vielen Dingen eine besondere Meinung und Einstellung hatte.

Ich lag immer noch auf dem Bett, als ich meinen Dom nach mir rufen hörte. Immer noch etwas außer Atem stand ich auf und die Treppe runter. Mein Dom wartete schon auf mich, er sah mich zufrieden an. Er legte mir ein schwarzes Halsband um und führte mich ins Spielzimmer. Dort saßen die Herren und sahen sich einen Pornofilm an. Erst nach einigen Augenblicken bemerkte ich, dass dieser Film in meinem Zimmer spielte und das ich die Darstellerin war. Mein Dom hatte die kleine aber geile Episode mit dem Riesen und mir gefilmt. Ich konnte nun selbst sehen, wie hemmungslos ich es getrieben hatte. Dieser kleine Film machte die Herren richtig scharf und mein Dom ließ mich auf einem Sessel knien um den Männern meine aufgebohrten und durchgefickten Löcher zu präsentieren. Er spreizte meine Löcher ganz weit auf und so konnten die Herren sich an dem Anblick ergötzen. Schnell wurde ich von ihnen umringt und angefasst, jeder wollte meine gevögelten Löcher berühren.

Gerade als ich anfing die Situation zu genießen, spürte ich wie kühle Metalfesseln um meine Handgelenke und um meine Füße gelegt wurden. Ich wurde an den Sessel gefesselt und war innerhalb weniger Sekunden Bewegungsunfähig. Mein Dom verband mir seelenruhig die Augen und strich mir über den Kopf. "Meine kleine Fotze wird hier die ganze Nacht knien und immer für Euch bereit sein. Also bedient euch nur recht oft!" sagte er laut zu den Herren. Mir stockte vor Schreck der Atem, konnte er das wirklich erst meinen? Die Geräusche wurden leiser und irgendwann hatte ich das Gefühl allein in dem Raum zu sein. ich versuchte angestrengt zu lauschen, doch es war nichts zu hören. Auf einmal berühren mich Hände, ich zuckte ziemlich heftig zusammen. Dann wurde mir ein Schwanz in den Mund geschoben. Sofort fing ich an zu blasen, ich leckte die Eichel mit meiner Zunge und ließ mich tief in den Rachen ficken. Dann entfernte sich das Rohr wieder und alles war still.

So langsam wurde mir klar, dass mich Christopher wirklich hier gefesselt hocken lassen würde. Während ich noch so nach dachte, hörte ich ein Zischen und schon spürte ich eine Peitsche auf meinem Arsch. Das war Qual und Wohltat zu gleich und bemühte mich sehr einfach leise zu bleiben. In Gedanken zählte ich die Schläge mit und nach 15 Schlägen war Schluss. Ich konnte spüren das mein Hinterteil gerötet und sehr warm sein musste. Atemlos wartete ich ab, doch es blieb still und ich war anscheinend wieder allein. Irgendwann hatte ich mein Zeitgefühl verloren, ich wußte nicht ob ich zehn Minuten oder eine Stunde allein gewesen war. Auf einmal wurde mir ein Schwanz in die Fotze geschoben und ich wurde überraschend sanft genommen. Die Bewegungen waren ganz leicht und minimalistisch. Es war ungewohnt und trotzdem sehr aufregend. Nach wenigen Augenblicken wurde der Schwanz aus meiner Möse gezogen und ich spürte das warme Sperma auf meinem Arsch. Dann war ich wieder allein, mittlerweile versuchte ich mich mit meinen verbliebenen Sinnen zu recht zu finden.

Da ich nicht sehen oder tasten konnte, versuchte ich um so mehr zu hören oder zu riechen. Doch das gelang mir nicht wirklich, immer wieder bekam ich Hände zu spüren, die mich abgriffen. Ich spürte Schwänze in meinen Löchern und konnte die Nähe der Männer spüren. Ich fühlte Zungen die mich leckten, Finger die meine prallen Titten massierten und Schwänze die mein drei Löcher immer wieder mal hart mal zart benutzten. Dieser Sex war völlig anders als alles andere, was ich bis dahin je erlebt hatte. Es war aufregend und prickelnd, aber gleichzeitig auch erniedrigend und anstrengend. Irgendwann wußte ich nicht mehr, wie viele Hände mich angefasst hatten und wie viele harte Schwänze mein Körper bedient hatte. Ich war völlig außer Atem und mein Körper sehnte sich nach einer Pause, da spürte ich eine federleichte Berührung. Ich wußte sofort das es mein Dom war, der mich so sanft berührte. Er streichelte meinen Rücken mit seinen Fingerspitzen und verursachte dadurch eine nicht enden wollende Gänsehaut bei mir.

Ich konnte seine Blicke ganz deutlich auf meinem Körper spüren, es war wie Balsam für mich. Dann fühlte ich, wie ein riesiger Schwanz tief in meinem Arsch eindrang. Das konnte nur der große Typ sein, der meinen Hintern so geil fand. "Fick meine kleine Fotze jetzt richtig durch, ich will sehen ob sie das es noch aushält!" verlangte mein Dom leise. Dieser Aufforderung kam der Riese gern nach, immer härter stieß er in meine Arschfotze und schlug mir dabei mit der flachen Hand auf den Arsch. Jetzt hörte ich leise Stimmen und ich spürte das meine Fesseln gelöst wurden. Ich wurde hoch gehoben und sofort wieder auf den Schwanz des Hünen gesetzt. Sofort drang sein Rohr wieder in meinen Arsch ein. Ein zweiter Schwanz wurde tief in meine Fotze geschoben und auch mein Mund wurde gnadenlos abgefickt. "Jetzt bekommst Du das, wonach Du Dich schon lange gesehnt hast!" sagte mein Dom leise in mein Ohr. "Los fickt sie so lange durch, bis jeder alle Löcher meiner Schlampe genießen konnte!" verlangte Christopher plötzlich mit lauter Stimme. Das war der Start zu einer unglaublich wilden und tabulosen Orgie. Ich war das Fickobjekt und ließ mich immer wieder durch vögeln.

Ständig wechselten sich die Herren ab, so das jeder mich zur genüge benutzen konnte. Bei drei Lustlöcher wurden permanent von Schwänzen bearbeitet und auch meine Hände hatten immer geile Fickprügel zum abwichsen. Ich konnte den heißen Saft der Männer auf meinem Körper spüren und trotzdem machten sie immer weiter. Ihre gierige Lust kannte kein ende. Ich fühlte mich fast schwerelos, es war unglaublich intensiv und die Orgasmen reihten sich nahtlos aneinander. Das war unglaublich erregend so im Mittelpunkt der Begierde zu stehen. Nach gefühlten Stunden wurde es langsam wieder still um mich. Ich lag völlig erschöpft und müde auf dem Sessel, meine Muskeln zuckten immer noch wie wild. Plötzlich wurde ich sanft und zärtlich geküsst, ich erkannte sofort das es Christopher war, obwohl ich ihn nicht sehen konnte. "Du warst unglaublich! Es war ein Hochgenuss Dich zu beobachten, Deine Hingabe ist einzigartig!" sagte er zärtlich zu mir. Immer wieder küsste er mich schmusend und lustvoll. Dann hob er mich hoch und trug mich fort, nach einigen Sekunden konnte ich das kühle Laken meines Bettes spüren. Er hatte mich in mein Zimmer gebracht und mich sanft auf dem Bett abgelegt. Noch zitternd lag ich in seinen Armen und genoss seine Wärme. "Ich bin verrückt nach Dir, Du bist wie geschaffen für mich! Ich liebe Dich!" flüsterte er mir liebevoll zu. Er nahm mir die Augenbinde ab und schaute mich gefühlvoll an, mein Herz raste wie nach einem fünfzehn Kilometer Lauf. "Heute möchte ich noch keine Antwort von Dir, aber morgen schon!" sagte er mit weicher Stimme und küsste mich wieder.

Dieser fast schon unschuldige Kuss erregte mich mehr, als alles andere was ich erlebt hatte. Die Lust war wie elektrisiert und ich fing an ihn sanft zu streicheln. Langsam zog ich ihm die Kleidung aus und er befreite meine Beine von den Stiefeln. Endlich lagen wir nackt auf dem Bett und fingen an und zu berühren und zu küssen. Das war der intimste Moment für uns beide. Wir waren mehr als nur körperlich von einander angezogen. Es war viel mehr als der pure Sex, unsere Seelen waren miteinander verbunden und das wußten wir beide in diesem Moment ganz genau. Eigentlich hatte ich mich schon längst entschieden, aber das wußte Christopher nicht. Stunden lang berührten und küssten wir uns sanft. Es ging uns in diesem Moment nicht um Sex, sondern um das Gefühl dem anderen ganz nah sein zu können. Christopher schaffte es, dass ich mich völlig entspannte und mich einfach treiben ließ. Irgendwann waren wir beide eng aneinander gekuschelt eingeschlafen und hatten wohl beide zuckersüße Träume. Am nächsten Tag erwachte ich allein in meinem Bett, Christopher war nicht da. Müde und mit einem heftigen Muskelkater stand ich auf und schlürfte nackt die Treppe runter in Richtung Küche. Dort stand Christopher pfeifend am Herd. Fleißig rührte er in einer Pfanne herum, es roch lecker nach einem späten Frühstück. Leise näherte ich mich ihm und setzte mich an den Küchentresen.

"Na hast Du gut geschlafen?" fragte er mich während er sich mit der Pfanne zu mir umdrehte. Ich nickte mit dem Kopf und gähnte dann ausgiebig. Mit einem süßen Grinsen im Gesicht servierte er mir mein Frühstück, jetzt bemerkte ich erst das ich richtigen Hunger hatte. Seine Qualitäten als Koch waren ebenso fantastisch, wie seine Qualitäten im Bett. Christopher setzte sich zu mir und schaute mich fragend an, ich ahnte sofort das er nun eine Antwort von mir erwartete. Lange Zeit hatte ich mich dieser Entscheidung nicht stellen wollen. Doch nun war es an der Zeit Stellung zu beziehen. Doch gerade als ich tief Luft holen wollte und meine Meinung mitteilen wollte, kam der Riese in die Küche. Ein Blick auf seine Hose genügte mir um zu erkennen, dass er mal wieder richtig geil war. Mein Dom war über diese Störung nicht besonders erfreut, dass konnte ich ihm deutlich ansehen. Dem großen Kerl kam es nicht in den Sinn, dass er womöglich stören könnte. Lässig ging er um den Küchentresen herum und stellte sich hinter mich. Dann griff er mir von hinten an die Titten und fing an sie zu kneten.

Er drehte meinn Barhocker um und nahm sofort einen meiner Nippel in seinen Mund. Seine lange Zunge sorgte dafür das mein Nippel sehr schnell hart wurde. Er saugte gierig daran und spreizte meine Schenkel mit einer Hand weit auf. Ohne zu zögern glitten seine Finger durch meine Spalte. Schon nach wenigen Sekunden hatte er mich so angemacht, dass ich feucht wurde. Mein Dom hatte zu erst ärgerlich wegen der Störung gewirkt, doch dann hatte ihn die Situation auch sofort scharf gemacht. "Komm Chris, lass uns die Stute zu zweit abficken! Die Sau ist doch schon wieder geil auf unsere Schwänze!" sagte er Hüne mit rauher Stimme. Dabei fingerte er schon gierig an meinem Loch herum und wichste meinen Kitzler mit schnellen Bewegungen. Christopher schaute voller Genuss zu, die dicke Beule die sich in seiner Hose gebildet hatte sprach Bände. "Nein, jetzt nicht! Lass uns allein, ich habe etwas mit ihr zu besprechen!" forderte mein Dom sehr bestimmt. Der große Typ ließ sofort von mir ab und ging aus der Küche heraus.

Ich war echt überrascht das Christopher so gehandelt hatte, fragend sah er mich an. Jetzt war es an der Zeit meine Entscheidung mitzuteilen. Ich erklärte ihm, dass er ein aufregender Mann sei und das ich ihn sehr als meinen Dom zu schätzen wüßte. Doch eine Trennung von meinem Freund käme derzeit nicht in frage. Ich bedankte mich für die außergewöhnlichen Erfahrungen und für die geilen Erlebnisse bei ihm. Er antwortete das er mit dieser Antwort auch gerechnet hätte und das er auf alle Fälle mein Dom bleiben wollte. Ich konnte ihm ansehen, dass er mit meiner Entscheidung erst mal umgehen und sie auch akzeptieren konnte. Ich hatte geschickt zwei Fliegen mit einer Klappe geschlagen. Einerseits hatte ich die Sicherheit und die Liebe meines Freundes und andererseits tabulosen Spielchen mit meinem Dom. Ich hatte auf der ganzen Linie gewonnen. Wir drei waren ein geiles Trio und hatten noch viele pric


............als wir zu Hause ankamen, nahm mein Schatz mir die Augenbinde ab und wir gingen eng aneinander gekuschelt ins Haus. Ich konnte sehen, wie viel Spass er an der Aktion gehabt hatte. Schnell fing er an zu packen, da er ganz früh am morgen los musste. Er wußte das ich mit Christopher nicht langweilen würde. Wir zogen uns aus und krabbelten ins Bett um noch eine große Schmuserunde einzulegen. Irgendwann waren wir beide eingeschlafen und träumten. Als ich erwachte, war mein liebster Schatz schon weg. Auf dem Kopfkissen lag eine rote Rose, mit so einer süßen Überraschung konnte der Tag nur gut beginnen. Ich stand gut gelaunt auf und öffnete meinen Kleiderschrank, sofort fiel mein Blick auf die 'Regeln'. Mein Freund hatte dieses Stück Papier im Schrank befestigt, doch auch das konnte meine Laune nicht trüben. Ich ging erstmal duschen und pfiff dabei fröhlich vor mich hin. Ich hatte einen freien Tag und das Wetter was toll, was konnte man noch mehr wollen. Kaum hatte ich mich abgetrocknet, da klingelte es an der Tür. Ich öffnete und draußen stand Christopher, er war beladen mit einer Bäckerei-Tüte und vielen Köstlichkeiten die man für ein leckeres Frühstück brauchte. Auch er war in bester Stimmung und so frühstückten wir gemeinsam sehr ausgiebig. Wir unterhielten uns ganz locker dabei und doch konnte ich die sexuelle Spannung zwischen uns spüren.

Seine Blicke wanderten immer wieder über meinen nackten Körper. Mein Anblick erregte ihn sehr, die Lust stand in seinen Augen geschrieben. Doch er bemühte sich ruhig zu bleiben, seine Blicke loderten wie Flammen. Ich wußte, wie sehr er mich wollte. Er begehrte mich total und zeigte das mit jedem seiner tiefen Blicke. Ich aß ganz bewußt langsam mein Honig-Brötchen und leckte mir den Honig sinnlich von meinen vollen Lippen. Dabei sah ich ihm tief in die Augen, dass machte ihn fast verrückt. Irgendwann hielt er es nicht mehr aus, er stand auf und kam zu mir. Er riss mich in seine starken Arme und küsste mich wild. "Du machst mich wahnsinnig, weißt Du das?" fragte er leise. Ich antwortete nicht, ich zog ihn mit zu Boden und wir fielen über einander her. Also war mein Dom auch nur ein Mann und jetzt im Moment ließ er es auch raus. Schnell half ich ihm beim entkleiden und sofort setzte ich mich auf seinen Schwanz. Ich genoss das Gefühl auf ihm zu reiten. Immer stärker kreisten meine Hüften, mein Arsch klatschte immer wieder auf seinen Körper. Er keuchte vor Geilheit und knetete hart meine Titten, er biss in meine Nippel. Ich stöhnte laut auf und ritt noch wilder auf ihm. Ich sah in an und wußte sofort, dass ich um diesen Orgasmus nicht bitten musste. Wir kamen beide fast gleichzeitig zum Höhepunkt. Christopher pumpte seinen geilen Saft tief in mein Fotzenloch und ich brach erschöpft auf ihm zusammen. Nach einen kurzen Moment stieg ich von ihm ab und legte mich neben ihn. Er nahm mich in der Arm und streichelte mich sanft, immer wieder küsste er mich zärtlich.

Irgendwann erhoben wir uns und gingen ins Schlafzimmer. Ich dachte das mein Dom mich noch einmal nehmen wollte, doch da irrte ich mich. Er öffnete meinen Kleiderschrank und sah ich meine Outfits an. Er wählte ein völlig durchsichtiges rotes Netzkleid für mich aus, dazu passende Strümpfe und Stiefel. Er legte alles sorgfältig hin und sah mich an. "Ich hole Dich am späten Nachmittag ab. Du solltest dann das Outfit tragen, dass ich für Dich ausgewählt habe." sagte er zu mir küsste er mich und ging. Ich hörte noch die Haustür hinter ihm zufallen und ging dann in die Küche um aufzuräumen. Doch die ganze Zeit fragte ich mich, was er nun wieder vor hatte. Zuviel Zeit zum nachdenken hatte ich nicht, ich musste mich ja vorbereiten um pünklich fertig zu sein. Also schob ich alle Gedanken bei Seite und machte mich besonders sorgfältig zu recht. Ich zog das dünne Netzkleid an, es verhüllte absolut nichts und die Farbe stand mir besonders gut. Dann schlüpfte ich schnell in Strümpfe und Stiefel, nun war ich bereit. Ich schaute mich im Spiegel an, ich sah geil und willig aus. Das Rot des Kleides schmeichelte meiner Hautfarbe und die Stiefel ließen meine ohnehin schon langen Beine noch länger wirken. Irgendwann klingelte es und Christopher stand vor der Tür, als ich ihm öffnete fielen ihm fast die Augen aus dem Kopf. Er kam rein und bewunderte mich von allen Seiten.

Schnell zog er einen Analplug aus der Tasche, er beugte mich vor und benetzte den Plug in meiner Spalte und schob ihn mir dann in den Arsch. Das Gefühl war unglaublich gut, dann führte er mich vor den Schlafzimmerspiegel. Dort musste ich mich hin und her drehen und er sah mich gierig an. "So wird jeder schnell sehen, was für eine geile Sau Du bist!" sagte er lustvoll. Dann gingen wir in den Flur und er half mir meinen Mantel an zuziehen. Sorgfältig knöpfte er ihn zu und dann verließen wir das Haus. Wir stiegen in sein Auto und er fuhr los. Der Plug in meinem Arsch war aus Metall und irgendwie kühl. Ich konnte kaum sitzen, so verrückt machte mich das Ding. Unruhig rutschte ich hin und her, doch Christopher grinste nur dreist. Wir fuhren eine ganze Weile und irgendwie kam mir der Weg bekannt, aber ich wußte nicht woher. Irgendwann bogen wir auf einen hellen Sandweg ein, der mir auch bekannt vor kam. Wir hielten an und stiegen aus, nach dem wir ein paar Meter zu Fuss gegangen waren, kamen wir ein ein sehr großes und mondän wirkendes Haus. "Von diesen Haus kennst Du bis her nur einen kleinen Teil. Es gehört mir, hier feiere ich ab und zu besondere Partys, wie Du wahrscheinlich schon bemerkt hast!" sagte er zu mir. Er nahm mich an die Hand und schloss eine der großen Flügeltüren auf. Wir betraten eine große Halle, von der eine geschwungene Treppe zu den oberen Räumen führte. Wir gingen durch eine kleine Tür an der Seite und stiegen ein paar Stufen hinab, er öffnete eine weitere Tür und schon stand ich in dem mir bekanntem Raum.

Langsam zog er mir den Mantel aus und zeigte auf einen Sessel der in der hintersten Ecke stand, ich nahm Platz und sah mich weiter um. Christopher brachte mir etwas zu trinken und plauderte mit mir. Die anderen Räumlichkeiten würde ich wohl später noch kennenlernen, dachte ich so bei mir. Dann brachte er mich in einen anderen, angrenzenden Raum. "Du wirst hier bleiben bis ich Dich hole!" sagte er und dann ließ er mich allein. Ich sah mich um es gab ein gemütliches großes Sofa und einige Bücher. Ich las mir die Titel der Bücher durch, die alle mit Erotik oder Sex zu tun hatten. Ich suchte mir eins raus und machte es mir bequem, ich wollte gerade anfangen zu lesen. Als ich leises Gemurmel aus dem Nebenraum hörte. Ich versuchte mich nicht daran zu stören, doch das murmeln hörte nicht auf. Meine Neugier war geweckt und ich schlich leise zur Tür. Ich spähte durch das Schlüsselloch und konnte mehrere Männer erkennen, sie waren alle nackt und nicht gerade schlecht gebaut. Ganz vorsichtig drückte ich die Türklinke und öffnete die Tür einen winzigen Spalt. Jetzt konnte ich viel besser sehen. Auf dem Boden lagen zwei nackte Frauen, sie befummelten sich gegenseitig und geilten sich auf. Die Männer sahen mit geilen Blicken zu. Ich konnte sehen wie die Frauen sich gegenseitig fingerten und sich ihre Mösen ausleckten. Sie waren mehr als geil. Die eine Frau war sehr groß und hatte riesige Brüste, die ich am liebsten sofort geleckt hätte. Die andere war eher klein und zierlich, ihr Körper war sehr schmal und sie hatte gepiercte Nippel. Mir wurde ganz heiss vom zu schauen. Sie schoben sich gegenseitig die Zungen in alle Löcher. Da hätte ich nur zu gern mit gemacht.

Es fing an zwischen meinen Schenkeln zu kribbeln, aber nicht nur mir war heiss geworden. Die Männer wurden immer geiler und feuerten die Frauen immer wilder an. Sie besorgten es sich total tabulos und gierig. Die Männer verlangten das die sich ihre nassen Fotzenlöcher fisten sollten, was die beiden heißen Ladys auch sofort mit Freude taten. Jetzt hielt es die Männer nicht mehr auf den Sesseln, sie gesellten sich zu den Damen und befummelten sie geil. Darauf hatten die beiden Frauen nur gewartet und sofort machten sie sich über die prallen Schwänze her. Gierig wurden die harten Rohre gelutscht und gesaugt. Ich hätte noch stundenlang zuschauen können, doch ich schloss vorsichtig die Tür und setzte mich wieder hin. Total aufgeheizt nahm ich das Buch in die Hand und versuchte zu lesen, nur Sekunden später betrat mein Dom den Raum, schloss die Tür hinter und sah mich an. "Na, hat es Dir Spass gemacht zu zusehen?" fragte er mich mit leiser Stimme. Ich versuchte einen verwirrten Ausdruck in mein Gesicht zu zaubern und tat so, als wüßte ich nicht was er meinen würde. "Du keine Hure hast doch zugesehen und ich weiß wie nass Deine Spalte jetzt ist! Die schreit doch nach einem Schwanz!" sagte er hart, dabei kam er näher auf mich zu und griff mit zwischen die Schenkel. Sofort konnte er meine Nässe spüren, er rieb meine geile Möse ein wenig mit seinen Fingern. "Ich weiß wie gern Du die Fotzen geleckt hättest, Du versautes Stück!" sagte er mit fester Stimme. Ich antwortete nicht und bemühte mich völlig unbeteiligt auszusehen, was mir bei seiner fingerei sehr schwer fiel.

Schnell zog er die Finger aus meiner Spalte, reichte mir eine Maske und öffnete die Tür. Ich setzte die Maske auf und konnte nun sehen, wie die beiden Frauen sich geil abficken ließen. Ihre Arschmösen wurden von Schwänzen durchgepflügt und sie schrien vor Geilheit dabei. Ich beobachtete das wilde Treiben mit gierigen Blicken. Mein Dom zog mich mit sich an die Tür. Er spreizte meine Schenkel und schob mir drei Finger in mein nasses Loch. Ich stöhnte laut auf, mein Dom stand dicht hinter mir und ich konnte seinen dicken Schwanz spüren. Er befingerte mich überall und rammte seine Finger immer tiefer in mein williges Fleisch. Ich war so erregt, dass sich meinen Körper wie wild an seinem rieb. Dabei ließ ich keinen Blick von der wilden Vögelei, die immer geiler wurde. Die Frauen lutschten jetzt das Sperma aus den prallen Ständern und genossen das sichtlich. Als alle Herren abgespritzt hatten, kümmerten sich die beiden Frauen wieder um sich. Schnell leckten sie ihre tropfenden Löcher aus und bekamen nicht genug davon. Mein Dom hatte mittlerweile seinen Schwanz aus der Hose geholt und ihn mir im Stehen von hinten in die Fotze geschoben. Der Plug saß tief und fest in meinem Arschloch, das Gefühl war herrlich geil. Harte Stöße knallten in mich, ich hielt mich mit Mühe am Türrahmen fest. Doch er fickte mich so hart, dass ich mich nicht mehr festhalten konnte und schon bald standen wir mitten im Raum, bei den Männern und Frauen. Die Frauen kamen sofort zu uns und packten meine Titten aus.

Ich spürte die Zungen auf meinen Nippeln, eine kniete sich vor mich und leckte meinen Kitzler, während ich von hinten weiter gefickt wurde. Die Männer sahen geil wichsend zu, dann kamen einige zu mir und befummelten mich gierig. Mein Dom zog seinen Kolben aus meinem Loch und gab den Frauen den Befehl mein Loch auszulecken. Ich wurde auf den Boden gezogen und bekam die Zungen zu spüren.Das Zungenpiercing der kleine Frau, machte mich beim Lecken hast verrückt. Ich zuckte wie wild und mein Dom war nah bei mir und befahl mir die Schwänze zu wichsen. Das tat ich auch sofort, die Schwänze fühlten sich gut an und ich wichste sie leidenschaftlich durch. Mein Dom befingerte meine Titten dabei und ich bekam nicht genug davon. "Los! Fickt meiner Hure ins Maul, sie braucht das!" verlangte er laut von den Männern und sofort hatte ich einen dicken Kolben im Mund. Ich musste alle Schwänze blasen und wurde von den Frauen dabei hemmungslos geleckt. Meinem Dom gefiel das nur zu gut, er stand bei mir und feuerte mich an. "Jetzt könnt ihr sie ficken, aber die Arschfotze gehört nur mir allein!" sagte er mit strenger Stimme. Ich lag schnell auf dem Rücken und ein Schwanz wurde mir reingeschoben. Doch das genügte meinem Dom noch nicht. Er sah eine der Frauen an und befahl ihr, dass sie sich auf mein Gesicht setzen sollte. Das tat sie sehr gern und schnell konnte ich ihren verführerischen Mösensaft riechen. "Los Du Hure, leck ihre Fotze!" hörte ich seine Stimme sagen. Ich konnte nicht widerstehen und leckte sie gierig, es schmeckte mir sehr gut. Ihr Mösensaft war zuckersüß und sie stöhnte geil, während ich sie wie wild leckte. Mittlerweile war schon ein anderer Schwanz in meiner Fotze und ich zuckte nur noch wie wild hin und her. Leise bettelte ich meinen Dom an, endlich kommen zu dürfen und nach einer weile erlaubte er es mir. Ich schrie meinen Höhepunkt nur so heraus. Dann spürte ich noch wie fremdes Sperma auf mein Kleid spritzte. Ich wurde total voll gewichst, die beiden Frauen leckten es gierig von mir.

Mein Dom schob mir seinen Schwanz in Maul und spritzte nach kurzer Zeit wie wild in meinem Rachen. Ich schluckte seinen köstlichen Saft gierig und hätte am liebsten noch mehr davon gehabt. Völlig fertig lag ich da und dachte, dass es nun vorbei wäre, doch mein Dom verlangte noch mehr. Immer wieder wurde ich geleckt oder gefickt. Ich leckte die Schwänze und Fotzen und trieb es gierig mit Männern und Frauen. Wieviele Stunden wir es so getrieben hatten, konnte ich am Ende nicht mehr sagen. Irgendwann hatte mein Dom genug und forderte die Männer und Frauen auf zu gehen. So löste sich diese Runde langsam auf, ich lag vollkommen durchgefickt auf dem Boden. Ich war von Sperma, Fotzenschleim und Spucke total verschmiert, dass machte meinen Dom an. Er schaute auf mich herunter und grinste zufrieden. "Du siehst aus wie eine Sau, aber etwas fehlt noch!" sagte er zu mir, dabei wichste er seinen Schwanz. Dann spürte ich wie seine Sahne auf meinen abgefickten Körper traf. Als er fertig war, half er mir beim aufstehen und führte mich in ein Badezimmer, dort zog er mich aus und stellte mich unter die Dusche. Meine Sachen steckte er in die Waschmaschine und dann kam er zu mir unter de Dusche.

Ich war völlig fertig, doch Christopher streichelte meinen Körper sanft. Er rieb sich an mir und ich spürte, wie seine Lust schon wieder zurück kehrte, dann entfernte er langsam dem Plug aus meinem Arsch und massierte das Loch mit seinem Finger. Ich stöhnte lustvoll auf und drückte mich noch enger an ihn. Nach wenigen Momenten, war sein Fickprügel wieder hart und einsatzbereit. "Es war geil zu sehen, wie Du gefickt wurdest. Du bist eine richtig devote Bi-Hure!" flüsterte er geil in mein Ohr. "Ich will Deinen Arsch ficken, beug Dich vor Du Stute!" verlangte er von mir. Ich beugte mich gehorsam vor und sofort glitt sein Rohr langsam in meine Arschmöse. Nach und nach verschwand sein ganzer Schwanz in meinem Loch und dann fing er an mich zu stoßen. Ich spürte seinen Bolzen tief in mir und ließ mich von ihm nehmen. Dabei wichste ich gierig meine Fotze und bettelte ihn an, mich richtig fertig zu machen. Meine derben Sprüchen heizte ihm richtig ein und er vögelte mich zügelos durch. Seine dicken Eier klatschen bei jedem Stoss an meine kochende Fotze. "Ja Du Sau, komm für mich!" keuchte er gierig und schon überschwemmte sein Sperma mein Arschloch. Laut schreiend und keuchend kam ich zum Orgasmus, mit zitterten die Knie total doll. Nach einem kurzen Moment zog er seinen Schwanz aus meinem Arsch. Das warme Wasser passelte noch auf uns, ich schloss total erledigt die Augen.

Er stellte das Wasser ab und wickelte mich in ein riesiges Badetuch, Dann hob er mich aus der Dusche und trug mich auf seinen Armen in die große Halle. Als ich die Augen wieder öffnete lag ich auf einem runden, schwarzen Bett. Sorgfältig hatte Christopher mich zu gedeckt und ich lag in seinen Armen. In Gedanken durchlebte ich diese Situation noch mal, er war unglaublich geil gewesen und trotzdem fühlte ich mich nicht nur gut. Mein Gewissen meldete sich energisch bei mir, denn immerhin hatte ich einen Freund. Ja er hatte mir die Anweisung gegeben zu tun was Christopher wollte, aber ich war mir nicht sicher ob er das in diesem Ausmaß auch gemeint hatte. Ich hatte mich ficken lassen, wie ein willenloses Stück und jetzt überkam mich ein Hauch von Scham. Immer wieder kamen mir die Fotzen und Schwänze ins Gedächtnis zurück und ich erinnerte mich an mein gieriges Verlangen. Ich hatte plötzlich Zweifel, ob ich meine Gelüste wirklich so ausleben konnte und durfte.

Christopher lag dicht neben mir, ich versuchte mich zu entspannen und erstmal nicht weiter daran zu denken. Wir sind wohl beide eingeschlafen, denn als ich die Augen öffnete war es dunkel und Christopher lag immer noch bei mir. Plötzlich spürte ich seine weichen Lippen auf meinem Mund, zärtlich küsste er mich und ich schmiegte mich noch enger an ihn. Nach einiger Zeit standen wir auf und Christopher brachte meine frisch gewaschene und trockene Kleidung zurück. Ich zog mich langsam an, mein Dom beobachtete mich dabei und fingerte immer mal wieder etwas an mir rum. Dann gingen wir zum Auto und fuhren zu mir nach Hause. Unterwegs fingerte er ständig an meiner Spalte rum, dass machte mich mehr als scharf. Als wir dann endlich bei mir angekommen waren und unsere Mäntel abgelegt hatten, wollte ich mich auf das Sofa setzen, doch mein Dom hatte andere Pläne. Er zog einen riesigen Dildo aus seiner mit gebrachten Sporttasche und befestigte ihn auf meinem Bürostuhl. Ich musste mich langsam draufsetzen und ihn dabei ganz in meiner Möse verschwinden lassen.Dann rief er meinen Freund an, um ihm von unseren geilen Spielen zu berichten.Er stellte das Telefon so ein, dass ich mithören konnte. Am Klang der Stimme meines Freundes erkennen, wie geil er das ganze fand. "Unsere kleine Sau fickt sich gerade mit einem Riesendildo und gleich wird sie noch so einige Schwänze am Telefon entsaften!" sagte er zu meinem Freund. Das machte meinen Freund richtig an, beschimpfte mich geil am Telefon.

Er befahl mir mich anzustrengen, denn sonst würde Christopher mich bestrafen. Ich versprach unter Stöhnen das ich mich sehr anstrengen würde. Dann legte er auf und Christopher ging online und meldete mich im Chatroom an, schon nach wenigen Minuten trieb ich es virtuell mich 3 Männern gleichzeitig. Mein Dom gab mir das Handy, dass ich auch schon beim letzten mal dafür benutzen musste. Schon nach kurzer Zeit hatte ich einen Anrufer, dem ich es am Telefon besorgen musste. Dabei musste ich weiter hart den Dildo reiten und durfte nicht aufhören. Nachdem ich fünf oder sechs Schwänze am Telefon entsaftet hatte, ließ meine Aufmerksamkeit nach. Das bemerkte mein Dom sofort, er ermahnte mich zweimal. Doch das genügte nicht und so verließ ich den Chatroom und ging off. Christopher machte ein sehr strenges Gesicht, er zog das Kleid von meinen Brüsten und setzte ohne ein Wort zu sagen, Klammern auf meine Nippel. Das zwickte und war nicht besonders angenehm. "Du Sau warst unaufmerksam und das verdient Strafe!" sagte er mit hartem Tonfall. Ich musste aufstehen, der Dildo hatte mein Loch geweitet und ich war mehr als nass.mein Dom zog mich zur Haustür. Mit entblösten Titten und ohne Mantel musste ich auf die Strasse gehen und in sein Auto steigen. Es war schon Nacht und auf der Strasse war niemand zu sehen, trotzdem war es mir mehr als peinlich. Wir fuhren zu ihm nach Hause, dort führte er mich in seinen Keller.

Ich musste mich mit weit gespreizten auf den großen Holztisch legen, dann fesselte er meine Arme und Beine so dass ich mich auf dem Tisch nicht mehr bewegen konnte. Meinen Mund verschloss er mit einem Knebel, so war ich ihm nun total ausgeliefert. Die Klammern an meinen Nippeln spürte ich fast nicht mehr, lächelnd setzte er je eine Klammer an meinen Schamlippen. Ich wollte los wimmern, doch ich konnte nicht. Dann ging er zum Schrank und holte ein glänzendes Metallgerät, dass ich vorher noch nie gesehen hatte. Mein Dom hielt es mir unter die Nase und sah mich an."Das ist ein Spekulum! Damit werde ich Deine Fotze dehnen!" sagte er gierig. Ich war erstarrt vor Schreck, wollte er das wirklich tun? Während ich darüber noch nach dachte, spürte ich wie das kühle Metall in mich eindrang. Ich verspürte einen Druck und merkte das mein Loch langsam aber sicher geweitet wurde. Mit einem Griff entfernte er die Klammern von meiner Möse und der Schmerz dabei war wirklich übel, doch sofort massierte er meine Möse sanft, dass entspannte mich und machte mich geil. Nach unc nach wurde die Dehnung meiner Fotze weniger und dann entfernte er das Spekulum langsam. Christopher zog meiner Schamlippen auseinander und sah sich mein weit aufklaffendes Loch an. Wenige Sekunden später steckte schon seine Hand in meiner Möse. Er fistete meine Loch hart durch ich wimmerte nur unterdrückt vor mich hin. Da öffnete sich die Tür ein sehr großer und kräfig gebauter Mann trat ein. Die Männer begrüßten sich und mein Dom fistete mich dabei seelenruhig weiter. Der Hüne sah geil dabei zu und befingerte meine Titten. "Hast ja ne geile Hure hier!" sagte er mit sehr tiefer Stimme. "Ja sie ist eine devote Drecksau, aber leider etwas unartig!" antwortete mein Dom.

Der Riese zog sich langsam aus und präsentierte seinen unglaublich großen und dicken Schwanz. "Na dann sollte ich ihr wohl mal gehörig den Arsch durchficken!" sagte der große Kerl zu meinem Dom. Christopher nickte nur mit dem Kopf und zog seine Faust aus meiner Fotze. Der Riese verteilte etwas Gleitcreme auf seinem Rohr und setzte seinen Fickprügel an meinem Arschloch an. Ohne Zögern drang er hart in mich ein. So ein riesen Teil hatte ich noch nie im Arsch gespürt. Er fickte mich knallhart durch, ich wollte schreien und um Gnade flehen, doch ich konnte nicht. Mein Dom sah gierig dabei zu, wie ich ran genommen wurde. Die Stöße knallten wuchtig in mich, er hatte viel Ausdauer. Nach mehreren endlos wirkenden Minuten schoss seine Sahne in mein Arschloch. Dann zog er seinen Schwanz raus und sah meinen Dom grinsend an. "Ich denke Hure braucht noch mehr!" sagte er ganz lässig. Mein Dom löste meine Fesseln und drehte mich auf dem Tisch um, dann befestigte er mich wieder sorgfältig. Der Riese holte sich eine Peitsche aus dem Schrank und versetzte mir zehn kräftige Hiebe auf den nackten Arsch. Ich zuckte sehr doll und wimmerte vor mich hin. Als er endlich fertig war, kleidete er sich an und verabschiedete sich von meinem Dom. Ich lag einfach nur da und war geschockt, noch nie hatte ich sowas erlebt.

Aus meinem Arschloch sickerte das fremde Sperma, mein Dom sah mich sehr zufrieden an. "Wenn Du nicht brav bist, dann wirst Du noch ganz andere Dinge erleben!" sagte er streng zu mir. Dann nahm er die Nippelklemmen ab und befreite mich von Knebel. Er half mir beim aufstehen und brachte mich ins Badezimmer, dort ließ er mich allein. Ich duschte mich sorgfältig und trocknete mich gut ab. Mein Hintern brannte ziemlich doll und ich war jetzt ziemlich müde und geschafft. Christopher bemerkte das und brachte mich auch recht bald nach Hause. Zu Hause angekommen sollte ich den Latexslip mit den beiden Dildos anziehen. Dann musste ich mich vor meinem Dom auf den Boden knien und ihm unterwürfig meine Maulfotze anbieten. Ich tat das sehr gehorsam und sofort packte er sein Rohr aus und trieb es mir in den Rachen, bis ich würgen musste. Er hielt meinen Kopf fest und fickte mir bis in den Hals rein. Sein Samen spritzte in meinen Hals und ich schluckte so schnell ich konnte. Danach leckte ich seinen Schwanz brav sauber. Christopher gab mir die Anweisung mit dem Latexslip schlafen zu gehen, er würde sich bei mir melden und dann dürfte ich ihn erst wieder ausziehen. Er strich mir über den Kopf und ging, ich stand auf und zog mich bis auf den Latexslip aus und ging ins Bett...

......doch ans Einschlafen war noch nicht zu denken. Die beiden Dildos in meinen Löchern machten mich zu sehr scharf. Ich musste immer wieder an die geilen Schwänze und die nassen Fotzen denken und natürlich auch an Christopher. Ich musste mir eingestehen, dass er noch heißer war als mein Freund und das seine Fantasie und sein Ideenreichtum schon was besonderes waren. Ihm zu diensten zu sein, war einfach aufregend und prickelnd. Meine Löcher zuckten wie wild, während ich so nach dachte. Irgendwann schlief ich ein und hatte wahnsinnig aufregende Träume. Das klingeln des Telefons weckte mich am nächsten morgen unsanft. Bein Aufstehen spürte ich die Dildo tief in mir, stöhnend nahm ich das Gespräch an und war nicht überrascht die Stimme meines Doms zu hören. Er erlaubte mir den Latexslip auszuziehen und kündigte an, dass er gleich zum Frühstück vorbei kommen würde, dann legte er auf. Ich zog langsam den Latexslip aus und zog vorsichtig die beiden Dildos auf meinen geil geschwollenen Löchern.

Es war Lust und Qual zu gleich, dann ging ich ins Badezimmer und gönnte mir eine heiße Dusche und säuberte den Latexslip. Kaum war ich fertig, da klingelte er schon an meiner Tür. Ich öffnete ihm nackt wie ich war die Tür, sofort küsste er mich heiss. Da war sie wieder, diese gierige Lust die uns immer so hemmungslos werden ließ. Ich riss ihm förmlich die Kleidung vom Körper und bedeckte jeden Millimeter den ich frei gelegt hatte mit Küssen. Als er endlich nackt war, kniete ich mich vor ihn auf den Boden und fing an seinen herrlichen Schwanz zu blasen. Christopher zerwühlte meine langen Haare dabei und stöhnte lustvoll auf. Ich wollte sein Sperma in meinem Mund spüren, ich wollte schlucken und seinen Geschmack auf meiner Zunge haben. Ich lutschte immer gieriger und wilder an seinem geilen Rohr, bis er sich in meinen Haaren fest krallte und in meinem Mund explodierte. Ich schlürfte seinen Saft genüsslich und schluckte es gierig. Dann half er mir beim Aufstehen und wir bereiteten nackt das Frühstück zu und plauderten dabei zwanglos. Nach dem gemeinsamen Frühstück unterbreitete er mir seine Pläne, ich sollte Sachen für mindestens zwei Tage einpacken, er hätte eine Überraschung für mich. Dann zog er sich langsam an, verabschiedete sich und verschwand.

Ich dachte beim aufräumen der Küche nach, was ich denn alles einpacken könnte. Mir war klar, das er ausschließlich nur sexy Outfits an mir sehen wollte. Also ging ich nach dem Aufräumen ins Schlafzimmer und suchte ein paar geile Outfits aus und packte sie schnell in eine größere Tasche, dann machte ich mich fertig für meinen Arbeitstag und machte mich auf den Weg ins Büro. Der Büro-Stress nahm mich so gefangen, dass mir keine Zeit für andere Dinge blieb. Dann war endlich irgendwann Feierabend und ich kam etwas erschöpft, aber auch voller Vorfreude zu Hause an. Dort erfrischte ich mich und zog mich um, ich wählte ein zartes Neckholder-Kleid, Strümpfe und schwarze High-Heels. Dann warte ich ungeduldig auf meinen Dom, schon nach wenigen Minuten klingelte es an der Haustür und ich öffnete. Er begrüßte mich freudig und gab mir zu verstehen, dass mein Kleid ihm gefiel. Nur den Stringtanga bemäkelte er sofort und so zog ich ihn rasch aus.

Christopher schaute sich auch genau den Inhalt meiner Tasche an und war mit meiner Wahl zufrieden. Dann verließen wir das Haus und stiegen in sein Auto, die Fahrt dauerte nicht lange. Wir fuhren zu meinem erstaunen zum Bahnhof, er parkte, nahm unsere Taschen und wir gingen zu einem Bahngleis und stiegen in einen Zug. Dort hatte er ein Abteil in der ersten Klasse reserviert und wir machten es uns gemütlich. Ich fragte ihn mehrmals wohin wir fahren würden, doch er antwortete nicht. Ich saß am Fenster und schaute raus, da spürte ich seine Hand auf meinem Schenkel. Er schob mein Kleid hoch und spreizte meine Beine so das meine Möse sichtbar wurde. Das war mir sehr peinlich und ich versuchte mich wegzudrehen, doch er hielt mich fest. Plötzlich ging die Tür auf und ein sehr großer Mann kam herein zu uns. Schnell zog ich das Kleid wieder zu recht und bemühte mich einen gefassten Eindruck zu machen. Irgendwie kam mir der Mann bekannt vor, war das nicht der Typ der mich erst einen Tag vorher gefickt hatte?

Ich war mir nicht ganz sicher, zu mal Christopher kein Wort sagte und ihn auch nicht begrüßte. Der Mann setzte sich uns gegenüber hin und starrte auf meine noch halb entblößten Schenkel. Ich wollte meine Beine schließen, doch mein Dom gestattete es mir nicht. Er streichelte meine Schenkel weiter und schob Stück für Stück das Kleid höher. Dann küsste mich mein Dom heiss und innig spielte mit seinen Fingern an meinen Nippeln herum. Erst jetzt merkte ich das meine Spalte voll zu sehen war, mein Dom spreizte meine Schamlippen und zeigte mein Loch. Dann öffnete der Mann seine Hose und da war ich mir dann sicher, dass es der Typ war der mich gefickt hatte. Dieses riesige Rohr konnte man nicht einfach vergessen Mein Dom entblößte meine Titten und fing an meinen Nippel zu lutschen, dabei fingerte er meine bereits glitschige Spalte. Der Riese wichste sich seinen Schwanz und geilte sich an meinem Anblick auf.

Christopher befummelte meinen Körper geil und ließ sich von mir die Hose öffnen. Ich musste sein Rohr auspacken und es wichsen, das tat ich nur zu gern. Der große Typ kam zu uns und fing an meine Titten zu kneten, während mein Dom mir zwei Finger in die Fotze schob. Ich stöhnte geil auf und hatte jetzt in jeder Hand einen prallen, warmen Schwanz. Beide Männer fingerten nun meine Fotze und saugten meine Titten. Ich wurde immer nasser und erregter. Der Riese fingerte nun meine enge Rosette, während Christopher meine Spalte aus leckte. Seine Zunge war einfach göttlich, zärtlich und doch intensiv. Der Riese stellte sich vor mich und schob mir einfach seinen langen Fickprügel ins Maul. Ich fing an den Schwanz zu lutschen. Dieses Teil war so groß, dass es nicht ganz in meinen Rachen passte. "Ja fick meiner Stute in den Hals, lass sie würgen!" verlangte mein Dom geil.

Diesem Wunsch kam der Hüne nur zu gern nach, er fickte meinen Mund so tief er konnte ab. Ich war kurz davor mich zu übergeben, denn dieser Schwanz war fast zu viel für mich. Mein Dom schob mir unterdessen seinen harten Schwanz in die Fotze und fickte mich. "Gleich bekommst Du seine Lanze wieder in den Arsch, ich weiß doch wie geil Du Sau darauf bist!" stöhnte Christopher gierig. Ich war so geil, dass ich alles getan hätte. Dann zog der Riese seinen Schwanz aus meinem Mund, ich musste mich auf auf den Schwanz meines Doms setzen und ihn reiten. So hatte der große Typ eine heisse Sicht auf meinen Arsch. Der Riese grunzte geil bei dem Anblick, ich wußte das es sich an meinen Arsch noch erinnern konnte. Ich war so geil, dass mir mein Saft am Bein langsam herunter lief.

Er stellte sich hinter mich und setzte seinen Riesenpimmel an meiner Rosette an, langsam drang er in mich ein und ich keuchte dabei ohne ende. Immer tiefer schob er seinen Schwanz in meine zuckende Arschfotze. Mein Dom hielt dabei ganz still, weil ich mich erst an diese gigantische Doppelfüllung gewöhnen musste. Doch dann fingen sie an tief in meinen Körper zu stoßen. Ich wurde hart und schnell abgefickt, ich wurde immer lauter und mein Dom hielt mir den Mund zu. Dann knallten die wuchtigen Stöße immer schneller in mein williges Fleisch und ich hätte den Zug zusammen geschrien, wenn ich gekonnt hätte. Der Riese zog sein Rohr aus meinem Arsch und versuchte es mit in meine Möse zu schieben. Ich verspürte Lustschmerzen dabei, doch das heizte mich nur noch mehr an. Endlich spürte ich beide Schwänze in meiner Fotze und ich bettelte die beiden an mich durch zu vögeln. Das taten sie zu gern und bettelte um den Orgasmus, der mir dann auch gewährt wurde. Endlich spürte ich das Sperma der beiden geilen Männer in meiner zuckenden Möse. Sie zogen ihre Schwänze raus und ich leckte sie beide gierig sauber.

Doch dabei wurde der Schwanz des Riesen wieder ganz steif und er fickte mir wie wild in den Hals. Dann setzte er sich hin und hob mich auf seinen Schoß. Er schob mir seinen Schwanz in den Arsch und ließ sich vom mir reiten. Mein Arschloch war unglaublich ausgefüllt von seinem Rohr und mein Dom sah mir geil zu. "Los Du Schlampe, beweg Deinen Arsch! Dein Loch soll doch gleich schön geöffnet sein!" stöhnte er mit erregter Stimme. Ich gehorchte und ritt auf den Kolben wie wild, der Riese fingerte dabei meinen Kitzler und knetete meine Titten. "Jaaaa das sind geile Euter! Was für einen versaute Hure Du da doch hast!" keuchte der Typ mit tiefer Stimme. Mein Dom feuerte mich immer weiter mit geilen Sprüchen an, dann kam er zu mir und schob mir seine Zunge in den Mund. Er küsste mich heiss und wild, während mir der Schwanz bis zum Anschlag im Arschloch steckte, dann krallte sich der Riese in mich fest und ich spürte, wie er mein Loch mit seinem Saft überflutete. Ohne zu zögern stopfte mein Dom drei Finger in meine auslaufende Fotze und fickte mich mit ihnen durch. Dann zog er die Finger raus und ich musste sie sauber lutschen. "Du bist eine geile Drecksau! So Spermasüchtig!" sagte er leise zu mir.

Dann durfte ich absteigen, der Riese richtete seine Kleidung und verließ wortlos das Abteil. Christopher brachte mein Kleid wieder in Ordnung und ich durfte mich hin setzen. Nach einer Weile kündigte er an, dass wir an der bald aussteigen würden. Dann war es auch schon soweit, wir stiegen aus und mir war schnell klar das wir uns in einer anderen Stadt befanden. Ich konnte kaum laufen, denn ich spürte das Sperma noch immer in mir und hatte Angst das jemand etwas bemerken würde. Mein Dom kannte sich hervorragend aus und steuerte einen Parkplatz an, wir gingen zu einem Auto und stiegen ein. Er sah das ich kurz vor dem Auslaufen war und er genoss meinen Anblick sichtlich. Lässig erzählte er mir, dass er hier noch ein kleines Häuschen hätte und das wir dort die Zeit verbringen würden, das klang doch recht interessant für mich. Dann reichte er mir lächelnd ein Tuch und nahm es dankbar an, sonst hätte ich wohl den Autositz total versaut. Nach einer dreiviertel Stunde Fahrt waren wir endlich angekommen. Das Haus lag am Waldrand und war von Mauern umgeben, es war nicht riesig aber auch nicht klein.

Er parkte und wir stiegen aus, er holte unsere Taschen aus dem Kofferraum, schloss die Haustür auf und wir gingen hinein. Sofort führte er mich herum, es war ein schön eingerichtetes Haus und Christopher zeigte mir mein Zimmer dass sogar ein eigenes Bad hatte. Dann ließ er mich allein und ich packte meine Tasche aus. So langsam wurde mir klar, das Christopher nicht unbedingt das war, was man als 'arm' bezeichnen würde. Ich legte mich probeweise auf das Bett und stellte fest, dass es sehr bequem war. Da bemerkte ich erst das Christopher im Türrahmen stand und mir belustigt zu sah. Ich lächelte ihm zu und er kam zu mir und setzte sich auf das Bett. Dann spreizte er meine Schenkel und fuhr mit seinen Fingern durch meine Spalte. "Du bist ja immer noch ganz nass!" sagte er leise. Ich erwiderte, dass ich nicht 'immer noch' sondern 'schon wieder' nass sei. Da lachte er laut und nahm mich in den Arm. Sanft fing er an mich zu küssen, er flüsterte mir süße Worte ins Ohr und streichelte mich zart am ganzen Körper. Das fühlte sich total gut an und ich entspannte mich immer mehr. Wir fingen an wild zu schmusen und zerwühlten dabei das Bett ganz doll. Nach dieser ausgiebigen Kuschelrunde ließ er mich erstmal wieder allein.

Doch schon zur Zeit später hörte ich ihn nach mir rufen. Sofort stand ich auf und verließ mein Zimmer. Schnell lief ich zu ihm, er wartete vor eine weiteren Tür auf mich, ohne ein Wort reichte er mir meine Maske und ich setzte sie ohne zu zögern auf. Dann führte er mich in den Raum hinein, in dem einige Herren saßen. "Dies hier ist meine kleine Stute. Sie ist schwanzsüchtig und sie wird Ihnen in den nächsten beiden Tagen und Nächten nur zu gern zu diensten sein!" sagte er laut und entblößte meine Titten dabei. Ich schaute ihn sprachlos an, war das etwa sein Ernst? "Sie ist immer benutzbar und sie liebt Sperma!" verkündete er laut. Die Herren glotzten mich mit gierigen Blicken an, einige befummelten meinen Körper mit ihren Händen. Sie zwickten in meine Nippel und rieben sie zwischen ihren Fingern. Mein Anblick machte sie mehr als geil und irgendwie machte es mich an, aber gleichzeitig war es auch unangenehm für mich. Es ärgerte mich, wie Christopher über mich sprach. Die fremden Hände begrabschten meine Titten immer gieriger, meine Nippel wurden immer wieder befummelt.

Dann schob Christopher mein Kleid hoch und zeigte jedem meine Fotze, er spreizte meine Schamlippen und zeigte mein Loch nur zu gern her! Dabei fingerte er mich geil ab und die Blicke der Männer wurden immer geiler. Mir wurde klar das ich die Herrenrunde schon in Aktion erlebt hatte. Das war ein merkwürdiges Gefühl für mich so allein im Mittelpunkt zu stehen. Dann drehte mein Dom mich um und präsentierte meinen Arsch, der auch sofort wie wild abgegriffen wurde. "Alle Löcher stehen Ihnen zur Verfügung und selbstverständlich kann sie unglaublich gut blasen, sie ist immer geil und mehr als willig!" sagte Christopher eindringlich. Ein Herr in der Runde fragte meinen Dom ob ich auch für NS-Spiele bereit wäre. Christopher lächelte nur und meinte dann, dass er es gern probieren könnte. Das ging mir doch nun eindeutig zu weit, was dachte sich dieser Spinner nur dabei? Ich fühlte mich völlig erniedrigt und ich war wütend. Ich fühlte mich irgendwie billig und das gefiel mir gar nicht. Ja, ich genoss den Sex mit ihm und auch die geilen Spiele, aber trotzdem war mir das doch nun viel zu viel! Ohne ein Wort zu sagen verließ ich den Raum und stürmte in mein Zimmer. Dort schloss ich mich ein und schwor mir dieses Zimmer nicht zu verlassen, bis wir wieder abreisen würden. Mehrere Stunden war alles ruhig, dann klopfte es an der Zimmertür, es war Christopher.

Ich öffnete ihm nicht, denn ich war immer noch stocksauer auf ihn. Er befahl mir raus zu kommen und den Herren zu diensten zu sein. Doch ich dachte nicht mal im Traum daran. Ich warf mich aufs Bett und zog mir die Decke über den Kopf. Irgendwann würde es dunkel und das Haus war ganz still, leise schlich ich mich ins Badezimmer. Doch kaum hatte ich die Tür geschlossen, da öffnete sie sich schon wieder und Christopher stand vor mir. Da konnte ich mich nicht mehr zurück halten und ließ meiner Wut freien lauf. Ich machte ihm eine riesen Szene und verlangte auf der Stelle nach Hause gebracht zu werden. Er stand nur ruhig da und sagte kein Wort, dann lächelte er mich an. "Du bist unglaublich, ich liebe Dein Temperament, ich liebe Deine Leidenschaft und Deinen Kampfgeist. Ich liebe Dich!" sagte er zu mir. Das traf mich ein Blitz aus heiterem Himmel.

Ich konnte nicht glauben, was ich da hörte. Ich wartete das mich jemand in den Arm zwickte, damit ich mir sicher sein konnte nicht zu träumen. "Ich bin total verrückt nach Dir! Ich will Dich!" sagte er leise und sah mich an. Ich verstand jetzt nichts mehr, was sollte das alles? Unsicher schaute ich ihn an, immer noch konnte ich nichts sagen. Mir wurde das alles auf einmal viel zu viel. Ich verließ schnell das Badezimmer und lief zu meinem Zimmer und schloss mich dort ein. Das Ganze war zu verwirrend für mich, wie hatte das passieren können? Mir gingen ganz plötzlich viele Erinnerungen durch den Kopf, hatte es Situationen gegeben an denen ich seine Gefühle für mich hätte erkennen können? Ich war mir nicht sicher, was sollte das alles bedeuten. Meinte er es ernst oder war das wieder eines seiner Spielchen? Nach einer ganzen Weile schlich ich mich aus dem Zimmer um zu schauen, ob, die Männer schon gegangen waren. Ich lauschte an der Tür und hörte lautes Stöhnen, vorsichtig öffnete ich die Tür und ich sah, dass die Männer sich bereits mit zwei anderen Frauen vergnügten.

Ich schaute dem bunten Treiben zu, konnte aber Christopher nicht entdecken. Die Herrenrunde geilte sich an den nackten Frauenkörpern auf. Die beiden Frauen schoben sich dicke Dildos in die Löcher und fickten sich damit gegenseitig, während sie dabei abwechselnd die Schwänze der Männer lutschten. Der Anblick erregte mich und ich war doch etwas neidisch auf die beiden Frauen, denn sie schienen das tabulose Treiben zu genießen. Die Männer befummelten die Frauen gierig und sie ließen sich die Sahne aus den Schwänzen saugen. Dabei zu zusehen machte mich scharf, ich spürte wie ich immer feuchter wurde. Dann legten die Frauen ihr Spielzeug bei Seite und beschäftigten sich noch intensiver mit den Männern. Die Ladys ließen sich genüsslich von den Herren lecken und sich anschließend die dicken Schwänze in die Löcher stopfen. Alle Löcher wurden dabei gnadenlos benutzt, ständig wechselten sich die Männer ab. Es wurde wild gefickt und laut gestöhnt, die Luft duftete nach Sperma und nach Fotzensaft.

Doch ich musste mich von diesem Anblick los reißen, denn ich hatte andere Probleme. Ich ging in mein Zimmer und packte schnell meine Tasche, ich musste weg. Die ganze Sache lief mir völlig aus dem Ruder. Alles hatte als kleiner Racheakt begonnen und hatte sich zu etwas unkontrollierbarem entwickelt. Christopher wollte anscheinend viel mehr von mir, als ich jemals gedacht hatte. Ich schnappte mir meine Tasche und verließ unbehelligt das Haus, ich kannte mich leider kein bißchen aus und erst nach langem suchen fand ich an Taxi, dass mich zum Bahnhof brachte. Dort angekommen besorgte ich mir eine Fahrkarte und wartete auf den Zug, der mich wieder nach Hause bringen würde. Da entdeckte ich plötzlich Chirstopher, ich suchte mir schnell ein Versteck um kein weiteres Treffen zu provozieren. In der Bahnhofstoilette schloss ich mich ein und wartete einige Minuten, ständig schaute ich dabei auf die Uhr, um meinen Zug nicht zu verpassen.

Als mir nur noch wenige Minuten blieben, verließ ich mein Versteck und ging zum Bahngleis zurück. Mein Zug war schon da und ich stieg erleichtert ein. Ich suchte mir ein Abteil und setzte mich ziemlich gestresst hin. Erst als der Zug endlich den Bahnhof verließ entspannte ich mich etwas. Mir gingen Christophers Worte nicht aus dem Kopf, was wollte er von mir? Sollte ich meinen Freund etwas für ihn verlassen? Wollte er mich für sich allein? Ich war einfach nur noch durcheinander. Während ich so nachdachte öffnete sich die Tür und Christopher trat ein, ich war total überrascht ihn zu sehen. Ruhig setzte er sich neben mich und schaute mich an. "Warum bist Du gegangen?" fragte er mich erst. Ich sah ihn an und erklärte ihm, dass mir unser 'Spiel' viel zu weit gehen würde und das man über ernsthafte Gefühle eine Scherze machen sollte. Vorsichtig griff er nach meiner Hand und steichelte über meine Finger, dann hauchte er einen leichten Kuss auf meine Fingerspitzen, stand auf und ließ mich allein zurück. Jetzt war ich noch verwirrter als vorher.

Nach einer gefühlten Ewigkeit kam ich endlich zu Hause an, die Zugfahrt und die Taxifahrt hatten mich doch sehr geschlaucht. Ich war müde und schlecht gelaunt. Total erledigt warf ich mich auf das Bett im Schlafzimmer. Doch ich konnte nicht schlafen, irgendetwas an Christophers verhalten war mir komisch vor gekommen. Ich dachte daran, wie das ganze eigentlich entstanden war. Alles hatte beim chatten begonnen und Christopher hatte mich zu erst angeschrieben. Jetzt im nach hinein kam mir das mehr als merkwürdig vor. Ich versuchte mich daran zu erinnern, wer mit diesem 'Racheplan' angefangen hatte. War ich es gewesen oder doch nicht? Das ließ mir keine Ruhe und ich beschloss der Sache auf den Grund zu gehen...

......also stand ich auf und ging an meinen Pc um an Hand einiger nicht gelöschter E-Mails noch mal den Verlauf unseres Kontakts zu checken. Doch nach mehreren Minuten wurde mir klar, dass es unmöglich war. Wir hatten oft gechattet und uns Mails geschickt und ich hatte nicht alles aufgehoben. Ich starrte etwas unentschlossen vor mich hin, da fiel mein Blick auf den Pc meines Freundes. Eigentlich interessierte ich mich nicht für seinen Pc, aber irgend etwas in mir brachte mich dazu seinen Computer an zuschalten. Ich schaute mir einige Dateien an und fand dann auch einen Ordner der 'private E' hieß. Ich versuchte ihn zu öffnen, doch dieser Ordner war geschützt durch ein Passwort. Das fand ich sehr merkwürdig und ich fragte mich, was mein Freund da wohl zu verbergen versuchte. Ich probierte einige Namen und Daten aus, in der Hoffnung dass das richtige Passwort dabei wäre. Doch dem war leider nicht so. Ich zerbrach mir sehr lange den Kopf über das verdammte Passwort, aber musste dann leider unverrichteter Dinge aufgeben, weil ich so langsam doch sehr müde wurde. Ich schaltete den Pc aus und ging ins Bett um mich richtig auszuschlafen. Am nächsten Morgen war meine Laune zwar besser, aber es wurmte mich total das ich dieses Passwort nicht wußte. Mein Freund hatte ein recht schlechtes Gedächtnis wenn es um Codes oder Passwörter ging, also musste er sie immer irgendwo aufschreiben.

Ich stand auf und ging zu seinem Schreibtisch und wühlte vorsichtig in den Schubladen herum, dabei bemerkte ich schnell das die untere Schublade abgeschlossen war. Leider hatte ich keinen Schlüssel, also gab ich erst mal auf und beschäftigte mich mit anderen Dingen. Ich ging duschen, machte mir einen Kaffee und zog mich an, doch die ganze Zeit schwirrte mir die Schublade im Kopf herum. Mittlerweile war mir alles egal, ich war neugierig und holte mir schnell eine Haarnadel. Ich hatte diese Art Schubladen zu öffnen oft im Fernsehen gesehen und tatsächlich öffnete sich das Schloss nach einigem herum gestochere. Etwas spannendes befand sich nicht in der Schublade, nur ein kleiner Zettel auf dem eine mehrstellige Nummer notiert war. Ich schaltete den Pc an und suchte den Ordner und gab die Nummer ein. Es war das richtige Passwort gewesen und ich erkannte schnell, dass sich ausschließlich gespeicherte E-Mails in dem Ordner befanden. Ich öffnete eine der zahlreichen Mails und musste feststellen, dass es nur ums Auto und Technik-Kram ging. Ich scrollte mit der Mouse weiter runter und entdeckte nach einiger Zeit Mails von jemandem der sich 'C' nannte. Ich öffnete die erste und erkannte sofort am Schreibstil das es Christopher war, der mit meinem Freund in E-Mail Kontakt gestanden hatte. An den Daten der Mails, fiel mir auf dass die beiden sich wohl schon länger kannten. Sie hatten sich schon geschrieben, bevor Christopher mit mir Kontakt aufgenommen hatte. Mein Freund wußte das ich in einer Community chattete und er hatte Christopher auf mich angesetzt. Das war mir nun eindeutig klar geworden und es überraschte mich sehr.

Ich las, was die beiden Männer sich geschrieben hatten. Mein Freund hatte Christopher von unserer Beziehung und von unseren Sexspielen ausführlich berichtet. Ich konnte nun schwarz auf weiss lesen, wie sehr mein Freund es liebte, wenn ich gefickt wurde und er zuschauen musste oder mitmachen konnte. Der ganze Kontakt zu Christopher war also kein Zufall gewesen, es war ein gut durchdachter Plan meines Freundes gewesen. Christopher hatte ihn über unsere Kontakte, Mails und alles andere genau informiert und Freund hatte es genossen auf diese Art dabei zu sein. Mein Freund beschrieb ihm ausführlich seine voyeuristische Ader und Christopher berichtete dass er sehr gern eine devote Sexgespielin haben wollte. Na das hatten sich die beiden ja toll ausgedacht. Nachdem ich die E-Mails gelesen hatte, verwischte ich sorgfältig alle Spuren und fuhr den Pc runter.

Ich setzte mich an den Küchentisch und dachte nach. Das ganze hatte ja super funktioniert, nur war eine Schwierigkeit aufgetreten. Christopher hatte sich in mich verliebt und das war wohl nicht geplant gewesen. Mein Freund hatte laut den E-Mails keine Ahnung davon und nun saß ich da. Ich war von Anfang an von den beiden Männern manipuliert worden. Meine tolle Rache hatte nie statt gefunden, die beiden Typen hatten mich reingelegt. Doch was sollte ich nun tun? Diese Frage ging mir durch den Kopf. Nach einigen Minuten rief ich Christopher an und bestellte ihn zu mir. Ich musste auch nicht lange auf ihn warten, ich öffnete ihm die Tür und wir setzten uns an den Küchentisch und ich sagte im auf dem Kopf zu, was ich heraus gefunden hatte. Christopher bestritt meine Ausführungen nicht im geringsten. Er gab zu von Anfang an alles gewußt zu haben und er bestätigte mir, dass mein Freund über alle unsere Treffen genau Bescheid wußte. Ich sah ihn ungläubig an, denn so wirklich fassen konnte ich das ganze noch nicht.

"Dein Freund liebt es Dich mir auszuliefern, er genießt es zu zu sehen wenn Du benutzt wirst. Das kickt ihn total, er sieht gern mein Sperma aus Deinen Löchern tropfen!" sagte Christopher zu mir. Ich schaute ihn an und wußte, dass er mir die Wahrheit sagte. Er berichtete mir, wie es zu der Idee gekommen war und wie mein Freund das ganze gemeinsam mit ihm inszeniert hatte. Ich war immer noch etwas geschockt aber ich musste zugeben, dass ich diese trickreiche Art doch auch bewunderte. "Dein Freund hat das Spiel begonnen, doch schon seit langem bestimme ich!" sagte er mit fester Stimme. Dabei griff er mir unter das Shirt und fing an meine Titten zu kneten. Ich war wie gefesselt, ich konnte mich nicht bewegen. Er stand auf und zog mich mit sich in mein Schlafzimmer, dort warf er mich auf das Bett und lutschte meine frei gelegten Titten. Dabei hielt er meine Handgelenke fest und ich spürte wie geil mich seine Art machte.

"Sag mir hier und jetzt, dass ich aufhören soll und dann gehe ich für immer. Oder füge Dich mir und erlebe Deine Lust noch intensiver!" sagte er leise in mein Ohr. Ich war innerlich total zerrissen, ich wollte ihm sagen das er aufhören sollte, doch ich konnte nicht. Immer wieder küsste er meinen Hals und leckte meine Nippel. Ich stand total in Flammen, ich genoss seine stärke und konnte ihn nicht weg schicken. Er lächelte mich an und küsste mich innig, wie ein wildes Tier erwiderte ich den Kuss. Schnell schob er meinen Rock hoch und ich spürte wie mir mein Saft an den Schenkeln runterlief. Den Tanga schob er zur Seite und öffnete dann seine Hose. Sofort drang er mit einer langen Bewegung in mich an und nahm mich so wie er es wollte. Ich ließ mich fallen und genoss diese Leidenschaft total. Irgendwann spürte ich seinen heißen Saft in meinem Loch und ich schloss befriedigt die Augen. Er legte sich neben mich und streichelte mich sanft. "Ich will Dich!" sagte er schlicht zu mir und ich antwortete nicht. Doch er verlangte auch keine Antwort von mir.

Ich lag in seinen Armen und er sah mir an, welche Frage mir auf der Zunge brannte. Er hatte vor einfach weiter zu machen wie bisher. Denn so würden wir beide unsere Befriedigung finden und mein Freund hätte endlich dass, was er sich gewünscht hatte. Ich war mir zwar noch unsicher, aber ich entschied mich dazu meinem Freund erstmal nichts von meinen Entdeckungen zu erzählen. Mein Dom war damit mehr als einverstanden, dann rief er meinen Freund und erzählte ihm ausführlich wie er mich eben gefickt hatte. Ich lutschte während des Gesprächs den Schwanz meines Doms und fingerte dabei mein geiles Arschloch. Mein Freund beschimpfte mich für meine Geilheit und verlangte dass ich heute noch mehrmals durchgefickt werden müsste. Dem stimmte Christopher nur zu gern zu und beendete dann das Gespräch. "Na Du kleine Sau fingerst ja schon geil an Deiner Arschmöse rum! Ja wichs Deine Stutenlöcher und saug mir die Sahne aus dem Rohr!" verlangte er stöhnend von mir. Ich gehorchte gern und nuckelte seinen Riemen so geil ich konnte. Dabei fingerte ich meine Löcher ab. Mit einem lauten Aufschrei spritze Christopher seine Sahne in meinen gierigen Rachen und ich schluckte jeden Tropfen.

Ich lutsche seinen herrlichen Schwanz sauber und er hab mir den Auftrag mich weiter zu wichsen. Er sah mir dabei zu und filmte es mit seinem Handy und schickte es meinem Freund. Am Abend würde noch ein ausführlicher Cam-Chat mit meinem Freund stattfinden, auf den er sich schon sehr freute. Mein Dom sah mir immer noch genüsslich zu, wie ich meine zuckenden Löcher bearbeitete, dann ließ er mich meine Beine ganz weit spreizen und beglückte mich mit seiner unglaublichen Zunge. Er leckte meinen Kitzler, fickte mich mit seiner Zunge und saugte mich zu mehreren geilen Höhepunkten und ich schrie meine Lust laut heraus. Erst nach einigen Minuten hörte er auf und ich lag zitternd auf dem Bett. Er stand auf und brachte mir etwas zu trinken. Nachdem ich mich etwas ausgeruht hatte, standen wir auf, richteten unsere Kleidung und gingen ins Wohnzimmer. Christopher strich mir zärtlich über den Kopf und sagte mir, dass er mich am Abend abholen würde. Dann verließ er das Haus und ließ mich mit meinen Gedanken allein. Ich dachte über diese für mich neue Situation nach.

Es machte mir Spass mich Christopher hinzugeben, er wußte genau wie er mich zu behandeln hatte. Mein Freund war alles andere als eifersüchtig, aber er ahnte ja auch nichts von den Gefühlen die Christopher für mich hatte. Ich war mir meiner Gefühle nicht ganz klar. Ich begehrte Christopher und liebte meinen Freund. So etwas hatte ich noch nie zuvor erlebt, doch nun hatte ich keine Wahl mehr. Ich konnte und wollte auch nicht alles einfach so beenden. Dazu war es zu prickelnd und zu aufregend. Der Tag schlich vor sich hin und die Zeit schien nicht zu vergehen. Einerseits war ich froh allein zu sein, andererseits konnte ich es kaum erwarten Christopher zu sehen. Dieser Mann machte mich verrückt, er brachte mich dazu mich meinen Gelüsten zu stellen. Er wußte immer genau, was er tat und hatte alle Fäden fest in der Hand. Um mir die Zeit zu vertreiben ging ich shoppen und besuchte eine Freundin. Erst am späten Nachmittag kam ich wieder zu Hause an. Ich ging mich sofort frisch machen und überlegte mir, was ich an diesem Abend anziehen konnte.

Da klingelte es schon an der Tür, Christopher war heute mehr als pünktlich. Mit einem feurigen Kuss begrüßte er mich und begleitete mich ins Schlafzimmer. Er suchte mit mit sicherem Geschmack silbernes, durchsichtiges Minikleid aus, dazu wählte er schwarze Netzstrümpfe und silberne Heels. Ich kleidete mich an und machte mich noch etwas im Bad zurecht. Als ich fertig war ging ich zu ihm in den Flur um mich zu präsentieren. Mein Dom war begeistert von meinem Outfit. Er spreizte meine Schenkel und führte mir rasch in beide Löcher silberne Liebeskugeln ein. Ich stöhnte dabei auf, denn die Kugeln waren kalt. Mein Dom lächelte nur und dann verließen wir das Haus. Wir stiegen in sein Auto und sofort erkannte ich das wir zu seinem Haus fuhren. Die Straße war nicht im besten Zustand und so spürte ich die Kugeln recht intensiv in meinen Lustlöchern. Als wir endlich angekommen waren, war meine Möse schon ganz nass. Mein Dom wußte das genau und grinste mich an. Wir gingen über den mir bekannten hellen Sandweg, direkt zum Eingang. Er öffnete die Tür und ich konnte schon einige Stimmen hören. Ich wußte sofort das wir nicht allein sein würden.

Er reichte mir meine Maske und sah mich an. "Wirst Du mir heute gehorchen? Oder soll jetzt und hier alles enden?" fragte er mich eindringlich. Ich gab ihm zu verstehen, dass ich gehorchen würde. Daraufhin führte er mich in den Raum. Die mir mittlerweile bekannte Herrenrunde war schon anwesend. Ich konnte auf einem großen Flatscreen meinen Freund sehen, der mein Erscheinen schon erwartet hatte. Alles war schon vorbereitet und ich konnte erkennen das die Männer und mein Freund schon mehr als geil waren. Mein Dom legte mir ein Halsband an und führte mich im Kreis herum. Mein silbernes Kleid enthüllte mehr als es verbarg und die Herren schauten mich geil an. Ihre Blicke tasteten mein Körper ab. Mein Freund beobachtete alles intensiv und die Lust stand ihm ins Gesicht geschrieben. Christopher ließ mich auf einem Sessel knien und schob mein Kleid hoch. Die Männer konnten meinen nackten Arsch sehen, mein Dom spreizte mir die Beine und präsentierte meine Löcher.

Jeder konnte sehen, dass meine Löcher gefüllt waren, langsam zog Christopher an der dünnen Schnur und entfernte so ganz langsam die Kugeln aus meiner nassen Fotze. Danach spreizte er mein Loch mit den Fingern und lud die Herren ein, mal zu zu greifen. Einer nach dem anderen nahm das Angebot an. Ich spürte die fremden Hände an meiner Möse und an meinem Kitzler. Nun zog mein Dom langsam das zweite Paar Kugeln aus meinem Arschloch. Er spreizte auch diese Öffnung weit und jeder Herr durfte mich anfassen. Anschließend musste ich wieder aufstehen und Christopher entblöste meine prallen Titten, ich konnte sehen wie geil die Männer mittlerweile waren. Mein Freund schaute uns begierig zu, Christopher führte mich zu jedem Mann hin und alle durften meine Nippel saugen und lutschen. Das Gefühl der fremden Zungen und Lippen auf meiner Haut machte mich immer schärfer. Wortlos reichte mein Dom mir einen sehr großen Dildo und befahl mir mich damit zu ficken. Ich setzte mich auf den Sessel und schon mir den Dildo in den Mund. Ich nuckelte an dem Teil, als wäre es ein echter Schwanz. Dann strich ich mit ihm über meine Nippel runter bis zum Bauch. Nun erst ließ ich den Dildo durch meine feucht glänzende Spalte streichen.

Dann schob ich mir das große Ding unendlich langsam in die Fotze und fing an mich damit genüsslich zu ficken. Die Herren hatten ihre Schwänze mittlerweile ausgepackt und wichsten sich gierig ab. Mein Dom schaute mich zufrieden an und gab mir das Zeichen mich stärker zu ficken. "Ja Du Sau, fick Dich! Tiefer! Härter!" hörte ich die Stimme meines Freundes keuchen. So angefeuert besorgte ich es mir tief und hart. Ich fickte mich vor den Männer ab und genoss ihre geilen Blicke. "Los Du Schlampe und jetzt rein in den Arsch mit dem Dildo!" verlangte mein Freund laut stöhnend. Ich zog den Dildo langsam raus und setzte ihn an meiner Rosette an. Genüsslich schob ich mir den Gummischwanz langsam in den Arsch. Mein Dom nahm ihn mir aus der Hand und fing an mich mit dem Ding hart in den Arsch zu ficken. Ich wimmerte vor Geilheit und gab mich hin. "Jetzt besorgt es der Hure richtig! Los nehmt sie hart ran!" ertönte die Stimme meines Freundes. Die Männer standen auf und einer nach dem anderen stopfte mir seinen Schwanz ins Maul. Der Dildo in meinem Arsch wurde durch einen echten Schwanz ersetzt. Die tabulose Vögelei hatte begonnen.

Ich nuckelte und wichste die geilen Riemen, ich ließ mich in alle Löcher ficken. Mein Dom und mein Freund sahen zu. Ich musste fünf Schwänze gleichzeitig befriedigen mit meinen Löchern und mit meinen Händen. Fremde Hände befummelten mich, fremde Zungen leckten meine Fotze und meinen Arsch. Ich ließ mich abficken und genoss es sogar. Die Geilheit nahm kein Ende. Fremdes Sperma spritzte mir auf den Körper und in meine Löcher. Ich schaute meinen Dom an, der mich fast schon liebevoll anlächelte. Immer wieder stießen Schwänze in meinen kochenden Körper. Mein Freund hatte immer noch nicht genug und verlangte immer noch mehr. Meine Titten wurden hart geknetet und meine Löcher wurden weit gedehnt. Ich wimmerte vor Lust und ließ mich immer weiter benutzen. Dann plötzlich schob mir mein Dom seinen Schwanz in den Mund und fickte mein Maul durch. "Ja fick die Stute! Gibs ihr richtig! Lass sie schlucken!" forderte mein Freund. Mein Dom ließ sich das nicht zweimal sagen und spritzte mir schon bald seine Sahne in den Hals. Ich war schon völlig fertig, doch die Herren fickten mich mit nicht enden wollender Gier weiter durch.

Sie befriedigten ihre Gelüste an mir und ich genoss es sehr. Irgendwann war die Meute dann zufrieden gestellt. Ich lag mittlerweile auf dem Boden und war ziemlich erschöpft. "Los und jetzt eine kleine Dusche für die Sau!" sagte mein Freund und schon waren die Herren über mir und ließen ihren Sekt laufen. Ich wollte protestieren doch ich war einfach zu erledigt. Ich spürte den warmen Sekt auf meiner Haut und hörte meinen Freund stöhnen. Ich schloss die Augen, als ich sie wieder öffnete waren mein Dom und ich allein. Die Camsitzung war beendet und ich war total platt. Ich stand auf und schleppte mich ins Badezimmer und stellte mich mit sämtlichen Klamotten unter die Dusche. Christopher folgte mir schnell und zog mich unter dem warmen Wasserstrahl aus. Sanft seifte er mich ein, und säuberte mich zärtlich. Ich zog ihn einfach zu mir unter die Dusche und er küsste mich leidenschaftlich. "Ich bin verrückt nach Dir! Du bist fantastisch!" sagte er mir leise ins Ohr. Wir küssten uns immer wilder und gieriger, dann ging er aus der Dusche raus und hob mich hoch. Schnell trug er mich in das obere Geschoss des Hauses und brachte mich in sein Schlafzimmer.

Nass und nackt wie wir waren lagen wir gemeinsam auf seinem Bett. Er küsste mich immer wieder verlangend und streichelte mich verführerisch. Ich war wir Wachs in seinen Händen, war ich ihm etwa schon so verfallen? Christopher flüsterte mir zu, wie sehr er mich begehren würde. Ich fühlte mich einfach unglaublich gut dabei, ein schlechtes Gewissen hatte ich nicht mehr. Immerhin hatte mein Freund das ganze ja angezettelt und ich würde brav mitspielen. Nur Christophers Gefühle für mich bereiteten mir Kopfzerbrechen. Konnte er mein Dom bleiben und trotzdem in mich verliebt sein? Würde das gut gehen? Ich war unsicher, doch ich wollte es einfach darauf ankommen lassen. Da klingelte Christophers Handy, sofort wußte ich das mein Freund ihn angerufen hatte. Während des Telefonats mit meinem Freund, schob mir mein Dom seinen Schwanz in die Möse und fickte mich sanft dabei. "Ja, das war mehr als geil! Können wir gern wieder machen! Ich ficke sie gerade durch!" hörte ich Christopher sagen. Mein Freund fand das geil und verlangte das er mich noch wesentlich öfter und härter ran nehmen sollte, dann wurde das Gespräch beendet. Christopher legte das Handy weg und schob mir sein Rohr noch tiefer rein. Ich stöhnte gierig, dieser Schwanz war einfach fantastisch. Immer härter nahm er mich und ich genoss es so benutzt zu werden. "Diese kleinen Sekt-Spiele werde ich noch weiter ausbauen mit Dir. Ich weiß doch das es Dir gefallen hat, Du geiles Stück!" keuchte er in mein Ohr.

Nur wenige Augenblicke später ergoss sich seine Sahne in meiner Fotze. Er hielt mich fest umklammert und ich zitterte am ganzen Körper. Mein Dom forderte wirklich alles von mir und ich gehorchte. Ich hatte jederzeit bereit für ihn zu sein und das gefiel mir nicht schlecht. Er schaute mich an und sein Blick war voller Liebe, er gab sich nicht mal Mühe seine Gefühle zu verbergen. Ich spürte genau, dass das mal ein Problem werden könnte und doch konnte ich mich seiner Präsenz nicht entziehen. Nachdem wir noch lange zusammen auf dem Bett gekuschelt hatten, standen wir auf. Christopher reichte mir einen Bademantel und lächelte mich an. "Gleich gehts weiter, ich habe heute noch viel mit Dir vor!" sagte er mit leiser Stimme. Ich sah ihn erstaunt an, ich war müde und ziemlich geschafft. Was könnte da denn noch folgen, fragte ich mich im Stillen. Doch da ich versprochen hatte zu gehorchen, schwieg ich einfach. Mein Dom führte mich zurück in das Spielzimmer.

Dort wurden wir schon von drei Frauen erwartet, sie saßen mit weit gespreizten Schenkeln auf den Sesseln und fingerten sich ihre Mösen. Mein Dom zog mir den Bademantel aus, ließ mich niederknien und zu den Damen kriechen. Bei ihnen angekommen, musste ich die geilen Fotzen fingern. "Besorg es den Damen richtig! Wenn Du es nicht tust, dann wirst Du die Peitsche zu spüren kriegen!" sagte mein Dom streng. Sofort verdoppelte ich meine Bemühungen und fingerte die nassen Spalten so gut ich konnte. Trotzdem bekam ich sie Peitsche auf meinen nackten Arsch zu spüren. "Leck jetzt die Fotzen aus, Du Sau!" verlangte mein Dom von mir. Sofort senkte ich den Kopf und atmete den Fotzenduft ein. Ich fing an die Spalte zu lecken, dabei fingerte ich die beiden anderen Möse weiter. "Los schieb die Zunge ins Loch und fick die Möse damit, schnell Du Hure!" befahl Christopher mir mit fester Stimme. Ich gehorchte und schob meine Zunge tief in das zuckende Loch, die Damen stöhnten bei meinen Bemühungen laut. Die Peitsche sauste auf meinen Arsch, weil ich zu langsam gewesen war. Ich fickte das nasse Loch mit meiner Zunge. "Leck jetzt nach einander alle Fotzen aus!" sagte mein Dom zu mir. Ich beeilte mich, dem Befehl nachzukommen. Ich schmeckte die Fotzensäfte und schleckte Die Mösen richtig aus. Zuckend und laut stöhnend bekamen die Damen einen Höhepunkt nach dem anderen. Zum Schluss musste ich auf den Wunsch meines Doms hin auch noch die Arschfotzen der Damen lecken und fingern.

Langsam taten mir die Knie weh und mein Hintern brannte schon etwas von den Schlägen mit der Peitsche. Nach endlos erscheinenden Minuten durfte ich aufhören und aufstehen. Wortlos führte mein Dom mich aus dem Raum, im Flur griff er mir voll zwischen die Beine. "Du kleine Drecksau bist ja schn wieder nass und geil!" sagte er zu mir. Von mir selbst überrascht nickte ich mit dem Kopf. "Ich weiß wie geil Du nun auf einen Orgasmus bist, aber der ist Dir für den Rest der Nacht verboten. Solltest Du doch kommen, werde ich Dich bestrafen!" sagte er leise zu mir und küsste mich dann süß. Dann gab er mir exakt zehn Minuten Zeit um mich wieder frisch zu machen. Ich beeilte mich und erschien spünktlich wieder im Spielzimmer. Dort führte er mich an einen Holzbock und ich musste mich drüber legen. Dann fesselte er meine Hände und meine Beine an den Holzbock. Ich stand nun weit gepreizt und sehr tief gebückt da, Christopher schaute mich an, ich konnte seine Blicke fühlen. Er streichelte zart meinen Rücken und ich war froh das wir nun auch mal allein waren. Die Position in der ich stehen musste, ließ keine Bewegung von meiner Seite zu. Es war ganz still und ich wartete atemlos ab...

.....Geduld war noch nie meine Stärke gewesen. Mein Dom hatte das bereits mit sicherem Blick erkannt und ließ mich nun in dieser unbequemen Position ausharren. Ganz leicht strichen seine Fingerspitzen über meinen Rücken. Ich bekam eine Gänsehaut und leicht an zu zittern. Er wußte genau das mich diese federleichten Berührungen wahnsinnig machten. Ich war immer noch erregt, obwohl ich doch schon ausführlich benutzt worden war. Christopher schaffte es mit spielerischer Leichtigkeit die Spannung in mir aufrecht zu erhalten. Er ging um mich herum und überprüfte den Härtegrad meiner Nippel, leise lächelnd nahm er eine Kette mit Nippelklemmen aus dem Schrank und befestigte diese an meinen Titten. Die Kette zwischen den Klammern war lang und er schob sie mir in den Mund. "Halte sie schön fest, wenn Du den Druck auf Deine geilen Euter nicht erhöhen möchtest!" sagte er grinsend. Ich hielt die Kette mit meinen Lippen fest, aber so war das Sprechen echt schwer geworden. Christopher stellte mir Fragen und ich musste deutlich antworten. Für jede undeutliche Antwort gab es einen Schlag auf den nackten Hintern.

Dieses Spiel kostete er aus, bis mein Hintern richtig warm war. Dann spreizte er meine Möse mit seinen Fingern weit auf und inspizierte mich genau. Das empfand ich als erniedrigend und ich fühlte mich schuldig, weil ich vor geilheit förmlich auslief. Mein Dom steichelte sanft über meinen Kitzler und ich hatte Mühe die Kette im Mund zu behalten. "Was für eine geil versaute Hure Du doch bist! Du läufst ja aus!" sagte mein Dom und streichelte meine Spalte langsam weiter. Ich konnte kaum stöhnen und bemühte mich krampfhaft die Kette nicht loszulassen. Um es mir noch schwerer zu machen holte er einen schwarzen Analplug aus dem Schrank und fuhr mit ihm durch meine nasse Spalte. Dann schob er ihn in meinen Arsch. Ich hätte gern laut geschrieen vor Lust, doch das war mir nicht möglich. Dann spreizte er meine Schamlippen weit und befestigte je eine Klammer an jeder Seite. Ich erlebte den Himmel und die Hölle zu gleich dadurch. Der Lustschmerz war unbeschreiblich und ich konnte es kaum noch ertragen.

Meine Lippen zitterten und ich musste alle Konzentration aufbringen um die Kette nicht los zu lassen. Mein Dom setzte mir die Augenmaske auf, steichelte mir über den Kopf und verließ dann den Raum. Ich war nun ganz allein und konnte mich nicht bewegen. Ich stand da und wartete, doch mein Dom kam nicht zurück. Leise Panik stieg in mir auf, warum kam er nicht wieder? Wie lange stand ich hier schon so? Ich hatte mein Zeitgefühl verloren ich versuchte den Kopf zur Tür zu drehen um besser lauschen zu können, was aber durch die Kette in meinem Mund nicht möglich war. Dann spürte ich plötzlich eine Hand auf meinem Arsch und ich zuckte zusammen. Das fühlte sich nicht wie die Hand meines Doms an, ich bemühte mich ruhig zu bleiben, doch mein Herz schlug wie wild. Die Hände fingerten meine nasse gespreizte Möse, der Plug wurde in meinem Arschloch bewegt. Dann fühlte ich wie ein Schwanz in meine Fotze eindrang. Hart wurde ich von hinten genommen, immer tiefer wurde mir das Rohr rein geschoben. Ich wußte genau das mir ein Orgasmus verboten war, also versuchte ich fest an diese Aufgabe zu denken, was mir aber doch sehr schwer fiel. Der Schwanz fickte mich hart und fest, durch den Plug im Arsch war das Gefühl noch viel intensiver.

Irgendwann wurde mir der Schwanz aus der Fotze gezogen, ich dachte ich hätte es geschafft. Doch ich irrte mich, denn nun wurde der Plug aus meinem Arsch entfernt und der Schwanz dafür rein geschoben. Das war zuviel für mich, die Kette glitt mir aus dem Mund und sofort spürte ich das ziehen an meinen Nippeln. Da konnte ich mich nicht mehr zurück halten und kam laut schreiend zum Höhepunkt. Der Schwanz wurde mir aus dem Arsch gezogen und die Person entfernte sich. Ich war wieder allein, doch nur Sekunden später hörte ich meinen Dom. "Du kleine Sau bist ja doch gekommen, dass verdient Strafe!" sagte er genüsslich. Mit einem Ruck entfernte er die Klammern von meinen Schamlippen, das schmerzte wirklich ziemlich. Dann löste er die Kette mit Klammern von meinen Nippeln und ich stöhnte schmerz erfüllt und doch erleichtert auf. Christopher löste meine Fesseln und ich konnte mich langsam gerade hinstellen. Dann nahm er mir die Maske ab und ich blinzelte ein wenig um her.

Meine Nippel und meine Schamlippen glühten, ich war total erledigt. Ich durfte mich auf einen Sessel setzen und mein Dom schaltete den Flatscreen an und ich sah mich, wie ich eben noch gefesselt da gestanden hatte. Die Panik total hilflos und allein zu sein standen mir deutlich ins Gesicht geschrieben. Er hatte die ganze Situation gefilmt, nun war ich gespannt darauf zu erfahren, wer mich gefickt hatte. ich war überrascht als eine Frau und kein Mann den Raum betrat. Sie hatte sich einen Strap-on umgebunden und es mir damit richtig ausgiebig besorgt. Meine Geilheit war deutlich sichtbar und Christopher hatte verdammt heiße Aufnahmen von dieser Aktion gemacht. "Diese Aufnahmen schicke ich Deinem Freund, damit er sieht was für eine versaute Bi-Schlampe Du bist!" verkündete er mit geiler Stimme. Dabei fingerte er schon wieder an meiner Fotze herum, meine Schamlippen waren sehr empfindlich geworden und das nutzte er auch voll aus.

Ich rutschte auf dem Sessel hin und her, es war eine Mischung aus Schmerz und Lust die ich zu spüren bekam. Dabei flüsterte Christopher mir versaute Worte ins Ohr und heizte mich damit noch mehr an. Ich war eigentlich mehr als fertig und doch schaffte er es immer wieder mich scharf zu machen. Er verstand es zwischen hart und zart wohl zu dosieren und das brachte mich immer wieder an meine Grenzen. Christopher sah mich an und erkannte sofort das ich nun wirklich sehr erschöpft war, er beschloss die Bestrafung zu vertagen. er stand auf und holte meine Kleidung, die er mittlerweile schon frisch gewaschen und getrocknet war. Ich zog mich an an und dann brachte er mich nach Hause. Ich war so erschöpft das ich im Auto beinah eingeschlafen wäre. Zu Hause angekommen, zog mich Christopher aus und brachte mich ins Bett. Einen sanften gute Nacht Kuss spürte ich noch auf meinen Lippen und dann schlief ich auch schon tief und fest.

Die nächsten zwei Tage vergingen wie im Rausch, ich ging arbeiten und lebte mein normales Leben. Parallel dazu benutzte mich mein Dom wann und wo er es wollte. Ich stand ihm mehr als willig zur Verfügung. Es war aufregend ihm zu dienen und mich völlig in seine Hände zu begeben. Mein Freund hatte das Video von Christopher erhalten und er war mehr als begeistert davon. Am späten Nachmittag des zweiten Tages kam mein Freund überraschend für einen Kurzbesuch nach Hause, mein Dom war gerade bei mir und ließ sich von mir den Schwanz lutschen. Mein Freund kam leise ins Wohnzimmer und sah zu wie ich auf den Boden kniend den Schwanz von Christopher bearbeitete. "Ja Du Sau blase den Schwanz!" sagte er plötzlich. Ich hörte nicht auf und lutschte wie wild weiter. Mein Dom stöhnte geil, meine Zunge und mein Rachen taten ihm gut. Mein Freund trat hinter mich und knetete meine nackten Titten hart durch. "Lutsch auch seine Eier!" stöhnte mein Freund geil und ich gehorchte brav. Nach wenigen Sekunden pumpte Christopher sein Sperma in den Hals und ich schluckte seinen köstlichen Saft nur zu gern.

Dann durfte ich aufstehen, mein Dom verlangte das ich das Zimmer verlassen und die Tür hinter mir schließen sollte. Ich verließ also das Wohnzimmer, nachdem ich meinen Freund mit einem Kuss begrüsst hatte. und schloss die Tür. Ich wußte das die beiden Männer etwas zu besprechen hatten und meine neugier war einfach zu groß. Also holte ich ein Glas aus der Küche und hielt es an die Wand, ich presste mein Ohr darauf und konnte tatsächlich die beiden Männer belauschen. "Meine Freundin ist ja eine richtig devote Sau geworden, dass gefällt mir gut. Ich hoffe doch Du lässt sie immer oft und hart abficken?" fragte mein Freund. "Ja klar, sie wird immer geiler auf Schwänze und auf Mösen. Sie ist mehr als willig und immer fickbreit!" antwortete mein Dom. "Aber die NS-Spiele müssen ausgebaut werden, ich will das sie noch devoter wird! Sei ruhig strenger zu ihr und benutze sie noch öfter. Die kleine Schlampe braucht das!" sagte mein Freund. Christopher versprach ihm, mich noch härter zu erziehen und mich noch mehr benutzen zu lassen. Ich nahm das Glas von der Wand und stellte es in den Schrank zurück. Mein Freund hatte keine Ahnung das Christopher mir alles erzählt hatte und ich hatte auch nicht vor es ihm zu verraten.

Plötzlich rief mein Freund nach mir und ich ging zurück ins Wohnzimmer. Ich setzte mich zwischen die beiden Männer, mein Freund hatte den DVD-Player eingeschaltet und sah sich an wie mich die fremde Frau mit dem Strap-on gefickt hatte. Beide Männer holten dabei ihre Schwänze raus und ließen sich von mir wichsen. Die Fickprügel wurden durch meine Handarbeit immer dicker und härter. Jetzt waren die beiden Männer richtig geil und abwechselnd musste ich die dicken Rohre lutschen. Mein Dom spreizte mir meine Schenkel und zeigte meinem Freund meine Löcher. Sofort fingerte er meine Möse, während Christopher mein Arschloch befummelte. Ich nuckelte die dicken Schwänze gierig und bekam nicht genug davon. Mein Freund zog seinen Schwanz aus meinem Rachen und wichste mir sein heißes Sperma gierig auf die Titten. Christopher hob mich lässig auf seinen Schoß und schob mir seinen Prügel einfach in den Arsch.

Mein Freund sah zu wie der Schwanz immer tiefer in meinem Loch verschwand. Ich ritt den dicken Schwanz so geil ich konnte mit meinem Hintern, mein Freund fingerte dabei meine auslaufende Fotze. Ich war mehr als erregt und wollte immer mehr und mehr. Der Anblick meines gestopften Arschlochs machte nun auch meinen Freund wieder an. Ohne zu zögern schob er mir sein Rohr in die nasse Fotze. Nun fickten mich die beiden Männer und ich erlebte unglaublichen Genuss. Dieses ausgefüllte Gefühl war herrlich und ich bettelte nach mehr. Mein Dom vögelte mir so hart in den Arsch das ich irgendwann nur noch geil wimmern konnte. Meine Löcher wurden immer enger und ich melkte mit meinen Muskeln die Eiersahne aus den Schwänzen. Das warme Sperma der Männer ergoss sich in mir und ich fühlte mich total befriedigt. Nach dieser geilen Nummer durfte ich mich wieder zwischen die beiden setzen. Ich spreizte meine langen Beine ganz weit, so dass sie sehen konnten wie mir das Sperma aus den Löchern sickerte.

Mein Freund war mehr als angetan von meiner Entwicklung. Zufrieden stand er auf und richtete seine Kleidung, dann machte er sich auf den Weg zu einem Geschäftstermin und ließ mich mit Christopher allein. Ich schaltete den DVD-Player und den Fernseher aus, danach setzte ich mich wieder zu meinem Dom. Er nahm mich in den Arm und küsste mich zärtlich, er lobte mich für meinen Gehorsam und lächelte mich liebevoll an. Leise flüsterte er mir zu das er mich lieben und unendlich begehren würde. Das war für mich wie das Klingeln eines lauten Weckers. Genau das war das Problem, er liebte mich! Immer und immer wieder hatte ich darüber schon nach gedacht. Christopher war ein aufregender Mann, sexy und charismatisch. Ich kuschelte mich in seinen Arm, er streichelte mich verführerisch. Seine Berührungen waren so sanft und zärtlich, dass ich an die Probleme nicht mehr denken konnte. Ich schloss die Augen und ließ mich einfach treiben.

Ich musste wohl auf dem Sofa eingenickt sein, denn als ich die Augen öffnete war ich allein. Auf dem Tisch stand eine riesige Blumenvase mit roten Rosen, der Duft war bezaubernd. Mein Freund war wohl nach diesem kleinen Zwischenbesuch schon wieder abgereist. In letzter Zeit hatte er immer weniger Zeit für mich, aber das war nichts neues. Sobald er an einem neuen Projekt arbeitete, war er zeitlich sehr eingeschränkt. Doch ich wußte genau, dass es nicht so bleiben würde und das wir dann wieder mehr Zeit für uns haben würden. Ziemlich gerädert stand ich auf und reckte und streckte mich. Es war sechs für in der Früh und ich musste heute nicht arbeiten. Noch ziemlich fertig von den letzten Tagen ging ich ins Bett und zog mir die Decke über die Ohren. Kaum war ich eingeschlafen, da hörte ich das Klappern eines Schlüssels, schlagartig war ich wach. Sollte mein Freund doch noch zu Hause sein? Ich hörte Schritte in der Küche dann nährten sich die Schritte dem Schlafzimmer, die Tür öffnete sich und Christopher stand vor mir. Ich fragte ihn sofort woher er den Schlüssel hatte. Er antwortete, dass mein Freund ihm den Ersatzschlüssel gegeben hatte.

Nun hatte er also freien Zugang und ich wußte nicht so genau ob mir das gefallen würde. Ich sah ihn etwas skeptisch an, dass bemerkte Christopher sofort und beteuerte das er nicht um den Schlüssel gebeten hatte. Es gab für mich keinen Grund an seinen Worten zu zweifeln, mein Freund hatte so großen Gefallen an dem Spiel gefunden, dass ihm so eine Aktion locker zu zutrauen war. Christopher stand immer noch am Bett und blickte auf mich, mit einen Griff zog ich ihn zu mir aufs Bett. Meine Lust auf ihn war mehr als nur groß, ich war total scharf auf ihn. Lachend ließ er sich aufs Bett fallen und sah mich mit einem weichen Blick an. "Dein Freund hat keine Ahnung wie fantastisch Du wirklich bist, Du bist einfach wundervoll. Ich liebe Dich!" sagte Christopher leise zu mir. Das er mir das Mal wieder so einfach sagte, war für mich immer wieder überraschend. Lustvoll küsste er mich und berührte meine nackte Haut.

Christopher versprach mir flüsternd den Schlüssel nur nach vorheriger Absprache mit mir zu benutzen, was mich sofort noch weiter entspannte. Mittlerweile hatte ich seine Hose und sein Hemd geöffnet. Ich streichelte seine Brust und er schnurrte wie ein Kater unter meine Händen. Ich streichelte zart seine Lenden und er gab sich meinen Zärtlichkeiten hin. Mehrere Stunden verwöhnten wir uns gegenseitig ohne wirklich Sex zu haben. Eng umschlungen lagen wir im Bett und genossen die Nähe des anderen. Unser Umgang miteinander war sehr sanft und fast schon liebevoll und mit einem Schlag wurde mir klar, dass ich dabei war für Christopher ernsthaftere Gefühle zu entwickeln. Doch ich versuchte mir einzureden das es völlig normal wäre, denn schließlich hatten wir fantastischen Sex und verstanden uns auch sonst recht gut. Ich schob den Gedanken bei Seite, Christopher lächelte mich an und zog mich noch enger an sich. Bald wurde es Zeit aufzustehen, denn er hatte noch einiges mit mir vor. Er richtete seine Kleidung und ging zum Schrank.

Mit sicherem Geschmack suchte er mir ein sexy Outfit aus. Es bestand aus einem schwarzen Minirock, einem Neckholdertop, Strümpfe und High-Heels. Ich ging in der zwischenzeit duschen, ich rasierte meinen Venushügel sorfältig und cremte mich nach dem abtrocknen von Kopf bis Fuss ein. Nackt ging ich ins Schlafzimmer zurück und zog ohne zögern die Kleidung an, die mein Dom ausgesucht hatte. "Heute wirst Du den Latex-Slip mit den beiden Dildos tragen!" sagte er mit fester Stimme. Schnell holte ich den Slip und zog ihn langsam an. Genüsslich führte ich mir die beiden Dildos in meine Lustlöcher. Ich fühlte mich unglaublich ausgefüllt und geil. Als ich fertig war, sah mich Christopher zufrieden an und lächelte. Dann wurde sein Blick wieder streng und er ging um mich herum. "Los Du Sau, auf die Knie! Blas den Schwanz Deines Herren!" befahl er mir und ich ging sofort gehorsam auf die Knie. Ich öffnete seine Hose und fing an zu blasen. Ich nahm seinen Schwanz tief auf und nuckelte gierig. Mein Dom ließ sich von mir genüsslich verwöhnen, sein Rohr schmeckte mir unglaublich gut.

Als ich endlich seinen köstlichen Samen geschluckt hatte, schaute er mich zufrieden an. Die geilen dicken Dildos in meinen Löcher machten mich fast wahnsinnig. Ich war nass und mehr als erregt und das wußte Christopher auch ganz genau. Ohne ein weiteres Wort verließen wir das Haus und stiegen in seinen Wagen, die Dildos massierten meine nassen Löcher. Mein Dom genoss es sichtlich meine immer weiter ansteigende Geilheit in meinen Augen sehen zu können. "In den nächsten drei Tagen und Nächten wirst Du brav alles tun, was ich verlange. Du wirst ständig benutzbar sein und absolut gehorchen!" sagte mein Dom mit fester Stimme. Ich nickte nur leicht mit dem Kopf und schwieg. "Dein Freund soll doch merken, was für eine geile devote Sau Du wirklich bist!" sprach er ruhig weiter.

Langsam wurde mir klar, dass ich diesmal nicht kneifen konnte. Ich war irgendwie aufgeregt, ja ich hatte es schon mit Männern und Frauen getrieben, aber diesmal sollte ich Tag und Nacht verfügbar sein. Sooft wie mein Dom es für richtig befinden würde, dass war schon eine andere Situation für mich. Ich war noch voll in meinen Gedanken versunken, als wir ankamen. Sofort gingen wir ins Haus und führte er mich in ein Zimmer, dass ausschließlich für mich bestimmt war. Dort lagen verschiedene geile Outfits bereit für mich und mir war klar, dass ich wohl nur sehr wenig Zeit in diesem Raum verbringen würde. Mein Dom sah mich an und erklärte mir die Regeln, die ich zu befolgen hatte. Ich durfte mit niemandem sprechen und musste immer willig und fickbereit sein. Ich erklärte mich mit diesen Bedingungen einverstanden, er küsste mich zärtlich und zog mir ein Top aus. Er legte mir eine rot-schwarze Corsage an, die meine dicken Titten total frei ließ.

Dann ließ er mich allein und ich legte mich auf das Bett, ich war aufgeregt und gleichzeitig geil. Irgendwie war ich doch sehr angespannt und die Zeit kroch nur vor sich hin. Doch dann hörte ich plötzlich meinen Dom nach mir rufen. Ich ging die Treppe runter und dort erwartete er mich schon. Er legte mir meine Maske und ein Halsband an und führte mich in einen Raum. Dort warteten schon einige Männer, ich konnte sehen wie erregt sie schon waren. Einige wichsten sich ganz ungeniert ihre Schwänze. Mein Dom führte mich in die Mitte und ließ mich dort stehen. "Das ist meine kleine Stute, sie wird euch in den nächsten Tagen und Nächten zur Verfügung stehen. Benutzt sie wann, wo und wie ihr wollt!" sagte er mit mehr als angeregter Stimme. Sofort kamen drei Männer auf mich zu und befummelten meine nackten Titten. Das machte mich sofort sehr an, meine Nippel wurden gezwirbelt und meine Titten wurden geil gelutscht. Mein Dom sah mit geilen Blicken zu, ich konnte sehen wie sehr es ihn erregte, dass ich mich so willenlos anfassen ließ.

Die nackten Schwänze konnte ich an meinen Schenkeln spüren, ich konnte fühlen wie die Männer sich an mir aufgeilten. Die Hände wurden immer gieriger und fordernder, schnell hatte man meinen Mini entfernt. Nun spürte ich die Hände auf meinen Schenkeln und das ließ meine geile Hitze nur noch weiter aufsteigen. Flinke Finger strichen über den Latexslip, dann wurde er mir gierig runtergezogen. Jetzt fiel den Herren auf, das Dildos im Inneren des Slips befestigt waren. Genüsslich schoben sie mir die dicken Teile in meine Löcher zurück und geilten sich immer mehr an mir auf. Doch das dauerte nicht lange schon wurde mir der Slip langsam ausgezogen, so das meine Löcher besonders gut zur Geltung kamen. Man begutachtete meine nassen, aufgedehnten Löcher sorgfältig und dann spürte ich schon Finger an meiner Fotze und an meinem Arsch. Ich wurde fest über einen großen Sessel gebeugt und meine Beine wurden weit gespreizt. Ich konnte die Blicke der Herren auf meinen Löchern spüren, das ließ meinen Saft nur so fließen. Gierig wurde meine Fotze befingert und dann mein Arschloch, ich fühlte mich schmutzig und erniedrigt. Dennoch machte es mich tierisch an, mein Dom sah genüsslich zu. An der Beule in seinen engen Jeans konnte ich erkennen, wie scharf er wirklich war.

Die Hände befummelten mich immer geiler und härter, dann wurden mir auch Finger genüsslich in die Löcher geschoben. Nur wenige Sekunden später wurde mir ein Schwanz in den Mund reingesteckt und ich fing an brav das Rohr zu lutschen. Meine Blicke waren auf meinen Dom konzentriert, ich wollte das er vor Geilheit nicht mehr zu schauen konnte. Also fing ich an das pralle Rohr wie wild zu blasen. Ich nuckelte es bis zum Anschlag in meinen Hals und saugte gierig. Meinem Dom fielen meine verstärkten Bemühungen auf und ich konnte sehen das seine Lust immer größer wurde. Die Hände befummelten mich immer wilder und absolut tabulos, dann spürte ich wie mir ein dicker Schwanz in die Möse reingeschoben wurde. Wilde, tiefe Stöße hämmerten in mein Loch und ich genoss es. Ich konnte fühlen, wie Finger mein Arschloch spreizten und dann spürte ich eine nasse Zunge an meinem Arschloch. Nur Augenblicke später wurde ein Schwanz in meinem Arsch versenkt. Mein Blasmaul wurde immer wieder von Schwänzen benutzt. Ein paar der geilen Prachtpimmel hatten mich schon voll gespritzt, ich konnte das Sperma auf der Haut fühlen.

Da machte mein Dom ein einzige Handbewegung und sofort zogen sich die Männer zurück. Christopher schickte mich in mein Zimmer und unter die Dusche. Meine Knie waren von der Fickerei ganz weich, als ich noch auf der Treppe war, holte er mich ein. Lässig hob er mich hoch und trug mich in das Badezimmer, dass an mein Zimmer grenzte. Schnell zog er mich aus und wusch mich mit warmen Wasser zärtlich ab. Seine Blicke waren lustvoll, er war immer noch erregt und mehr als scharf auf mich. Dann zog er sich aus um mit mir gemeinsam zu duschen. Er stellte sich hinter mich und hob mein Bein an. Mit einer langen, fließenden Bewegung schob er seinen unglaublich harten Schwanz in meinen aufgedehnten Arsch. Sofort fickte er mich hart durch und wichste mir dabei meine geile Fotze. "Du hast mich wahnsinnig scharf gemacht, sei noch tabuloser! Biete Dich noch geiler am und zeig ruhig, was für eine geile Schlampe Du doch bist!" keuchte er in mein Ohr.

Ich fragte mich, ob ich ihm diesen Wunsch erfüllen konnte...

Nach dem Duschen, ließ mich Christopher allein. Irgendwie ging in meinem Kopf alles drunter und drüber. Ich genoss es mich so sexuell hinzugeben und meiner Geilheit freien Lauf zu lassen. Doch andererseits fühlte ich mich so komisch leer, etwas fehlte und ich wußte einfach nicht was. Während ich mich abtrocknete und mich dann in eine schwarze Lackcorsage einhüllte, versuchte ich meine Gedanken zu ordnen. Da hörte ich Christopher nach mir rufen, sofort ging ich wieder hinunter zu den Herren, die mich schon erwarteten. Sie saßen im Speisezimmer und aßen genüsslich. Ein Blick meines Doms genügte und ich krabbelte unter den Tisch um den Herren meinen Mund anzubieten. Sofort fing ich an den ersten Schwanz zu lutschen. Ich schleckte die pralle Eichel, wie ein Eis und gab mir Mühe es besonders gut zu machen. Kaum hatte der Herr auf meine Titten abgespritzt wandte ich mich dem nächsten Kolben zu.

Auch diesen Schwanz lutschte ich mit absolutem Genuss und so ging es schön der Reihe nach weiter. Als ich endlich fertig war, taten mir die Knie ziemlich doll weh und war mehr als froh wieder stehen zu dürfen. Die Herrengruppe hatte ihr Mahl beendet und so verteilten sie sich im Haus. Ich stand noch etwas unschlüssig da, als mein Dom mich an die Hand nahm und mich zu drei Männern führte. Den einen erkannte ich, es war der Typ aus dem Zug. Sofort fing er an mich zu befingern, er packte meine Titten aus und leckte meine Nippel gierig. Ein anderer legte sich auf dem Boden, ich musste mich über sein Gesicht hocken und er schleckte mir meine Fotze wild aus. Der Riese aus dem Zug fickte mir tief in den Hals und ich röchelte leise vor mich hin. Sofort waren auch die anderen Männer da und schauten uns zu. Unser Schauspiel geilte sie richtig auf, der Riese zog seinen Schwanz aus meinem Hals und hob mich hoch. Er trug mich zu dem Bett und beugte mich über die Bettkante. Dann fesselte er schnell meine Hände an die Bettpfosten. Ich konnte doe geilen Blicke der Zuschauer deutlich auf meinem Körper spüren. Dann schob der Hüne seinen Riesenriemen ansatzlos in mein Arschloch. Ich stöhnte auf und zerrte an den Fesseln, mein Dom kam zu mir und setzte mir plötzlich Klammern auf die Nippel, weil ich an den Fesseln gezerrt hatte. Es war schmerzhaft und trotzdem spürte ich, wie nass meine Fotze wurde.

Die Herren wurden bei meinem Anblick immer geiler. Ich spürte ihre Hände auf meinem Körper, während der Riese meinen Arsch immer härter ran nahm. Dann nur Sekunden später gab er mein Loch frei. Sofort wurde es wieder von einem Schwanz gestopft. Die Männer wurden immer hemmungsloser, mehrere von ihnen knieten sich vor mir auf das Bett und ließen sich von mir den Schwanz und die Eier lecken. Als ich schon ziemlich erschöpft war, ließen die Männer von mir ab. Der große Typ löste meine Fesseln und ich konnte mich hinstellen, was eine echte Wohltat war. Er setzte sich auf Bett und zog mich auf seinen Schoß. Sofort stopfte er seinen Prachtschwanz in meine nasse Möse. Mein Dom entfernte mit zwei gezielten Peitschenhieben die Klammern von meinen Nippeln. Ich stöhnte vor Lustschmerz auf, die Männer waren begeistert. Ich ritt wie wild auf dem Schwanz, doch plötzlich spürte ich wie ein weiterer harter Riemen in meine Fotze eindrang. Ich konnte mich nicht mehr halten und schrie den nicht enden wollenden Orgasmus raus.

Sofort wurde mir mein Mund mit einem weiteren Schwanz gestopft, ein Schwanz wurde mir aus dem Loch gezogen und dafür tief in meinen Arsch versenkt. Eine total tabulose Orgie hatte begonnen. Ich war die einzige Frau und sollte all die geilen Typen befriedigen. Mein Dom sah bei dem versautem Treiben zu, es machte ihn an zu sehen, wie ich mich willig und hart durch ficken ließ. In seinen Augen loderten Flammen der Begierde und ich konnte sehen, wie gern er mich jetzt nur für sich haben wollte. Doch überließ mich weiter den Männern und feuerte sie an sich alles zu nehmen, was sie auch immer wollen würden. Das taten die Herren auch nur zu gern. Ich war total erschöpft und hatte keine Ahung, wie lang das wilde Treiben schon dauerte. Irgendwann ließen die Herren von mir ab und ich lag völlig müde auf dem Bett. Christopher trug mich in mein Zimmer und legte mich ins Bett. Nur Sekunden später schlief ich schon tief und fest.

Am nächsten Tag erwachte ich erst am Nachmittag, ich konnte jeden Muskel in meinem Körper spüren. Langsam stand ich auf und schlurfte ins Bad. Nachdem ich mich unter der Dusche erfrischt hatte, ging ich in mein Zimmer zurück, dort stand ein Tablett mit einem größeren Snack bereit. Der starke Kaffee machte mich munter, auf dem Schränkchen neben dem Bett lag ein feuerroter ouvert Netzcatsuit bereit. Meine Titten so wie meine Löcher waren so immer noch frei zugänglich. Ich schlüpfte in die Schwarzen Overknee-Stiefel und wartete ab. Nur wenige Minuten später betrat Christopher mein Zimmer. Zufrieden begutachtete er mein Outfit, er streichelte über meine prallen Titten und fingerte zärtlich meine Spalte. Sofort spürte ich, dass ich wieder feucht und geil wurde. "Keine Sorge meine Kleine, gleich geht es hart und geil weiter!" säuselte er mir ins Ohr. Dabei fingerte er meine Arschfotze gierig und saugte mein Nippel, die sehr schnell steinhart wurden. Plötzlich öffnete sich die Tür und der Riese trat ein. Er sah mich mit heißen Blicken an und kam auf mich zu. Sofort versenkte er zwei Finger tief in meiner Möse, die immer feuchter wurde. Mein Dom hatte seinen Mittelfinger schon tief in mein Arschloch geschoben und so geilten mich die beiden Männer auf.

Der Riese schob mir seine Zunge in den Mund und küsste mich wild, mein Dom zwirbelte meine Nippel und nutzte die Gelegenheit um noch einen Finger in meinem Arsch zu versenken. Ich stöhnte unterdrückt auf, die zwei wußten genau wie sie mich anmachen konnten und dieses Wissen nutzten sie auch gnadenlos aus. Lässig öffnete sich der Hüne die Hose und holte seinen Riesenpimmel raus, dann nahm er meine Hand und führte sie zu seinem Rohr. Sofort fing ich an hingebungsvoll zu wichsen, mein Dom stöhnte mir lauter versaute Dinge ins Ohr. Die Finger der beiden Männer, machten mich rasend geil. Lustvoll küsste ich abwechselnd beide und ließ mich von dem Genuss treiben. Dann plötzlich ließen mich die beiden los, zärtlich entzogen sie mir ihre Finger und der Riese verließ leise lachend den Raum. Mein Dom küsste mich leidenschaftlich und gab mir die Anweisung in einer halben Stunde unten zu sein, dann ging auch er und ich war wieder allein. Mein Herz klopfte total laut und mein Puls raste noch immer. Ich spürte wie meine Lust immer weiter anstieg, ich konnte es kaum erwarten endlich nach unten zu gehen. Die Minuten kochen nur so vor sich hin und ich konnte meine ungeduld sehr deutlich fühlen.

Dann hörte ich meinen Dom nach mir rufen, ich ging schnell die Treppe runter und wurde schon von vier Herren erwartet. Ohne zu Zögern drückten mich zwei Hände zu Boden, ich kniete mich folgsam hin und fing sofort an die Schwänze nach einander mit meinen Händen und Lippen zu verwöhnen. Der Riese gesellte sich zu uns und befummelte meinen Arsch. Mittlerweile wußte ich das er eine besondere Vorliebe für meinen Hintern hatte. Ich streckte meinen Arsch ganz weit raus und kümmerte mich dabei weiter um die prallen Rohre. Der große Typ schob gierig zwei Finger tief in mein Arschloch und fickte mich genüsslich mit ihnen. Langsam dehnte er mein Loch weiter auf, dann kniete er sich hinter mich und schob mir seinen gewaltigen Schwanz in den Arsch. Das heizte mich total an und ich bearbeitete die Schwänze immer heftiger und intensiver mit meinem Mund. Der Riese fickte mich dabei langsam und tief durch. Ich konnte mein lustvolles Stöhnen nicht unterdrücken. Christopher sah mit dem größten Vergnügen zu, wie ich es richtig ausgiebig besorgt bekam.

Mittlerweile hatten die vier Herren schon gewaltig abgespritzt und schauten jetzt zu, wie ich gevögelt wurde. Die Herren spielten weiter an sich rum und Christopher nickte ihnen zu. Plötzlich trafen mich die ersten Natursekt Tropfen, zu erst war ich wie geschockt, doch dann spürte ich, dass mich dieser goldene Schauer total anmachte. Ein kleinen Bächen lief es an meinen Titten runter und der Riese stieß mir dabei sein Rohr immer tiefer in den Arsch bis ich zuckend und laut schreiend zum Orgasmus kam. "Schluck sein Sperma, meine kleine Schlampe!" verlangte mein Dom mit gieriger Stimme. Der Hüne zog seinen dicken Schwanz langsam aus meinem Loch und stellte sich vor mich hin. Ich öffnete weit meinen Mund und schon spritzte er seinen Saft auf meine Zunge. Ich schluckte das köstliche Zeug nur zu gern und Christopher streichelte mir sanft über den Kopf. "Geh Dich frisch machen und komm dann nackt, nur mit den roten Stiefeln bekleidet, ins Spielzimmer!" sagte er leise zu mir. Gehorsam stand ich auf und ging die Treppe hinauf zu meinem Zimmer. Schnell zog ich mich aus und ging dann unbekleidet ins Badezimmer.

Dort angekommen gönnte ich mir eine heiße Dusche, die meine Lebensgeister wieder erweckte. Nach dieser Erfrischung trocknete ich mich sorgfaltig ab und ging in meine Zimmer. Ich schlüpfte schnell in die knallroten Lackstiefel und machte mich dann auf den Weg zum Spielzimmer. Ich war gerade mitten auf der Treppe, als mir dieser Riese ganz plötzlich entgegen kam. Ohne zu zögern griff er mit fester Hand nach mir und schob sich genüsslich einen meiner Nippel in den Mund. Seine Finger spielten lustvoll an meiner Spalte herum und ich spürte das ich feucht wurde. Er drückte sich fest an mich und ich konnte seine über aus dicke Beule in der Hose spüren. Dieser Typ war mehr als potent, er konnte und wollte einfach immer. Gierig saugte er abwechselnd meine Nippel und fingerte meine beiden Löcher dabei. Dann schob er mich langsam die Stufen der Treppe hoch, dass wunderte mich ein wenig. Geil rieb er dabei seinen warmen, muskulösen Körper an mir.

Irgendwann standen wir vor meiner Zimmertür, eigentlich sollte das meine Rückzugsmöglichkeit sein. Der Riese befummelte mich aber immer weiter, seine Hände waren warm und seine Finger stark."Komm kleine Drecksau! Ich will Dich jetzt für mich allein haben!" flüsterte er mir mit seiner tiefen Stimme ins Ohr. Ich war mir nicht sicher, was ich tun sollte. Er machte mich wirklich ziemlich an und mir gefiel es. Plötzlich fing er an mich wild zu küssen. Seine Zunge erforschte gierig meinen Mund und ich ließ mich von seiner Lust mitreißen. Schnell öffnete er die Tür zu meinem Zimmer und schob mich ganz vorsichtig hinein. Sanft fing er an mich zu streicheln, seine Berührungen waren hauchzart. Ich war überrascht das ein kräftiger Mann so sanft sein konnte. Er drückte mich gegen die Wand und küsste meinen Hals und meine Schulter. Dabei öffnete er seine Hose, ich blickte hinunter und sah wie erregt er schon war. Dann hob er mich ganz locker hoch und schob mir sein Rohr tief in die nasse Möse. Das Gefühl war wahnsinnig gut, er stieß lustvoll in mich und stöhnte leise dabei. Im Rücken spürte ich die leicht rauhe Tapete, langsam erhöhte er den Druck und sein gewaltiger Schwanz fuhr ganz tief in mich.

Ich keuchte laut auf und genoss es so ausgefüllt zu sein. Dieser große Typ hatte keine Probleme mich oben zu halten. So gefickt zu werden war ein herrliches Erlebnis. Erst nach mehreren Minuten ließ er mich vorsichtig wieder zu Boden gleiten, er legte sich ganz lässig auf mein Bett und sah mich mit lodernden Blicken an. "Komm her, reite meinen Schwanz mit Deinem Prachtarsch!" verlangte er gierig von mir. Diesem Wunsch kam ich nur zu gern nach. Schnell hockte ich mich über ihn und schob mir langsam seinen stahlharten Schwanz in den Hintern. Ganz langsam sank ich nieder und konnte so jeden Millimeter seines Kolben spüren. Eine kurze Weile verhielt ich mich ganz ruhig und dann fing ich an mich vorsichtig auf ihm zu bewegen. Das Gefühl ihn immer tiefer in meinem Arsch zu spüren war einfach nur fantastisch und schon bald ritt ich etwas schneller. Gerade als wir so richtig geil in Fahrt waren, ging ganz plötzlich die Zimmertür auf und Christopher stand vor uns. Er schaute sich unser Treiben an, ich dachte das es jetzt richtig Ärger geben würde. Doch das geschah nicht, er kam zu dem Bett und fingerte meine Fotze während ich weiter den dicken Prügel im Arsch hatte. Mein Dom feuerte mich an den Schwanz noch tiefer in meinen Arsch gleiten zu lassen. Er drückte mich mit beiden Händen ganz runter und ich stöhnte laut dabei auf.

Immer schneller ritt ich jetzt und der dicke Fickprügel verschwand so tief in meinem Loch, dass die Eier an meine Fotze klatschten. Christopher küsste mich heiß und innig und ließ uns dann einfach wieder allein. Der große Kerl hielt genüsslich still und ließ sich von mir schön bedienen. Nach einer viertel Stunde konnte er meinen Muskelzuckungen nicht mehr widerstehen. Sein heißes Sperma schoss nur so aus dem Schwanz heraus und überschwemmte meine Arschfotze total. Vorsichtig ließ ich den immer noch halbsteifen Schwanz aus meinem Loch gleiten, der Hüne griff nach mir und zog mich neben sich. Wild züngelte er noch einmal mit mir, dann stand er auf und verließ mein Zimmer. Ich war nun allein und immer noch über Christophers Reaktion überrascht. Er hatte nicht einen Funken von Eifersucht gezeigt, dass war für mich doch etwas ungewöhnlich. Doch ich wußte ja das Christopher zu vielen Dingen eine besondere Meinung und Einstellung hatte.

Ich lag immer noch auf dem Bett, als ich meinen Dom nach mir rufen hörte. Immer noch etwas außer Atem stand ich auf und die Treppe runter. Mein Dom wartete schon auf mich, er sah mich zufrieden an. Er legte mir ein schwarzes Halsband um und führte mich ins Spielzimmer. Dort saßen die Herren und sahen sich einen Pornofilm an. Erst nach einigen Augenblicken bemerkte ich, dass dieser Film in meinem Zimmer spielte und das ich die Darstellerin war. Mein Dom hatte die kleine aber geile Episode mit dem Riesen und mir gefilmt. Ich konnte nun selbst sehen, wie hemmungslos ich es getrieben hatte. Dieser kleine Film machte die Herren richtig scharf und mein Dom ließ mich auf einem Sessel knien um den Männern meine aufgebohrten und durchgefickten Löcher zu präsentieren. Er spreizte meine Löcher ganz weit auf und so konnten die Herren sich an dem Anblick ergötzen. Schnell wurde ich von ihnen umringt und angefasst, jeder wollte meine gevögelten Löcher berühren.

Gerade als ich anfing die Situation zu genießen, spürte ich wie kühle Metalfesseln um meine Handgelenke und um meine Füße gelegt wurden. Ich wurde an den Sessel gefesselt und war innerhalb weniger Sekunden Bewegungsunfähig. Mein Dom verband mir seelenruhig die Augen und strich mir über den Kopf. "Meine kleine Fotze wird hier die ganze Nacht knien und immer für Euch bereit sein. Also bedient euch nur recht oft!" sagte er laut zu den Herren. Mir stockte vor Schreck der Atem, konnte er das wirklich erst meinen? Die Geräusche wurden leiser und irgendwann hatte ich das Gefühl allein in dem Raum zu sein. ich versuchte angestrengt zu lauschen, doch es war nichts zu hören. Auf einmal berühren mich Hände, ich zuckte ziemlich heftig zusammen. Dann wurde mir ein Schwanz in den Mund geschoben. Sofort fing ich an zu blasen, ich leckte die Eichel mit meiner Zunge und ließ mich tief in den Rachen ficken. Dann entfernte sich das Rohr wieder und alles war still.

So langsam wurde mir klar, dass mich Christopher wirklich hier gefesselt hocken lassen würde. Während ich noch so nach dachte, hörte ich ein Zischen und schon spürte ich eine Peitsche auf meinem Arsch. Das war Qual und Wohltat zu gleich und bemühte mich sehr einfach leise zu bleiben. In Gedanken zählte ich die Schläge mit und nach 15 Schlägen war Schluss. Ich konnte spüren das mein Hinterteil gerötet und sehr warm sein musste. Atemlos wartete ich ab, doch es blieb still und ich war anscheinend wieder allein. Irgendwann hatte ich mein Zeitgefühl verloren, ich wußte nicht ob ich zehn Minuten oder eine Stunde allein gewesen war. Auf einmal wurde mir ein Schwanz in die Fotze geschoben und ich wurde überraschend sanft genommen. Die Bewegungen waren ganz leicht und minimalistisch. Es war ungewohnt und trotzdem sehr aufregend. Nach wenigen Augenblicken wurde der Schwanz aus meiner Möse gezogen und ich spürte das warme Sperma auf meinem Arsch. Dann war ich wieder allein, mittlerweile versuchte ich mich mit meinen verbliebenen Sinnen zu recht zu finden.

Da ich nicht sehen oder tasten konnte, versuchte ich um so mehr zu hören oder zu riechen. Doch das gelang mir nicht wirklich, immer wieder bekam ich Hände zu spüren, die mich abgriffen. Ich spürte Schwänze in meinen Löchern und konnte die Nähe der Männer spüren. Ich fühlte Zungen die mich leckten, Finger die meine prallen Titten massierten und Schwänze die mein drei Löcher immer wieder mal hart mal zart benutzten. Dieser Sex war völlig anders als alles andere, was ich bis dahin je erlebt hatte. Es war aufregend und prickelnd, aber gleichzeitig auch erniedrigend und anstrengend. Irgendwann wußte ich nicht mehr, wie viele Hände mich angefasst hatten und wie viele harte Schwänze mein Körper bedient hatte. Ich war völlig außer Atem und mein Körper sehnte sich nach einer Pause, da spürte ich eine federleichte Berührung. Ich wußte sofort das es mein Dom war, der mich so sanft berührte. Er streichelte meinen Rücken mit seinen Fingerspitzen und verursachte dadurch eine nicht enden wollende Gänsehaut bei mir.

Ich konnte seine Blicke ganz deutlich auf meinem Körper spüren, es war wie Balsam für mich. Dann fühlte ich, wie ein riesiger Schwanz tief in meinem Arsch eindrang. Das konnte nur der große Typ sein, der meinen Hintern so geil fand. "Fick meine kleine Fotze jetzt richtig durch, ich will sehen ob sie das es noch aushält!" verlangte mein Dom leise. Dieser Aufforderung kam der Riese gern nach, immer härter stieß er in meine Arschfotze und schlug mir dabei mit der flachen Hand auf den Arsch. Jetzt hörte ich leise Stimmen und ich spürte das meine Fesseln gelöst wurden. Ich wurde hoch gehoben und sofort wieder auf den Schwanz des Hünen gesetzt. Sofort drang sein Rohr wieder in meinen Arsch ein. Ein zweiter Schwanz wurde tief in meine Fotze geschoben und auch mein Mund wurde gnadenlos abgefickt. "Jetzt bekommst Du das, wonach Du Dich schon lange gesehnt hast!" sagte mein Dom leise in mein Ohr. "Los fickt sie so lange durch, bis jeder alle Löcher meiner Schlampe genießen konnte!" verlangte Christopher plötzlich mit lauter Stimme. Das war der Start zu einer unglaublich wilden und tabulosen Orgie. Ich war das Fickobjekt und ließ mich immer wieder durch vögeln.

Ständig wechselten sich die Herren ab, so das jeder mich zur genüge benutzen konnte. Bei drei Lustlöcher wurden permanent von Schwänzen bearbeitet und auch meine Hände hatten immer geile Fickprügel zum abwichsen. Ich konnte den heißen Saft der Männer auf meinem Körper spüren und trotzdem machten sie immer weiter. Ihre gierige Lust kannte kein ende. Ich fühlte mich fast schwerelos, es war unglaublich intensiv und die Orgasmen reihten sich nahtlos aneinander. Das war unglaublich erregend so im Mittelpunkt der Begierde zu stehen. Nach gefühlten Stunden wurde es langsam wieder still um mich. Ich lag völlig erschöpft und müde auf dem Sessel, meine Muskeln zuckten immer noch wie wild. Plötzlich wurde ich sanft und zärtlich geküsst, ich erkannte sofort das es Christopher war, obwohl ich ihn nicht sehen konnte. "Du warst unglaublich! Es war ein Hochgenuss Dich zu beobachten, Deine Hingabe ist einzigartig!" sagte er zärtlich zu mir. Immer wieder küsste er mich schmusend und lustvoll. Dann hob er mich hoch und trug mich fort, nach einigen Sekunden konnte ich das kühle Laken meines Bettes spüren. Er hatte mich in mein Zimmer gebracht und mich sanft auf dem Bett abgelegt. Noch zitternd lag ich in seinen Armen und genoss seine Wärme. "Ich bin verrückt nach Dir, Du bist wie geschaffen für mich! Ich liebe Dich!" flüsterte er mir liebevoll zu. Er nahm mir die Augenbinde ab und schaute mich gefühlvoll an, mein Herz raste wie nach einem fünfzehn Kilometer Lauf. "Heute möchte ich noch keine Antwort von Dir, aber morgen schon!" sagte er mit weicher Stimme und küsste mich wieder.

Dieser fast schon unschuldige Kuss erregte mich mehr, als alles andere was ich erlebt hatte. Die Lust war wie elektrisiert und ich fing an ihn sanft zu streicheln. Langsam zog ich ihm die Kleidung aus und er befreite meine Beine von den Stiefeln. Endlich lagen wir nackt auf dem Bett und fingen an und zu berühren und zu küssen. Das war der intimste Moment für uns beide. Wir waren mehr als nur körperlich von einander angezogen. Es war viel mehr als der pure Sex, unsere Seelen waren miteinander verbunden und das wußten wir beide in diesem Moment ganz genau. Eigentlich hatte ich mich schon längst entschieden, aber das wußte Christopher nicht. Stunden lang berührten und küssten wir uns sanft. Es ging uns in diesem Moment nicht um Sex, sondern um das Gefühl dem anderen ganz nah sein zu können. Christopher schaffte es, dass ich mich völlig entspannte und mich einfach treiben ließ. Irgendwann waren wir beide eng aneinander gekuschelt eingeschlafen und hatten wohl beide zuckersüße Träume. Am nächsten Tag erwachte ich allein in meinem Bett, Christopher war nicht da. Müde und mit einem heftigen Muskelkater stand ich auf und schlürfte nackt die Treppe runter in Richtung Küche. Dort stand Christopher pfeifend am Herd. Fleißig rührte er in einer Pfanne herum, es roch lecker nach einem späten Frühstück. Leise näherte ich mich ihm und setzte mich an den Küchentresen.

"Na hast Du gut geschlafen?" fragte er mich während er sich mit der Pfanne zu mir umdrehte. Ich nickte mit dem Kopf und gähnte dann ausgiebig. Mit einem süßen Grinsen im Gesicht servierte er mir mein Frühstück, jetzt bemerkte ich erst das ich richtigen Hunger hatte. Seine Qualitäten als Koch waren ebenso fantastisch, wie seine Qualitäten im Bett. Christopher setzte sich zu mir und schaute mich fragend an, ich ahnte sofort das er nun eine Antwort von mir erwartete. Lange Zeit hatte ich mich dieser Entscheidung nicht stellen wollen. Doch nun war es an der Zeit Stellung zu beziehen. Doch gerade als ich tief Luft holen wollte und meine Meinung mitteilen wollte, kam der Riese in die Küche. Ein Blick auf seine Hose genügte mir um zu erkennen, dass er mal wieder richtig geil war. Mein Dom war über diese Störung nicht besonders erfreut, dass konnte ich ihm deutlich ansehen. Dem großen Kerl kam es nicht in den Sinn, dass er womöglich stören könnte. Lässig ging er um den Küchentresen herum und stellte sich hinter mich. Dann griff er mir von hinten an die Titten und fing an sie zu kneten.

Er drehte meinn Barhocker um und nahm sofort einen meiner Nippel in seinen Mund. Seine lange Zunge sorgte dafür das mein Nippel sehr schnell hart wurde. Er saugte gierig daran und spreizte meine Schenkel mit einer Hand weit auf. Ohne zu zögern glitten seine Finger durch meine Spalte. Schon nach wenigen Sekunden hatte er mich so angemacht, dass ich feucht wurde. Mein Dom hatte zu erst ärgerlich wegen der Störung gewirkt, doch dann hatte ihn die Situation auch sofort scharf gemacht. "Komm Chris, lass uns die Stute zu zweit abficken! Die Sau ist doch schon wieder geil auf unsere Schwänze!" sagte er Hüne mit rauher Stimme. Dabei fingerte er schon gierig an meinem Loch herum und wichste meinen Kitzler mit schnellen Bewegungen. Christopher schaute voller Genuss zu, die dicke Beule die sich in seiner Hose gebildet hatte sprach Bände. "Nein, jetzt nicht! Lass uns allein, ich habe etwas mit ihr zu besprechen!" forderte mein Dom sehr bestimmt. Der große Typ ließ sofort von mir ab und ging aus der Küche heraus.

Ich war echt überrascht das Christopher so gehandelt hatte, fragend sah er mich an. Jetzt war es an der Zeit meine Entscheidung mitzuteilen. Ich erklärte ihm, dass er ein aufregender Mann sei und das ich ihn sehr als meinen Dom zu schätzen wüßte. Doch eine Trennung von meinem Freund käme derzeit nicht in frage. Ich bedankte mich für die außergewöhnlichen Erfahrungen und für die geilen Erlebnisse bei ihm. Er antwortete das er mit dieser Antwort auch gerechnet hätte und das er auf alle Fälle mein Dom bleiben wollte. Ich konnte ihm ansehen, dass er mit meiner Entscheidung erst mal umgehen und sie auch akzeptieren konnte. Ich hatte geschickt zwei Fliegen mit einer Klappe geschlagen. Einerseits hatte ich die Sicherheit und die Liebe meines Freundes und andererseits tabulosen Spielchen mit meinem Dom. Ich hatte auf der ganzen Linie gewonnen. Wir drei waren ein geiles Trio und hatten noch viele prickelnde und aufregende Stunden zusammen... und manchmal leistete uns der Hüne gesellschaft!


kelnde und aufregende Stunden zusammen... und manchmal leistete uns der Hüne gesellschaft!

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